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 Wer war Schuld am 2.WK

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BeitragThema: Wer war Schuld am 2.WK   Sa Okt 20, 2007 3:59 pm

Die teuflische Falle
Wer war schuld am Ausbruch des zweiten Weltkrieges?

Vorwort
(...)


"Die Verfälschung der Geschichte ist die grofite Sünde, die gegen die ganze Menschheit mit allen ihren Geschlech-tern begangen werden kann." Hebbel

Alle reden von Vergangenheitsbewältigung. Wie soil man etwas bewaltigen, ohne zu wissen, wie es wirklich war. Diese Zeilen sollen daher ein Beitrag zur Wahrheitsfindung über den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges sein. Glaubt doch heute noch alle Welt und leider auch die meisten der urnerzogenen Deutschen, da6 Hitler ganz allein den letzten Weltkrieg angezettelt hat.
Doch in Wirklichkeit war alles ganz anders! Fangen wir also mit der Ausgangsiage an.
Nach Italien und Spanien bestand mit Deutschland nun bereits der dritte autoritäre Staat in Europa. In England und Norwegen waren Schwesterparteien der "Faschisten", wie man sie einheitlich nannte, bereits in den Parlamenten. Wo kame man wohl hin, wenn diese neue Idee Uber kurz oder lang die doch so "bewahrte" demokratische Ordnung in Gefahr brachte? Wieviel brave und fleißige Parteipolitiker, groß und klein, ka-men dabei unter die Rader? Nein, nein, das ware nicht auszu-denken! Dem muß rechtzeitig begegnet werden, bevor es zu spat ist, und wenn es auch Opfer kostet. Wie wir heute wissen, kostete die Rettung der Demokratie Uber 50 Millionen Men-schen, abgesehen von den anderen Verlusten. Ob das diese Demokratie auch wert war?
Nun, man hatte rechtzeitig vorgesorgt und die Fallen für diesen Krieg eigentlich schon mit den "Friedensvertragen" des Ersten Weltkrieges gestellt. Schon 1919 sagte der englische Ministerprasident Lloyd George zu den Gebietsabtrennungen Deutschlands im Osten:
"daß es ein Unrecht sei, Polen eine Provinz zu ge-ben, die seit 900 Jahren nicht mehr polnisch gewesen ist ... was früher oder spater zu einern Krieg im Osten führen werde."
Stellen Sie sich beispielsweise nur einmal vor, was die Franzosen dazu gesagt hatten, wenn man, nehmen wir an, die Hafenstadt Marseille durch einen Korridor von Frankreich abge-trennt hatte, wie es mit Danzig und Ostpreußen geschehen ist.
Ohne Zweifel, der Krieg war eingeplant, es kann nur darauf an, die Sache so einzufädeln, daß die neue Lüge von der "Kriegsschuld der Deutschen" nicht so rasch zusammenbricht, wie es nach dem Ersten Weltkrieg geschehen war.
Auch wenn man die Auffassung vertritt, daß der Krieg vor allem durch Hitlers außenpolitisches Machtstreben ausgelöst wurde, muß dem entgegengehalten werden, daß er ja nur das nach dem Ersten Weltkrieg von den Siegern proklamierte Selbstbestimmungsrecht der Völker, welches allein den Deutschen vorenthalten wurde, allein für Osterreich und das Sudetenland geltend machte, und immerhin unter ausdrücklichem Verzicht auf die an Frankreich, Belgien, Dänemark und Polen abgetretenen Reichsgebiete, allein die Rückgliederung Danzigs und eine verbesserte Verbindung zu der durch den polnischen Korridor vom Reich abgetrennten Provinz Ostpreußen durch eine Auto- und Eisenbahn erwartete. Als Gegenleistung wurde die Garantierung des polnischen Korridors und die endgültige und dauernde Anerkennung der gegenseitigen Grenzen geboten. Wer will behaupten, daß dies unter den gegebenen Umständen kein großzügiges Angebot war? Man muß sich bei Gott an den Kopf greifen, warum auf dieser Basis keine Regelung möglich war. Jedes unparteiische Gericht wäre froh gewesen, ein solches Problem auf diese Weise aus der Welt schaffen zu können. Aber dieses Gericht gab es eben nicht. Es gab nur die Verschwörung der Totengräber Deutschlands.
Doch es ging ja längst nicht mehr um Recht oder Unrecht. Es ging wieder einmal um die Ausschaltung der deutschen Konkurrenz, es ging um die Wirtschaft, und außerdem wollte das internationale Judentum diesen Krieg, denn schon im März 1933 hatte der in Amerika tagende Weltkongreß der Juden mit folgenden haßtriefenden Worten den Krieg gegen Deutschland erklärt:
"Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg. Das Auftreten des Hakenkreuzes als Symbol des neuen Deutschland hat das alte Steitssymbol Judas zum neuen Leben erweckt. Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den Krieg zu erklären. Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier seine Börse,
der Kaufmann sein Geschäft und der Bettler seine Elendshütte, um sich in einem heiligen Krieg gegen die Leute Hitlers zusammenzuschließen." Man kann sich vorstellen, welche wirtschaftlichen und politischen Folgen diese Kriegserklärung für Deutschland haben mußte.
Im Grunde genommen ging es aber gar nicht mehr allein um Deutschland, sondern um nichts Geringeres als um die englische Weltmacht. Ja, Sie haben ganz richtig gelesen; es ging bereits um die Zertrümmerung des englischen Weltreiches! Sie glauben es nicht?
"Hauptziel dieses Krieges", sagte der Präsident der Vereinigten Staaten Roosevelt laut Bericht seines Staatssekretärs im Mai 1942 - "Hauptziel dieses Krieges ist die Vernichtung des britischen Weltreiches."
Dieses Kriegsziel wurde ja nun auch voll und ganz erreicht! Und England selbst hat seine hilfreiche Hand dazu geboten, indem es eine Verständigung zwischen Deutschland und Polen hintertrieb und nach dem Einmarsch in Polen unter dem Druck Amerikas, Deutschland den Krieg erklärte. Es dürfte kaum ein Beispiel in der Geschichte geben, bei dem ein Partner so wie England hintergangen wurde. Nun schulde ich Ihnen aber die Erklärung, wie alles kam. Wer Erfolg hat, traut sich natürlich immer mehr zu, was zum Verhängnis werden kann. Nun, zunächst krempelte man sich in Deutschland die Ärmel hoch und brachte die 10 Millionen Arbeitslosen und Kurzarbeiter wieder in Arbeit. Das Ausland platzte vor Neid, denn dort bestand die weltweite Arbeitslosigkeit weiter.
Dann wurde die "Erfüllungspolitik" aufgegeben und die mit dem Versailler Diktat den Deutschen auferlegten Reparationszahlungen, unter deren Last Deutschland verblutete, eingestellt. Damit schaffte man sich natürlich keine Freunde, aber was sein mußte, mußte sein! Natürlich gab es Proteste, weiter jedoch nichts! Bereits acht Monate nach der Machtergreifung trat das Reich mit Zustimmung des deutschen Volkes (Volksabstimmung) aus dem Völkerbund aus. Es folgten papierne Proteste, weiter nichts!
Am l. März 1935 konnte das von den Franzosen annektierte Saarland auf Grund der vorgesehenen Volksabstimmung mit einer Mehrheit von 90.7% wieder ins Reich eingegliedert werden.
Die Franzosen kochten vor Wut!
Im März 1935 wurde ohne Zustimmung der Allierten die nach den Verpflichtungen des Versailler Vertrages entmilitarisierten Rheinlande von deutschen Truppen besetzt.
Papierne Proteste, weiter nichts!
Am 13. März 1938 wurde ein hundertjähriger Traum der Deutschen erfüllt und die Ostmark ins Reich heimgeholt, was von der österreichischen Bevölkerung nachträglich in einer Volksabstimmung mit 99.7% anerkannt wurde.
Nur Frankreich und England protestierten. Italien, Japan, Jugoslavien, Polen und Ungarn brachten ihre Glückwünsche zum Ausdruck.
Im Novenrnber 1938 wurde das sudetendeutsche Gebiet mit ausdrücklicher Zustimmung von England, Frankreich und Italien (Münchner Abkommen) mit dem Reich vereinigt.
Nun konnte man nicht einmal protestieren! Durch die bisherigen Erfolge ermutigt, wagte es Hitler, immerhin auf Grund einer der tschechischen Regierung abgenötigten Vereinbarung, im März 1939 die verbliebene Resttschechoslowakei zu besetzen und zum Protektorat zu erklären.
Das war sicher eine Zumutung, aber auch darauf gab es nur papierne Proteste, weiter nichts - wirklich nichts!
Zur Gesamtbereinigung blieb allein noch die Lösung des Korridorproblems mit Polen. Die vorausgegangenen Verhandlungen führten zum Ergebnis, daß sich England bemüßigt fühlte, Ende März 1939 eine britisch-polnische Garantieerklärung einzugehen. Dazu hatte, man höre und staune, das ferne Amerika nicht wenig beigetragen. Wem drängt sich dabei nicht die Frage auf: was hatte Amerika mit einer Straße durch den polnischen Korridor zu tun? Bei Ernst von Weizsäcker, dem damaligen Staatssekretär im Außenamt (Vater des heutigen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker und nach seinen "Erinnerungen" beileibe kein Freund Hitlers) heißt es: "Daß London von Washington dazu angetrieben war." Damit gab sich Amerika jedoch nicht zufrieden. Aus der "Europäischen Tragödie" von Peter Kleist erfahren wir, daß der amerikanische Botschafter Bullit
"mit einem Koffer voll Instruktionen in Paris eingetroffen war, um sich dem deutsch-polnischen Ausgleich zu wiedersetzen", was dazu beitrug, "daß Polen die deutschen Vorschläge vom 24. Oktober 1938 nicht einer Diskussion wert hielt." Und schließlich wissen wir vom amerikanischen Botschafter in London, Kennedy,
"daß ihm Roosevelt im Sommer 1939 in Telefongesprächen sagte, er solle Chamberlain ein heißes Eisen auf die Kehrseite drücken." (Kleist) Das war sicher nicht die feine Art, mit Freunden umzugehen, aber offenbar hatte es Erfolg.
Nach Meinung Kleists haben "angelsächsische Historiker und Schriftsteller das Verdienst, ohne Rücksicht auf herrschende Tabus die Rolle Roosevelts in der Entfesselung des Zweiten Weltkrieges geklärt zu haben."
Nun denn, der englische Premierminister Chamberlain hatte, wohl auf dem "heißen Eisen" sitzend, dem Willen Roosevelts gewissenhaft entsprochen und einen Vertrag mit Polen abgeschlossen, wie er in der Geschichte einmalig war. Weizsäcker sagt dazu: "In einem normalen Bündnisvertrag versprechen sich die Partner militärische Hilfe für den Fall eines nicht provozierten Angriffes durch Dritte; ob der Fall vorliegt entscheidet natürlich der Partner, der Hilfe leisten soll. Hier nun war es umgekehrt. Warschau hatte es in der Hand, das britische Empire in den Krieg zu ziehen." Der britische Minister und spätere Botschafter Duff Cooper drückte es so aus: "Nie in der Geschichte habe England einer zweitran-gigen Macht die Entscheidung darüber eingeräumt, ob Großbritanien in einen Krieg einzutreten habe oder nicht. Jetzt sei die Entscheidung einer Handvoll Leuten überlassen, deren Namen in England total unbekannt seien. Und diese Unbekannten (also die Polen) könnten morgen die Entfesselung des europäischen Krieges befehlen." (Weizsäcker) Die Polen wußten, was sie mit dem Garantievertrag gewonnen hatten und führten sich Deutschland gegenüber dementsprechend auf. "Gegen die noch in Polen verbliebenen Deutschen wurden einschränkende Maßnahmen ergriffen. Dutzende von deutschen Vereinen und Kultureinrichtungen wurden ... besetzt, von fünfhundert deutschen Schulen wurden über 300 aufgelöst."
(Kleist) "Im letzten Augustdrittel war eine solche Beunruhigung der deutschen Minderheit eingetreten, eine so große Zahl von Grenzübertritten, von Verschleppungen ins innere Polens und von sonstigen Zwischenfällen gemeldet, daß diese Tatsachen schwerer wogen als der nachhallende Streit der sogenannten Staatsmänner um die Lösung des ursprünglichen Problems." (Weizsäcker)
Inzwischen ist es August geworden.
Anstatt mit einem von England und Frankreich seit langem gegen Deutschland angestrebten Abkommen mit Rußland, überraschen Deutschland und Rußland am 23. August mit einem gegenseitigen Nichtangriffspakt. Dieses Abkommen bedeutet für Polen den Zweifrontenkrieg. Aber auch dies veranlaßt weder Polen noch England zum Einlenken. Im Gegenteil! England veranlaßt Teilmobilmachungen.
Ich will Sie nun nicht weiter mit dem vorausgegangenen Ränkespiel aufhalten, so aufschlußreich es auch wäre, sondern mich mit Ihnen kopfüber in den Lauf der Ereignisse stürzen.
25. AUGUST.
Hitler erklärt England, daß Deutschland unter allen Umständen entschlossen sei, die mazedonischen Zustände an seiner Ostgrenze im Interesse des europäischen Friedens zu beseitigen. Er bietet England eine Abmachung an, die deutscherseits die Existenz des britischen Weltreiches garantiert sowie dem britischen Reich die deutsche Hilfe sichert, wo immer Hilfe erforderlich sein sollte.
In der Erwartung, mit diesem "globalen" Vorschlag England die Hände gebunden zu haben, befiehlt Hitler den Angriff auf Polen.
Als Antwort auf das deutsch-russische Abkommen schließt England mit Polen, einen Bündnisvertrag ab. Damit erhält Polen einen Freibrief, mit dem es jede Bedrohung, nicht nur gegen sich selbst, nach seinem Belieben beantworten kann.
Hitlers Rechung hat sich als falsch erwiesen. Er braucht Zeit für Verhandlungen und nimmt den Vormarschbefehl zurück.
26. AUGUST.
Auf Veranlassung von Göring schaltet sich Herr Dahlerups, ein Schwede, ein. Er fliegt im Auftrag Hitlers zur Vermittlung nach England.
27. AUGUST.
Dahlerups erreicht in London, daß England mit direkten Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen zur Regelung von Danzig und dem Korridor einverstanden ist. Die polnische Grenze soll nicht nur von Deutschland, wie vorgeschlagen, sondern auch von Rußland, Italien, Frankreich und England garantiert werden. Das deutsche Angebot, das britische Empire zu verteidigen, wird abgelehnt. Ein solches "Anerbieten" zu akzeptieren sei mit dem Ansehen des britischen Reiches nicht vereinbar. (Nach wenigen Jahren gab es dieses Weltreich nicht mehr!)
28. AUGUST.
Hitler teilt der englischen Regierung mit, daß er mit allem einverstanden ist. Darauf bietet die britische Regierung ihre guten Dienste für eine direkte Fühlungsnahme zwischen Deutschland und Polen an.
29. AUGUST.
Die Reichsregierung ist damit einverstanden, die vorgeschlagene Vermittlung der britischen Regierung zur Entsendung einer mit allen Vollmachten versehenen polnischen Persönlichkeit nach Berlin anzunehmen.
Mit Rücksicht auf die in Polen ausgebrochenen Ausschreitungen gegen Deutsche erwartet Hitler den polnischen Unterhändler innerhalb 24 Stunden.

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BeitragThema: 2. Teil WK-Schuld   Sa Okt 20, 2007 4:00 pm

Am selben Tag macht der Präsident der Jewisch Agency, Chaim Weizmann, im Auftrag des 25. Zionistenkongresses der englischen Regierung folgende Mitteilung: "Ich wünsche in nachdrücklicher Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbrita-niens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle menschlichjüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle Fähigkeiten nützlich einzusetzen." (H. Härtle)
Während sich Hitler noch fieberhaft um eine friedliche Lösung des Konfliktes bemüht, war für Weizmann der Ausbruch dieses Krieges bereits zur Gewißheit geworden.
30. AUGUST.
London verzögert die Meldung an die polnische Regierung zunächst um die gestellte Frist von 24 Stunden, so daß die Polen auf keinen Fall den Termin einhalten können, und teilt der deutschen Regierung mit, daß London nicht in der Lage sei, der polnischen Regierung Verhandlungen mit Deutschland zu empfehlen, was England zwei Tage vorher ausdrücklich angeboten hatte.
31 .AUGUST.
In Polen wird durch öffentlichen Anschlag die Mobilmachung befohlen. Durch die englische Verzögerung spricht der polnische Botschafter einen Tag nach der gestellten Frist in Berlin vor. Er ist davon überzeugt, daß im Falle eines Krieges Unruhen in Deutschland ausbrechen und die polnischen Truppen erfolgreich gegen Berlin marschieren werden. Im übrigen ist er von seiner Regirung ausdrücklich angewiesen, "sich unter keinen Umständen in sachliche Diskussionen einzulassen, außerdem erklärt er mehrfach, keinerlei Vollmachten zu haben.''(Kleist)
Damit ist jedem weiteren Einvernehmen der Boden entzogen. Weder England noch Polen verhandeln!
Trotzdem macht Berlin einen Versuch zur Verständigung und berichtet nach London, daß die deutschen Verhandlungsvorschläge noch immer Gültigkeit haben, vorausgesetzt, daß ein polnischer Unterhändler sogleich nach Berlin kommt. In Berlin wartet man neuerdings vergebens! Nun schaltet sich Mussolini ein. Er schlägt zur Lösung des Konfliktes eine Konferenz der Großmächte vor. Der französische Ministerrat stimmt unverzüglich zu. Der britische Bot-
schafter aber kann, wie es heißt, wegen technischer Schwierigkeiten keine Verbindung mit seiner Regierung erhalten!!! Womit neuerdings erwiesen ist, daß England jeden Ausgleich mit Polen sabotiert.
Inzwischen sollen in Polen etwa 200 Deutsche neuerdings umgekommen sein. Gleichzeitig wird gemeldet, daß an 14 Stelen Polen die deutsche Grenze überschritten haben.
1. SEPTEMBER.
Um 10 Uhr hält Hitler eine große Rede vor dem deutschen Reichstag mit der Erklärung: "Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen."
Noch am selben Abend lassen England und Frankreich durch ihre Botschafter mitteilen, daß die beiden Regierungen ihre Verpflichtungen gegenüber Polen erfüllen werden, falls die deutsche Regierung nicht unverzüglich ihre Truppen aus Polen zurückzieht. Das hätte man 24 Stunden früher sagen sollen, dann hätte man vermutlich diesen Krieg verhindert. Doch gerade das wollte man ja gar nicht.
2. SEPTEMBER.
Mussolini greift abermals ein und schlägt einen sofortigen Waffenstillstand vor. Gleichzeitig soll eine Konferenz zur Lösung des deutsch-polnischen Streites einberufen werden.
Die französische Regierung antwortet sofort positiv. Die englische Regierung, daß heiße Eisen unter dem Arsch - Sie erinnern sich doch noch - lehnt aber eine italienische Vermittlung ab!
Dennoch macht Hitler einen letzen Versuch zur Beilegung des Konfliktes. Er läßt London wissen, daß er zum Rückzug aus Polen und zur Wiedergutmachung des entstandenen Schadens bereit ist,
wenn Deutschland Danzig und die Straße durch den Korridor erhält.
Sir Horace Wilson lehnt es ab, diese Botschaft dem britischen Kabinett zu unterbreiten, "da die diplomatische Lage es zum ersten Mal gestattet, Seite an Seite mit Frankreich gegen Hitler in den Krieg zu gehen."(Kleist)
Nun haben wir es schwarz auf weiß!
Darauf haben sie also gewartet! Auf die erste Gelegenheit, Frankreich mit in den Krieg zu ziehen!
3. SEPTEMBER.
Um 9 Uhr früh erklärten England und Frankreich, sich ab II Uhr bzw. ab 17 Uhr im Krieg mit Deutschland zu befinden, falls sich die deutschen Truppen nicht unverzüglich aus Polen zurückziehen. Als Hitler die Nachricht erhielt, "saß er wie versteinert da und blickte vor sich hin
Er saß völlig still und regungslos. Nach einer Weile... wandte er sich Ribbentrop zu, der wie erstarrt am Fenster stehen geblieben war. "Was nun," fragte Hitler seinen Außenminister mit einem wütenden Blick in den Augen, als wollte er zum Ausdruck bringen, daß ihn Rippentrop über die Reaktion der Engländer falsch informiert habe." (Dolmetscher Schmidt)
Also kein Wutausbruch, sondern grenzenlose Enttäuschung! Dennoch gibt man noch nicht auf: Göring erklärt sich bereit, nach London zu fliegen, um zu retten, was zu retten ist. England verlangt den Rückzug aus Polen.
Startbereit steht die Maschine zum Abflug Görings nach London. - Man wartet vergebens!
Da trifft nach II Uhr die Nachricht ein, daß Chamberlain soeben im englischen Rundfunk bekanntgegeben habe, daß Groß-britanien sich mit Deutschland im Kriegszustand befinde.
Damit war der letzte Versuch, diesen Krieg zu verhindern, gescheitert. So war aus der jüdischen Kriegserklärung vom März 1933 ein Kampf mit den Waffen geworden!
Nun hatten sie ihren Krieg!
Rückblickend scheint es unfaßbar, daß trotz ausdrücklichem deutschem Verzicht auf alle nach dem Ersten Weltkrieg vom Reich abgetrennten Gebiete die unvergleichlich geringfügige Forderung nach einer direkten Straßen- und Schienenverbin-
dung durch den nunmehr polnischen Korridor nach der bei Deutschland verbliebenen Provinz Ostpreußen und der Rückgliederung der unter die Verwaltung des Völkerbundes gekommenen freien Stadt Danzig zum Anlaß eines solchen Krieges genommen wurde.
Als Nachspeise erlaube ich mir, Ihnen einige erlesene Kostproben zu servieren mit den besten Wünschen zur Verdauung.
Der französische Marschall Foch sagte nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages von Versailles:
"Das ist kein Friede! Das ist ein Waffenstillstand für zwanzig Jahre".
Der Völkerbundkommissar von Danzig, C.J. Burck-hardt, hatte von allem Anfang an den Verdacht, "Es habe sich bei der künstlichen Abtrennung Ostpreußens durch den Korridor und bei der Schaffung der "freien" und doch von Polen abhängigen Stadt Danzig um die versteckte Absicht gehandelt, auf die Dauer einen friedlichen Ausgleich zwischen Polen und dem deutschen Reich unmöglich zu machen".
"Wenn Hitler Erfolg hat, wird er binnen fünf Jahren einen Krieg bekommen". 1934, Sir Robert Vansittard.
"Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig". 1934, Winston Churchill
"Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht." 1936, Churchill an General Wood
"Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen." 1936, Churchill.
"Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es wollte."
August 1939, Marschall Ryds-Smigley vor poln. Offizieren.
"Wo wir nun einmal den Polen die Garantie gegeben haben, bleibt uns unter den gegebenen Umständen keine andere Wahl als den Polen zu helfen, mit Gewalt Widerstand zu leisten gegen jede "Lösung" der Danzigfrage hinsichtlich entweder deutscher militärischer Besetzung oder deutscher Zollkontrolle. Abschließend, es ist meine persönliche Ansicht, daß, wenn wir versuchen, uns um unsere Garantie herumzudrücken, die Polen ernsthaft in Erwägung ziehen werden, ihre gegenwärtige Haltung zu Deutschland zu revidieren. . . Wenn das geschieht, dann werden die Auswirkungen auf unsere Stellung in der Welt auch der mittelmäßigsten Intelligenz klar." 1939, Sir William Strang.
"Es geht nicht um Hitler. Es geht um Deutschland, das ewige Deutschland, die einzige deutsche Frage. Ob es nun Bismarck oder Wilhelm H ist, die Weimarer Republik oder jetzt Hitler, es ist immer dasselbe. Es geht um die deutsche Einheit. Die deutsche Einheit ist der Feind! Diese deutsche Einheit muß zerstört werden." 1939, "Action Francais" einen Tag vor Kriegsbeginn.
"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands." 1939, Churchill zur Kriegserklärung Englands an Deutschland.
"Nun haben wir Hitler zum Krieg gezwungen." Lord Halifax.
"Polen war zwar die unmittelbare Gelegenheit zum Krieg, nicht aber dessen grundlegende Ursache." 1939, Neville Chamberlain.
"Weder die Franzosen noch die Engländer hätten aus Polen einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht das ständige Anstacheln von Washington gewesen wäre. . . . Chamberlain stellte fest, daß Amerika und das Weltjudentum England in den Krieg gezwungen hätten." Amerikanischer Marineminister J. Forrestal.
"Davon habe ich geträumt, darauf habe ich hingearbeitet und nun ist es so weit." Churchill zum Kriegseintritt Amerikas.
"Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt, Anlaß war der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln waren Neid, Gier und Angst." J.F.C.Müller.
"Ob bei Euch ein Jesuitenpater an der Spitze steht oder ein Hitler, ist für uns ganz und gar uninteressant. Entscheidend allein ist, daß Deutschland als Wirtschaftsmacht verschwindet." 1944, England an die Männer vom 20. Juli.
"Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte." 1946, Churchill.
"Während der von 1939/40 zwischen den Außenministern Deutschlands und Englands geführten Verhandlungen erbot sich England, den Krieg abzublasen, wenn Deutschland sich bereit erkläre, zum Goldstandard zurückzukehren." 1947, Creagh Scott.
Es war leider zu spät, als Churchill zur Erkenntnis kam:
"Mir scheint, wir haben das falsche ZENSUR geschlachtet!" 1952, Unterhaus.
Einer der "Angelsachsen, der das Verdienst hat, die Rolle Roo-sevelts in der Entfesselung des Zweiten Weltkrieges geklärt zu haben", ist der amerikanische Abgeordnete Hamilton Fish. Schon wenige Sätze aus seinen Buch "Der zerbrochene Mythos" überführen den amerikanischen Präsidenten als den eigentlichen Verursacher des Zweiten Weltkrieges: "Eine exklusive, aber mächtige Minderheit um Roo-sevelt trieb 1933 zielbewußt zum Krieg gegen das Reich. . . . 'Es ist die ausdrückliche Meinung des Präsidenten Roosevelt, daß Frankreich und England irgendwelche weiteren Kompromisse gegenüber den totalitären Staaten unterlassen sollen. Sie dürfen sich in keinerlei Gespräche über territoriale Veränderungen einlassen. Beide Länder haben die moralische Versicherung erhalten, daß die Vereinigten Staaten bereit seien, im Kriegsfall aktiv einzugreifen'. (US - Botschafter W.C. Bullitt in Paris)
Hätte Roosevelt die Einmischung unterlassen, die darin bestand, England und Frankreich in dem Glauben zu lassen, Amerika würde ihre Schlachten schlagen, dann wären sie eine friedvolle Übereinkunft im Streit um Danzig eingegangen. . . Auf Roose-velts Drängen hat sich das polnische Volk samt seiner Regierung gegen Hitler erhoben und sich allen Konzessionen wegen Danzig verweigert. . . Wäre Roosevelts Druck auf England, Frankreich und Polen unterblieben, hätte er vor 1939 keine Verpflichtungen zugesagt, wäre es wahrscheinlich 1939 zu keinem Krieg gekommen. . . Durch Verrat in der deutschen Botschaft (!!!) in Moskau erhielt Roosevelt am 24.8.1939 von der Geheimbestimmung
des Rippentrop-Molotov-Paktes Kenntnis, wonach im Kriegsfall Ostpolen in die sowjetische Sphäre fiel. Die englische Regierung wurde sofort verständigt. Beide Regierungen warnten Polen nicht! . . .Wäre Beck (polnischer Außenminister) vom totalen Aufreißen seiner Ostgrenze loyal durch seine neuen Bündnispartner unterrichtet worden, hätte er doch noch mit Deutschland verhandelt....
Waren bei Kriegsausbruch 96% Amerikaner Kriegsgegner, so waren 1941 im amerikanischen Volke noch 85%, im Kongreß 75% gegen jedes militärische Eingreifen. . .
An dem entscheidenden Treffen im Weißen Haus am 25, Novenber 1941 ging es nur darum, wie man Japan provozieren könnte, den ersten Schritt abzufeuern! . . ."
Was ja dann auch gelungen ist. Die unmittelbare Folge war der 14 Tage später hereinbrechende japanische Luftangriff auf Pearl Harbor. Nun hatte Roosevelt sein Ziel erreicht. Amerika befand sich selbst im Krieg, auf den er seit Beginn seiner Amtszeit hingearbeitet hatte.
Nachtrag
Für den Geschichtskundigen würde sich vorstehender Nachweis über die Entstehung des Zweiten Weltkrieges erübrigen. Er weiß ohnehin, daß es seit Jahrhunderten das Bemühen unserer Nachbarn war, auch mit weither geholter Hilfe die europäische Mitte zu schwächen.
Da nach dem Ersten Weltkrieg nur die Zertrümmerung Österreich-Ungarns gelang und sich das geschlagene Deutschland wieder aufraffte, war eine weitere Auseinandersetzung vorprogrammiert. Womit ja nun auch mit Hilfe der halben Welt die Vierteilung Deutschlands, und damit seine politische Ausschaltung, gelungen ist.

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BeitragThema: Re: Wer war Schuld am 2.WK   Do Aug 07, 2008 4:15 pm

Bevor ich das Buch "Der zerbrochene Mythos" gelesen habe, habe ich mich noch gefragt:
"Wie kam es eigentlich, dass Amerika Deutschland nicht bei der Vernichtung des Kommunismus 
geholfen hat, wo dies doch der zukünftige Hauptfeind der USA werden sollte.
Ich war danach durchaus erstaunt, dass Roosevalt als Hauptakteur hinter dem zweiten Weltkrieg stand und geradezu entsezt, dass er als Kommunistenfreund nicht nur Deutschlands Untergang herbeigeführt hat, sondern auch hunderte Millionen von Osteuropäer dem Kommunismus bereitwillig schenkte.
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BeitragThema: WK Schuld   Fr Aug 08, 2008 9:41 am

Ja, es ist eigentlich unglaublich, da es der offiziellen Geschichtsschreibung widerspricht aber die Amerikaner haben Rußland bzw. den Kommunismus schon immer unterstützt.
Nicht zuletzt mit enormen Waffenlieferungen.
Ohne die Amerikaner wäre Rußland niemals solange kommunistisch gewesen!

Sie alle haben an der Zerschlagung der deutschen Wirtschaftskraft gearbeitet, da diese international unabhängig und somit nicht kontrollierbar war.

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BeitragThema: Re: Wer war Schuld am 2.WK   Fr Aug 08, 2008 2:07 pm

Wir könnten bald wohl wieder ein derartiges Phänomen erleben, würde Obama die Macht in Amerika 
übernehmen. Wäre er doch der erste radikal linksgerichtete Präsident seit Roosevalt.
Und seine Geldgeber und Berater sind auch die internationalistischen wirtschaftsliberalen wie Zbigniew Brzeziński. Ich habe Zbigniew Brzezińskis Buch "Die einzige Weltmacht" gelesen und er hätte in so vielen Punkten nicht falscher liegen können.
Obama wird wahrscheinlich der selbe Fehler unterlaufen wie Roosevalt, er wird hunderte Millionen von Menschen dem Kommunismus ausliefern, diesmal dem chinesischen.
Das McCain ihn jedoch schlagen wird ist abzusehen und dann wird sich an Amerikas Außenpolitik nichts verändern. Und so unsympathisch diese auch auf den ersten Blick erscheinen mag. Uns wird sie nicht schaden.
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BeitragThema: US Wahl   Fr Sep 05, 2008 10:37 am

Ich glaube nicht, daß sich an der amerikanischen Politik etwas ändern wird.
Es ist wohl völlig egal, ob nun McCain oder Obama die Wahl gewinnt.
Die Politik wird vom Kapital gemacht!

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BeitragThema: Deutsch-Polnischer Konflikt / Fall Weiß   Sa Okt 25, 2008 4:46 pm

DIE HINTERGRÜNDE DES DEUTSCH-POLNISCHEN KONFLIKTS
(Fall Weiß)


Eines muß ich gleich vorwegnehmen: Geschichtsdarstellungen, mit einem
die tatsächlichen Vorgänge im Polenstaat zwischen 1918 und 1939
demaskierenden Inhalt, sind in der „offiziellen“ Geschichtsschreibung
kaum oder gar nicht bekannt. Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage:
woher sollten junge Historiker, Studenten, Schüler oder andere
Interessenten - infolge ihres (amtlich verordneten) Nichtwissens - die
erforderlichen Argumente nehmen, um der ebenso nieder-trächtigen wie
abgrundtief verlogenen Alleinschuldlüge der Deutschen die Stirn bieten
zu können?

In der anschließenden Quellenangabe werde ich einige sehr lesenswerte
Werke anführen, die die damaligen polnischen Aktivitäten ins rechte
Licht rücken. Das erste dieser Werke trägt den Titel: „Wolnomularstwo w
II. Rzeczypospolitej’ „, zu deutsch: „Die Freimaurerei in der II.
Republik Polen in den Jahren 1918-1939“, verfaßt von Professor Leon
Chajn. Zunächst können wir diesem bedeutenden Informationswerk
entnehmen, daß polnische Freimaureraktivitäten - weitgehendst
beeinflußt vom Pariser Großorient - die polnische Innen- wie die
Außenpolitik von 1920 - 1939 erkennbar mitgestaltet haben. Sie haben
besonders nach Pilsudskis Tod im Jahre 1935 im Spiel gegen Deutschland
eine nachweisbare Rolle gespielt. Der einzig namhafte Gegenpol hierzu
war der gegenüber den Logen wie auch gegenüber der Kirche geistig
unabhängige Marschall Josef Pilsudski, der nie einer Loge angehörte. Es
muß daher ausdrücklich betont werden, daß ohne diese politische
Unabhängigkeit des Marschalls der deutsch-polnische Freundschafts- und
Nichtangriffspakt des Jahres 1934 nie zustande-gekommen wäre.

„FREMDE AGENTUREN“

Pilsudski hat in seiner polterigen Art verschiedentlich die unheilvolle
Einmischung in- und ausländischer Logen in die polnische Politik als
diejenige „fremder Agenturen“ öffentlich gebrandmarkt und
zurückgewiesen. Sehr deutlich wurde Pilsudski, als er im Jahre 1934 zu
Dr. Josef Goebbels in Warschau wörtlich sagte: „Herr Minister, wir
(Polen und Deutsche) werden doch nicht so verrückt sein und uns
gegenseitig die Schädel einschlagen.“ Es versteht sich von selbst, daß
der damalige, zur Entspannung in Osteuropa beitragende,
deutsch-polnische Vertrag allen Kriegshetzern ein unerträglicher Dorn
im Auge war und daß mit dem reichlich mysteriösen Tod des polnischen
Marschalls die Jahre von 1935 bis 1939 nur noch eine „Abwartezeit“ für
die internationalen Kriegstreiber waren, - gemäß der Voraussage des
britischen Lord Vansittart: „Wenn Hitler fehlschlägt, wird sein
Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er
innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“ (1933 in
„Even now“, London, Seite 69).

Nach dem Tode Pilsudskis wurde immer deutlicher, daß die antideutsche
Verratspolitik am Ende des nationalorientierten Marschall Pilsudskis
auf jenen Hintergrundaktivitäten beruhte, die vor und im Ersten
Weltkrieg zur Wiederherstellung eines selbständigen Polen in
intriganter Weise ins Spiel gebracht worden waren.

VERSAILLES, DIE URSACHE DES KONFLIKTS

Wie Italien mit Südtirol war Polen 1919 mit den deutschen Gebieten von
Westpreußen, Posen und Oberschlesien „reich belohnt“ worden. Außerdem
hatte die damaligen Drahtzieher das geradezu wahnwitzige Danzig- und
Korridorproblem geschaffen, wo man ganz locker und jederzeit die große
Krise inszenieren konnte. 1939 war es dann soweit! Zwar hatten die in
den Jahren 1929/21 angesetzten Volksabstimmungen in Ostpreußen
97,9 %, in Westpreußen 92,4 %, in Niederschlesien 97,6 % und in
Oberschlesien 62% für den Verbleib beim Deutschen Reich gebracht, doch
war das von den „Siegern“ so hochgepriesene „Selbstbestimmungsrecht“
derartig mit Füßen getreten worden, daß das erschütterte Osteuropa
nicht mehr zur Ruhe kommen sollte. Während in den ehemals deutschen
Provinzen Posen und Westpreußen bis zum Jahre 1920 mehr als 1,200.000
Deutsche gelebt hatten, sank diese Zahl nach zehnjähriger
Polenherrschaft auf etwa 350.000 ab. Gleich zu Beginn der
Polenherrschaft 1919, errichteten die neuen Machthaber in der Provinz
Posen, uns zwar in den orten Szczypiorno und Stralkowo, die ersten
Konzentrationslager, wo ca. 16.000 Deutsche als „Staatsfeinde“ hinter
Stacheldraht gesetzt wurden. Später kamen noch zwei weitere derartige
Lager hinzu. Der Großteil der deutschen Schulen wurde geschlossen,
deutscher Grundbesitz beliebig und willkürlich enteignet. Das in
Versailles mitunterzeichnete Minderheiten - Schutzabkommen war in der
Praxis nur ein Fetzen Papier. So blieb es in Polen bis zu seinem
Untergang im September 1939.

Zu den bisherigen Zeugen und Stimmen zur Geschichte des Versailler
Polenstaates komme ich jetzt auf ein höchst aufschlußreiches Buch des
damals sehr bekannten Dr. Hermann Rauschnig zu sprechen, der als
Kronzeuge und Ankläger polnischer Entdeutschungspolitik nach seiner
Emigration aus Danzig weltweit bekannt gewesen ist. Rauschnig wurde
1887 in Thorn a.d. Weichsel geboren. Die Jahre der Entdeutschung nach
1920 erlebte er in Posen und gab aufgrund des in dieser Zeit
gesammelten vielfältigen deutschen und polnischen Materials im Jahre
1930 in Berlin seinen damals aufsehenerregenden Dokumentarband: „Die
Entdeutschung Westpreußens und Posens nach 10 Jahren polnischer
Politik“ heraus. In jener Zeit der Zwanziger Jahre schrieb der Posener
„Dziennik“ wörtlich: „Das einzige Verhältnis, das zwischen uns und den
Deutschen obwalten kann, ist das des Hasses und des Kampfes“ - und Dr.
Rauschnig bemerkte dazu:

„Die Ohnmacht Deutschlands ist der Anreiz zu der polnischen
Entdeutschungspolitik gewesen, sie unterstützt des polnischen
Imperialismus. Die Minderheitenbewegungen im Osten seines Reiches hat
die polnische Presse als Bolschewismus hingestellt. Aber auf der Linie
Wilna-Lemberg führt Polen einen Eroberungskampf gegen andere slawische
Volksstämme. Nicht anders ist es an der Westgrenze ! Bis jetzt führt
Polen seinen Eroberungskrieg im eigenen Lande. Es geschieht durch die
erfolgreiche Entdeutschungspolitik im abgetretenen Gebiet. Die
jagiellonische Idee des Großpolens, das Rußland in seiner Rolle im
Osten ablösen soll, ist es, die letzen Endes auch ihr den Anstoß
gegeben hat.“


DIE VERFOLGUNG DER DEUTSCHEN IN POSEN UND WESTPREUßEN

Offenherzig schrieb am 13.6.1926 die „Gazeta Gdanska“ zum Thema der
Entdeutschung: „Der sicherste Panzer Pommerellens sind die Millionen
polnischer Ansiedler. Alles Land, das noch im Besitz der Deutschen ist,
muß den deutschen Händen entrissen werden.“ Jedes Mittel konnte
angewandt werden, um die deutsche Volksgruppe zu schwächen und zu
dezimieren. Die deutschen Zeitungen in Polen durften die volle Wahrheit
über die Unterdrückung und Entrechtung der Volksdeutschen nicht
bringen. Am Beispiel der Bromberger „Deutschen Rundschau“ sei dies
verdeutlicht: Von 1920 bis 1939 hatte diese Zeitung 872 Strafverfahren.
Die Schriftleiter wurden zu insgesamt 5 Jahren, 11 Monaten und 20 Tagen
Gefängnis verurteilt. 546mal unterlag diese deutsche Zeitung der
Beschlagnahme. Gesamtverluste: ungefähr 700.000 Zloty. Aber auch den
anderen volksdeutschen Zeitungen in Polen blieb ein derartiges
Schicksal nicht erspart.

Hinzu kam noch eine permanente Deutschenhetze. In dieser Hinsicht
hat es von der ersten bis zur letzten Stunde des Versailler
Polenstaates keine Atempause gegeben. Als Ende 1933 ein deutscher
Diplomat in Warschau mit Pilsudski verhandelte, sagte der Marschall
wörtlich: „Sagen Sie Ihrem Führer, ich glaube es gern, daß er ehrlich
bemüht ist, alle Probleme zwischen Polen und Deutschland vernünftig zu
lösen. Er möge aber nicht übersehen: Der Haß meines Volkes gegen alles
Deutsche ist abgrundtief !“

Eines wußte Pilsudski sehr genau: daß das Werben Hitlers um Polens
Gunst ehrlich gemeint war. Zur Sicherung Europas gegen Asien war im
Rahmen des europäischen Schutzwalles Polen ein besonderer Platz im
späteren Antikomminternpakt zugedacht, der des besonderen militärischen
Schutzes durch das Deutsche Reich hätte ganz sicher sein können.


„GOLDENE BRÜCKEN“ FÜR POLEN

Es ist eine der infamsten und auch dümmsten Lügen, wonach Hitler schon
seit langem geplant habe, Polen zu zerstören. Genau das Gegenteil davon
entspricht der Wahrheit, was dadurch bewiesen wird, daß das Deutsche
Reich in der Zeit von 1934-1939 mit Hilfe zahlreicher großzügiger
Angebote unablässig versucht hat, Polen wahrhaft „goldene Brücken“ zu
bauen. Wenn diese ehrlichen Bemühungen letztlich mit einem Fehlschlag
geendet haben, so sollten wir Deutschen endlich begreifen, daß dies
verheerende Ergebnis nicht dem Deutschen Reich, sondern dem
imperialistisch ausgerichteten Polen von damals sowie den
internationalen Kriegstreibern der Dreißiger Jahre angelastet werden
muß.

Um nun den politischen Ablauf im Versailler Polen während der Dreißiger
Jahre ergänzend darzustellen, komme ich jetzt auf einen Dokumentarband
zu sprechen, der unter dem Titel „Geheime Ostfront“ von den ehemaligen
deutschen Abwehroffizier Oscar Reile 1963 herausgegeben wurde. Eines
muß ich hierorts noch bemerken: Wie der Pole Prof. Leon Chajn und der
Volksdeutsche Dr. Hermann Rauschnig war auch Oberstleutnant Reile, als
Mitarbeiter und enger Vertrauter von Admiral Canaris, ein entschiedener
Gegner Hitlers und des Nationalsozialismus. Ohne die zum Teil
sensationellen Aussagen Reiles über die Hintergründe der gegen
Deutschland gerichteten polnischen Aggressionspolitik wäre sicherlich
vieles bis heute im Dunkel der Geschichte geblieben. Reile hat den
eindeutigen Nachweis erbracht, daß sich der polnische Präsident
Rydz-Smigliy wie auch sein Außenminister Josef Beck nach Pilsudskis Tod
- also vom Sommer 1935 bis in den Sommer 1939 hinein - als hemmungslose
Kriegstreiber gegen Deutschland betätigt haben.

Daher ist ohne weiter Umschweife die Feststellung berechtigt: Diese im
Fahrwasser internationaler Kriegstreiber agierende Warschauer
Verschwörergruppe strebte zielbewußt den Krieg mit Deutschland an. Die
Zielsetzung war dabei rein imperialistischer Natur, woraus auch in der
Öffentlichkeit nie ein Hehl gemacht wurde. Sie bestand vor allem in der
festen Absicht der gewaltsamen Eroberung der deutschen Ostgebiete und
deren Einverleibung in den geplanten großpolnischen Staatsverband. Der
kenntnisreiche Abwehrmann Reile bestätigt dies wenn er schreibt: „Mehr
und mehr entschied sich Josef Beck für die Thesen des polnischen
Historikers Adolf Bochenski, der eine Politik des Blutvergießens als
die einzige richtige für Polen verkündete. Ihm schwebte vor, mit Hilfe
der Westmächte erneut in einen großen Krieg zu stürzen. Da der erste
Weltkrieg die Selbständigkeit und einen Teil der ursprünglich
polnischen Gebiete gebracht habe, sei zu hoffen, daß ein zweiter großer
Krieg Polen auch noch die restlichen Gebiete bescheren werde, auf die
es Anspruch erheben könne.“ Damit gemeint waren die von allen
polnischen Chauvinisten seit 1920 geforderten deutschen Provinzen Ostpreußen
und Danzig, Pommern und Schlesien. Über fast alle diese internen
Vorgänge in Warschau war die Deutsche Reichsregierung in den dreißiger
Jahren bestens informiert.

Es kann heute nur als erstaunlich gelten, daß Hitler trotz Wissens um
die verhängnisvollen Betrugsmanöver in Warschau nie die Nerven verloren
hat und mit einer Langmut ohnegleichen immer wieder versucht hat, mit
Polen ins reine zu kommen. Um der historischen Wahrheit willen muß aber
auch gesagt werden, daß nicht alle Polen damals zum politischen
Selbstmord bereit waren.

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BeitragThema: Fall Weiß / Teil 2   Sa Okt 25, 2008 4:48 pm

POLEN ZUM KRIEG ENTSCHLOSSEN

Die auf einen Krieg mit Deutschland abzielenden Machenschaften der
Beck-Rydz-Smigly-Gruppe und ihrem Dunstkreis aus der Freimaurerei
wurden restlos bestätigt, als beim Einmarsch deutscher Truppen in
Warschau im September 1939 fast die gesamten Akten des polnischen
Außenministeriums wie auch des polnischen Geheimdienstes in deutsche
Hände fielen. Dazu ist überdies ein vor einigen Jahren vom britischen
Außenministerium veröffentlichter Geheimbericht sehr aufschlußreich,
der - als Ergebnis einer Erkundungsfahrt durch Polen im Mai 1939 - von
den britischen Deutschlandexperten William Strang und Gladwyn Jebb am
9.Juni 1939 dem Londoner Außenministerium vorgelegt wurde. Hier sein
Fazit: In Gesprächen mit hohen polnischen Offizieren und Beamten am
Vorabend des Zweiten Weltkrieges konnten die beiden Engländer in
Erfahrung bringen, wie sehr bereits der Krieg mit Deutschland in die
polnischen Planungen einbezogen war. - Dazu kam die erhoffte Gewinnung
der deutschen Ostgebiete, die Vertreibung der deutschen Bevölkerung und
die Teilung Deutschlands(!)

Für die hinterhältige Politik Polens in den Dreißiger Jahren zeugen
weiters die folgenden drei historischen Tatsachen, die niemand aus der
Welt zu reden vermag:

1. Im Jahre 1933 versuchte Polen einen Präventivkrieg gegen das Reich mit Unterstützung Frankreichs in Gang zu bringen.
2. Im Jahre 1936 bemühte sich Josef Beck in Paris und London um einen Krieg gegen Deutschland.
3. Polen erzwingt im Sommer 1939 mit Hilfe terroristischer Gewaltakte -
gemäß der damaligen Provokationsstrategie - den Krieg mit Deutschland.

Mehr als 50.000 Volksdeutsche waren damals inhaftiert oder befanden
sich auf den Verschleppungs-Märschen. Mehr als 76.000 Volksdeutsche
waren bis Anfang August 1939 nach Deutschland geflüchtet. Abertausende
von volksdeutschen Frauen und Kindern, Männern und Greisen wurden
bestialisch umgebracht. Auch muß hier mit aller Deutlichkeit gesagt
werden, daß es weder in den 20 polnischen Jahren noch speziell im
Sommer 1939 eine „Fünfte Kolonne“ der Volksdeutschen in Polen gegeben
hat, außer im Vokabular weltweiter polnischer
Rechtfertigungspropaganda. Auch die Franzosen agierten nach ihrer
Niederlage 1940 mit diesem „Tausendundeinenachtmärchen“ der „Fünften
Kolonne“, um ihre Niederlage zu rechtfertigen.

Rydz-Smigly, dieser glühende Deutschenhasser mit seinem mongoloiden
Gesichtsausdruck, der sich gerne mit Napoleon verglich, war
zweifelsfrei nie ein Mann, mit dem ein deutscher Staatsmann hätte
vernünftig reden können. Immerhin, am zweiten Kriegstag, am 2.September
1939, als sich die Katastrophe die auf Polen zukommen sollte bereits
klar abzuzeichnen begann, wollte Rydz-Smigly den Krieg beenden. Wenig
später hat er nach seiner Flucht aus Polen in Rumänien erklärt, die
Engländer hätten ihn beschworen, er dürfe auf keinen Fall mit
Deutschland Frieden schließen! Sie - die Engländer - würden Polen zu
Lande, zu Wasser und in der Luft zur Hilfe kommen(!) Im Mai 1939 war
der polnische Kriegsminister Kasprzycki in Paris und wurde von den
Franzosen nach den polnischen Befestigungsanlagen an der polnischen
Westgrenze befragt. Der polnische General erklärte selbstsicher, sie
hätten an ihrer Westgrenze so gut wie keine Befestigungsanlagen und
brauchten auch keine, denn Polen würde von Anbeginn eines Krieges mit
Deutschland einen offensiven Bewegungskrieg führen und mit seinen
zahlreichen Kavalleriebrigaden die deutschen Ostgebiete in kürzester
Zeit überrennen(!)

Ein weiteres wichtiges politische Geschehnis aus dem Frühjahr 1939: Der
damalige französische Spitzendiplomat und Botschafter Graf Ferdinand de
Brinon sagte am 5.11.1940 in Paris in einem Interview mit dem Pariser
Vertreter der amerikanischen Agentur „New Service“, Louis P. Harl, über
die Kriegsursachen von 1939 wörtlich: „Ich erinnere mich noch sehr gut
an eine Zusammenkunft in meinem Hause zu Beginn des Frühjahrs 1939
zwischen Pierre Laval und dem polnischen Botschafter Lukasiewicz. Herr
Laval beschwor den polnischen Gesandten, seinen Einfluß dahin
auszuüben, um seine Regierung zu der Fortführung einer klugen und
vorsichtigen Politik zu veranlassen. „

„Der polnische Botschafter in Paris - ein altbewährter und eingeweihter
Geheimbündler - erwiderte verächtlich: ‘Wir werden sie (gemeint war das
kriegsunlustige Frankreich) zwingen, Krieg zu führen!’ „ Ein weiters
eindeutiges Bekenntnis zur Kriegsabsicht mit Deutschland legte
Rydz-Smigly Mitte Juli 1939 in einem Interview mit der amerikanischen
Journalistin Mary Heaton Vorse ab, das dann am 19. Juli 1939 im „News
Chronicle“ veröffentlicht wurde. Dabei sagte er zur Danzigfrage unter
anderem folgendes: „Sofern die Deutschen weiter bei ihren
Anschlußplänen beharren werden, wird Polen den Kampf aufnehmen, sogar
wenn es allein und ohne Bundesgenossen sich schlagen sollte... Aus
diesem Grunde habe ich vor vier Monaten die Mobilisierung angeordnet...
Glauben Sie mir bitte, daß die Mobilisierung nicht nur eine
Demonstration war. Wir waren damals zum Kriege bereit, wenn das
notwendig gewesen wäre“. Mit anderen Worten gesagt: Rydz-Smigly war
bereits im März 1939 bereit, in Deutschland einzumarschieren(!) Diese
im Jahre 1939 offen zur Schau gestellte Kriegsbereitschaft Polens, die
jegliche vernünftige Einigung mit dem Reich unmöglich machte, findet
ihre letzte Erklärung in der den Polen bereits in Versailles - und ihr
besonders von den Franzosen - zugewiesenen Aufgabenstellung gegen das
Reich. Bereits 1922 begann in Polen eine zielstrebige psychologische
Kriegführung gegen Deutschland, über die Oscar Reile folgendes
schreibt:
„Die Polen gingen daran, halbamtliche Propagandainstitutionen
aufzubauen, die ihr ganzes Land mit einem Netz von Tausenden von
Ortsgruppen überzogen und Publizisten, Offiziere, Schriftsteller und
vor allem Hunderte von Zeitschriften in ihren Dienst stellten. In
unzähligen Büchern und in Tausenden und Abertausenden Zeitungsartikeln
wurde der ‘Nachweis’ geführt, daß Danzig, ferner ganz Westpreußen und
große Teile Pommerns und Ostpreußen
ursprünglich zu Polen gehört hätten... Verfälschung historischer und
ethnologischer Forschungsergebnisse, gefälschte Statistiken und
Umdeutungen geschichtlicher Ereignisse mußten dazu herhalten, diesen
sogenannten ‘Beweis’ zu führen... die bedeutendsten Träger dieser
halbamtlichen über ganz Polen gespannten Organisationen waren das
sogenannte Baltische Institut, ferner der polnische Westmarkenverband
und die Liga der Polnischen Seefahrt. Der letzteren allein gehörten in
den Dreißiger Jahren über 6.000 Ortsgruppen mit über 800.000
Mitgliedern an.“

DEUTSCHE VORSCHLÄGE FÜR EINE FRIEDLICHE EINIGUNG

Demgegenüber standen deutscherseits die bereits von mir erwähnten und
jetzt nochmals umrissenen Angebote an Warschau, mit denen wahrhaft
„goldene Brücken“ gebaut wurden:

1. Die Aufnahme Polens in den Antikomminternpakt und militärischer Schutz für Polen im Falle eines sowjetischen Angriffs.
2. Rückkehr Danzigs zum Deutschen Reich und Bau einer exterritorialen Autobahn durch den Korridor.
3. Garantie der polnischen Grenzen.
4. Der deutsch-polnische Vertrag wird von 10 auf 25 Jahre verlängert.

Die Antwort Polens bestand in einer nie dagewesenen Deutschenhetze und
in kaum faßbaren, wissentlich provozierten Herausforderungen in
unbekannter Zahl. Seit Juli 1939 befand sich das Leben eines jeden
einzelnen Volksdeutschen in permanenter Bedrohung und Gefahr. Somit lag
für das Deutsche Reich ein im Völkerrecht verankerter übergesetzlicher
Notstand vor, der dadurch begründet war, daß die damalige polnische
Regierung und ihre Organe weder willens noch fähig waren, den Schutz
der über 1,200.000 volksdeutschen Staatsbürger Polens überhaupt noch
wahrzunehmen und zu gewährleisten. Folglich war der deutsche Einmarsch
in Polen am 1.September 1939 genau genommen nichts anderes als eine
Polizeiaktion gegen rabiat gewordene Terroristen, die ganz sicher
vielen tausend Deutschen das Leben gerettet hat. Ich möchte aber nicht
bestreiten, daß in begründeter Reaktion auf diese Welle blutigen
polnischen Terrors der erste Schwertstreich deutscherseits erfolgte.

Darauf hatten die Internationalen Kriegstreiber geradezu brennend
gewartet, um der ohnehin unwissenden Welt und vornehmlich später den
„umerzogenen“ Deutschen einbleuen zu können, der „Aggressor Deutschland
habe das friedliebende Polenvolk vorsätzlich und brutal überfallen.“
Diese Weltlüge im Jahrhundertmaßstab wurde nach 1945 für alle Deutschen
zu einer Art „Geschichtsdogma“ erhoben, dessen Zweck der Tübinger
Professor Theodor Eschenburg so charakterisierte: „Wer die Alleinschuld
Deutschlands am Zweiten Weltkrieg bezweifelt, zerstört die Grundlage
der Nachkriegspolitik... “

ANHANG

WORTLAUT DER DEUTSCHEN VORSCHLÄGE ZUR BEREINIGUNG DER KORRIDORFRAGE


"Die Freie Stadt Danzig kehrt auf Grund ihres rein deutschen Charakters
sowie des einmütigen Willens ihrer Bevölkerung sofort in das Deutsche
Reich zurück. Das Gebiet des sogenannten Korridors, das von der Ostsee
bis zu der Linie Marienwerder-Graudenz-Kulm-Bromberg (diese Städte
einschließlich) und dann etwas westlich nach Schönlacke reicht, wird
über seine Zugehörigkeit zu Deutschland oder Polen selbst entscheiden.
Um nach erfolgter Abstimmung - ganz gleich, wie diese ausgehen möge -
die Sicherheit des freien Verkehrs Deutschlands mit seiner Provinz
Danzig-Ostpreußen und Polen seine Verbindung mit dem Meere zu
garantieren, wird, falls das Abstimmungsgebiet an Polen fällt,
Deutschland seine exterritoriale Verkehrszone, etwa in Richtung von
Bütow-Danzig bzw. Dirschau, gegeben zur Anlage einer Reichsautobahn
sowie einer vier-gleisigen Eisenbahnlinie. Die Breite dieser Zone wird
auf einen Kilometer festgesetzt und ist deutsches Hoheitsgebiet. Fällt
die Abstimmung zugunsten Deutschland aus, erhält Polen zum freien und
uneingeschränkten Verkehr nach seinem Hafen Gdingen die gleichen Rechte
einer ebenso exterritorialen Straßen- bzw. Bahnverbindung, wie sie
Deutschland zustehen würde. Im Falle des Zurückfallens des Korridors an
das Deutsche Reich erklärt sich dieses bereit, einen
Bevölkerungs-austausch mit Polen in dem Ausmaß vorzunehmen, als der
Korridor hierfür geeignet ist."

DER VERMITTLUNGSVERSUCH DES SCHWEDISCHEN INDUSTRIELLEN BIRGER DALERUS

Der britische Botschafter Henderson unternahm am 30.August 1939 noch
einen Anlauf, den polnischen Botschafter in Berlin Lipski aus seinem
prinzipien- und formeltreuen Nichtstun emporzuscheuchen und zumindest
mir der deutschen Reichsregierung Gespräche zwecks einer friedlichen
Beilegung des sich anbahnenden Konfliktes aufzunehmen. Er schickte den
sich immer für beide Seiten um Vermittlung bemühenden Schweden Birger
Dahlerus zu ihm. Dahlerus berichtet darüber in seinen Erinnerungen:

"Lipski empfing uns in seinem Arbeitszimmer, aus dem bereits ein Teil
der Ausstattung entfernt war. Er war im Gesicht weiß wie Leinen und
wirkte außerordentlich nervös und nieder-geschlagen. Ich wurde gebeten,
die deutschen Vorschläge vorzulesen, was ich auch tat. Aber Lipski
erinnerte sich in seiner Resignation daran, daß er keine Vorschläge
entgegennehmen durfte. Er behauptete, nichts verstehen zu können.
Vielleicht konnte er es in der Tat nicht. Vielleicht wollte er aber nur
durch eine heroische Taubheit die todbringende Berührung mit den
deutschen Vorschlägen vermeiden. Dahlerus machte sich erbötig, die
Vorschläge der Sekretärin Lipskis zu diktieren.

Dies wurde angenommen und Dahlerus diktierte den Text in die
Schreibmaschine. So war es doch noch gelungen, dem polnischen
Botschafter das Memorandum zu ‘überreichen’. Aber das hatte kaum einen
Nutzen mehr und sollte vielleicht auch gar keinen mehr haben, denn
Lipski sagte zu dem britischen Legationsrat, der Dahlerus begleitete:’
Ich bin davon überzeugt, daß im Fall eines Krieges Unruhen in
Deutschland ausbrechen und die polnischen Truppen dann erfolgreich
gegen Berlin marschieren würden‘(!)“

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BeitragThema: Teil 3 / Fall Weiß   Sa Okt 25, 2008 4:49 pm

DIE „ULTRA-KURZ-UNTERREDUNG“

Gespenstisch, Grotesk und an sich unglaublich sind die Ereignisse, die
sich am 31. August 1939, also am Vorabend des deutschen Angriffes auf
Polen hinter der Bühne noch abspielten.

Die Polen waren damals wahrhaftig von der Überlegenheit der polnischen
Armee über die deutsche Wehrmacht felsenfest überzeugt. Denn ohne
diesen Glauben an diese Überlegenheit wäre die "Diplomatie", die die
polnischen politischen und militärischen Führer in diesen Monaten an
den Tag legten, ja nur als reiner Wahnwitz zu bezeichnen. Sie glaubten
im vorhinein, über alles Bescheid zu wissen. Sie sahen all das
Verhandlungsgerede als Spiegelfechterei an. Die von ihnen nach
Beendigung des 1.Weltkrieges "Landgenommenen" deutschen Gebiete, vor
allem der Korridor und Danzig, sollten ihnen weggenommen werden. Als
das Reich seinen Vorschlag bekannt gab, sagte Polen es ganz kalt heraus
„Raub!“ Polens Diplomatie war wie die Angriffe ihrer
Kavallerieregimenter auf die deutschen Panzerverbände in der Tucheler
Heide einige mehrere Stunden später. Sie verweigerten jede Verhandlung
mit selbstmörderischer Großspurigkeit und Ignoranz. Sie lehnten es ab,
einen deutschen Vorschlag auch nur entgegenzunehmen, als ob man nicht
hätte nein sagen können, nachdem man die Vorschläge gelesen hatte.
Außenminister Oberst Beck wurde von den westlichen Botschaften gefragt,
welche Haltung der polnische Botschafter Lipski einnehmen würde, wenn
Herr von Ribbentrop, oder wer immer ihn empfange, ihm die deutschen
Vorschläge aushändige. Er sagte, daß Herr Lipski nicht ermächtigt
werde, ein solches Dokument anzunehmen, da es Angesichts vergangener
Erfahrungen von einer Art Ultimatum begleitet sein könnte. Aber man
konnte doch einen Vorschlag entgegennehmen und die Annahme eines
Ultimatums verweigern. Vergeblich bestürmte die britische Regierung den
polnischen Außenminister, der polnische Botschafter in Berlin solle
endlich seine Bereitschaft erklären, Vorschläge entgegenzunehmen.
Oberst Beck tat überhaupt nichts dergleichen und spielte die Rolle der
um ihre Unschuld bangenden Unnahbarkeit unheilvoll weiter. Am 31.
August hatte der polnische Botschafter in Berlin mit
Reichsaußenminister v. Ribbentrop die berühmte und sogenannte
"Ultrakurzunterredung". Lipski berichtet darüber mit einer fast
unglaublichen polnischen Präpotenz:

"Herr von Ribbentrop hat mich um achtzehn Uhr empfangen. Herr von
Ribbentrop fragte mich, ob ich besondere Vollmachten zum Verhandeln
habe. Ich antwortete Herrn von Ribbentrop mit 'Nein.' "

Damit war die Unterredung zwischen dem polnischen Botschafter und dem
Reichsaußenminister schon wieder beendet. Dieses "Nein" Lipskis war das
einzige Wort, das er in diesen vier Monaten zur Reichsregierung sprach.
Hitler hatte jetzt endgültig genug. Er hatte schon um 1240 Uhr, sechs
Stunden vor der "Ultrakurzunterredung", den Befehl zum Angriff für den
Morgen des 1. September 1939 erteilt und die Vorbereitungen für den
"Fall Weiß" laufen ein zweites Mal an. Schon einmal war der Befehl zum
Angriff gegeben worden, am 25. August, wurde aber dann widerrufen. Am
31. August erfolgt kein Widerruf mehr. Die geheime Kommandosache
OKW-WFA 170-39 geht in acht Ausfertigungen an die höchsten
Wehrmachtsstellen hinaus. Das verhängnisvolle Schriftstück wird jetzt
nirgends mehr angehalten, und am späten Abend des 31. August hätte
selbst Hitler den Angriffsbefehl nicht mehr rückgängig machen können.

„Nachdem alle politischen Möglichkeiten erschöpft sind, um auf
friedlichem Wege eine für Deutschland unerträgliche Lage an seiner
Ostgrenze zu beseitigen, habe ich mich nun zur gewaltsamen Lösung
entschlossen. Der Angriff gegen Polen ist nach den für den ‚Fall Weiß‘
getroffenen Vorbereitungen zu führen, mit Abänderungen, die sich beim
Heer durch den inzwischen fast vollendeten Aufmarsch ergeben.
Aufgabenverteilung und Operationsziel bleiben unverändert.“

Angriffstag: 1.9.1939 - Angriffszeit: 4.45 Uhr Adolf Hitler

Engeland erklärte am 2. September, Frankreich am 3. September, sich mit Deutschland im Krieg befindlich.

Diesen historischen Fakten ist wohl nichts mehr hinzuzufügen!

VERWENDETES SCHRIFTGUT

· Leon Chajn: Wolnomularstowo w II. Rzeczypospolitej (Die Freimaurer in
der II.Republik), 1975 im Warschauer Verlag „Czytelnik“, 624 Seiten
erschienen, liegt nur in polnischer Sprache auf.
· Prof. Bolko v. Richthofen: Kriegsschuld 1939-1941. Der Schuldanteil der anderen. Vortrag.
· Dr. Hermann Rauschnig: Die Entdeutschung Westpreußens und Posens, 1930 Berlin.
· Oscar Reile: Geheime Ostfront. Die deutsche Abwehr 1921-1945. Verlag Welsermühl 1963.
· Wladyslaw Kozaczuk: Bitwa o tejemnice. Deutsch: Der Kampf um die
Geheimnisse. Die Nachrichtendienste Polens und des Reichs 1922-1939.
Erschienen 1969 in Warschau. Liegt nur in polnischer Sprache auf.
· Janusz Piekalkiewicz: Polenfeldzug. Erschienen im Bechtermünz Verlag 1996
· Frederick Winterbotham: Aktion Ultra. Erschienen 1976 im Ullstein Verlag.
· Patrick Beesly: Geheimdienstkrieg der britischen Admiralität. Erschienen 1978 im Ullstein Verlag.
· Birger Dahlerus: Der letze Versuch. Weltbild Verlag, Augsburg 1995.
· Viktor Suworow: Stalins verhinderter Erstschlag, Verlag Pour le Mèrite 2000, ISBN 3-932381-09-2


Quelle: http://nsl-forum.com/Forum/showthread.php?t=638&highlight=Ostpreu%DFen

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BeitragThema: Bild Polen   Sa Okt 25, 2008 4:50 pm


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BeitragThema: Natzfundstück Der Angriff auf Polen   Sa Okt 25, 2008 5:13 pm

Der Angriff auf Polen 1939

Der Zweite Weltkrieg wurde in Europa vom Deutschen Reich am 1.
September 1939 um 04:45 Uhr durch den Angriff der Deutschen Wehrmacht
auf Polen begonnen (entgegen der bekannten Rede Hitlers vor dem
Reichstag, in der von 05:45 Uhr gesprochen wird). Die persönliche
Weisung Hitlers (Geheime Kommandosache Nr. 170/39) vom 31. August 1939
enthielt folgende Passagen:

„Der Angriff gegen Polen ist nach den für Fall Weiß getroffenen
Vorbereitungen am 1.9.39 um 4 Uhr 45 zu führen. […] Im Westen kommt es
darauf an, die Verantwortung für die Eröffnung von Feindseeligkeiten
eindeutig England und Frankreich zu überlassen. […] Eröffnet England
und Frankreich die Feinseligkeiten gegen Deutschland, so ist es Aufgabe
der im Westen operierenden Teile der Wehrmacht unter möglichster
Schonung der Kräfte die Voraussetzung für den siegreichen Abschluss der
Operation gegen Polen zu erhalten. […] Die von uns Holland, Belgien,
Luxemburg und der Schweiz zugesicherte Neutralität ist peinlich zu
achten. […] Die Ostsee ist gegen feindlichen Einbruch zu sichern. Die
Entscheidung, ob zu diesem Zweck die Ostsee-Eingänge mit Minen gesperrt
werden dürfen, trifft Ob.d.M. […] Die Kriegsmarine führt Handelskrieg
mit dem Schwerpunkt gegen England. […] Die Angriffe gegen das englische
Mutterland sind unter dem Gesichtspunkt vorzubereiten, daß
unzureichender Erfolg mit Teilkräften unter allen Umständen zu
vermeiden ist.“ [3] Diesem Angriff ging keine formale Kriegserklärung
voraus.

Um die Invasion Polens zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite
mehrere Vorfälle. Der bekannteste ist die vorgetäuschte Überfall auf
den Sender Gleiwitz von als polnische Widerstandskämpfer verkleideten
SS-Angehörigen am 31. August. Dabei verkündeten diese in polnischer
Sprache die Kriegserklärung Polens gegen das Deutsche Reich.

Den militärischen Angriff begann das deutsche Linienschiff
Schleswig-Holstein auf die Westerplatte in Danzig. Die polnische Armee
war der vordringenden Wehrmacht zwar zahlenmäßig ebenbürtig, doch
technisch und in der Art der Kriegführung unterlegen. Die polnische
Regierung rechnete auf die Unterstützung durch Frankreich und
Großbritannien, welche am 2. September aufgrund der „Garantieerklärung
vom 30. März 1939“ ein Ultimatum an das Deutsche Reich stellten.

Es forderte den sofortigen Rückzug aller deutschen Truppen aus Polen.
Die britisch-französische Garantieerklärung hätte diese Staaten
verpflichtet, spätestens 15 Tage nach einem deutschen Angriff selber
eine Offensive im Westen Deutschlands zu beginnen. Hitler hoffte, dass
die beiden Westmächte ihn ebenso wie beim Einmarsch in die
„Resttschechei“ gewähren lassen würden und hatte den Westwall nur
schwach besetzt. Dieser Angriff aus dem Westen blieb tatsächlich aus,
jedoch erklärten England und Frankreich am 3. September nach Ablauf des
Ultimatums Deutschland den Krieg.

Am 17. September nach der Zerschlagung der organisierten polnischen
Verteidigung durch die Wehrmacht, dem Zusammenbruch des polnischen
Staates und der Flucht der polnischen Regierung nach Rumänien begann
die sowjetische Besetzung Ostpolens in Übereinstimmung mit dem geheimen
Zusatzprotokoll des Nichtangriffspaktes zwischen dem Deutschen Reich
und der UdSSR. Dabei besetzte die Rote Armee Teile Ostpolens (in erster
Linie die Westukraine, den westlichen Teil Weißrusslands und das Gebiet
um Wilno), ohne dabei auf organisierten militärischen Widerstand zu
stoßen. Dennoch hatte die Rote Armee 3000 Opfer zu beklagen. Diese
Aktion hatte erst am 18. Dezember 1939 die Deklarierung eines
Kriegszustandes mit der Sowjetunion seitens der Polnischen
Exilregierung zur Folge. Eine Kriegserklärung des Vereinigten
Königreichs und Frankreichs an die Sowjetunion erfolgte dagegen nicht.

Am 28. September kapitulierte die Hauptstadt Warschau, nachdem sie am
18. September von deutschen Truppen eingeschlossen worden und am
27./28. einem intensiven Bombardement ausgesetzt war. Einen Tag später
folgte die Aufgabe der Festung Modlin.

Am 8. Oktober teilten sich das Deutsche Reich und die Sowjetunion im
Abkommen von Brest-Litowsk das eroberte Gebiet durch eine
Demarkationslinie, was auch als die „Vierte Teilung Polens“ bezeichnet
wurde. Nicht nur die nach dem Versailler Vertrag abgetretenen Gebiete
wurden wieder in das Reich eingegliedert, sondern darüber hinaus weite
Bereiche Zentralpolens einschließlich der Stadt Lódz. Der Rest Polens
wurde deutsches Generalgouvernement, geleitet von Hans Frank.
Quelle: http://www.zweiter-wk.de/weltkrieg/kriegsverlauf/kv-1.html

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BeitragThema: Kriegsschuld   Sa Okt 25, 2008 5:18 pm

Kriegsschuld

Das Fundament für die Nachkriegspolitik ist der
Vorwurf, daß Deutschland die Alleinschuld an den beiden Weltkriegen treffe. Um
diese Frage für den 1. Weltkrieg zu klären, sollte in den USA eine neutrale
Zentralkommission Anfang der zwanziger Jahre die Ursachen des Weltkrieges
ergründen. Auf eine Anfrage veröffentlichte in ihrer Ausgabe 4/1928 "The
American Monthly" die Antwort der Zentralkommission:

"Trotz eifriger Untersuchungen waren wir nicht in der Lage, einen Anteil
Deutschlands an der Kriegsschuld nachzuweisen. Wir verlängerten die
Untersuchungen in der Hoffnung, irgend etwas zu entdecken. Denn bei dem
augenblicklichen Stand der öffentlichen Meinung ist es nicht angängig, ein
Ergebnis zu veröffentlichen, das Deutschland völlig entlastet. Wenn wir eine
dahin gehende Erklärung veröffentlichen, würden wir beschuldigt, prodeutsch zu
sein."

Obwohl z.B. die Wahrheit im Falle Katyn bereits durchbrochen ist, predigen die
meisten Politiker von deutscher "Kollektiv-Scham und -Schuld" und verweigern
unseren tapferen gefallenen Soldaten, die für den Erhalt ihrer Heimat - und
letztlich die Bewahrung Europas vor dem Bolschewismus - gekämpft haben, die
selbstverständliche Anerkennung ihres Opfers.

Weil dies der damalige US-Präsident Roland Reagan wohl auch beschämend fand,
erklärte er am 05. Mai 1985 in Bitburg/Eifel an den Gräbern deutscher Soldaten:
"Die Fakten bestätigen: Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu
Unrecht auferlegt."

Der amerikanische Universitätsprofessor Austin App schrieb schon bald nach dem
2. Weltkrieg: "Jeder Deutsche, der sich den Alliierten gegenüber schuldig fühlt,
ist ein Tor. Jeder Amerikaner, der dies erwartet, ist ein Schurke."

Der amerikanische Generalkonsul John Gaffrey erklärte: Wenn ich einen Tropfen
deutschen Blutes in den Adern hätte, so würde ich keine Nacht mehr Ruhe finden,
bis von meinem Vaterland der Vorwurf genommen wäre, der es des furchtbaren
Verbrechens der Weltgeschichte (2. Weltkrieg) für schuldig erklärt."

Prof. Henry E. Barnes schrieb in der Nummer 5/72 des "Deutsch-Amerikaner"
(Washington): "Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von
geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte
der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte
dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten
der Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht
beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am 2. Weltkrieg
aufzubürden.

An den folgenden Äußerungen führender Politiker und entsprechender
Presseveröffentlichungen ist zu ersehen, daß Deutschland nicht mit der
Alleinschuld am 2. Weltkrieg belastet werden kann.

Churchill, der schon 1915 "Deutschland am Halse würgen wollte, bis sein Herz
aussetzt," 1934 zu Brüning: "Wenn Deutschland zu stark wird, muß es zerschlagen
werden, Deutschland muß wieder besiegt werden, und diesmal endgültig."1936 vor
dem Parlament: "Deshalb scheint mir, daß alle die alten Gegebenheiten wieder
vorliegen und daß unsere nationale Rettung davon abhängt, ob wir noch einmal
alle Mächte in Europa vereinigen können, um die deutsche Vorherrschaft in
Schranken zu halten, zu verhindern und wenn nötig zu vernichten. Wir werden
Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht."
1940:
"Ich führe keinen Krieg mit Hitler, sondern ich führe einen Krieg mit
Deutschland",
am 27.02.1944 an Stalin:
"Ich betrachte diesen Krieg als einen 30jährigen Krieg von 1914 an."
1946 in Fulton/USA:
"Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus, sondern um die
Erringung der Absatzmärkte. Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen
Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach. Aber wir wollten
nicht."
Erst am 30.07.1952 bekannte Churchill sein Fehlverhalten in der feinen
britischen Art: "Wir haben das falsche ZENSUR geschlachtet."

Mitschuld Polens am 2. Weltkrieg
Um die Mitschuld Polens am 2. Weltkrieg aufzuzeigen, ist kurz darauf
hinzuweisen, daß Polen nach dem 1. Weltkrieg mit starker Unterstützung
Frankreichs unter Verletzung des Selbstbestimmungsrechtes große Teile des
Reiches zugesprochen wurden.
Wilson am 07.04.1919
"Das einzig wahre Interesse Frankreichs an Polen besteht in der Schwächung
Deutschlands, indem Polen Gebiete zugesprochen werden, auf die es kein Anrecht
hat."
Lloydt George (brit. Premierminister) erklärte während der Verhandlungen:
"Ich wiederhole, daß wir niemals daran gedacht haben, Polen eine Provinz zu
geben, die seit 900 Jahren nicht mehr polnisch gewesen ist...
Der Vorschlag der Kommission, daß wir 2.1 Millionen Deutsche der Autorität eines
Volkes mit einer anderen Religion unterstellen sollen, eines Volkes, das im
Laufe der Geschichte noch niemals gezeigt hat, daß es sich zu regieren versteht,
würde früher oder später zu einem neuen Krieg im Osten Europas führen."

Von 1919 bis 1939 wurden aus den in Versailles den Polen zugeteilten Gebieten
1,5 Millionen Deutsche vertrieben, die Zurückgebliebenen unterdrückt, enteignet
und brutal verfolgt. 15 000 Minderheitenbeschwerden gingen beim Völkerbund in
Genf ein, keine wurde bearbeitet.

1920 eroberte Polen im Krieg gegen das zusammenbrechende Zarenreich weite
russische Gebiete mit einer Bevölkerung von 7 Millionen Ukrainern und 2
Millionen Weißrussen, die ebenfalls laufend unterdrückt wurden.

Die Hetze der polnischen Presse ging weiter.
Illustrowany Kurjer Codzienny am 20.04.1929: "Weg mit den Deutschen hinter die
natürliche Grenze, fort mit ihnen hinter die Oder."

Kurjer Polski am 10.08.1929
"Mit raschen Schritten nähert sich der Augenblick, in dem die Auffassung über
die Zerstörung des Pestherdes (Deutschland) im Zentrum Europas Allgemeingut
wird. Dann wird von Deutschland nur ein Trümmerhaufen übrigbleiben."

Liga der Großmächte/(Münchener Nachrichten 03.10.1930):
"Der Kampf zwischen Deutschland und Polen ist unausbleiblich. Wir müssen uns
dazu systematisch vorbereiten....Unser Ziel ist ein Polen im Westen mit der Oder
und der Neiße in der Lausitz. Preußen muß für Polen zurückerobert werden, und
zwar das Preußen an der Spree....In einem Krieg mit Deutschland wird es keine
Gefangene geben, es wird weder für menschliche noch für kulturelle Gefühle Raum
sein. Die Welt wird erzittern vor dem deutsch-polnischen Krieg. In den Reihen
unserer Soldaten müssen wir übermenschlichen Opfermut und den Geist
unbarmherziger Rache und Grausamkeit tragen..."

"Rydz-Smigly, Marschall von Polen im Frühjahr 1939:
Wir werden bald gegen den deutschen Erbfeind marschieren, um ihm endgültig die
Giftzähne auszubrechen....Haltet euch bereit für den Tag der Abrechnung mit dem
arroganten Germanenblut, die Stunde der Rache ist nahe."

Kasprzycki, poln. Kriegsminister am 18.05.1939 in Paris:
"Wir haben keine Grenzbefestigungen, denn wir beabsichtigen einen Bewegungskrieg
zu führen und vom Beginn der Operation an in Deutschland einzumarschieren."
Am 24.08.1939 beschossen polnische Batterien zwei deutsche Verkehrsflugzeuge.
Vom März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische
Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung.
Bis August 1939 flüchteten mehr als 70.000 Deutsche vor polnischem Terror ins
Reich.
Am 30.08.1939 um 16.30 Uhr ordnete Polen die Generalmobilmachung an und
unterbrach den Zugverkehr nach Ostpreußen durch den Korridor.
Der polnische General Sosnokowski äußerte am 31.03.1943 in London:
"Der Entschluß Polens vom 30.08.1939, der dem Befehl zur allgemeinen
Mobilmachung zugrunde lag, kennzeichnet einen Wendepunkt in der Geschichte
Europas. Hitler wurde damit vor die Notwendigkeit gestellt, Krieg zu führen zu
einem Zeitpunkt, da er weitere unblutige Siege zu erringen hoffte."
Am 31.08.1939 gab der Warschauer Rundfunk um Mitternacht bekannt:
"Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch und werden gegen Ende der Woche in
Berlin sein, die deutschen Truppen gehen an der ganzen Front in Unordnung
zurück."

Erst dann wurde, nachdem vormittags das Deutsche Auswärtige Amt die Nachricht
von der Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau erhalten hatte, in
Übereinstimmung mit dem Völkerrecht - am 01.09.1939 zurückgeschossen.



Quelle:
www.klaus-krusche.de

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BeitragThema: Re: Wer war Schuld am 2.WK   Sa Okt 25, 2008 5:21 pm

[size=12]Zur Unterdrückung der Wahrheit gehören in der BRD auch die Vorgänge, die zum
Ausbruch des Krieges mit Polen führten!

Im Versailler Diktat-Frieden“ des Jahres 1919 mußte Deutschland alle
Goldbestände, in Höhe von 100 Milliarden Gold-Mark, an die reichen Siegermächte
abliefern. Das hatte die Inflation zur Folge und führte zur Verarmung des ganzen
deutschen Volkes und war die Ursache der millionenfachen Arbeitslosigkeit und
des Hungers in der Weimarer Republik. Hinter der damaligen “Deutschen Mark“
stand kein Gramm Gold als Wertmaßstab mehr — diese war nur noch Papiergeld.
Große Gebiete rings um Deutschland, welche seit acht Jahrhunderten deutsch waren
wurden gewaltsam vom Deutschen Reich abgetrennt. Das neuerstandene Polen
okkupierte die deutschen Provinzen Westpreußen, Posen, und Ost-Oberschlesien
(Korridor). Insgesamt 2,2 Millionen Deutsche gerieten unter polnische
Herrschaft. Die deutsche Stadt Danzig wurde “Freistaat‘ mit eigener Regierung
und Verwaltung. Der Bevölkerungsanteil war zu 95% deutsch! Eine Volksabstimmung
fand nicht statt.
Der polnische Expansionshunger ging weiter! Polnische und französische
Militäreinheiten fielen in den 20er Jahren in Schlesien ein. Das Reich lag am
Boden. Schnellgegründete freiwillige deutsche Freikorps wehrten die Polen und
Franzosen am Annaberg in Schlesien und in anderen Provinzen in blutigen Kämpfen
ab. Schlesien blieb deutsch!
Nach dem Polen große deutsche Gebiete geraubt hatte, begann der furchtbare und
von den heutigen Politikern der BRD mit voller Absicht verschwiegene Leidensweg
der deutschen Bevölkerung unserer deutschen Ostgebiete. Von den 2,2 Millionen
deutscher Menschen mußten bis zum August des Jahres 1939 ca. 1,5 Millionen
zwangsweise ihre Heimat verlassen. Hier lag vom Anfang an ein großer
Entdeutschungsplan der Polen mit allen späteren grausamen Verbrechen an
wehrlosen Frauen Kindern und Männern zugrunde. Die Großmachtsucht der Polen
wurde sogar soweit getrieben, daß die Ausdehnung “Großpolens“ weitere große
deutsche Gebiete umfaßte. Es wurden in der Folgezeit (lange vor Hitler)
Landkarten Großpolens verteilt, in dem die polnische Westgrenze wenige Kilometer
vor Berlin, an der Elbe und Saale lag. Aus dieser polnischen Machtausweitung
heraus wurde auch die verbrecherische Entdeutschung durch die Polen betrieben.


Das Leben der Deutschen unter den Polen nach 1919

Die Polenisierung bzw. die Entdeutschung wurde in den neuen polnischen
Westprovinzen offen verkündet. Die entsprechenden polnischen Maßnahmen ohne
Rücksicht auf die Proteste der Betroffenen wurden Zug um Zug durchgeführt. Polen
bediente sich aller nur erdenkbaren Mittel, z.B. die jährlichen brutalen
Enteignungen der deutschen Bevölkerung, welche unter dem Deckmantel von
“Landreformen“ und “Flurbereinigungen“ liefen. Diese brutale Vorgehensweise der
Polen führte bereits im Jahre 1920 / 21 zur Vertreibung Hunderttausender von
Deutschen. Bereits im Jahre 1924 war ein Drittel deutschen Besitzes enteignet.
Die deutsche Sprache wurde als Amtssprache verboten und im übrigen weitgehend
eingeengt. Überhöhte Steuern‚ beschlagnahmte Gemeinschaftsgebäude und Zeitungen,
systematischer Boykott deutscher Firmen und Geschäfte, einseitig motivierte
Presseprozesse, Gerichts- und Verwaltungsverfahren führten zum wirt­schaftlichen
Ruin der Deutschen und zur gewollten Heimatvertreibung der Deutschen.

Vereine und Organisationen wurden verboten, Arbeitslizenzen für gehobene Berufe
verweigert bzw. entzogen. Entlassene Arbeitskräfte bekamen keine Unterstützung
mehr, jungen Deutschen wurden Lehrstellen verweigert. Deutsche Schulen wurden
geschlossen. Deutsche Studenten wurden von den Hochschulen und Universitäten
verwiesen und somit an der Berufsausbildung gehindert.
Auch Beschimpfungen und Tätlichkeiten waren an der Tagesordnung, wobei die
polnische Polizei in den meisten Fallen den deutschen Opfern jeden Schutz
verweigerte.
Diese Vorgehensweise hat zu dieser gewaltsamen Austreibung von 870.000 Deutschen
bereits in den 20er Jahren (lange vor Hitler) durch Polen geführt.
Im Deutschland der Weimarer Republik gab es bereits damals große
Flüchtlingslager, welche für eine menschenwürdige Unterbringung und Versorgung
der Flüchtlinge eingerichtet werden mußten.

Das Verhalten des Völkerbundes zeigte keinerlei Wirkung, um den in ihrer
Existenz bedrohten und unterdrückten Deutschen in Polen zu Hilfe zu kommen. Noch
nicht einmal ein Zwanzigstel der dem Völkerbund zwischen 1920 und 1930
zugeleiteten Petitionen ist der Sache nach entschieden worden. Diese
absichtliche Tatenlosigkeit der z.T. ehemaligen Siegermächte führte dann später
zum Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund.



Polnische Kriegshetze gegen Deutschland

Die 30er Jahre in Polen waren zunehmend gekennzeichnet durch eine beispiellose
Hetze gegen
Deutschland und der Anwendung von Gewalt gegen Deutsche. Die Hetze zum Krieg
gegen Deutsch­land war Gegenstand aller Bevölkerungsschichten der Polen.
So schrieb die Marschall Pilsudskis nahestehende Zeitschrift “Mocarstwowiec“ -
(“Die Liga der
Großmacht) bereits im Jahre 1930:
“Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht
vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen
Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei
Grunwald (Schlacht 1410) in die Seiten der Geschichte einge­schrieben wird... In
diesem Krieg werden keine Gefangnen genommen, es wird kein Platz für humanitäre
Gefühle sein....“
Der polnische Außenminister Oberst Beck im Jahre 1932:
“Polen könne sich nicht einmal mit einem „Status quo“ zufrieden geben“.


Die Verbrechen der Polen an Deutschen bis Kriegsbeginn:

Allein in den Jahren vor 1939 wurden 8.000 Deutsche von den Polen auf
bestialische
Weise ermordet, darunter deutsche katholische und evangelische Geistliche, viele
Frauen und
Kinder. Die “Landreform“ raubte bis 1938 der deutschen Minderheit zwei Drittel
ihres Ackerlandes.
Hetze, Terror und Behördenschikane läuteten dann den Schlußakt ein.
Nach einer Meldung des deutschen Konsuls in Lodz vom 8. Mai 1939: “Es besteht
unverkennbar die
Absicht, das Deutschtum in seiner Existenz zu vernichten“.
Mitte August 1939 wurden nochmals 70.000 Flüchtlinge im Reich registriert. Ganze
Familien
verbrachten wegen ständiger Morddrohungen ihre Nächte in den Wäldern. Alle
BRD-Politiker
verschweigen die polnischen Verbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung!


Die provokatorischen Grenzübergriffe der Polen auf deutsches Reichsgebiet vor
Kriegsbeginn

Die Grenzübergriffe der Polen erfolgten, noch bevor ein deutscher Soldat
polnischen Boden betreten
hatte. Aus Platzmangel können aus der Vielzahl der Fälle nur einige wenige
wiedergegeben werden:
24.August 1939: Lufthansa-Flugzeug D-APUP vor Hela beschossen, Typ Savoia,
Flugzeugführer Bohner, Entfernung von Hela 15-20 Km.
Lufthansa-Flugzeug D-AMYO, Typ Ju 86, Flugzeugführer Neumann, 5-6 Seemeilen von
der Küste
beschossen.
25.August 1939: Meldung der Staatspolizei Elbing, in der Nacht vom 25.8. zum
26.8. brannte infolge Brandstiftung durch aus Polen kommende Täter die an der
deutsch-polnischen Grenze gelegene Försterei Dietrichswalde, Kreis Marienwerder,
vollständig nieder.
25. zum 26.August 1939: In der Nacht wurde die auf deutschem Gebiet liegende
Straße und Eisen­bahnbrücke Zandersfelde-Neuliebenau von polnischem Militär
gesprengt und völlig zerstört.
30.August 1939: Staatspolizeidienststelle Breslau, Oberfinanzpräsident Troppau,
Bauer bei der Feld­arbeit beschossen, deutsches Flugzeug über deutschem Gebiet
durch Flakartillerie beschossen.
30.August 1939: Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau. Der Mörder war ein
polnischer XXXX.

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BeitragThema: Teil 2 / Nachtrag zum obigen Beitrag   Sa Okt 25, 2008 5:22 pm

“Ostpreußen, die Tage vor dem Zweiten Weltkrieg“
Ein Erlebnisbericht von H.-J. Rotzoll

Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939
an die von Polen gefährdete Grenze verlegt. Wir bezogen Bereitstellung bei
Garnsee, Kreis Neidenburg. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld.
In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum
Lebensrisiko geworden. Bis 7 km Tiefe in Ostpreußiches Reichsgebiet fielen aus
Polen kommende, sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Diese Überfälle
began­nen bereits seit Juli im Jahre 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man
in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer
wurden von den polnischen Kaval­lerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich
von der Bevölkerung aus den lodernden Häusern ins das Freie rettete oder das
Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die deutschen Männer wurden nicht nur
mit dem Säbel zerteilt oder erschossen, sondern auch mit dem Lasso eingefangen
und in Richtung polnische Grenze zu Tode geschleift. Um diesen Umtrieben Einhalt
zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein
Jagdkommando aufzustellen. Als Wacht­meister bekam ich das Kommando unterstellt
und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter
Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät gekommen. Eine mordende polnische Schwadron
raste bereits in Richtung schützende Grenze. Die Spuren waren grausam. In den
Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese
waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden. Diese Einfälle polnischer
Kavallerie-Einheiten erfolgten in den Augusttagen 1939 jede Nacht. Die
leidtragenden Dörfer Ostpreußens, an der Grenze zu Polen wurden alle in diesen
Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos wechselten ständig die
Orte. Doch bereits am 26.8.1939 stellte unser Kommando einen polnischen
Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben
wurde die polnische Kaval­lerie völlig aufgerieben; 47 polnische Reiter waren
auf reichsdeutschem Boden gefallen.
Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Grenzdörfern gellten trotz
polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde
Brände und Schießereien polnischer Kaval­lerietrupps. In den Grenzdörfern
beweinte und beklagte man täglich Freunde und Bekannte. Die Angst ging um, die
Schrecken waren entsetzlich. Von der deutschen Grenzbevölkerung erging die
Frage, wie lange noch wird man diesen Mordbanden ausgesetzt sein. Fast 100 Tote
reichsdeutscher Menschen waren in diesem Raum zu beklagen.
Als unsere Einheit am 1.September 1939 um 5 Uhr 45 zum Sturmangriff überging,
fanden wir noch jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen
Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf
Wegen und Straßenrändern.
Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung daß
provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet
befohlen worden waren. Die polnische Kavallerie hatte diese mordende Aufgabe zu
einem Weltbrand eingeleitet.



Auch Roosevelt und Churchill suchten einen Anlaß zum Krieg, mit dem Ziel der
gänzlichen
Vernichtung Deutschlands. Durch Garantieerklärungen an die Polen sicherte
Churchill, im
Falle eines Krieges mit Deutschland, den Kriegseintritt Englands zu.
Roosevelt erklärte bereits im Jahre 1934 (ein Jahr nach der demokratischen Wahl
Hitlers) vor dem amerikanischen Kongreß: “Es wird Krieg mit Deutschland geben“.
Er erklärte in diesem Zusammenhang weiter: “In der Weltpolitik geschieht nichts
zufällig, alles ist von langer Hand geplant und vorbereitet“.
Churchill erklärte bereits 1936, als der wirtschaftliche Erfolg Hitlers sichtbar
wurde:
“Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht“.
Churchill erklärte am 3.September 1939 in einer Rundfunkrede: “Dieser Krieg ist
Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands . . . . Vorwärts,
Soldaten Christi“!

Englische, amerikanische und französische Generale besuchten lange vor
Kriegsbeginn polnische Militärs in Warschau und waren beratend tätig. Diese
redeten den Polen Stärke ein (Gesprächsproto­kolle). Die Deutschen haben nur
“Panzer aus Pappe“, so wurden ihnen eingeredet. Als es später zu Kampfhandlungen
kam, schlug die Kavallerie der Polen tatsächlich mit Säbeln auf deutsche Panzer
ein.
Polen war für Churchill und Roosevelt nach außen hin nur der sichtbare Anlaß für
einen ihrerseits lange vorher geplanten Krieg. Die beabsichtigte Machtausweitung
durch Gebietsver­größerung der Polen durch Krieg mit Deutschland, paßte diesen
beiden Kriegsverbrechern haargenau ins Konzept.



Die militärischen und psychologischen Kxiegsvorbereitungen der Polen

Polen machte bereits auf entgegenkommende Vorhandlungsvorschläge Deutschlands am
23.März
1939 teilmobil, zog mehrere Reservistenjahrgänge ein und stockte sein Heer um
rund 750.000 Mann
auf. Während einer Truppenparade am 3.März 1939 begrüßten fanatisierte,
aufgehetzte Massen jeden Truppenteil mit Sprechchören: “Auf nach Danzig“,
“Vorwärts nach Berlin“
Der Redner sagte: “Das lächerliche deutsche Heer mit seinen unterernährten
Soldaten und mit seinen
Panzern aus Pappe werde man im Berliner Grunewald zusammenschlagen wie den
deutschen Ritter­orden 1410 bei Grunwald (Tannenberg)“.
Der Marschall und Generalinspekteur der polnischen Armee, Rydz-Smnigly, sagte im
Sommer
1939 in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren und
Offiziersanwärtern:
“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden
können, selbst wenn es das wollte“.


Der in die Geschichte eingegangene Blutsonntag von Bromberg ‚ am 3.September
1939

Der Krieg begann am Freitag, dem 1.September 1939. Der Blutsonntag von Bromberg
begann am Sonntagmorgen etwa gegen 10 Uhr, als der aufgehetzte polnische Mob aus
den Kirchen kamen, wo er bewaffnet worden ist. In der Jesuitenkirche am Alten
Markt waren Waffen versteckt. Die Schuld der pol­nischen katholischen Kirche ist
erwiesen! Die katholischen Pfarrer hatten längst in den Gottes­diensten gehetzt,
daß die Deutschen die Feinde des ganzen katholischen Polens seien. In Bromberg
ist nachweislich von den Kanzeln verkündet worden, daß die Tötung eines
Deutschen keine Sünde, sondern im voraus vergeben sei. Der Haß gegen Deutsche
kam nicht nur von den Militärs und Politikern, sondern auch von der katholischen
Kirche. Mit beispielloser Brutalität und unvorstellbarer Grausamkeit gingen sie
auf die wehrlose deutsche Zivilbevölkerung, auf Männer, Frauen und Kinder los..
Es begann ein Abschlachten größtem Ausmaßes der deutschen Bevölkerung. Die
Bevölkerung flüchtete in die Wälder, um den Grausamkeiten der Polen zu entgehen.
Es nützte ihnen nichts, der Tod wartete auch dort. 20.000 Säuglinge, Kinder,
Greise, Männer, Frauen, in den Städten, auf den Landstraßen, in den Wäldern und
in ihren Wohnungen wurden sie von den Polen erschlagen. Die deutsche
Zivilbevölkerung war unbewaffnet! Es wurden von den Polen zumeist auf
bestialische Weise ermordet: 5.800 Deutsche in Bromberg, 12.857 konnten im
weiteren Kreis Posens identifiziert werden; wie viele in Wäldern und Seen den
Tod fanden, weiß niemand zu sagen. Die deutsche Gräberzentrale in Posen (1940)
hat schließlich bei Einstellung ihrer Sucharbeit eine Zahl von 23.000
registriert. Nach amtlichen Feststellungen wurden innerhalb des polnischen
Staatsbe­reiches 58.000 deutsche Kinder, Frauen und Männer von den Polen
bestialisch ermordet!
Die deutsche Zivilbevölkerung hatte mehr Tote zu beklagen, als die deutsche
Wehrmacht in den späteren Kampfhandlungen. Die Polen trieben die Deutschen in
den ehemals deutschen Provinzen zusammen. Auf den Straßen zu den rückwärtigen
KZ-Lagern spielten sich unbeschreibliche Szenen ab.
Wegen der Vielzahl der polnischen Grausamkeiten werden hier einige wenige
aufgezeigt:
Eine schwangere Frau, die einfach nicht mehr weitergehen konnte, wurde von der
Begleitmann­schaft so schwer geschlagen, daß sie frühzeitig niederkam und
verstarb.
Eine andere Frau mußte ihr 4-jähriges Töchterchen mitführen. Bei einigen
Kolbenschlägen, mit denen die Frau und das Kind traktiert wurden, erlitt das
Kind eine schwere Kopfwunde und konnte überhaupt nicht weiterlaufen. Die Mutter
versuchte nun, das Kind zu tragen. Sie war dadurch am Marschieren so gehindert,
daß sie das äußerst scharfe Tempo nicht mithalten konnte. Der Anführer entriß
ihr kurzerhand, unter überhaupt nicht wiederzugebenden Beschimpfungen, das Kind,
und erschlug es. Seinen Spießgesellen gegenüber rechtfertigte er seine
Handlungsweise mit den Worten: “Der Balg bringt sonst später doch nur neue
deutsche ZENSUR zur Welt“.
Wir empfehlen dringend die authentischen Berichte zu lesen, wie diese in dem
Buche “Der Tod sprach polnisch“, Arndt-Verlag, niedergeschrieben wurden. Wir
verweisen auch auf die Niederschriften der Augenzeugin Frau Elsa Löser,
herausgegeben von Ernst Zündel, 3152 Parkway, Suite 13, PMB 109 Pigeon Forge TN
37863, USA, auf die Schriften von Dr. Splittgerber, der Verlag “Der Schlesier“
und auf “Wahrheit für Deutschland“ von Udo Walendy, “Verlag für Volkstum und
Zeitgeschichtsforschung“.



Der Krieg beginnt

Nach der polnischen Kriegserklärung eröffneten die Polen am 31.August zum
1.September 1939 um
0.00 Uhr an vielen Stellen der Grenze das Feuer. Der polnische Staatssender in
Warschau gab zu
gleicher Zeit in einer Sondermeldung triumphierend bekannt:
“Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch nach Berlin, und werden Ende der Woche
in Berlin sein. Die Deutschen gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück“.
Um 5.45 Uhr des 1.September 1939 erhielt die deutsche Wehrmacht den
Angriffsbefehl. Adolf Hitler sagte in einer kurzen Ansprache: “Es wird jetzt
zurückgeschossen!“
Dem polnischen Heer mit 1,7 Millionen Mann standen 75 deutsche Divisionen mit
1,1 Millionen Mann gegenüber. In kurzen harten Kämpfen wurde das polnische Heer
nach 18 Tagen von der noch jungen deutschen Wehrmacht niedergeworfen.
England und Frankreich, die gemäß ihrer Bündnisverpflichtungen mit Polen
Deutschland am 3. September 1939 den Krieg erklärten, kamen den Polen nicht zur
Hilfe. Kampfhandlungen mit Frankreich begannen erst rund ein halbes Jahr später
nachdem mehrere Friedensangebote Hitlers ausgeschlagen wurden.[/size]

Quelle:
www.d-direkt-deutschland.de

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BeitragThema: Re: Wer war Schuld am 2.WK   Sa Nov 29, 2008 1:22 pm


[...]



Am 19. August 1939
hatte Stalin auf einer überraschend einberufenen Geheimsitzung des Politbüros des
Zentralkomitees, an der auch die Mitglieder der russischen Sektion der
Kommunistischen Internationale teilnahmen, in einer programmatischen Rede
verkündet, daß nunmehr der Zeitpunkt gekommen sei, die Lunte des Kriegsbrandes
auch an das Pulverfaß Europa zu legen. Stalin erklärte unumwunden, daß, "wenn
wir den Vorschlag Deutschlands nach Abschluß eines Nichtangriffspaktes mit
ihnen annehmen" davon auszugehen sei, daß "sie natürlich über Polen herfallen und die
Intervention Frankreichs und Englands in diesem Krieg unvermeidlich"
werde. Die hierdurch heraufbeschworenen "ernsten Unruhen und die
Unordnung" würden, wie er ausführte, eine Destabilisierung Westeuropas
herbeiführen, ohne daß »wir«, die Sowjetunion, in den Konflikt zunächst
hineingezogen würden. Und er zog seinen nächsten Genossen gegenüber die schon 1925
proklamierte Folgerung, daß nämlich auf diese Weise "wir für uns auf einen
vorteilhaften Kriegsemtritt hoffen" können. In der Vision Stalins tat sich
jetzt ein "weites Betätigungsfeld für die Entwicklung der
Weltrevolution" auf, mit anderen Worten für das niemals aufgegebene Ziel
einer Sowjetisierung Europas und für die Errichtung der bolschewistischen
Herrschaft. Und er schloß mit dem Aufruf: "Genossen! Im Interesse der
UdSSR - der Heimat der Werktätigen -auf, damit der Krieg;
ausbricht zwischen dem Reich und dem kapitalistischen anglo-französischen
Block." Als erste Etappe zur Errichtung einer imperialen Herrschaft
bezeichnete Stalin die Bolschewisierung Deutschlands und Westeuropas. Vier Tage
nach dieser Geheimrede, am 23. August 1939,
wurde der Nichtangriffspakt mit dem inhaltsschweren Geheimen Zusatzprotokoll
zwischen den Vertretern der Reichsregierung und der Regierung der Union
Sozialistischer Sowjetrepubliken abgeschlossen.



Die Authentizität dieser
Stalinrede vom 19. August 1939, die der französischen
Agentur >Havas< aus Moskau über Genf aus einer »absolut zuverlässigen
Quelle« zugespielt und schon 1939 in Band 17 der revue de droit international veröffentlicht
worden ist, wird von der Stalinpropaganda und ihren Nachbetern bis in unsere
Tage hinein mit einem höchst auffälligen Eifer bestritten.6 Indessen, allein schon der Umstand, daß
Stalin es persönlich für geboten hielt, in der parteiamtlichen pravda am 30. November 1939'
umgehend ein dementierendes Interview unter der irreführenden Überschrift »Eine
lügenhafte Mitteilung der Agentur >Havas< « zu veröffentlichen, zeigt
an, in welchem Maße er sich bloßgestellt fühlte. Denn immer nur in
außergewöhnlichen Fällen hat Stalin selbst sich zu dem Schritt eines
persönlichen Interviews herbeigelassen.



50 Jahre
lang hatte die offizielle Sowjetunion, wie Viktor Suvorov nachweist, hatten
Mitglieder des Zentralkomitees, Marschälle, Generäle, Professoren,
Akademiemitglieder, Historiker, Ideologen all ihren Scharfsinn aufgeboten und
sich mit wahrem Feuereifer bemüht nachzuweisen, daß eine Sitzung des Politbüros des
Zentralkomitees an diesem 19. August überhaupt nicht
stattgefunden habe. Und dann sei das ganze Lügengebäude am 16. Januar 1993 an einem einzigen Tage in sich zusammengefallen,
als nämlich der Stalinbiograph Professor Volkogonov in den izvestija bestätigte, »daß eine Sitzung
an diesem besagten Tage stattgefunden hat und daß er selber die Protokolle in den Händen
gehalten habe«.^



Die Historikerin T. S.
Busueva hat im Rahmen einer wissenschaftlichen Würdigung der in
Millionenauflage verbreiteten Bücher Viktor Suvorovs im Dezemberheft 1994
der Zeitschrift novyi mir den
offenbar von einem Kominternmitglied angefertigten und von ihr im Geheimfonds
des ehemaligen Sonderarchives der UdSSR aufgefundenen an sich längst bekannten
Wortlaut der Stalinrede erstmals auch dem russischen Publikum unterbreitet. Diese
epochemachende Stalinrede ist in den Tagungsband der am 16. April 1995 in
Novosibirsk veranstalteten Konferenz der Gesellschaft >Memorial<
aufgenommen und von den Historikerinnen T. S. Busueva und l. V. Paviova sowie von Professor V. L. Dorosenko
eingehend analysiert und kommentiert worden. »Die Frage besteht darin«, so schrieb
Frau Dr. Paviova dem Autor am 7. August 1996,
»bereitete Stalin einen Angriffskrieg vor, trat er mit einer entsprechenden
Rede am 19. August 1939 hervor... Ein Studium der Protokolle des Politbüros von 1939-1941
gibt mir zusätzliche Begründungen für eine bejahende Antwort auf diese Frage.«



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BeitragThema: Wer ist verantwortlich für den 2. Weltkrieg?   Mo Dez 29, 2008 5:16 pm



Teil 1



teil2



teil3




teil4



teil5



teil6

teil7 ??? fehlt leider.



teil8



teil9

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BeitragThema: Dresden / Bombenterror   Mo Jan 26, 2009 4:15 pm



Der Bombenterror gegen Deutschland




Durch
die sorgsam geplante und rücksichtslos durchgeführte Inbrandsetzung
deutscher Wohnviertel und Innenstädte durch Engländer und Amerikaner
wurden viele Hunderttausende Deutscher, vor allem Frauen, Greise und
Kinder, verwundete Soldaten in den Heimatlazaretten, erschlagen,
verbrannt, erstickt oder durch zerrissene Wasserrohre in den
Luftschutzkellern und Häusern ertränkt.

Für die meisten war es ein langsames, qualvolles Sterben. Über die Zahl
der Deutschen, die diesem alliierten Massenvernichtungsunternehmen zum
Opfer fielen, gibt es keine historisch einwandfreie Angabe. Zehntausend
Familien wurden buchstäblich mit Urahne, Ahne, Mutter und Kind
ausgerottet, so daß niemand mehr Nachforschungen nach ihrem Verbleib
anstellen konnte. Gar nicht zu reden von Verwundetenzügen,
Truppentransportern, Kindergruppen, die in Versorgungslager und Heime
fuhren, Fremdarbeitern. Gefangenen, Reisenden, die vom Bombensturm
erfaßt und mit auf den deutschen Scheiterhaufen verbrannt wurden. Dazu
kommt, daß in vielen Städten und Ortschaften die Meldekarteien mit
vernichtet wurden und deshalb über die Bewohner gar keine Unterlagen
mehr vorhanden waren. Ein Großteil der Leichen konnte oftmals nicht
mehr aufgefunden werden: Sie waren verglüht oder aus der eingeebneten
Tiefe nicht zu bergen.

Die Verluste von Dresden allein betrugen über 300.000 Menschen. Die
Züricher Zeitung „Die Tat„ bezifferte die Toten der alliierten
Flächenbombardierungen in Deutschland am 19. Januar 1955 mit 2,050.000.
Man pflegt, wenn dieses traurige Kapitel der Menschheitsgeschichte zur
Sprache kommt, ebenso heuchlerisch wie auch historisch falsch zu
erklären: Dies sei das Strafgericht für die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf England. Coventry habe all das ausgelöst!

Das ist unrichtig. Die Wahrheit ist anders: England begann seinen
Angriff auf deutsche Wohnviertel in der Nacht vom 10. zum 11. Mai 1940
auf Mönchengladbach. Am 4. September erklärte Reichskanzler Adolf
Hitler: „Während die deutschen Flieger Tag für Tag über englischem
Boden sind, kommt ein Engländer bei Tageslicht überhaupt kaum über die
Nordsee herüber. Darum kommen sie in der Nacht und werfen ihre Bomben
wahllos und planlos auf zivile Wohnviertel, auf Bauernhöfe und
Dörfer... Ich habe das drei Monate lang nicht beantworten lassen, in
der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah
darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden es verstehen, wenn wir
jetzt Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar in steigendem Maße.“

Erst am 7. September 1940, nachdem Churchill wiederholt Berlin hatte
angreifen lassen, begann Deutschland zurückzuschlagen und griff
Coventry an – eine Stadt, in der die Flugzeug- und
Flugzeugmotorenfabriken das ausdrückliche Angriffsziel waren. Die erste
Angriffswelle aber warf neuartige Brandbomben ab – im dichten Rauch
bombardierten die nachfolgenden die Stadt in Brand und 568 Menschen
starben.

Selbst wenn man von der „Strafgerichtsthese“ ausgeht, wäre das
zweifelhafte Recht der Gegenwehr mit gleichen Mitteln weit überzogen
worden. In Deutschland starben bis zum Kriegsende jeden Tag mehr als
doppelt soviele Menschen wie in Coventry getötet worden waren – vier
lange Jahre lang.

Alle Kriegführenden hatten sich bis zum 10. Mai 1940 streng an
die Regel gehalten, keine freien Städte und keine Zivilbevölkerung
anzugreifen.
An diesem Tage aber übernahm in London Sir
Winston Churchill die britische Regierung. Noch in derselben Nacht
begann - erstmalig in der Geschichte - der Luftangriff gegen die
Zivilbevölkerung.

Bereits 1928 schrieb der britische Stabschef der „Royal Air Force“, Sie
Hugh Trenchard in einem Memorandum: „Ziel der Luftwaffe ist es, den
feindlichen Widerstand mit jenen Mitteln zu brechen, die am ehesten
dazu geeignet sind, ein schnelles Ende herbei zu führen.“ Dabei müsse
die „feindliche Fliegerabwehr durchbrochen“ werden, „um die
Bevölkerungszentren direkt angreifen zu können“.

Die Perfektion dieses Massenmordes aus der Luft ist einem Herrn Lindemann,
Berater Churchills in allen Fragen der Luftkriegführung, zu verdanken.
Er stellte die These auf, daß der Bombenkrieg gegen die deutsche
Zivilbevölkerung den Sieg der Alliierten herbeiführen würde.

Anfang 1942 forderte der feine Herr Lindemann, der unterdessen in England „Lord Cherwell„ geworden war, vom britischen Kabinett in einem Memorandum die Verschärfung des Bombenkrieges gegen Deutschland nach folgenden Grundsätzen: „Die
Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse
gerichtet werden. Wenn sich die Bombenoffensive gegen die Wohnhäuser
der deutschen Zivilbevölkerung richtet, dann sollte es möglich sein, in
sämtlichen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern die Hälfte aller
Häuser zu zerstören.“
Am 14. Februar 1942 billigte die
britische Regierung unter dem Vorsitz Churchills ausdrücklich dieses
Vorhaben. Als erste Maßnahme löste Winston Churchill den bisherigen Oberbefehlshaber der britischen Bombengeschwader ab und betraute damit Marschall Arthur Harris.

Dieser erhielt den Geheimbefehl des Luftwaffenstabes: „Es
ist beschlossen worden, daß Ihr Hauptangriffsziel von nun an die Moral
der feindlichen Zivilbevölkerung, vor allem der Arbeiterschaft sein
soll!“
Marschall Harris ging unverzüglich ans Werk. Das erste
Opfer, das er auswählte, war Lübeck, das in der Nacht des 28. März 1942
mit 243 Bombern angegriffen wurde. Rostock kam am 24. April dran. 1765
Häuser wurden vernichtet, mehr als die Hälfte der Altstadt zerstört. In
der Nacht vom 30. zum 31. Mai 1942 flogen 900 Bomber gegen Köln.

Bevor die Maschinen mit ihrer todbringenden Last abflogen, sandte der
Oberbefehlshaber der Royal Airforce, Marschall Sir Charles Portal, eine
Aktennotiz an Marschall Harris: „Ich hoffe, es ist klar, daß die Angriffspunkte die Wohngebiete sein sollen . . .“
Bei diesem Angriff wurden 19.370 Wohnungen zerstört, 469 Menschen
getötet, 5027 verletzt. Bomber-Marschall Harris versicherte
kaltlächelnd: „Was Deutschland in der Vergangenheit zu spüren
bekommen hat, war nur Hühnerfutter im Vergleich zu dem, was es nun
bekommen wird!“
So wurde eine Stadt nach der anderen angeschlagen oder ausradiert.

Bis zum 31.12.1941 fielen 25 bis 1.000 Tonnen Bomben auf:
Emden, Bremerhaven, Vegesack, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Flensburg,
Lübeck, Wismar, Warnemünde, Rostock, Stettin, Osnabrück, Münster,
Wesel, Sterkrade, Bottrop, Homberg, Emmerich, Krefeld, M.-Gladbach,
Essen,Wanne-Eickel, Gelsenkirchen, Schwerte, Dortmund, Lünen, Kamen,
Aachen, Bonn, Mülheim, Koblenz, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart,
München, Nürnberg, Kassel, Paderborn, Soest, Braunschweig, Magdeburg,
Merseburg;

1.000 bis 3.000 Tonnen auf:
Duisburg, Mannheim, Hannover, Bremen, Kiel, Hamburg, Berlin und über 3.000 Tonnen auf Köln!

In der Zeit vom 1.1.1942 bis 31.12.1943 50 bis 5.000 Tonnen auf:
M.-Gladbach, Krefeld, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen, Wuppertal,
Remscheid, Leverkusen, Mülheim, Bonn, Münster, Osnabrück, Emden,
Wilhelmshaven, Cuxhaven, Vegesack, Kiel, Lübeck, Rostock, Warnemünde,
Stettin, Braunschweig, Münster, Kassel, Leipzig, Mainz, Darmstadt,
Saarbrücken, Karlsruhe, Friedrichshafen, Ulm, München, Pilsen.

5.000 bis 10.000 Tonnen auf:
Düsseldorf, Duisburg, Hannover, Bremen, Frankfurt, Nürnberg,Mannheim.

10.000 bis 22000 Tonnen auf:
Köln, Essen, Hamburg, Berlin.

In der Zeit vom 1.1.1944 bis 5.5.1945 2.000 bis 5.000 Tonnen auf:
Cleve, Wesel, Bottrop, Oberhausen, Homberg, M.-Gladbach, Neuss, Düren,
Bonn, Castrop-Rauxel, Hagen, Münster, Osnabrück, Wangerooge, Helgoland,
Wilhelmshaven, Harburg, Nordhausen, Leuna, Leipzig, Dresden, Bohlen,
Chemnitz, Stettin, Magdeburg, Saarbrücken, München.

5.000 bis 10.000 Tonnen auf:
Düsseldorf, Neuss, Homberg, Wanne-Eickel, Frankfurt, Mannheim, Nürnberg, Bremen, Hannover, Braunschweig, Hamburg, Merseburg.

10.000 bis 23.000 Tonnen auf:
Köln, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Kiel, Berlin, Stuttgart, Pforzheim.

Vom 13. zum 14. Februar 1945, wurde der Scheiterhaufen in Dresden
aufgerichtet. Was hier geschah, ist unbeschreiblich. In dieser Stadt,
in der sich Hunderttausende von Flüchtlingen mit Pferd und Wagen
drängten, in der Zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den
Lazaretten untergebracht waren und tausende Rote Kreuze auf weißen
Laken zum Himmel ragten, hat sich die alliierte Grausamkeit selbst
übertroffen. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt.
HIER HIN!

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BeitragThema: Metapedia schreibt:   So Feb 08, 2009 4:55 pm

http://de.metapedia.org/wiki/Polenfeldzug
schreibt (Quelle):

Deutsch-polnische Verhandlungen



Polnische Bevölkerungsmehrheiten um 1900




Korridor durch deutsches Gebiet und die von Adolf Hitler
vorgelegten Lösungsvorschläge (Bei mehrheitlich deutscher
Volksabstimmung: polnische exterritoriale Straße und der Verlauf des
Flusses Netze als Grenzvorschlag, bei mehrheitlich polnischer
Volksabstimmung: deutsche exterritoriale Straße)



Vorschlag Hitlers aus der deutschen Presse[8]



Am 24. Oktober 1938 begann der deutsche Außenminister Joachim von Ribbentrop Verhandlungen mit der polnischen Regierung zur Lösung aller strittigen Fragen. Er verlangte zu recht, die deutsche Stadt Danzig wieder in das Deutsche Reich einzugliedern, sowie Transitverkehr über eine exterritoriale Autobahn (Lückenschluß Reichsautobahn Berlin-Königsberg) und den Schienenweg (Preußische Ostbahn)
durch den polnischen Korridor zur Exklave Ostpreußen. Zu dem Zeitpunkt
benötigte Polen den Danziger Hafen längst nicht mehr, in Gdingen, (Gotenhafen)
war ein neuer eigener errichtet worden. Dafür bot er die Anerkennung
der übrigen deutsch-polnischen Grenzen, eine Verlängerung des
deutsch-polnischen Nichtangriffspakts auf 25 Jahre, einen Freihafen in beliebiger Größe in Danzig sowie Polens Beitritt zum Antikominternpakt an.
Am 14. März 1939 schloss das Deutsche Reich einen Schutzvertrag mit der in Loslösung begriffenen Slowakei und unterstützte die Trennung von der „Rest-Tschechei“,
in die bereits am Tag darauf deutsche Truppen einmarschierten. Damit
hatte Hitler einen Punkt im erst wenige Monate alten Münchner Abkommen
missachtet und die anderen beteiligten Regierungen durch effektives
Machtkalkül ausmanövriert. Mit der Wiedereingliederung des 1920
abgetrennten und später von Litauen annektierten deutschen Memellandes
am 23. März war Hitlers Kurs weiterhin von unblutigen Erfolgen auf
friedlichem Wege gekrönt. Deutschland hatte endlich zurück, was den
Regierungen vor 1933 noch versagt worden war. Nun stand nur noch der
strittige Korridor samt Danzig aus. Diese "Problem" war mit dem
sogenannten Versailler Vertrag erst geschaffen worden.

Der Weg in den Krieg


Am 26. März 1939 wies Polen das deutsche Angebot einer
Volksabstimmung und die Schaffung eines Transitweges für Deutschland,
endgültig zurück und leitete eine Teil-Mobilmachung
seiner Streitkräfte ein. Die Warschauer Regierung stellte klar, dass
sie jede einseitige territoriale Veränderung des durch Polen geraubten
deutschen Gebietes als Kriegsgrund behandeln würde. Der Weg zu
Verhandlungslösungen war somit auch auf Grund der englischen Garantieerklärung endgültig verbaut.


Polnischer Truppenaufmarsch im Danziger Korridor und an der deutschen Ostgrenze



Ab März 1939 weiteten sich zudem die Ausschreitungen gegen die Angehörigen der deutschen Minderheit („Volksdeutsche“) in Polen aus.
Die Westmächte wichen nun von ihrer bisher verfolgten Appeasement-Politik ab. Am 31. März sicherte der britische Premierminister Neville Chamberlain
Polen militärische Unterstützung zu, falls dessen Existenz bedroht
werde. Dem folgte am 6. April die Unterzeichnung eines förmlichen
Beistandspaktes zwischen Polen und Großbritannien und am 13. April eine
Wiederbelebung der polnisch-französischen Allianz. Die Reaktion Hitlers
bestand in der Kündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes und
des deutsch-britischen Flottenabkommens am 28. April 1939. Józef Beck erkärte darauf, dass für Polen Frieden weniger wichtig als Ehre sei:

Wir in Polen kennen nicht den Begriff des Friedens um jeden
Preis. Es gibt nur eine Sache im Leben des Menschen, der Nationen und
Staaten, die von unschätzbaren Wert ist. Diese Sache ist die Ehre.
[9]

Aufgrund der geografischen Lage war nur Frankreich im Stande gegen
Deutschland kurzfristig zu Lande militärisch effektiv zu agieren, wobei
die Deutschen jedoch auf den Westwall
vertrauten. Um die Polen auch in Polen unterstützen zu können begannen
die Westmächte im Sommer 1939 Verhandlungen über eine Militärkonvention
mit der Sowjetunion. Diese verlangte jedoch ein Durchmarschrecht durch
Polen für die Rote Armee
für ihren geplanten Angriff auf Deutschland. Der polnische
Außenminister lehnte diese Bedingung am 15. August 1939 jedoch
endgültig ab, da er und die polnische Regierung befürchteten, dass die
Sowjets eine solche Genehmigung benutzen würden, um die 1921 durch
Polens Angriffskrieg besetzten Gebiete zurückzugewinnen. Noch während
dieser Gespräche handelte der sowjetische Außenminister Molotow mit Ribbentrop in Moskau zuerst den Deutsch-Sowjetischer Wirtschaftsvertrag
aus, der die Kriegsführung auch unter Blockadebedingungen durch
sowjetische Rohstofflieferungen ermöglichte, und am 23. August 1939 den
deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt
aus, dessen geheimes Zusatzprotokoll die Einteilung von
Interessengebieten vorsah, wobei der durch Polen annektierte östliche
Teil Polens und das Baltikum wieder an die Sowjetununion zurückfallen sollte.
Der Krieg brach genau dort aus, wo es der französische Generalfeldmarschall Foch 20 Jahre zuvor bei Abschluss des sogenannten Versailler Vertrages
prophezeit hatte. Seit Ende des 1.Weltkriegs stand die seit dem Jahre
1237 deutsche Stadt Danzig unter dem Protektorat des Völkerbundes und
Polen versuchte ständig, Danzig mit fast 100% deutscher Bevölkerung
unter seine Kontrolle zu bringen. Das Warschauer Abkommen von 1921
erlaubte Polen sogar den Aufbau eines Munitionslagers auf der
strategisch wichtigen Danziger Westerplatte. Die Hälfte der Kosten
mussten die Deutschen in Danzig dafür aufbringen. Diese Munitionslager
wurde vertragsbrüchig von polnischer Seite ständig weiter ausgebaut und
zusätzlich wurde völkerrechtswidrig polnisches Militär darauf
stationiert mit dem Ziel, Danzig endgültig unter polnische Kontrolle zu
bekommen. Der polnische Korridor durch Wstpreußen war ein auf Dauer
auch aus wirtschaftlichen Gründen unhaltbarer Zustand.

Eskalation durch polnische Grenzzwischenfälle


Zahlreiche deutsche Polizeiberichte schilderten Zwischenfälle, wie
etwa den Beschuß von Flugzeugen (auch zivile), sowie insbesondere eine
lange Reihe von Grenzzwischenfällen, auch mit Todesfolge auf deutscher
Seite.
In Deutsche Wochenschauen vom September 1939 werden brennende deutsche Bauernhöfe im Korridor, Artilleriebeschuß der schlesischen deutschen Stadt Beuthen sowie die Beerdigung eines erschossenen Danziger Mannes angeführt.
Deutsche zivile Lufthansa-Maschinen wurden auf dem Weg nach Ostpreußen mehrfach von polnischen Schiffen und vom Festland aus beschossen.
Deshalb war der Einmarsch deutscher Truppen am 1. September 1939
auch kein "Überfall", sondern ein "Zurückschießen", da polnische
Truppen und Banden mordend und brandschatzend seit der britischen
Garantieerklärung vom 31. März 1939 die deutschen Grenzgebiete ständig
überfielen.
Seit dem 22. August 1939 täuschten auch als polnische
Freischärler verkleidete SD- und SS-Angehörige sowie dazu genötigte
KZ-Häftlinge mehrere „Grenzzwischenfälle“ vor. Sie sollten dem Ausland
von Polen ausgehende kriegerische Akte demonstrieren, gegen die
Deutschland sich militärisch verteidigen müsse und als mögliche
offizielle Begründung dienen. Als der im Nachhinein bekannteste Vorfall
gilt der angebliche Überfall auf den Sender Gleiwitz. Gleiwitz wird jedoch nicht in Hitlers Rede vom 1. September 1939 erwähnt.

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BeitragThema: Re: Wer war Schuld am 2.WK   So Feb 08, 2009 4:56 pm

hinzu kommt:

Polnische Pläne


Polen hatte in den 1920er-Jahren den "Plan Foch"
ausgearbeitet, mit Angriffshandlungen gegen Berlin und Danzig. 1933
beabsichtigt man eine gemeinsame "Präventivaktion" gegen Deutschland
als "Polizeiaktion" durchzuführen, ohne ernsthaften deutschen
Widerstand von seiten des abgerüsteten Deutschen Reiches erwarten zu
müssen. Dieses Vorhaben scheiterte aber am fehlenden Einverständis der
Westmächte. Später wurde ein "Plan West" auch Frankreichs General
Gamelin unterbreitet und ab März 1939 weiter ausgearbeitet.
Dem polnischen Generalstab
und der polnischen Führung war nur teilweise klar, daß Polens
Streitkräfte inzwischen denen der Wehrmacht materiell und operativ
unterlegen waren. So meinte der Kriegsminister Tadeusz Kasprzycki:[10]

Man rät uns zum Bau von Festungen und zur Vorbereitung eines
Verteidigungskrieges, empfiehlt uns Rückzugsmanöver und Widerstand an
unseren Flußläufen. Nichts davon werden wir tun. Wir kennen nur die
Offensive, und im Angriff werden wir siegen.


Die Devise lautete Marsz na Berlin! Marsz na Berlin! Polen
verfügte über umgerechnet etwa 44 Divisionen gegenüber etwa 57
deutschen Divisionen, die noch dazu besser ausgerüstet und bewaffnet
waren. 3200 deutschen Panzern (davon ein großer Teil leichte Panzer und
tschechische Fabrikate) standen ca. 800 leichte (Tanketten, 7TP) und veraltete Panzer Renault FT-17 gegenüber. Panzerdivisionen nach deutschem Muster gab es bis auf eine motorisierte Brigade nicht. Den deutschen Luftflotten 1 und 4 mit zusammen 1929 einsatzbereiten, zum Teil modernsten Flugzeugen konnten die Polen nur 842 Maschinen der Typen PZL P.7, PZL P.11, PZL.23 Karaś, PZL.37 Łoś und einige ältere Modelle entgegenstellen.

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BeitragThema: Zitate zum Krieg   So Feb 08, 2009 5:00 pm

Folgende ZITATE sind auch sehr interessant:



  • "Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht
    mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem
    anderen aufheben kann". - Lord Halifax, englischer Botschafter in
    Washington, 1939 (vgl. "Nation Europa", Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)


  • „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg
    gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft
    aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst." -
    Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. "Der Zweite
    Weltkrieg", Wien 1950)


  • „Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor
    Hitler ... den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind
    wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir
    eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten". -
    Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. "Frankfurter Allgemeine",
    18.9.1989)


  • „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn
    er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht
    nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in
    solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt
    noch nicht gesehen worden ist." - Die Warschauer Zeitung „Depesza" vom
    20. August 1939


  • „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn
    nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte." - Rydz-Smigly,
    Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag
    vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis
    ,..", a.a.0. S, 7)


  • "Ich will den Frieden — und ich werde alles daransetzen, um den
    Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an
    die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der
    deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein wenn
    ich an den Verlust des deutschen Blutes denke — es fallen ja immer die
    Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die
    Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch
    Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen
    machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen
    Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen,
    die Umwelt gestalten." - Adolf Hitler nach Beendigung des
    Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof.
    Hermann Giesler; Giesler: "Ein anderer Hitler", Seite 395


  • „... ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über
    seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er
    sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien
    nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen
    könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch
    Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht
    unablässig von Washington angestachelt worden wären ... " -
    US-Verteidigungsminister 3. Forrestal am 27.12.1945 in seinem Tagebuch
    (The Forrestal Diarie's, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit, nach G.
    Franz-Willing „Kriegsschuldfrage", Rosenheim 1992, S. 112)


  • "Wir müssen darum das Polentum im Korridor stärken, besonders
    aber die Masuren aus dem nationalen Scheintode erwecken und
    organisieren und eine Starke Handels- und Kriegsflotte schaffen. Es
    hängt viel von Rußland ab. Doch können wir uns mit Rußland leicht
    verständigen und Rußlands Expansionsgelüste auf Delhi und Kalkutta
    lenken, während wir selbstverständlich unseren Marsch auf Stettin und
    Königsberg richten. Die natürliche Grenze Polens ist im westen die
    Oder... Darum lautet unsere Parole: Von Stettin bis Riga ! Doch für’s
    erste wollen wir Rußland nicht reizen, weil es Riga nicht für immer
    aufgeben möchte. Es wird uns so später gehören. Unsere jetzige Parole
    lautet: Von Stettin bis Polanen. Deutschland ist machtlos. England wird
    mit Rußland zu tun haben, und wir werden mit Hilfe Frankreichs freie
    Hand gegen Deutschland haben. "- (Kurier Pozanski 5.4.1926)


  • "Immer allgemeiner ist jetzt die Auffassung, daß „Karthago“
    zerstört werden müsse. Mit raschen Schritten nähert sich der
    Augenblick, in dem die Meinung über die Notwendigkeit der Beseitigung
    des „Pestherdes“ im Zentrum Europas Allgemeingut wird. Dann wird von
    Deutschland nur noch ein Trümmerhaufen übrigbleiben." - (Kurjer Polski
    10.8.1939)


  • "In den polnischen Offizierskreisen herrscht die Ansicht vor,
    daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland unvermeidlich ist.... Der
    Gedanke eines Präventivkrieges hat Anhänger nicht nur in Marschall
    Pisundski, sondern auch im Generalstab, der schon gewisse Maßnahmen an
    den grenzen getroffen hat." - (Bericht eines technischen Gesandten in
    Warschau vom 10.5.1933)


  • "Die Teilmobilmachung überzeugte auch den Durchschnittspolen
    davon, daß seine Führung vorhatte, demnächst mit Deutschland Krieg zu
    führen." - (aus „Die polnische Legende“ Richthofen, Bolko)


  • "Wir haben keine Grenzbefestigungen, denn wir beabsichtigen,
    einen Bewegungskrieg zu führen und von Beginn der Operation an in
    Deutschland einzumarschieren." - (polnischer Kriegsminister Kasprycki
    im Gespräch mit franz. Generalstabsoffizieren, 18.5.1939)

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BeitragThema: Re: Wer war Schuld am 2.WK   So Feb 08, 2009 7:44 pm

Mad Mad Polen ohne Worte Evil or Very Mad

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BeitragThema: Mord   Di Feb 10, 2009 2:36 pm



Die letzten Worte sind vielleicht die Aussagekräftigsten .......... Evil or Very Mad

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BeitragThema: Kriegserklärung am 24.03.1933   Mo März 09, 2009 3:03 pm

Eine Kriegserklärung an das Deutsche Reich erfolgte bereits am 24.03.1933


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BeitragThema: Kriegsschuld der Bolschewisten   Mo März 09, 2009 3:10 pm

Seit die sowjetischen Archive wissen wir darüber mehr. Man hat in der
Tat im Kreml schon in den 1920er-Jahren kriegerische Aktivitäten
geplant. In einem streng geheimen Memorandum vom September 1923 an die
Mitglieder des Politbüros hieß es: „Der proletarischen Revolution in
Deutschland kommt eine größere internationale Bedeutung als der
russischen Revolution zu. Der Hauptfeind der deutschen Revolution wird
das kapitalistische Polen sein. Der Grund dafür liegt darin, daß die
polnische Bourgeoisie die Schwierigkeit ihrer künftigen Lage zwi*schen
einem sowjetischen Deutschland und einem sowjetischen Rußland sehr gut
begreift und mit dem Mut des Verzweifelten kämpfen wird. Das
sowjetische Deutschland wird mit den ersten Tagen seiner Gründung eine
enge Union mit der UdSSR bilden.“ Diese deutsch-russische Union stellte
man sich im Kreml als einen Meilenstein zur „Union der sowje*tischen
Republiken Europas“ vor.

Ernüchternd ist da der Brief Molotows
vom 1.9.1930 an Stalin höchstselbst. Darin heißt es, daß es notwendig
sei, „vierzig bis fünfzig Divisionen mehr als nach unseren
gegenwärtigen Richtlinien aufzustellen, um einen Krieg gegen Polen
führen zu können.“ Und nun ein Kuriosum: Stalin hielt es, um dieses
Ziel zu erreichen, für sinnvoll, die Wodkaproduktion so weit wie
möglich zu erhöhen.

Gesichert ist, daß im Jahre 1930 die Kreml-Herren massiv für einen
Angriffskrieg – bei gleichzeitiger Betonung ihrer Friedensliebe -
aufrüsten ließen. Zu einem Krieg selbst war die Sowjetunion zu diesem
Zeitpunkt nach dem Sowjetisch-polnischen Abenteuer nicht mehr oder noch
nicht in der Lage.

Der Hitler-Stalin-Pakt vom August 1939 rückte Stalins Ziel, die
sowjetische Grenze weitmöglichst nach Westen zu verschieben, in
greifbare Nähe. Außerdem sollte das Reich wacker im Westen Krieg
führen, die dortigen Länder schwächen und sich selbst dabei aufreiben.
Stalin sagte am 7.9.1939 in engstem Kreis: „Der Krieg wird zwischen
zwei Gruppen von kapitalistischen Staaten geführt. Wir haben nichts
dagegen, daß sie kräftig aufeinander einschlagen und sich schwächen.
Hitler selbst zerrüttet und untergräbt, ohne es zu verstehen und zu
wollen, das kapitalistische System. Wir können manövrieren, eine Seite
gegen die andere aufbringen, damit sie sich noch stärker in die Haare
kriegen.“

Einen sehr interessanten Beitrag hierzu gibt es hier zu lesen:
http://clarysmith.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/stalkriegsplan.html

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BeitragThema: Sowjetrußland   Mo März 09, 2009 3:19 pm

Und weil ich grad noch gefunden habe ein paar Zeilen zu der Friedenspolitik der uns befreinden Sowjetunion:

1939:
-Angriff auf Polen

1940:
-Annektierung Litauens unter Kriegsandrohung
-Annektierung Lettlands unter Kriegsandrohung
-Annektierung Estlands unter Kriegsandrohung
-Annektierung Moldawiens und der Bukowina von Rumänien unter Kriegsandrohung
-Überfall auf Finnland

das hier war alles mit ZENSUR abgeklärt.


1944:
-Überfall auf Persien
-Überfall auf Bulgarien

persien?

bulgarien war mit deutschland verbündet; also eigentlich logisch, dass die rote armee auch in bulgarien einmarschiert.

1945:
-Überfall auf Japan
(als ob das die Amis nicht alleine hin bekommen hätten???????)

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BeitragThema: WICHTIG   Di Mai 12, 2009 3:19 pm

http://vorkriegsgeschichte.de/

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BeitragThema: Churchill - Kriegsgrund - Kriegsursachen -England   Mi Mai 20, 2009 11:21 am

Churchill spricht:

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie
(4 Bände, nicht die gefälschte 1-Band-Nachkriegsausgabe):

Seite 259 Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 167 1935 stellte der engl. Generalstab fest, daß ohne Hilfe Rußlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Rußland geschickt, um Rußland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen. Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß (Seite 186 bis 205). Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde, zu kapitulieren.

Seite 276 Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze neue Wehrmacht unter engl. Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so stark zu machen, wie vor dem ersten Weltkrieg.

Seite 108 …aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unterzugehen.

Seite 224 Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England an Polen gegeben hatte.

Seite 438 Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 21 Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60 Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.

Seite 285 Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Hitler aufzunehmen.

Seite 286 erwähnt Churchill die „gewaltige, furchterregende Macht“ die England zur Vernichtung Deutschlands aufgebaut hat.

Seite 378 Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert. Am 12.September 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit, sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg beginnen würden. Am 28.September 1938 erhielt die engl. Flotte den Mobilisationsbefehl.

Seite 408 Trotz allem erklärte Hitler, mit Nachdruck, daß er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 422 1938 hatte Deutschland an der Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425 Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen noch Rumänien den Durchmarsch russischer Truppen gestatteten. Jetzt war das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Rußland zu schaffen. Polen mußte verschwinden. Der polnische Großmachttraum von einem Polen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer wurde von England benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 442 Churchill: „Ja, wir Drei wollen uns zusammentun und Hitler das Genick brechen.“

Seite 360 Am 2.September 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Rußlands, da Polen und Rumänien sich weigern, russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 449 Rußland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch des II. Weltkrieges.

Seite 471 Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 60 Nach der Liquidierung Polens hatte Rußland die vorgesehene Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61 Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 92 Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 96 Die Siegfriedlinie ist ein furchtbares Hindernis beim Angriff auf Deutschland.

Seite 142 Die Labour-Partei und die Liberalen nannten Angehörige der englischen Regierung „Kriegshetzer und Panikmacher“.

Seite 104 Nach dem Angriffsplan des engl. Generalstabes mußte mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt, durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten belgische und holländische Städte bombardiert werden.

Seite 105-106 Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppen-Vormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 107 Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 437 Trotz allem sagte Hitler am 28.April 1939: „Wenn England meint, unter allen Umständen gegen Deutschland auftreten zu müssen, so ist damit die bekannte Politik der Einkreisung bestätigt. Ich hoffe aber noch immer, daß ein Wettrüsten mit England vermieden werden könnte.“

Seite 232-233 Nach 7 Kriegsmonaten ist es doch höchst erstaunlich, daß Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 251 Am 9. April 1940 erfolgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2
Seite 45 … und bis zum Morgen des 11.Mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10.Mai 1940.

Seite 57 Am 13.Mai erreichten die deutschen Truppen die englisch-französisch-belgische Frontlinie: Antwerpen-Löwen-Namur-Sedan-Marginotlinie.

Seite 61 Am 15. Mai das Telegramm Reynauds an Churchill: „Wir sind geschlagen.“

Obige Zusammenstellung von Auszügen aus der Churchill-Biographie haben wir Herrn Dipl. Ing. Herbert Biemann, Gutenbergstr. 18, Fellbach-Schmieden, zu verdanken.
Was war aber der Kriegsgrund? „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ – so Winston Churchill in seinen Memoiren (Der Schlesier, 05.06.1992). Das deutsche Volk wird also durch Presse, Rundfunk usw., die dem Willen der Sieger von 1945 entsprechend tätig sind, falsch informiert und tödlich falsch programmiert. Die Deutschen leben, denken, reden, argumentieren und politisieren auf der Grundlage der lähmenden Schuldlügen der Sieger von 1945!
Wenn Sie die ewigen Beschuldigungen satt haben und Ihr Leben in Zukunft nicht mehr auf der Grundlage von Lügen verbringen wollen, dann bestellen Sie diese sehr wichtigen Bücher: J.A. Kofler DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND, 108 Seiten mit Bildern und vom gleichen Autor DER WEG ZUM FRIEDEN, 255 Seiten, ebenfalls mit Bildern.

Bestellungen bei: Verlag Kofler, Hauptstr. 4, 86391 Stadtbergen, Tel. 0821-435535

W. Churchill auf dem Sterbebett: „Welch ein Narr bin ich gewesen.“ (Letzte Worte großer Männer, West-Europa-Mission, Wetzlar)


*Ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit und ohne Gerechtigkeit keinen Frieden!*

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BeitragThema: Polen ist schuld!   Do Jun 04, 2009 11:08 am

Es ist mal wieder Rußland, was die Wahrheit offen ausspricht auch, wenn diese sicherlich noch nicht ausreichend dagestellt wird.
Lesen Sie hier:
http://www.aktuell.ru/russland/panorama/geschichtsfaelschungskampf_treibt_seltsame_blueten_2743.html

Donnerstag, 04.06.2009
Geschichtsfälschungskampf treibt seltsame Blüten
Moskau. Russlands Führung engagiert sich in letzter Zeit aktiv im „Kampf gegen Geschichtsfälschungen“. Im Verteidigungsministerium führt das zu der Behauptung, den Zweiten Weltkrieg habe in Wirklichkeit Polen ausgelöst.

Auf der Webseite des russischen Verteidigungsministeriums ist in den letzten Tagen jede Menge über die „Lügen und Verfälschungen bei der Einschätzung der Rolle der UdSSR am Vorabend des Zweiten Weltkriegs“ zu lesen.

Unter anderem kommt der Verfasser, Oberst und Militärhistoriker Sergej Kowaljow, zu dem Schluss: „Alle, die unvoreingenommen die Geschichte des Zweiten Weltkriegs erforscht haben, wissen, dass er wegen Polens Weigerung begann, die deutschen Forderungen zu füllen.“

Deutschland habe „sehr gemäßigte Wünsche“ gehabt, so Kowaljow. Polen hätte Danzig abgeben und den Bau von Straßen und einer Eisenbahnlinie nach Ostpreußen zustimmen müssen.

Logisches Fazit: Im Grunde genommen ist Polen also selbst Schuld, dass Deutschland in der Nacht auf den 1. September 1939 „zurück schoss“ und damit den Zweiten Weltkrieg ins Rollen brachte. Viel besser haben die ZENSUR das damals auch nicht formuliert…

Geradebiegen der Geschichte zum Nutzen Russlands

In einem Kommentar schreibt die Zeitung „Wremja nowostej“, diese neueste Stilblüte aus höchsten Machträngen sei ein weiteres Beispiel für den „zynischen Umgang mit der Geschichte“, der immer dann auftaucht, wenn Russland seine Nachbarländer in die Schranken weisen will.

Genau so sei es mit dem „Bronzenen Soldaten“ in Estland gewesen oder mit dem Vorwurf an die Ukraine, das offizielle Gedenken an die Hungersnot in den 1930er Jahren sei eine „Ausschweifung an Russophobie“.

Ein Fall für die Geschichtsfälschungskommission

Das Bemühen, gegen Geschichtsfälschungen anzugehen, ist an sich ja nichts Schlechtes. Den Anstoß dazu gab vor kurzem Russlands Präsident Medwedew selbst, als er die Einberufung einer Kommission zum Kampf gegen Geschichtsfälschungen anordnete.

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BeitragThema: Sowjetagent im Reich   Sa Jun 20, 2009 11:44 am

12:51 Moskau „enttarnt“ Sowjetspion aus Zweitem Weltkrieg
Moskau. Russland hat die Archive über einen der wichtigsten sowjetischen Spione im Zweiten Weltkrieg freigegeben. Der Mann hieß Willi Lehman, war Deutscher und teilte Stalin den Termin des deutschen Überfalls auf die UdSSR mit.

Artikel weiter lesen: http://www.aktuell.ru/russland/news/moskau_enttarnt_sowjetspion_aus_zweitem_weltkrieg_24590.html

Quelle: http://www.aktuell.ru/russland/news/

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BeitragThema: Aufklärung anderer Quellen   So Aug 09, 2009 3:04 pm

http://www.deutsche-armee.com/blog/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/

Einfach bitte mal reinschauen!

Wer hat den 2. Weltkrieg tatsächlich begonnen ?? Was waren die Hintergründe ??
Viele Menschen verschließen die Augen ; wollen nichts sehen und hören ; rechtfertigen solch revisionistische Ideen als dumpfe ZENSUR Propaganda . Doch sie scheinen zu verkennen das Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird. Dem wirken nun russische Experten entgegen. ( siehe auch Der Krieg der viele Väter hatte )
In der Dokumentation "Der letzte Mythos"
schildern russische Historiker, Wissenschaftler und nicht zu letzt auch
ein insraelischer Publizist und Bürgerrechtler, Stalins Pläne mit dem
Westen.

http://www.deutsche-armee.com/blog/2009/07/20/der-letzte-mythos-wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/

Ich mache auf diese Quelle vor allem wegen der hier dargebotenen Art
der Recherche aufmerksam, welche von alter deutscher Gründlichkeit ist.
So klar und scharf, wie die Russen hier argumentieren, so zu
argumentieren, lernte ich noch persönlich an einem deutschen Gymnasium.
Aber ein derartiges Handwerkszeug wird der deutschen Jugend heute an
öffentlichen Lehranstalten schon längst nicht mehr beigebracht. Seit
1968 ersetzt der XXXX Kaufmanplan den alten humanistischen
preußischen Lehrplan. Man betrachte den Beitrag als Lehrfilm und
vergleiche sein eigenes mangelhafte BRDDR-Argumentationsvermögen mit
dem der Russen. Jeder Deutsche von Ehre, welcher noch über ein
unversoffenes Resthirn verfügt, der wird vor Scham in den Boden
versinken müssen, wenn er unser derzeitiges Bildungsniveau mit dem
einer russischen Kadettenanstalt vergleicht. Hier wird siebeneinhalb
Stunden lang eine Recherche vom Allerfeinsten geboten. Und das
Entscheidende an dieser Recherche besteht in dem Umstand, daß der Autor
sich auf Quellen bezieht, welche jedem Normalmenschen in Mitteleuropa
frei zugänglich sind. Wie man sieht, muß man nur seinen Verstand
bemühen, die Informationen genau analysieren, den Daumenkomputer
benutzen und schon ist die Mär vom verbrecherischen deutschen Volk,
welches 1914 und 1939 auszog, um die ganze Welt zu erobern, widerlegt.

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