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| | Revisionen und Richtigstellungen | |
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Innenverwaltung Major


 Anzahl der Beiträge: 378 Alter: 43 Ort: Hannover Arbeit/Freizeit: Geschichte und Hannover 96 Laune: Aktuelles um Preussen Anmeldedatum: 08.09.07
 | Thema: Revisionen und Richtigstellungen Mi Okt 10, 2007 10:01 am | |
| Folgende Beiträge habe ich in einem anderen Weltnetzforum gefunden. Guernica (Spanien) Es wird behauptet, die deutsche Luftwaffe hätte 1937 den heiligen Ort der Basken, Guernica, völlig dem Erdboden gleichgemacht. Es seien dabei 2000 Menschen gestorben. Der kommunistische Maler Picasso schuf ein anklagendes Werk zu dieser Tragödie. > Tatsächlich wurde Guernica von der Legion Condor weder dem erdboden gleichgemacht, noch kamen 2000 Einwohner ums Leben. Im April 1937 wurde vielmehr im Zuge normaler militärischer Operationen ein Fliegerangriff auf Brücke und Straßengabel hart ostwärts Guernicas befohlen. 23 Flugzeuge beteiligten sich. Die Sicht war schlecht, der Wind stand ungünstig, die Zielvorrichtung der Junkers 52 eigneten sich nciht für Punktziele. Aus diesen Gründen fiel ein Teil der Bomben in die Stadt, deren Einwohner freilich längst in den Bunkern waren. Ein Drittel der Stadt wurden in Mitleidenschaft gezogen. Nach Lösch- und Bergungsarbeiten stellte sich heraus, daß 225 Menschen ums Leben gekommen waren, natürlich schrecklich genug. Die kommunistische Propaganda der Rep. Spanien verzehnfachte die Zahl, erfand einige "Erlebnisberichte" und zahlte 150000 Francs an Picasso, damit er ein passendes Gemälde fabrizierte. Kommissar-Befehl Behauptet wird, die Wehrmacht habe sich mit dem Kommissar-Befehl, der die sofortige Erschießung bolschewistischer Kommissare vorschrieb, massenhafte Kriegsverbrechen schuldig gemacht. > Am 6. Juni 1941 wurde vorgeschrieben, " [...] Die Kommissare sind aus den Kriegsgefangenen sofort abzusondern ... Sie sind nach durchgeführter Absonderung zu erledigen". Nach Protesten zur Durchführung dieses Befehls, wurde es im Mai 1942 durch den Führer aufgehoben. General Lothar Rendulic schreibt dazu: Der Befehl ging von der Erwägung aus, daß die Landkriegsordnung nur jene Personen schützt, die einem Befehlshaber im Feld unterstehen. Dies traf bei den Kommissaren nicht zu. Sie standen außerhalb der militärischen Hierarchie und waren einer zentralen Stelle in Moskau unterstellt. Sie hatten deshalb weder die Stellung von Soldaten noch die von Heeresgefolge [...] Die Truppen der Divisionen haben diesen Befehl nie ausgeführt, weil er ihnen widerstrebte, obwohl die Kommissare haßerfüllte und grausame Menschen waren. Mir ist überhaupt kein einziger Fall bekannt, daß ein Gefangener erschossen worden wäre. Viele Kommissare wurden in deustcher Kriegsgefangenschaft wegen der Übergriffe durch Rotarmisten umgebracht. Monte Cassino (Italien) Es wird behauptet, das italienische Kloster Monte Cassino sei 1944 von der Wehrmacht zerstört worden. > Tatsache ist, daß das Heiligtum von alliierten Bombern vernichtet wurde und daß der deutschen Wehrmacht die Rettung der Kunstschätze des Klosters zu verdanken ist. Zu den Luegen und Verleumdungen diegegen uns, Deutsche geschleudert werdem, moechte ich noch zwei zugeben. Bromberger BlutsonntagIn dieser westpreussischen Stadt im Polnischen Korridor wurden massenhaft Deutsche umgebracht. Da es dort noch heute Deutsche leben verdankt man dem schnellen Vorruecken der Deutschen wehrmacht die das weitere Morden unserer Landsleute verhinderte. Nach dem Krieg hat die polnische Hasspropaganda aus dieser Tat des polnischen Hasses gegen alles Deutsche einen deutschen Mord gemacht. Es wurde und wird also behauptet, dass es die deutschen waren, die die Polen damals ermordet haben sollten. Seht bitte hierzu auch mal diesen Faden an: http://preussen.forum8.biz/Die-Geschichte-des-Reiches-f12/Polenaggression-Kriegsursachen-t56.htmPolnische Post in DanzigEs steht ausser jeder frage, dass sich die Polen vom Heveliusplatz tapfer geschlagen haben. Nachdem sie in die Gefangenschaft zogen, wurden die Verwundeten aerztlich behandelt und dann, nach einigen Wochen begann das Kriegsgericht ihre Verhandlung. In allen Faellen lautete der Urteil ,Tod durch Erschiessen; Was die Polen als einen Justitzmord ansehen, indem sie sagen, die Postleute waren Soldaten und sollten wie die kriegsgefangenenm Landser behandelt werden. Es war nich der Fall. Die Postangestellten sind Zivilpersonen und unterstehen nicht der Konvention ueber den Landeskrieg. Ausserdem hatten sie ihre Waffen illegal im Postgebaeude angesammelt . Ich kenne keinen Brieftraeger der eine Knarre Modell Mauser98 waehrend seines Dienstes tragen wuerde. Im April 1940 rückte die Wehrmacht in Dänemark und Norwegen ein. Sie kam damit der westalliierten Invasion Norwegen nur um wenigen Stunden zuvor. Norwegen wehrte sich, unterstützt von England, so daß erst ein mehrwöchiger Feldzug mit dem deutschen Sieg endete. England und Frankreich hatten schon seit Herbst 1939 den Griff nach dem Norden geplant, um Deutschland den Weg zum schwedischen Erz abzuschneiden. Deutschland hatte die Aufrechterhaltung der norwegischen Neutralität für die beste Lösung gehalten. Erst als die Invasion der Engländer offenkundig war, entschloß der Führer ein Handeln. Oradour (Frankreich) Behauptet wird, deutsche Landser der Waffen-SS seien am 10.Juni 1944 in Oradour eingerückt, um dort die gesamte Bevölkerung grundlos niederzumachen. Die Männer seien durch MGs erschossen worden, Frauen und Kinder unter 17 durch Verbrennen bei lebendigen Leibe in der Ortskirche. Insgesamt seien 642 Menschen, davon 300 Kinder, umgekommen. Oradour war ein Zentrum der völkerrechtswidrig kämpfenden Partisanen, die mit äußerster Brutalität vorgingen. Oradour ist von der alliierten Propaganda (die bis heute in unseren Geschichtsbüchern existiert) zu einem Synonym für deutsche Greueltaten im Krieg gemacht worden. Schon 1944 kursierte eine bebilderte Denkschrift über Kinder, die die deutschen Soldaten an die Türen der Häuser genagelt hätten. Die Behauptung von abgehackten Händen wurde (wie im Ersten Weltkrieg) erneut aufgestellt. Richtigstellung: Die Kompanie (die der Division "Das Reich" angehörte) habe im Ort Oradour Widerstand gefunden. Darauf habe sie die Ortschaft besetzt und sofort eine genaue Durchsuchung der Häuser durchgeführt. Ein deutscher Offizier, den Partisanen entführt hatten, sei dabei nicht gefunden worden, jedoch viele Waffen und Munition. Deshalb wurden ein alle Männer der Ortschaft, die mit Sicherheit Maquisards (franz. Partisanen) gewesen waren, erschossen. Die Frauen und Kinder wurden während der Durchkämmung des Ortes in der Kirche eingesperrt. Anschließend wurden Häuser in Brand gesetzt worden; dabei ist die noch nicht entdeckte Munition hochgegangen. Auch Munition in der Kirche ist explodiert und dabei starben viele Frauen und Kinder.. (auch die Richtigstellung ist freilich schlimm genug) Gegen die verantwortlichen Kompanieführer wurde sofort deutscherseits eine kriegsgerichtliche Untersuchung angeordnet. Es kam jedoch nie zum Ende da die Kompanieführer an der Normandiefront gefallen waren. Ein wesentliches Motiv für das deutsche Einrücken in Oradour sei die Tatsache gewesen, daß unmittelbar vor dem Ort Angehörige der anrückenden deutschen Truppen ein noch brennender deutscher Sanka aufgefallen sei. Alle 6 Insannen müssen verbrannt sein. Fahrer und Beifahrer seien ans Lenkrad gefesselöt gewesen. Zweifellos eine Tat der Maquis. Sowjetische Kriegsgefagene Behauptet wird, in den Gefangenenlagern der Wehrmacht seien über drei Millionen Sowjetsoldaten ums Leben gekommen. Doch die Rotarmisten wurden nicht etwa ermordet, sondern entweder gleich nach Gefagennahme nach Hause entlassen, schlossen sich freiwillig den Deutschen an (oft ethnische Minderheiten in Rußland z.B. Kosacken; über 700000 Mann der Wlassow-Armee!) - die Exrotarmisten fielen Stalins Rache zum Opfer - oder flohen 1944/45 in den Westen. Erstmal 1980 widerlegte Dr. Alfred Sickel die Geschichtslüge der 3 Millionen. In der 3-Millionen-Zahl enthalten sind, so weist Dr. Sichek nach, Zitat: jene sowjetischen Kriegsgefangenen, die sich der Verfügungsgewalt der Marine und der Luftwaffe befanden oder die als "Hilswillige" (>Hiwis<) in >Landseigenen Verbänden< oder in SS-Einheiten Dienst taten und mithin in den Erhebungen nicht mehr als Gefangenegeführt wurden, jedoch keineswegs als Tote registriert werden dürfen Dazu kämen die einstigen Sowjetsoldaten in dt. Polizeieinheiten und manch anderen Diensten, insgesamt Dreiviertel bis eine ganze Million Menschen, die aus Belastungsgründen als ermordet dargestellt werden. Als zweites führte Dr. Sickel ins Feld Zitat: daß die deutsche Wehrmacht viele Hunderttausende sowjetrussische Gefangenen wenige Wochen in ihre Meimatorte entlassen, soweit diese im deutschen Besatzungsbereich lagen ... Da Deutschland und die Sowjetunion untereinander die Landkriegsordnung nicht offiziell bestätigten, wurden viele deutsche Landser unmittelbar nach der Gefangennahme erschossen (90 bis 95 Prozent). _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Revisionen und Richtigstellungen Mi Okt 10, 2007 12:30 pm | |
| | Innenverwaltung schrieb: | Folgende Beiträge habe ich in einem anderen Weltnetzforum gefunden.
Guernica (Spanien)
Es wird behauptet, die deutsche Luftwaffe hätte 1937 den heiligen Ort der Basken, Guernica, völlig dem Erdboden gleichgemacht. Es seien dabei 2000 Menschen gestorben. Der kommunistische Maler Picasso schuf ein anklagendes Werk zu dieser Tragödie. > Tatsächlich wurde Guernica von der Legion Condor weder dem erdboden gleichgemacht, noch kamen 2000 Einwohner ums Leben. Im April 1937 wurde vielmehr im Zuge normaler militärischer Operationen ein Fliegerangriff auf Brücke und Straßengabel hart ostwärts Guernicas befohlen. 23 Flugzeuge beteiligten sich. Die Sicht war schlecht, der Wind stand ungünstig, die Zielvorrichtung der Junkers 52 eigneten sich nciht für Punktziele. Aus diesen Gründen fiel ein Teil der Bomben in die Stadt, deren Einwohner freilich längst in den Bunkern waren. Ein Drittel der Stadt wurden in Mitleidenschaft gezogen. Nach Lösch- und Bergungsarbeiten stellte sich heraus, daß 225 Menschen ums Leben gekommen waren, natürlich schrecklich genug. Die kommunistische Propaganda der Rep. Spanien verzehnfachte die Zahl, erfand einige "Erlebnisberichte" und zahlte 150000 Francs an Picasso, damit er ein passendes Gemälde fabrizierte.
Kommissar-Befehl
Behauptet wird, die Wehrmacht habe sich mit dem Kommissar-Befehl, der die sofortige Erschießung bolschewistischer Kommissare vorschrieb, massenhafte Kriegsverbrechen schuldig gemacht. > Am 6. Juni 1941 wurde vorgeschrieben, " [...] Die Kommissare sind aus den Kriegsgefangenen sofort abzusondern ... Sie sind nach durchgeführter Absonderung zu erledigen". Nach Protesten zur Durchführung dieses Befehls, wurde es im Mai 1942 durch den Führer aufgehoben. General Lothar Rendulic schreibt dazu: Der Befehl ging von der Erwägung aus, daß die Landkriegsordnung nur jene Personen schützt, die einem Befehlshaber im Feld unterstehen. Dies traf bei den Kommissaren nicht zu. Sie standen außerhalb der militärischen Hierarchie und waren einer zentralen Stelle in Moskau unterstellt. Sie hatten deshalb weder die Stellung von Soldaten noch die von Heeresgefolge [...] Die Truppen der Divisionen haben diesen Befehl nie ausgeführt, weil er ihnen widerstrebte, obwohl die Kommissare haßerfüllte und grausame Menschen waren. Mir ist überhaupt kein einziger Fall bekannt, daß ein Gefangener erschossen worden wäre. Viele Kommissare wurden in deustcher Kriegsgefangenschaft wegen der Übergriffe durch Rotarmisten umgebracht.
Monte Cassino (Italien)
Es wird behauptet, das italienische Kloster Monte Cassino sei 1944 von der Wehrmacht zerstört worden. > Tatsache ist, daß das Heiligtum von alliierten Bombern vernichtet wurde und daß der deutschen Wehrmacht die Rettung der Kunstschätze des Klosters zu verdanken ist.
Zu den Luegen und Verleumdungen diegegen uns, Deutsche geschleudert werdem, moechte ich noch zwei zugeben.
Bromberger Blutsonntag In dieser westpreussischen Stadt im Polnischen Korridor wurden massenhaft Deutsche umgebracht. Da es dort noch heute Deutsche leben verdankt man dem schnellen Vorruecken der Deutschen wehrmacht die das weitere Morden unserer Landsleute verhinderte. Nach dem Krieg hat die polnische Hasspropaganda aus dieser Tat des polnischen Hasses gegen alles Deutsche einen deutschen Mord gemacht. Es wurde und wird also behauptet, dass es die deutschen waren, die die Polen damals ermordet haben sollten.
Seht bitte hierzu auch mal diesen Faden an: http://preussen.forum8.biz/Die-Geschichte-des-Reiches-f12/Polenaggression-Kriegsursachen-t56.htm
Polnische Post in Danzig
Es steht ausser jeder frage, dass sich die Polen vom Heveliusplatz tapfer geschlagen haben. Nachdem sie in die Gefangenschaft zogen, wurden die Verwundeten aerztlich behandelt und dann, nach einigen Wochen begann das Kriegsgericht ihre Verhandlung. In allen Faellen lautete der Urteil ,Tod durch Erschiessen; Was die Polen als einen Justitzmord ansehen, indem sie sagen, die Postleute waren Soldaten und sollten wie die kriegsgefangenenm Landser behandelt werden. Es war nich der Fall. Die Postangestellten sind Zivilpersonen und unterstehen nicht der Konvention ueber den Landeskrieg. Ausserdem hatten sie ihre Waffen illegal im Postgebaeude angesammelt . Ich kenne keinen Brieftraeger der eine Knarre Modell Mauser98 waehrend seines Dienstes tragen wuerde.
Im April 1940 rückte die Wehrmacht in Dänemark und Norwegen ein. Sie kam damit der westalliierten Invasion Norwegen nur um wenigen Stunden zuvor. Norwegen wehrte sich, unterstützt von England, so daß erst ein mehrwöchiger Feldzug mit dem deutschen Sieg endete. England und Frankreich hatten schon seit Herbst 1939 den Griff nach dem Norden geplant, um Deutschland den Weg zum schwedischen Erz abzuschneiden. Deutschland hatte die Aufrechterhaltung der norwegischen Neutralität für die beste Lösung gehalten. Erst als die Invasion der Engländer offenkundig war, entschloß der Führer ein Handeln.
Oradour (Frankreich)
Behauptet wird, deutsche Landser der Waffen-SS seien am 10.Juni 1944 in Oradour eingerückt, um dort die gesamte Bevölkerung grundlos niederzumachen. Die Männer seien durch MGs erschossen worden, Frauen und Kinder unter 17 durch Verbrennen bei lebendigen Leibe in der Ortskirche. Insgesamt seien 642 Menschen, davon 300 Kinder, umgekommen.
Oradour war ein Zentrum der völkerrechtswidrig kämpfenden Partisanen, die mit äußerster Brutalität vorgingen. Oradour ist von der alliierten Propaganda (die bis heute in unseren Geschichtsbüchern existiert) zu einem Synonym für deutsche Greueltaten im Krieg gemacht worden. Schon 1944 kursierte eine bebilderte Denkschrift über Kinder, die die deutschen Soldaten an die Türen der Häuser genagelt hätten. Die Behauptung von abgehackten Händen wurde (wie im Ersten Weltkrieg) erneut aufgestellt.
Richtigstellung: Die Kompanie (die der Division "Das Reich" angehörte) habe im Ort Oradour Widerstand gefunden. Darauf habe sie die Ortschaft besetzt und sofort eine genaue Durchsuchung der Häuser durchgeführt. Ein deutscher Offizier, den Partisanen entführt hatten, sei dabei nicht gefunden worden, jedoch viele Waffen und Munition. Deshalb wurden ein alle Männer der Ortschaft, die mit Sicherheit Maquisards (franz. Partisanen) gewesen waren, erschossen. Die Frauen und Kinder wurden während der Durchkämmung des Ortes in der Kirche eingesperrt. Anschließend wurden Häuser in Brand gesetzt worden; dabei ist die noch nicht entdeckte Munition hochgegangen. Auch Munition in der Kirche ist explodiert und dabei starben viele Frauen und Kinder..
(auch die Richtigstellung ist freilich schlimm genug)
Gegen die verantwortlichen Kompanieführer wurde sofort deutscherseits eine kriegsgerichtliche Untersuchung angeordnet. Es kam jedoch nie zum Ende da die Kompanieführer an der Normandiefront gefallen waren.
Ein wesentliches Motiv für das deutsche Einrücken in Oradour sei die Tatsache gewesen, daß unmittelbar vor dem Ort Angehörige der anrückenden deutschen Truppen ein noch brennender deutscher Sanka aufgefallen sei. Alle 6 Insannen müssen verbrannt sein. Fahrer und Beifahrer seien ans Lenkrad gefesselöt gewesen. Zweifellos eine Tat der Maquis.
Sowjetische Kriegsgefagene
Behauptet wird, in den Gefangenenlagern der Wehrmacht seien über drei Millionen Sowjetsoldaten ums Leben gekommen. Doch die Rotarmisten wurden nicht etwa ermordet, sondern entweder gleich nach Gefagennahme nach Hause entlassen, schlossen sich freiwillig den Deutschen an (oft ethnische Minderheiten in Rußland z.B. Kosacken; über 700000 Mann der Wlassow-Armee!) - die Exrotarmisten fielen Stalins Rache zum Opfer - oder flohen 1944/45 in den Westen.
Erstmal 1980 widerlegte Dr. Alfred Sickel die Geschichtslüge der 3 Millionen. In der 3-Millionen-Zahl enthalten sind, so weist Dr. Sichek nach, Zitat: jene sowjetischen Kriegsgefangenen, die sich der Verfügungsgewalt der Marine und der Luftwaffe befanden oder die als "Hilswillige" (>Hiwis<) in >Landseigenen Verbänden< oder in SS-Einheiten Dienst taten und mithin in den Erhebungen nicht mehr als Gefangenegeführt wurden, jedoch keineswegs als Tote registriert werden dürfen Dazu kämen die einstigen Sowjetsoldaten in dt. Polizeieinheiten und manch anderen Diensten, insgesamt Dreiviertel bis eine ganze Million Menschen, die aus Belastungsgründen als ermordet dargestellt werden. Als zweites führte Dr. Sickel ins Feld Zitat: daß die deutsche Wehrmacht viele Hunderttausende sowjetrussische Gefangenen wenige Wochen in ihre Meimatorte entlassen, soweit diese im deutschen Besatzungsbereich lagen ... Da Deutschland und die Sowjetunion untereinander die Landkriegsordnung nicht offiziell bestätigten, wurden viele deutsche Landser unmittelbar nach der Gefangennahme erschossen (90 bis 95 Prozent). |
Ausgezeichnet - hatte schon befürchtet, daß ich allein diese Thesen vertrete und dadurch verunglimpft werde bzw. worden bin. Meine Bibliothek gibt über das o.a. Geschriebene ausreichende Antwort - es ist so und daran kann die Propaganda der Alliierten auch 62 Jahre nach Kriegsende nichts ändern - auch die Rechtfertigung der, gerade der Westalliierten, den Krieg nicht vom Zaum gebrochen zu haben, ist eine Verhöhnung der Wahrheit. Wie Eva Hermann gezeigt hat, ist Zivilcourage gerade in diesem System BRDDR zwingend notwendig, nichts ist schlimmer als Scheinheiligkeit, wie Frau K. gestern in der Angelegenheit Iranspieler in der U21 ja deutlich bewies. Zusätzlich Frage: Kann es sein, daß dieses Forum nicht "Ernst" genommen wird, weil soetwas durchkommt, wie dieser Spinner in Berlin - Ebel oder wie dieser Mann hieß? Es scheint auch so, daß Innenverwaltung, Admin und Baltikum die einizigen Beiträge liefern - hätte gern mehr Aufklärung, was wir mit diesem Forum und einer Regierung Deutsches Reich/ Preussen tatsächlich bewerkstelligen, besser wie das funktionier soll - auf welchem Weg usw., usw.! |
|  | | Innenverwaltung Major


 Anzahl der Beiträge: 378 Alter: 43 Ort: Hannover Arbeit/Freizeit: Geschichte und Hannover 96 Laune: Aktuelles um Preussen Anmeldedatum: 08.09.07
 | Thema: Ernst? Mi Okt 10, 2007 5:05 pm | |
| Es freut mich zu hören, daß Du eine recht große Bibliothek hast. dann können wir ja noch auf viele Beiträge hoffen.
Das Forum selbst befindet sich erst im Aufbau, daher ist es noch wenig bekannt. Jeder kann mithelfen die Anschrift zu verbreiten .......
Die meisten Mitbürger, welche sich für Ostdeutschland usw. interessieren sind ältere Personen. Diese haben meist keinen PC oder kennen sich mit einem Forum usw. meist nicht recht aus. Daher beläuft sich die Zielgruppe gegen 0.
Der Freistaat Preußen usw. ist durchaus ernst zu nehmen und hat völlige Rechtssicherheit! Dies kommt von der Tatsache, daß:
ein Reichsland, hier Preußen, das Deutsche Reich solange vertreten kann, wie dieses nicht handlungsfähig ist.
Die Handlungsunfähigkeit des Reiches bedeutet in der Folge, daß der derzeitige Rechtsvertreter, und dies ist unumstößlicher Fakt, die BRD ist! Daher sind alle Reichsregierungen völkerrechtlicher Blödsinn!
Weiteres zum Freistaat Preußen bitte im entsprechenden Faden!
Quelle obiger Informationen u.a. Ehrenbuch des deutschen Soldaten von Oberst a.D. Walther Dahl 1986 im FZ-Verlag erschienen; 2. Auflage _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Revisionen und Richtigstellungen Fr Okt 12, 2007 1:25 pm | |
| | Innenverwaltung schrieb: | Es freut mich zu hören, daß Du eine recht große Bibliothek hast. dann können wir ja noch auf viele Beiträge hoffen.
Das Forum selbst befindet sich erst im Aufbau, daher ist es noch wenig bekannt. Jeder kann mithelfen die Anschrift zu verbreiten .......
Die meisten Mitbürger, welche sich für Ostdeutschland usw. interessieren sind ältere Personen. Diese haben meist keinen PC oder kennen sich mit einem Forum usw. meist nicht recht aus. Daher beläuft sich die Zielgruppe gegen 0.
Der Freistaat Preußen usw. ist durchaus ernst zu nehmen und hat völlige Rechtssicherheit! Dies kommt von der Tatsache, daß:
ein Reichsland, hier Preußen, das Deutsche Reich solange vertreten kann, wie dieses nicht handlungsfähig ist.
Die Handlungsunfähigkeit des Reiches bedeutet in der Folge, daß der derzeitige Rechtsvertreter, und dies ist unumstößlicher Fakt, die BRD ist! Daher sind alle Reichsregierungen völkerrechtlicher Blödsinn!
Weiteres zum Freistaat Preußen bitte im entsprechenden Faden!
Quelle obiger Informationen u.a. Ehrenbuch des deutschen Soldaten von Oberst a.D. Walther Dahl 1986 im FZ-Verlag erschienen; 2. Auflage |
Innenverwaltung, damit ich das richtig verstehe, die BRDDR ist Rechtsvertreter des "Deutschen Reiches" solange es keine Handlungsfähigkeit besitzt? Wie ist dies aber dann mit Ihrer Aussage in Einklang zu bringen, daß es einen freistaat Prueßen gibt und dieser auch das "Deutsche Reich" vertreten kann oder bringe ich da was nicht auf Reihe! Nach meiner dilettanischen Auffassung wurden 1990 beide Systeme - also BRD/ DDR - aufgelöst, damit einhergehend doch wohl auch ein § im Grundgesetzt umgewandel bzw. zum Teil ersatzlos gestrichen - so zumindestens meine Info. Damit, und hier hat ja wohl jemand nachgeholfen, wäre der Begriff Deutschland ja am richtigen Platz, was dann ganz schnell wieder verschwunden ist in der Terminolgie der Presse. Wie man weis, hat Herr Genscher doch nicht an der Unterzeichnung des 4+2 - Vertrages teilgenommen, auch ist dieses Abkommen auf Druck zustandegekommen, wie man hört - maßgeblich war es wohl auch die jüdische Lobby in der BRD, die eine 2. Weimarer-Republik haben wollte, was ja nun auch geschehen ist. Mir schein, daß alle Foren, die versuchen eine nationale deutsche Identität zu erzeugen an einem mangeln, an dem wirklichen Interesse, es anders durchzusetzen, also nach meiner Auffassung einen falschen Weg gehen! Als Erstes der Maßnahmen ist eine Anwaltskanzlei mit Völkerrechtlern zu gründen, die dann international das Tribunal von Nürnberg zu Sprache bringt und die Urteil revidiert bzw. die BRDDR-Regierung zwingt, sich zu bekennen, daß nicht die Interessen des "Deutschen Volkes" vertreten werden. Die zweite Maßnahme bzw. zeitgleich ist der enge Kontakt mit Putin - nur er hat die wirkliche Macht, dem "Deutschen Volk" die Wahrheit zu geben, damit auch die Identität! Das Dritte an Maßnahmen ist die Aufstellung reichsdeutscher Streitkräfte auf russischem Boden - dazu habe ich eine umfangreiche Präsentation erarbeitet - mit diesen genannten Maßnahmen muß die Forderung nach einer Volksabstimmung über die Zukunft Deutschlands erfolgen! Bisher muß festgestellt werden, daß das "Deutsche Volk" von der derzeitigen Politik verraten wurde - das ist hochgradiger Landesverrat an Deutschland mit Wissen der Amerikaner und der Israelis - die es geschafft haben, ein ganzes Volk zu verblöden - leider! Möchte klare Aufklärung, was mit diesem Forum wirklich bezweckt wird - so ganz gefällt mir dies nicht - es kommt zu wenig rüber, nicht genügend Aufklärung! In diesem Zusammenhang erwarte ich einen Beitrag des Freistaates Preussen zur Bundestagsentscheidung hinsichtlich Afganisthan! Gruß Der Balte! |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Revisionen und Richtigstellungen Fr Okt 12, 2007 1:26 pm | |
| | BALTIKUM-OESEL schrieb: | | Innenverwaltung schrieb: | Es freut mich zu hören, daß Du eine recht große Bibliothek hast. dann können wir ja noch auf viele Beiträge hoffen.
Das Forum selbst befindet sich erst im Aufbau, daher ist es noch wenig bekannt. Jeder kann mithelfen die Anschrift zu verbreiten .......
Die meisten Mitbürger, welche sich für Ostdeutschland usw. interessieren sind ältere Personen. Diese haben meist keinen PC oder kennen sich mit einem Forum usw. meist nicht recht aus. Daher beläuft sich die Zielgruppe gegen 0.
Der Freistaat Preußen usw. ist durchaus ernst zu nehmen und hat völlige Rechtssicherheit! Dies kommt von der Tatsache, daß:
ein Reichsland, hier Preußen, das Deutsche Reich solange vertreten kann, wie dieses nicht handlungsfähig ist.
Die Handlungsunfähigkeit des Reiches bedeutet in der Folge, daß der derzeitige Rechtsvertreter, und dies ist unumstößlicher Fakt, die BRD ist! Daher sind alle Reichsregierungen völkerrechtlicher Blödsinn!
Weiteres zum Freistaat Preußen bitte im entsprechenden Faden!
Quelle obiger Informationen u.a. Ehrenbuch des deutschen Soldaten von Oberst a.D. Walther Dahl 1986 im FZ-Verlag erschienen; 2. Auflage |
Innenverwaltung, damit ich das richtig verstehe, die BRDDR ist Rechtsvertreter des "Deutschen Reiches" solange es keine Handlungsfähigkeit besitzt? Wie ist dies aber dann mit Ihrer Aussage in Einklang zu bringen, daß es einen Freistaat Preußen gibt und dieser auch das "Deutsche Reich" vertreten kann oder bringe ich da was nicht auf Reihe!
Nach meiner dilettanischen Auffassung wurden 1990 beide Systeme - also BRD/ DDR - aufgelöst, damit einhergehend doch wohl auch ein § im Grundgesetzt umgewandel bzw. zum Teil ersatzlos gestrichen - so zumindestens meine Info. Damit, und hier hat ja wohl jemand nachgeholfen, wäre der Begriff Deutschland ja am richtigen Platz, was dann ganz schnell wieder verschwunden ist in der Terminolgie der Presse. Wie man weis, hat Herr Genscher doch nicht an der Unterzeichnung des 4+2 - Vertrages teilgenommen, auch ist dieses Abkommen auf Druck zustandegekommen, wie man hört - maßgeblich war es wohl auch die jüdische Lobby in der BRD, die eine 2. Weimarer-Republik haben wollte, was ja nun auch geschehen ist. Mir schein, daß alle Foren, die versuchen eine nationale deutsche Identität zu erzeugen an einem mangeln, an dem wirklichen Interesse, es anders durchzusetzen, also nach meiner Auffassung einen falschen Weg gehen!
Als Erstes der Maßnahmen ist eine Anwaltskanzlei mit Völkerrechtlern zu gründen, die dann international das Tribunal von Nürnberg zu Sprache bringt und die Urteil revidiert bzw. die BRDDR-Regierung zwingt, sich zu bekennen, daß nicht die Interessen des "Deutschen Volkes" vertreten werden. Die zweite Maßnahme bzw. zeitgleich ist der enge Kontakt mit Putin - nur er hat die wirkliche Macht, dem "Deutschen Volk" die Wahrheit zu geben, damit auch die Identität! Das Dritte an Maßnahmen ist die Aufstellung reichsdeutscher Streitkräfte auf russischem Boden - dazu habe ich eine umfangreiche Präsentation erarbeitet - mit diesen genannten Maßnahmen muß die Forderung nach einer Volksabstimmung über die Zukunft Deutschlands erfolgen! Bisher muß festgestellt werden, daß das "Deutsche Volk" von der derzeitigen Politik verraten wurde - das ist hochgradiger Landesverrat an Deutschland mit Wissen der Amerikaner und der Israelis - die es geschafft haben, ein ganzes Volk zu verblöden - leider!
Möchte klare Aufklärung, was mit diesem Forum wirklich bezweckt wird - so ganz gefällt mir dies nicht - es kommt zu wenig rüber, nicht genügend Aufklärung!
In diesem Zusammenhang erwarte ich einen Beitrag des Freistaates Preussen zur Bundestagsentscheidung hinsichtlich Afganisthan!
Gruß Der Balte! |
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Rechtsproblem Di Okt 16, 2007 3:40 pm | |
| Also, ich möchte dazu mal meine persönliche Meinung kurz mitteilen.
Mit Deinem ersten Absatz hast Du völlig recht!
1990 wurde NUR die sogenannte DDR abgeschafft. es handelt sich quasie um eine "feindliche Übernahme", wenn man das etwas sarkastisch ausdrücken will. Die DDR war nie Rechtsnachfolger des Reiches.
Zum Rechtsproblem:
- Keine Anwaltskanzlei würde sich mit diesem Verfahren beschäftigen. Zum einen aus Zeitgründen, das geht in die Jahre .... und zum anderen aus finanziellen Gründen.
- Die Rechtslage ist klar und sowohl in Brüssel, Berlin, Wien, Moskau usw. bekannt. Problem ist: Man beachtet sie einfach nicht!
- Das "Rechte" oder nationale Gruppen, auch der Freistaat Preußen, keinen Erfolg haben ist nur zum Teil richtig. Die Akzeptanz "unserer" Thesen und unseres Wollens / Anliegens stößt auf vielfache Zustimmung. (s. hierzu z.B. die Stimmungslage in Littauen und in Moskau)
- Dem Freistaat Preußen fehlt ein wesentlicher Punkt zum Durchbruch. Die Anerkennung durch einen Dritt-Staat. Dies könnte Angola oder NordVietnam sein, Rußland, China oder auch Timbuktu. Problem ist, daß es sich noch kein Staat mit den USA verderben will (Abbruch der Handelsbeziehungen durch die USA z.B.)
- Würde ein Staat z.B. den Freistaat Preußen, als Reichsland des Deutschen Reiches, anerkennen, hätte dies unabsehbare Folgen, da zahlreiche Anwälte und Juristen "Gewehr bei Fuß" stehen.
Bitte schaut unbedingt in der Rubrik FREISTAAT PREUßEN rein. Hier sind wesentliche Dokumente hinterlegt. Solange in diesem Forum noch keine Regierungsvertreter des FSP vertreten sind möchte ich auf die Seite http://preussen.ist-im-netz.de hinweisen. Beachtet bitte auch www.reichsbote.de Über beide Seiten kann mit Dr. Hennig in Kontakt getreten werden! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Die polnische Sache Sa Okt 20, 2007 4:27 pm | |
| Die polnische Sache
Zielbewußt hatten sich die polnischen Nationalistenführer auch weiterhin erfolgreich bemüht, Politiker und Presse in den USA, England und Frankreich für die polnische Sache zu gewinnen, und am 15. Januar 1919 setzte der französische Außenminister Pichon das Polnische Nationalkomitee davon in Kenntnis, daß zu den am 18. Januar beginnenden Vorverhandlungen über den Friedensvertrag zwei polnische Delegierte zugelassen seien. Das Komitee bestimmte Dmowski zum Hauptdelegierten, zum zweiten Delegierten erst Paderewski, dann Piltz, und am 29. Januar bereits befaßte sich der "Rat der Zehn" mit der polnischen Frage, wobei auf Wilsons Wunsch Dmowski sogleich zu Worte kam und in einer formal und psychologisch meisterhaf-ten Rede das polnische Programm entwickelte. Seiner überragenden Persönlichkeit gelang es sogleich, den durch keine Sachkunde getrübten Rat mit Hilfe von reichlich verwendeten Verdrehungen und Verfälschungen von Tatsachen für sich einzuneh-men und den Geist der Verhandlungen zu bestimmen. Vom Nationalitätenprinzip war keine Rede mehr. Vielmehr schlug er als Verhandlungsgrundlage die polnischen Grenzen vor der ersten polnischen Teilung 1772 vor. Hinsichtlich Schlesiens z. B. behauptete er, daß es zwar im 14. Jahrhundert verlorengegangen sei, daß aber heute 90 Prozent der Bevölkerung sich zu Polen bekannten. Im übrigen gehöre Schlesien auch geographisch zu Polen. Aus den drei Prozent Polen, die nach amtlichen Statisti-ken in Danzig lebten, machte er 40 Prozent! Natürlich machte er auch die polnische Minorität von einem Drittel der Bevölkerung in Westpreußen zu einer Majorität und regte an, die im Nordosten bestehende "schmale Insel deutscher Bevölkerung" zu einer Republik mit der Hauptstadt Königsberg zu machen. Auch verlangte er die Vereinigung Litauens mit Polen.
Am 12. Februar wurde eine "Kommission der polnischen Angelegenheiten" ge-gründet, der der amerikanische Geograph Dr. Bowman, der englische Diplomat Lord Tyrrell, der Italiener Marchese della Torretta, der Japaner Otchiai und als Vorsitzen-der der französische Diplomat und ehemalige Berliner Botschafter Jules Cambon an-gehörten. Eine gleichzeitig aus dem französischen General Niessel, dem amerikani-schen Generalmajor Kernan, dem amerikanischen Professor Lord, je zwei Vertretern Englands und Italiens und dem ehemaligen französischen Botschafter Noulens als Vorsitzenden bestehende Unterkommission war beauftragt, die Frage der Grenzzie-hung an Ort und Stelle zu studieren. Als sie nach kurzer Zeit mit einem Bericht zu-rückkehrte, ließ man sie nicht vor, und die Vorstellung von Noulens bei Clemenceau hatte zur Folge, daß sie, ohne gehört zu werden, aufgelöst wurde. Dafür schuf eine andere Unterkommission mit den Mitgliedern General Le Rond, Bowman und dem englischen Oberstleutnant Kisch, die ebenfalls an Ort und Stelle arbeitete, die Grundlagen zum Bericht der Hauptkommission und damit zur deutsch-polnischen Grenzziehung. Über das nach amerikanischem Urteil bei weitem komplizierteste Programm entschieden also zwei Soldaten und ein Zivilist, wobei bei der Haupt-kommission sowohl wie bei der zweiten Unterkommission Dmowski beratend mit-wirkte.
Quelle: Der Friedensvertrag von Versailles (28. Juni 1919) _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Bombenkrieg - Bombenterror Mo Jan 26, 2009 3:58 pm | |
| Der Bombenterror gegen Deutschland Durch die sorgsam geplante und rücksichtslos durchgeführte Inbrandsetzung deutscher Wohnviertel und Innenstädte durch Engländer und Amerikaner wurden viele Hunderttausende Deutscher, vor allem Frauen, Greise und Kinder, verwundete Soldaten in den Heimatlazaretten, erschlagen, verbrannt, erstickt oder durch zerrissene Wasserrohre in den Luftschutzkellern und Häusern ertränkt. Für die meisten war es ein langsames, qualvolles Sterben. Über die Zahl der Deutschen, die diesem alliierten Massenvernichtungsunternehmen zum Opfer fielen, gibt es keine historisch einwandfreie Angabe. Zehntausend Familien wurden buchstäblich mit Urahne, Ahne, Mutter und Kind ausgerottet, so daß niemand mehr Nachforschungen nach ihrem Verbleib anstellen konnte. Gar nicht zu reden von Verwundetenzügen, Truppentransportern, Kindergruppen, die in Versorgungslager und Heime fuhren, Fremdarbeitern. Gefangenen, Reisenden, die vom Bombensturm erfaßt und mit auf den deutschen Scheiterhaufen verbrannt wurden. Dazu kommt, daß in vielen Städten und Ortschaften die Meldekarteien mit vernichtet wurden und deshalb über die Bewohner gar keine Unterlagen mehr vorhanden waren. Ein Großteil der Leichen konnte oftmals nicht mehr aufgefunden werden: Sie waren verglüht oder aus der eingeebneten Tiefe nicht zu bergen.
Die Verluste von Dresden allein betrugen über 300.000 Menschen. Die Züricher Zeitung „Die Tat„ bezifferte die Toten der alliierten Flächenbombardierungen in Deutschland am 19. Januar 1955 mit 2,050.000. Man pflegt, wenn dieses traurige Kapitel der Menschheitsgeschichte zur Sprache kommt, ebenso heuchlerisch wie auch historisch falsch zu erklären: Dies sei das Strafgericht für die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf England. Coventry habe all das ausgelöst!
Das ist unrichtig. Die Wahrheit ist anders: England begann seinen Angriff auf deutsche Wohnviertel in der Nacht vom 10. zum 11. Mai 1940 auf Mönchengladbach. Am 4. September erklärte Reichskanzler Adolf Hitler: „Während die deutschen Flieger Tag für Tag über englischem Boden sind, kommt ein Engländer bei Tageslicht überhaupt kaum über die Nordsee herüber. Darum kommen sie in der Nacht und werfen ihre Bomben wahllos und planlos auf zivile Wohnviertel, auf Bauernhöfe und Dörfer... Ich habe das drei Monate lang nicht beantworten lassen, in der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden es verstehen, wenn wir jetzt Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar in steigendem Maße.“
Erst am 7. September 1940, nachdem Churchill wiederholt Berlin hatte angreifen lassen, begann Deutschland zurückzuschlagen und griff Coventry an – eine Stadt, in der die Flugzeug- und Flugzeugmotorenfabriken das ausdrückliche Angriffsziel waren. Die erste Angriffswelle aber warf neuartige Brandbomben ab – im dichten Rauch bombardierten die nachfolgenden die Stadt in Brand und 568 Menschen starben.
Selbst wenn man von der „Strafgerichtsthese“ ausgeht, wäre das zweifelhafte Recht der Gegenwehr mit gleichen Mitteln weit überzogen worden. In Deutschland starben bis zum Kriegsende jeden Tag mehr als doppelt soviele Menschen wie in Coventry getötet worden waren – vier lange Jahre lang.
Alle Kriegführenden hatten sich bis zum 10. Mai 1940 streng an die Regel gehalten, keine freien Städte und keine Zivilbevölkerung anzugreifen. An diesem Tage aber übernahm in London Sir Winston Churchill die britische Regierung. Noch in derselben Nacht begann - erstmalig in der Geschichte - der Luftangriff gegen die Zivilbevölkerung.
Bereits 1928 schrieb der britische Stabschef der „Royal Air Force“, Sie Hugh Trenchard in einem Memorandum: „Ziel der Luftwaffe ist es, den feindlichen Widerstand mit jenen Mitteln zu brechen, die am ehesten dazu geeignet sind, ein schnelles Ende herbei zu führen.“ Dabei müsse die „feindliche Fliegerabwehr durchbrochen“ werden, „um die Bevölkerungszentren direkt angreifen zu können“.
Die Perfektion dieses Massenmordes aus der Luft ist einem Herrn Lindemann, Berater Churchills in allen Fragen der Luftkriegführung, zu verdanken. Er stellte die These auf, daß der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung den Sieg der Alliierten herbeiführen würde.
Anfang 1942 forderte der feine Herr Lindemann, der unterdessen in England „Lord Cherwell„ geworden war, vom britischen Kabinett in einem Memorandum die Verschärfung des Bombenkrieges gegen Deutschland nach folgenden Grundsätzen: „Die Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse gerichtet werden. Wenn sich die Bombenoffensive gegen die Wohnhäuser der deutschen Zivilbevölkerung richtet, dann sollte es möglich sein, in sämtlichen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern die Hälfte aller Häuser zu zerstören.“ Am 14. Februar 1942 billigte die britische Regierung unter dem Vorsitz Churchills ausdrücklich dieses Vorhaben. Als erste Maßnahme löste Winston Churchill den bisherigen Oberbefehlshaber der britischen Bombengeschwader ab und betraute damit Marschall Arthur Harris.
Dieser erhielt den Geheimbefehl des Luftwaffenstabes: „Es ist beschlossen worden, daß Ihr Hauptangriffsziel von nun an die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung, vor allem der Arbeiterschaft sein soll!“ Marschall Harris ging unverzüglich ans Werk. Das erste Opfer, das er auswählte, war Lübeck, das in der Nacht des 28. März 1942 mit 243 Bombern angegriffen wurde. Rostock kam am 24. April dran. 1765 Häuser wurden vernichtet, mehr als die Hälfte der Altstadt zerstört. In der Nacht vom 30. zum 31. Mai 1942 flogen 900 Bomber gegen Köln.
Bevor die Maschinen mit ihrer todbringenden Last abflogen, sandte der Oberbefehlshaber der Royal Airforce, Marschall Sir Charles Portal, eine Aktennotiz an Marschall Harris: „Ich hoffe, es ist klar, daß die Angriffspunkte die Wohngebiete sein sollen . . .“ Bei diesem Angriff wurden 19.370 Wohnungen zerstört, 469 Menschen getötet, 5027 verletzt. Bomber-Marschall Harris versicherte kaltlächelnd: „Was Deutschland in der Vergangenheit zu spüren bekommen hat, war nur Hühnerfutter im Vergleich zu dem, was es nun bekommen wird!“ So wurde eine Stadt nach der anderen angeschlagen oder ausradiert.
Bis zum 31.12.1941 fielen 25 bis 1.000 Tonnen Bomben auf: Emden, Bremerhaven, Vegesack, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Flensburg, Lübeck, Wismar, Warnemünde, Rostock, Stettin, Osnabrück, Münster, Wesel, Sterkrade, Bottrop, Homberg, Emmerich, Krefeld, M.-Gladbach, Essen,Wanne-Eickel, Gelsenkirchen, Schwerte, Dortmund, Lünen, Kamen, Aachen, Bonn, Mülheim, Koblenz, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart, München, Nürnberg, Kassel, Paderborn, Soest, Braunschweig, Magdeburg, Merseburg;
1.000 bis 3.000 Tonnen auf: Duisburg, Mannheim, Hannover, Bremen, Kiel, Hamburg, Berlin und über 3.000 Tonnen auf Köln!
In der Zeit vom 1.1.1942 bis 31.12.1943 50 bis 5.000 Tonnen auf: M.-Gladbach, Krefeld, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen, Wuppertal, Remscheid, Leverkusen, Mülheim, Bonn, Münster, Osnabrück, Emden, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Vegesack, Kiel, Lübeck, Rostock, Warnemünde, Stettin, Braunschweig, Münster, Kassel, Leipzig, Mainz, Darmstadt, Saarbrücken, Karlsruhe, Friedrichshafen, Ulm, München, Pilsen.
5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Duisburg, Hannover, Bremen, Frankfurt, Nürnberg,Mannheim.
10.000 bis 22000 Tonnen auf: Köln, Essen, Hamburg, Berlin.
In der Zeit vom 1.1.1944 bis 5.5.1945 2.000 bis 5.000 Tonnen auf: Cleve, Wesel, Bottrop, Oberhausen, Homberg, M.-Gladbach, Neuss, Düren, Bonn, Castrop-Rauxel, Hagen, Münster, Osnabrück, Wangerooge, Helgoland, Wilhelmshaven, Harburg, Nordhausen, Leuna, Leipzig, Dresden, Bohlen, Chemnitz, Stettin, Magdeburg, Saarbrücken, München.
5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Neuss, Homberg, Wanne-Eickel, Frankfurt, Mannheim, Nürnberg, Bremen, Hannover, Braunschweig, Hamburg, Merseburg.
10.000 bis 23.000 Tonnen auf: Köln, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Kiel, Berlin, Stuttgart, Pforzheim.
Vom 13. zum 14. Februar 1945, wurde der Scheiterhaufen in Dresden aufgerichtet. Was hier geschah, ist unbeschreiblich. In dieser Stadt, in der sich Hunderttausende von Flüchtlingen mit Pferd und Wagen drängten, in der Zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten untergebracht waren und tausende Rote Kreuze auf weißen Laken zum Himmel ragten, hat sich die alliierte Grausamkeit selbst übertroffen. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt. Quelle: http://freie-offensive.net/agdv/index.php?seite=ueber_uns _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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 | Thema: Dresden ............ Mo Jan 26, 2009 4:07 pm | |
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 | Thema: Lusitania - Eine Lüge fällt ..... Do Jan 29, 2009 3:56 pm | |
| Die Fakten1) 12. Mai 1913: Die Lusitania wurde in den Trockendocks in Liverpool »umgebaut«. Bordwände, Schutz- und Oberdecks werden besonders armiert und zwei Munitionskammern, Pulvermagazine und Halterungen für Granaten, sowie 12-x-15- cm-Schnellfeuerkanonen eingebaut. 2) 17. September 1914: Die Lusitania wird als bewaffneter Hilfskreuzer in das britische Flottenregister aufgenommen und gilt somit offiziell als ein Kriegsschiff.3) 24. September 1914: Kapitän Turner erhält von der Admiralität folgende Befehle: mit seinem Schiff Kriegsmaterial aus den USA nach England zu bringen. Um die deutsche Marine zu täuschen, werde das Schiff weiterhin Passagiere befördern. Sollte ein U-Boot versuchen die Lusitania zu stoppen, soll sofort das Feuer auf den Gegner eröffnet werden. 4) 4. Februar 1915: In einer Note an die USA warnt das deutsche Außenministerium davor, neutrale Flaggen zu missbrauchen. Daher sollten neutrale Staaten (die USA war bis dahin offiziell »neutral«) ihre Bürger und Waren von feindlichen Schiffen fernhalten. 5) Der britische Außenminister Grey wollte von der US-Regierung wissen, was Amerika tun würde, wenn die Deutschen ein Passagierschiff mit amerikanischen Touristen versenken würden. Antwort: »Das würde uns den Krieg bringen.« 6) Mitte April 1915: Die britische Admiralität dirigiert ihren getarnten Hilfskreuzer nach New York. Folgende Kriegsmaterialien kommen an Bord: 1.248 Kisten mit 7,5-cm-Granaten, 4.927 Kisten mit Gewehrpatronen, 2.000 Kisten mit weiterer Munition; zusammen über zehn Tonnen Sprengstoff. Zudem werden 1.257 Gäste aufgenommen, darunter 218 Amerikaner. 7) 22. April 1915: In 50 der größten US-Tageszeitungen erscheint eine Anzeige der Kaiserlich-Deutschen Gesandtschaft, die Ozean-Reisende ausdrücklich vor der beabsichtigten Reise warnt.  5. Mai 1915: Die britische Admiralität weiß, wo die deutschen U-Boote lauern, aber die Lusitania wird zu spät gewarnt und man funkt ihrem Kapitän irreführende Positionsangaben von U 20. 9) 7. Mai 1915: Die Lusitania erhält von der britischen Admiralität den Befehl, nicht Liverpool (wie ursprünglich geplant), sondern Queenstown anzulaufen. Sie gerät somit unmittelbar in die Schusslinie von U 20. Der polnische Historiker Janusz Piekalkiewicz schreibt in seinem Buch Der erste Weltkrieg das Folgendes: »Damit wird die Lusitania von der britischen Admiralität direkt vor die Torpedorohre deutscher U-Boote gelenkt, um den Gegner zu einer Tat zu provozieren, die Amerika in den Krieg verwickeln soll.«10) Nach dem Untergang der Lusitania erwartete man in England stündlich den dringend benötigten Kriegseintritt der USA. SchlussfolgerungenWas viele Historiker, vor allem auch Deutsche, nicht wahrhaben wollen (weil es nicht in ihr »Political-Correctness-Bild« passt): Die Lusitaniawar ein als Dampfer getarntes Kriegsschiff, schwer bewaffnet, mit gefälschten Ladepapieren versehen, mit riesigen Mengen an Munition beladen, das von der britischen Admiralität bewusst in ein Gewässer gelotst wurde – das die Deutschen zum Kriegsgebiet erklärt hatten – und ahnungslosen Passagieren an Bord, die als Opfer für einen inszenierten Kriegseintritt der USA dienten. Nach einer aktuellen Meldung der britischen Tageszeitung Daily Mail (http://www.dailymail.co.uk/news/article-1098904/Secret-Lusitania-Arms-challenges-Allied-claims-solely-passenger-ship.html) fanden Taucher nun in dem Wrack vor der Küste Irlands große Mengen militärischen Materials, darunter rund vier Millionen 303-Patronen des US-Herstellers Remington. Dies bestätigt die Auffassung der Deutschen Admiralität und macht mit einer weiteren Geschichtsfälschung Schluss. Andere amerikanische Geschichtsfälschungen, die zu Kriegen führten Parallelen tun sich auf: Der Angriff auf Pearl Harbor diente der US-Regierung im Jahre 1941 ebenfalls dazu, in den Zweiten Weltkrieg einzutreten. Dabei hatten hohe US-Stabsstellen gewusst, dass eine japanische Luftarmada im Anflug war, aber sie warnten ihre eigenen Männer nicht, um endlich einen Grund dafür zu haben, das Volk für den Krieg zu gewinnen. Ähnlich auch der Beginn des Vietnamkrieges: Berichte des amerikanischen Nachrichtendienstes wurden »umgedeutet«, um Präsident Johnson eine breiten Unterstützung für ein Eingreifen in Vietnam zu ermöglichen. Und vor nicht allzu langer Zeit konstruierte“ die USA Gerüchte um angebliche Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins, um im Irak einzumarschieren … Den ganzen Artikel können Sie HIER lesen! Verantwortlich und Quelle Montag, 26.01.2009 Kategorie: Gastbeiträge, Enthüllungen, So lügen Journalisten, Politik
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 | Thema: Dresden Fr Feb 13, 2009 12:59 pm | |
| Hier wieder so eine annonyme Strompost! Irgendwer scheint uns da zu mögen! Ich bedanke mich auf diesem Weg! "Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen."
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
Dresden-Holoaust In Dresden werden die Toteszahlen von den hauptberuflichen Leugnern, Verharmlosern und Beleidigern des deutschen Volkes um mehrere Hunderttausend heruntergelogen. Als Tatsache wird jedoch erkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, zu dem sich zu den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein. Die Leugner des Holcaust an den Deutschen sprechen jedoch schamlos von 35.000 Toten. Dazu schreibt Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des 'Bautzen-Komitee e.V.' am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: "Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert." All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nur noch eine Handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: "Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote." (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: "Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein ..." (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)
Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.
Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien
In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine XXX. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: "Als die Städte zu Krematorien wurden ... Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben."
Vom Himmel kam die tödliche "Befreiung"
Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete "80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern". Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden "40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben" auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).
Hier fand der größte Teil des Völkermords statt
Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berling, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, ZENSUR, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg.
Nicht die Deutsche fingen an
Kurt Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung!
Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview: Im Februar 1945 wurde Kurt Vonnegut Zeuge einer Art Vesuv-Ausbruch. Dresden wurde von den Brandbomben der Alliierten in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs zerstört. Mehr als 600.000 Phos-phor-Bomben wurden auf Dresden geworfen. ... Vonnegut befand sich als ameri-kanischer Kriegsgefangener in Dresden und mußte die Leichen unter den Trümmern bergen. Sein Antikriegsbuch von 1969, das diese Erlebnisse zum Inhalt hatte, wurde mit dem Titel "Schlachthof 5" veröffentlicht. Es war in verschieden US-Staaten als 'Werkzeug des Teufels' verboten worden. ... Vonnegut: 'Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Flamme, staben mehr Menschen als in Hiro-shima und Nagasaki zusammen.' The Independent, London, 20.12. 2001, S. 19 Wissen muß man auch, daß England und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits 1939 den Bombenkrieg gegen Deutschland eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlose britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: "Dokumente britisch-französischer Grausamkeit". Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die industriellen Ziele in Coventry geflogen - Monate nach Beginn des Bombenkrieges gegen zivile Ziele in Deutschland durch England.
Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen
Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: "Bomben auf die Städte". Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: "Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten." Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: "Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten ... Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker."
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 | Thema: Dresden 2.Teil Fr Feb 13, 2009 1:00 pm | |
| Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten
Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: "Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können." Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genung. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.
Die antideutschen Triebtäter sprechen die Opfer schuldig
Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am XXXX an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikansiche Volk trägt die Schuld an diesem unvorstellbaren Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: " ... etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht." Das stimmt nicht, es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche ein. Doch unsere antideutschen Politiker finden nur Worte für XXX.
Was sagen also unsere antideutschen Triebtäter in den Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: "Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht ... werden." Und wie sah Obergutmensch und antideutscher Spitzentriebtäter Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Ex-Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden "Gedenkrede" am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: "Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das - angesichts des Abstands von fünfzig Jahren." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)
Aber wenn es darum geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Totenzahl (mindestens 3.500.000 tote XXX wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk angelastet) anzuhängen, dann sagt Bundespräsident Herzog nicht: "Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten ... was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren." Nein, Herzog, Kohl und alle anderen Antideutschen beschwören eine "ewige deutsche Verantwortung". Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen "verantwortlich-schuldig".
Zweierlei Maß
Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter selbst ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen der Verbreiter irgendwelche Folgen.
Die "Befreier" machten aus unseren Städten Krematorien
Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen in Bonn für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Veranwortung zu nehmen: Die "Demokraten", die das deutsche Volk von Hitler "befreiten", kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebährten, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der "Befreiung".
5.2.1995 Welt am Sonntag Seite 23: "Die Vernichtung Dresdens war ein Ergebnis blinden Hasses!
Bomber Harris: ‘Dresden? Einen solchen Ort gibt es nicht mehr.’ "
3.3.1995 Die Welt Seite 8: Die Spur der Bombenopfer verliert sich im Nichts
... Im Feuersturm wurden Menschen zu Asche ...
Das Gebiet, in dem der Feuersturm wütete, verschonte in Dresden auf 15 Quadaratkilometer dichtbebauter innenstädtischer Fläche kein einziges Haus. Es wurde durch 650.000 Brandbomben entfacht und tobte zwei Tage und zwei Nächte. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt. Der Orkan war noch am folgenden Tag so stark, daß ihn ein türkischer Student sogar auf der Elbbrücke zu spüren bekam: ‘Über der Elbe herrschte ein gewaltiger Hurrikan, verursacht durch die Brände. Wir mußten auf der Elbbrücke, uns an den Gitter festhaltend, auf dem Boden kriechen, um nicht von den Wirbelwinden aufgesaugt zu werden ... So sprach Goebbels beschwichtigend von 40.000 Toten in Dresden, obwohl ihm angeblich ein Bericht des stellvertretenden Leiters des Propaganda-Amtes in Dresden vorlag, in dem von 350.000 bis 400.000 Opfer die Rede war ... Auch nach dem Krieg standen übergeordnete politische Interessen einer objktiven Ermittlung der Opferbilanz häufig entgegen. Hohe Totenzahlen störten das Konzept der Versöhnung ... Die Auslegung erscheint naiv, die ZENSUR habe ein Interesse daran gehabt, überhöhte Zahlen in Umlauf zu bringen ... Da es doch das erklärte Ziel des alliierten Bombenkrieges war, die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen, hätte eine ‘Propaganda’, die mit überhöhten Verlustzahlen arbeitet, die beabsichtigte Wirkung der Luftangriffe nur noch erhöht.
Um die Wahrheit über unsere jüngsten Geschichte zu erfahren, muß man ins Ausland reisen: In der englischsprachigen Ausgabe der großen spanischen Tageszeitung "SUR" erschien folgender Artikel zu Dresden:
3.3.1995 SUR in English Seite 8: Es gibt kein Zweifel, Dresden ist die größte Katastrope und Tragödie in der europäischen Geschichte mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern wie auch die Strukturen von enormen kulturellen Wert vernichtet wurden. Während eines Historiker-Kongreß’ in Tübingen im Jahre 1988, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den USA, Frankreich und Deutschland teilnahmen ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:
1) England und USA befolgten die These vom ‘strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.
2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der RAF in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury and Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (die deutschen Raketen V1 und V2 waren Vergeltungswaffen, wobei das V für Vergeltung stand, die auf London abgefeuert wurden) für Verbrechen der Engländer gemäß der Hager Konvention waren.
3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.
4) Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.
Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee.
3.3.1995 Die Welt Seite 8: "Als [unsere] Städte zu Krematorien wurden
500.000 Ermordete Deutsche in nur einer "Befreiungs"-Nacht. Deutsche, nur noch im Tod vereint! (Bild und -Beschreibung gehören nicht zum Welt-Artikel!
Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein ‘verglast’ ... Der Berliner Archäologe Uwe Müller: ‘Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben ... daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben ... daß von den Menschen nur Asche übrig bleibt."
Quelle: unbekannt/ annonyme Zusendung _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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 | Thema: Städte für Häuser So Feb 15, 2009 2:17 pm | |
| | Admin schrieb: |
Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein ‘verglast’ ... Der Berliner Archäologe Uwe Müller: ‘Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben ... daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben ... daß von den Menschen nur Asche übrig bleibt."
Quelle: unbekannt/ annonyme Zusendung |
Das sagt wohl vieles aus! Aber wehe, in irgend einer Alliierten-Stadt gehen ein paar Häuser zu bruch - dann ist natürlich der Teufel los! Das ist so wie derzeit in Palästina: Da gehen ein paar Palästinenser mit Mollies gegen Panzer vor und jeden Tag werden fünf oder zehn Raketen abgefeuert und geantwortet wird dann mit Millionen teuren Kampfjets, Panzern, Blockaden, Rationierungen, Aussperrungen usw., usw.
Die Verhältnismäßigkeit der Mittel .... mehr sag ich dazu nicht! _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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 | Thema: Oradour So März 08, 2009 3:03 pm | |
| Partisanenkrieg Der Fall Oradour Oradour-sur-Glane ist ein französisches Dorf 23 Kilometer nordwestlich von Limoges, das im Zweiten Weltkrieg traurige Bedeutung erlangte. In Meyers Lexikon 1) heißt es: »... am 10.6.1944 von SS-Truppen unter dem Vorwand der Vergeltung für Partisanentätigkeit eingeäschert; nahezu alle (etwa 600) Einwohner wurden dabei getötet.« Diese einen ganz falschen Eindruck erweckende Aussage zeigt, wie wenig man sich auf Lexika verlassen kann, wenn es um politische Aussagen des Zweiten Weltkrieges geht. Oradour wie auch das nahegelegene Tulle 2) ist Symbol geworden für angebliche Verbrechen der Waffen-SS, ebenso wie Lidice 3) in der Tschechoslowakei oder Marzabotto 4) in Italien. Alle diese Orte haben gemeinsam, daß die damalige feindliche Kriegspropaganda ohne Prüfung der wahren Tatsachen und damit grob entstellt in die deutsche Geschichtsschreibung der Umerzieher übernommen wurde. Die heute feststehenden Tatsachen sind, in knapper Form dargestellt: Am 6. Juni 1944 waren die Alliierten in der Normandie gelandet. Die erwartete Invasion hatte begonnen. Am 8. Juni 1944 erhielt die 2. SS-Panzer-Division >Das Reich< am Ort ihrer Neuaufstellung in Südfrankreich den Marschbefehl, um auf ihrem Weg an die Invasionsfront zunächst den stark von Partisanen 5) besetzten Raum Limoges zu sichern. Am 9. Juni 1944 kam es gegen das von Partisanen besetzte Tulle zu schweren Kämpfen, 6) nach denen unmenschliche Grausamkeiten an deutschen Soldaten mit vielen Morden festgestellt wurden. Von links: Adolf DIEKMANN, Helmut KÄMPFE und der Partisanenführer Georges GUINGOIN von der FTP. Am Abend des 9. Juni wurde der Bataillonsführer und Ritterkreuzträger Sturmbannführer Helmut KÄMPFE vom Panzergrenadierregiment >Der Führer< dieser Division, der seinen Truppen allein im PKW vorausgefahren war, von Partisanen entführt. Am nächsten Morgen wurde der deutschen Truppe von zwei Franzosen gemeldet, daß in Oradour ein höherer deutscher Offizier von den Maquisards gefangengehalten werde und öffentlich hingerichtet und verbrannt werden solle. In dem Ort befände sich ein Maquis-Stab, dem die ganze Bevölkerung zuarbeite. Die Freilassung von KÄMPFE wurde zunächst auf gütlichem Wege versucht: »Freilassung von 30 Maquisards, 40000 Francs Lösegeld und persönliche Freiheit für den Unterhändler gegen die Freilassung von KÄMPFE.« Sturmbannführer DIEKMANN erhielt den Befehl, mit seinem 1. Bataillon nach Oradour zu marschieren und, falls KÄMPFE nicht gefunden werde, gefangene Maquisführer mitzubringen, um auch sie gegen KÄMPFE auszutauschen. Das Austauschangebot wurde von einem zu diesem Zweck freigelassenen Maquisführer dessen Chef überbracht, aber von diesem nicht angenommen. Die Deutschen stießen in Oradour auf Widerstand und fanden dort die Leichen mehrerer deutscher Soldaten. Daraufhin wurde der Ort besetzt und eine Durchsuchung der Häuser angeordnet. Dabei wurden viele Waffen und Munition gefunden. Später ließ DIEKMANN die Männer des Dorfes, die sicher Partisanen waren, erschießen, während die Frauen und Kinder in die Kirche eingesperrt wurden. Als die Häuser in Brand gesetzt wurden, ging in vielen Gebäuden noch versteckte Munition hoch. Entweder der Brand griff unvorhergesehen auf die Kirche über, oder die eingelagerte Munition wurde von Partisanen gezündet: In der Kirche gab es eine gewaltige Explosion. Die in der Kirche zu ihrem eigenen Schutz eingeschlossenen Frauen und Kinder wurden nun ein Opfer der im Kirchturm von dem kommunistischen Partisanenchef GUINGOIN eingelagerten Munition und Brandsätze, die aus britischen Abwürfen stammten. Von französischer Seite werden 548 Opfer genannt. Es ist bezeichnend ist, daß Bischof RASTOUIL von der nahen Stadt Limoges mit seinem Gefolge erst nach drei Tagen nach Oradour-sur-Glane kam — und schwieg. 7) Der 71 Jahre alte Ortspfarrer, Abbé CHAPPELLE, war und blieb verschwunden.  Der Tod des Sturmbannführers KÄMPFE bei den Maquis soll äußerst grausam gewesen sein. Jedenfalls hat seine Todesart Spuren an seinem Skelett hinterlassen, weshalb die französische Regierung sich lange weigerte, die Grablage KÄMPFES bekanntzugeben und seine Exhumierung zuzulassen, wie dies von der Haager Landkriegsordnung vorgeschrieben ist. Die Vorgänge um KÄMPFES Tod werden verschwiegen, »weil die Episode KÄMPFE andere Tatsachen verdeckt, von denen niemand mehr wünscht, daß sie ans Tageslicht kommen«. 9) Dieser Vermerk des Reporters Guy SATIGNON ist bezeichnend und entspricht auch der gesamten Verschleierung des Ständigen Höheren Militärgerichts in Bordeaux beim sogenannten >Oradour-Prozeß< vom 13. Januar bis 12. März 1953. Er war acht Jahre nach Kriegsende ein Schauprozeß mit großem propagandistischen Aufwand und zahlreichen Journalisten aus aller Welt. Es ging nicht um Wahrheitsfindung und Rechtsprechung mit unabhängiger, neutraler Gerichtsverhandlung, sondern es war ein Siegergericht wie die Nürnberger Rachejustiz. Alle wegen der Vorfälle in Oradour beschuldigten Offiziere wurden als nicht betroffen freigelassen. Die angeklagten Mannschaftsdienstgrade, darunter 13 Elsässer, wurden verurteilt. 43 Angehörige der 3. Kompanie wurden in Abwesenheit, ein Elsässer und ein Deutscher in Anwesenheit zum Tode verurteilt. Alle anderen Kompanieangehörigen erhielten vier bis zwölf Jahre Zwangsarbeit. Die Kirche von Oradour. Bezeichnenderweise wurde jedoch sofort mit der deutschen Bundesregierung vereinbart, daß die im Schauprozeß gefällten Urteile nicht vollstreckt werden dürften und alle Verurteilten nach dem Versprechen, absolut zu schweigen, bald freigelassen würden. Die Bundesregierung verpflichtete sich ihrerseits, die -nachweislich falschen - Behauptungen der Urteile niemals in Frage zu stellen und die diesbezüglichen Akten geheimzuhalten. Im Vollzug dieser Vereinbarungen wurden von französischer Seite alle Verurteilten begnadigt, die Prozeßakten aber für sieben Jahrzehnte in ein Geheimarchiv verbracht. Die deutsche Seite hat sich bis heute an ihr Schweigeversprechen gehalten. Eines der Gebäude, in dem Männer erschossen wurden. Die Gefangenen waren in sechs Gruppen aufgeteilt und in sechs Scheunen oder Garagen verbracht worden. Durch den Akt der Begnadigung ist die Tatsachenfeststellung der Urteile festgeschrieben und kann juristisch eigentlich nicht mehr kassiert werden. So soll das angebliche deutsche Kriegsverbrechen in der Öffentlichkeit als Schandtat der ehemaligen Waffen-SS im Bewußtsein bleiben, zumindest für die nächsten Jahrzehnte, bis Mitte dieses Jahrhunderts erst die Akten freigegeben werden. Das Recht ist also maßlos vergewaltigt worden. Nach diesen Vorgängen und diesem Endurteil eines Militärgerichts möge sich der Leser selbst ein Urteil bilden, wenn er die eidesstattliche Erklärung des Oberstleutnants der Bundeswehr i. R. Eberhard MATTHES 10) liest. Er sagte (in etwas gekürzter Form) aus: »Neben zahlreichen sonstigen Besuchen privater und dienstlicher Art vor- und nachher befand ich mich im Nov./Dez. 1963 als Offizier der Bundeswehr längere Zeit auf dem französischen Truppenübungsplatz La Courtine und im Sommer 1964 privat mit Familie in Südwest-Frankreich. Weil mich als Kriegsteilnehmer alle Fragen interessierten, die im Zusammenhang mit Zwangsmaßnahmen, Geiselerschießungen u.ä. stehen, besuchte ich beide Male auch den Ort Oradour. Beim ersten Besuch, Dez. 1963, in deutscher Bundeswehruniform mit BW-Jeep - nebst Fahrer - hatte ich folgende Erlebnisse:... 2. Sofort nach meiner Ankunft wurde mein Jeep von zahlreichen Kindern, aber auch von meist älteren Erwachsenen umringt und freundlichst begrüßt. 3. Als mich die älteren Einwohner. . . in einer der o. a. Broschüren lesen sahen, äußerten einige, ich solle diese Berichte nicht so wörtlich nehmen. Es habe sich vieles etwas anders, als darin geschildert, abgespielt. Da wurde ich verständlicherweise sofort stutzig und sagte, es sei doch schlimm genug, wenn deutsche Soldaten auf Frauen und Kinder in der von ihnen angezündeten Kirche oder beim Versuch, sich aus dieser zu retten, geschossen hätten. Die Antwort lautete deutlich und unmißverständlich, die Kirche sei doch gar nicht von den Deutschen angezündet worden. Im Gegenteil hätten die deutschen SS-Männer — z. T. unter Einsatz ihres eigenen Lebens — mehrere Frauen und Kinder aus der brennenden Kirche gerettet. Zwei Frauen in der mich umringenden Gruppe bestätigten sogar, sie seien selbst damals gerettet worden von deutschen Soldaten, sonst stünden sie jetzt nicht hier. 4. Inzwischen war der Bürgermeister hinzugetreten, ... der mich sehr freundlich begrüßte: Ich sei der erste deutsche Soldat in Uniform, der nach dem Kriege Oradour besuche. Er freue sich darüber sehr. Er stehe zwar politisch links, aber Frankreich sei heute mit Deutschland verbündet und befreundet. Die Vergangenheit müsse man halt so nehmen, wie sie war, und die richtigen Lehren daraus ziehen. Im Krieg sei überall viel Unrecht geschehen. Daraufhin konfrontierte ich ihn sofort mit dem vorher von den Einwohnern Gehörten, worauf er sinngemäß antwortete: Auch die Maquis hätten in jener Zeit sehr viel Unrecht an deutschen Soldaten verübt, deshalb sei ja im Oradour-Prozeß auch keiner der angeklagten Deutschen zum Tode verurteilt und fast alle zu Gefängnis Verurteilten recht bald freigelassen worden. 5. An eine kleine Episode kann ich mich noch deutlich erinnern: In der Nähe der Kirchenruine war u.a. ein alter Kinderwagen aufgestellt mit einem Schild, dieser Kinderwagen sei bei dem Massaker mit einem Kind darin auch verbrannt. Ich glaube, es war der Bürgermeister selbst, der bei dem Anblick lächelte und sagte, es sei schon der Rest eines Kinderwagens seinerzeit dort gefunden worden. Nachdem aber Oradour so eine Art Wallfahrtsort geworden sei und der Ort an den Besuchen auch Geld verdiene, müsse man solche Dinge alle paar Jahre erneuern. 6. Mein Interesse am Fall Oradour war nun verständlicherweise auf das lebhafteste geweckt. Ich hatte Gelegenheit, mich mit französischen Offizieren zu unterhalten... _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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 | Thema: Teil 2 / Oradour So März 08, 2009 3:04 pm | |
| Ein höherrangiger französischer Offizier äußerte sich zu meinen Fragen: Ein wesentliches Motiv für das deutsche Eingreifen Juli 1944 in Oradour sei die Tatsache gewesen, daß unmittelbar vor dem Ort von Angehörigen der anrückenden deutschen Truppe ein noch brennender oder ausgebrannter deutscher Sanka (Sanitätskraftwagen) aufgefunden worden sei. Alle sechs Insassen müssen bei lebendigem Leibe verbrannt sein. Fahrer und Beifahrer seien an das Lenkrad gefesselt gewesen. Zweifellos eine Tat des Maquis. Dahinter stecke aber auch noch die gleichzeitig unter mysteriösen Umständen stattgefundene qualvolle Tötung eines in die Hände des Maquis, gefallenen höheren deutschen Offiziers in derselben Gegend und etwa zur gleichen Zeit. Auch im umgekehrten Falle hätte eine französische Truppe daraufhin Zwangsmaßnahmen ergreifen müssen, ggf. auch Geiselerschießungen, so wie es die Bestimmungen des Kriegsvölkerrechts 1939 bis 1945 auch zugelassen hätten. Aus diesen Gründen gebe es viele französische Soldaten bzw. Offiziere, die dienstlich Oradour nicht besuchen. Seines Wissens fänden - sicher aus gleichen Gründen - auch keine offiziellen militärischen Feiern in Oradour statt. 7. Bei meinem zweiten - privaten - Besuch in Oradour, Sommer 1964, fand ich für die bisherige Schilderung insofern eine weitere Bestätigung, als der Kioskwirt bzw. Verkäufer (auch ein älterer Herr)... auf meinen Hinweis bezüglich der Broschüren äußerte: Es gäbe noch eine ganze Reihe Zeugen, die genau wüßten, wie sich in Wirklichkeit alles damals 1944 abgespielt hätte. Diese seien aber im Prozeß entweder gar nicht gehört worden oder hätten sich auf unwesentliche Aussagen beschränken müssen. Die angeklagten Deutschen seien auch nicht zum Tode, sondern nur zu Gefängnis verurteilt und bald freigelassen worden. Andernfalls hätten einige Zeugen zweifellos >ausgepackt< und die wahren Zusammenhänge geschildert.« Sylvester STADLER, DIEKMANNS, Regimentskommandeur.
Die Tragödie von Oradour wurde also von den kommunistischen Maquisards ausgelöst. 11) Die Vergeltungsmaßnahme der Deutschen war gerechtfertigt, obwohl sie eigenmächtig von DIEKMANN vorgenommen wurde. 12) Die Schuld am Tod der Frauen und Kinder trifft in erster Linie die Maquisards, die die Kirche als Munitionsdepot verwendet hatten und davon die Deutschen nicht verständigten, als die Katastrophe drohte. Sonst wären sicher die Frauen und Kinder nicht umgekommen. Insbesondere haben SS-Angehörige Frauen und Kinder gerettet, statt daß sie sie niederstreckten, durch die Kirchenfenster schossen oder Handgranaten in die Kirche warfen. 13) DIEKMANNS Regimentskommandeur, Standartenführer STADLER, war über dessen Meldung des Geschehens in Oradour erschüttert. Er beantragte eine kriegsgerichtliche Untersuchung gegen DIEKMANN. Bevor diese zu einem Urteil kam, fiel DIEKMANN in der Normandie. Der Vorwurf eines Kriegsverbrechens der Waffen-SS und ihrer Männer entbehrt also in diesem Fall jeder Grundlage. Aus innenpolitischen Gründen aus Rücksichtnahme auf die schuldigen Kommunisten - mußte das französische Gericht damals eine Verurteilung aussprechen. Eine besondere Schande ist es, wenn deutsche Medien nach fast einem halben Jahrhundert und der Aufdeckung der wirklichen Zusammenhänge diesen Fall aufgreifen, um die Kriegsgeschichte einseitig aus der Sicht der kommunistischen Partisanen (die den Tod von über 100000 »Kollaborateuren« nach Kriegsschluß auf dem Gewissen haben) zu Lasten Deutschlands zu fälschen: Am 8. März 1988 brachte die ARD den Fernsehfilm Die Bewältigung von Oradour. Es war eine >konzertierte Aktion< der Journalistin Lea ROSH, des Stern-Redakteurs Günter SCHWARBERG, der DDR-Justiz (!), der ARD und weiterer Presseleute. Es wurde der in einer Ostberliner Strafanstalt einsitzende SS-Obersturmführer (Oberleutnant) Heinz BARTH zu einem zweiten Schauprozeß vernommen und natürlich - nach 44 Jahren - nach allen Regeln der Kunst zum zweitenmal verurteilt. Die inzwischen erkannte Wahrheit über das damalige Geschehen wurde nicht gebracht, dafür wurden üble Lügen aufgetischt. Das Wagnis einer wahrheitsgemäßen Rekonstruktion der wahren Vorgänge konnte in den vergangenen Jahren der französische Naturwissenschaftler und Lehrer Vincent REYNOUARD erleben, als er die Geschehnisse nicht nur durch Interviews mit den letzten noch lebenden Augenzeugen klären konnte, sondern auch naturwissenschaftliche und pyrotechnische Maßstäbe an die vorhandenen Relikte des >Museumsdorfes< Oradour legte.
Links: Vincent REYNOUARD und sein Buch Die Wahrheit über Oradour. Rechts: Der unversehrt gebliebene Beichtstuhl in der Kirche von Oradour. REYNOUARD stellt in seiner »materiellen Untersuchung« der Kirchenruine fest, daß gleich mehrere offizielle Behauptungen naturwissenschaftlichen Überprüfungen nicht standhalten. So ist das angeblich erhaltene Gewölbe im Kirchturm eindeutig wiederhergestellt worden, da man verheimlichen wollte, daß dieser durch eine Explosion, und nicht durch Brandstiftung zerstört wurde. In der gesamten Kirche sollten nach herrschender Lehre durch Brandsätze und andere Brandverstärker infernalische Temperaturen dazu geführt haben, daß an manchen Stellen Menschenasche in Höhe eines Meters gefunden wurde - ohne Knochen. Unerklärlicherweise ist aber ein nur 6 mm dünner Beichtstuhl unversehrt geblieben, obwohl ein vor ihm stehender ausgeglühter Kinderwagen aus Metall auf einige hundert Grad schließen lassen soll. Diese und andere Beweise sind so entlarvend, daß sein Buch Die Wahrheit über Oradour in Frankreich verboten und der Autor vor Gericht gezerrt, aus dem Schuldienst entlassen und wegen »Billigung eines Kriegsverbrechens« verurteilt wurde. Er mußte mit seiner Familie nach Belgien emigrieren. 1) Meyers Großes Handlexikon A—Z, Mannheim–Wien–Zürich 1989. 2) Tulle, Stadt südöstlich Limoges mit damals starker Partisanentätigkeit. 3) Lidice, tschechisches Dorf bei Kladno, das 1942 nach der Ermordung des Reichsprotektors HEYDRICH wegen Partisanen-Unterstützung zerstört und dessen männliche Bevölkerung teilweise erschossen wurde. Dies widersprach nicht dem Völkerrecht. 4) Marzabotto, siehe: Beitrag, »Der Fall Marzabotto«. Inge AICHER-SCHOLL schrieb über Oradour in den Evangelischen Nachrichten im November 1985 »Oradour in Italien« und verlagerte damit die Unwahrheit von Frankreich nach Italien. 5) Partisan (frz. Parteigänger), Freischärler hinter dem Rücken des Feindes operierend; auch Maquisard (frz. vom korsischen Maquis >Buschwald<): die im Untergrund gegen die deutschen Truppen kämpfenden Widerständler der Resistance im Zweiten Weltkrieg. 6) Über die Vorgänge in Tulle siehe: Beitrag, »Das Massaker von Tulle«. 7) Pierre MOREAU, »Was die Steine schreien – Lokaltermin in der Kirche von Oradour zur Klärung eines Kriegsverbrechens«, in: Deutsche Monatshefte, Nr. 8, 1985, S. 16. Ebenda. 9) Herbert TAEGE, Wo ist Kain? Enthüllungen und Dokumente zum Komplex Tulle und Oradour, Askania, Lindhorst 1981, S. 227. 10) Herbert TAEGE, ebenda, S. 304 ff. 11) Neuere Forschungen mit Bestätigung des Dargelegten: Herbert TAEGE, Wo ist Abel? Weitere Enthüllungen und Dokumente zum Komplex Tulle und Oradour, Askania, Lindhorst 1985; Herbert TAEGE, Der Fall Oradour-sur-Glane, Sondernummer 12 der Askania-Studiensammlung für Zeitgeschichte und Jugendforschung, Askania, Lindhorst 1991. 12) Er war gedeckt durch den (völkerrechtlich legalisierten) Bandenkampfbefehl vom 3.1.1944 (den sogenannten >SPERRLE-Befehl<) und den Tagesbefehl des Oberbefehlshabers WEST vom 8.6.1944. Diese waren korrekt nach der Haager Landkriegsordnung vom 10.10.1907 und der Genfer Konvention vom 27.7.1929. 13) La Libre Belgique, 30.1.1953, behauptete dies fälschlicherweise. 14) Vincent REYNOUARD, Die Wahrheit über Oradour. Was geschah am 10. Juni 1944 wirklich? Rekonstruktion und Forschungsbericht eines Franzosen, Druffel, Stegen 2005. _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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 | Thema: Verbrechen an Deutschen Mi März 11, 2009 4:45 pm | |
| Vor ein paar Minuten habe ich mal wieder mehrere annonyme e.Post Briefe erhalten.
Einige möchte ich hier veröffentlichen.
(s. auch hier: http://preussen.forum8.biz/gesetze-rechtslage-und-juristisches-f10/volkerrecht-in-der-kurzfassung-t9.htm#1276 ) - Ermordung deutscher Kriegsgefangener Während seit 1945 große Summen für die Erforschung angeblicher oder wirklicher Untaten durch Deutsche ausgegeben wurden, wird die Ermittlung von Verbrechen an Deutschen und an Ausländern, die Deutschland im Zweiten Weltkrieg unterstützten, wesentlich weniger gefördert. Zwar wurden während der Zeit des Kalten Krieges von Amts wegen einige Forschungen auf dem Gebiet der Vertreibungsverbrechen durchgeführt, doch die Ermittlungen von Untaten der westlichen Sieger erfolgten fast ausschließlich durch private Untersuchungen. Manches wird eher durch Selbstdarstellung der Sieger bekannt – zum Beispiel die Ermordung der Hunderte von Angehörigen der Wachmannschaften des Konzentrationslagers Dachau durch US-Soldaten 1) – als durch Arbeiten deutscher Historiker. Die Forschung durch Deutsche auf diesem Gebiet wird allgemein nicht gern gesehen. Im folgenden werden beispielhaft einige Kriegsverbrechen der Amerikaner aufgelistet, wie sie sich zumeist allein im Bereich der Waffen-SS-Division ›Götz von Berlichingen‹ bei deren Rückzug zwischen dem Saargebiet und dem Alpenraum ereigneten. 2) Zollhaus Erching: Hier geriet am 15.3.1945 ein Spähtrupp des 3. Pionierbataillons in Gefangenschaft. Als Unterscharführer SCHÜTZ Angaben über seine Einheit verweigerte, bekam er mehrere Pistolenschüsse in Arme und Beine, an denen er verstarb. Quelle: Augenzeuge Unterscharführer SCHUSTER, 3. Pionier-Bataillon 17. Buchenbusch: Am 15.3.1945 sahen US-Leutnant WAREN und US-Leutnant BRADSHAW angeblich tote Deutsche liegen. Als einer, offensichtlich nur verwundet, mit den Augen blinzelte, wurde er von Leutnant WAREN erschossen. Am selben Tag erschoß er noch einen Deutschen, der sich bereits ergeben hatte. Quelle: Eigene Aussage Leutnant WAREN, 7. US-Regiment. Bliesbrücker Berge: Am 15.3.1945 beobachtete Rottenführer HUGSDORF vom sIG-Zug 13./38, wie ein Nachrichtenmann beim Flicken einer Leitung die Hände hob und auf englisch rief: »Ich ergebe mich!« Trotzdem wurde er von einem Amerikaner erschossen. Quelle: Augenzeuge Rottenführer HUGSDORF, 13./38. Steinalben: Am 21.3.1945 wurden auf dem Friedhof des Ortes zunächst neun Angehörige der Division ›Götz von Berlichingen‹, die sich bereits ergeben hatten, erschossen. Sechs Mann trieb man auf der R 270 bis in die Nähe der Geiselbergmühle und tötete sie durch Genickschüsse. Zwei Mann überlebten dieses Massaker und erreichten schwer verletzt den Ort Heltersberg. Einer davon war Alfred W. Verwandte des Alfred W. nahmen dort die Verwundeten auf, und mit ärztlicher Hilfe wurden sie wieder gesund. Quelle: Die Rheinpfalz, 5.4.1955. Tiefenbach: Ostern 1945 wurde auf einer Wiese hinter dem Ziegler-Hof ein Unterscharführer »nach Art von Wildwest« nach der Gefangennahme erschossen. Quelle: Uwe JACOBI, Das Kriegsende. Höchstberg: Am Osterdienstag 1945 wurden drei namentlich bekannte Soldaten durch das Dorf geführt und kurz darauf erschossen. Quelle: Dorfbewohner von Höchstberg. Herbolzheim: Am 4.4.1945 sollte ein gefangener deutscher Soldat ein amerikanisches Kfz putzen. Als er sich weigerte, wurde er erschossen. Beim Friedhof zwischen Hof Lamminger und Henninger lagen sieben Mann mit Kopfschuß, die nach der Gefangennahme erschossen worden waren. Quelle: Adolf ECKERT, Herzbolzheim, und weitere Einwohner. Kressbach: Am 6.4.1945 wurden sechs gefangene SS-Männer in einem Schuppen des Bauern SCHUH durch Genickschuß getötet. Quelle: Augenzeuge Lehrer SPAHMANN, Kressbach. Stuppach: Nach den Kampfhandlungen am 6.4.1945 wurde festgestellt, daß rund 30 Gefangene mit Draht gefesselt waren und eingeschlagene Schädel und Kopfschüsse aufwiesen. Quelle: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und Bürgermeisteramt Stuppach vom 2.7.1952. Willenbacher Hof: Am 10.4.1945 meldete Hauptmann BREUER im offenen Funkspruch an die Division ›Götz von Berlichingen‹, daß am selben Tag von den Amerikanern rund 10-20 verwundete SS-Männer nach der Gefangennahme erschossen worden seien. Quelle: Augenzeuge Hauptmann BREUER, von der 10. VGD zur ›Götz von Berlichingen‹ versetzt. Lampoldshausen: Zwischen dem 10. und 13.4.1945 wurden im Ort 13 Soldaten nach der Gefangennahme erschossen: Neben dem Hause OTT ein Soldat (Theodor SAUTER). In der Scheune ROSENBERGER verhörten die Amerikaner drei versprengte deutsche Soldaten und erschossen sie anschließend im Riedle. Am 13.4.1945 verhörten die Amerikaner in der Scheune BECK sechs Gefangene und erschossen sie anschließend im Waldstück Fuchsberg. Drei versprengte Soldaten erschossen sie auf dem Gaisberg bei Karl FÖRCH. Quelle: Bürgermeister und Pfarrer, Einwohner des Ortes und Unterlagen des Suchdienstes. Wolpertshausen: Nach den Kampfhandlungen am 9.4.1945 wurde ein SS-Mann in die GROSSsche Scheune geführt und dort erschossen. Einige Amerikaner zwangen Frauen in die GROSSsche Wohnung und vergewaltigten sie dort. Quelle: Einwohner von Waldhausen. Schwabach: Anfang April 1945 mußten drei Mann (eine MG-Bedienung) vor dem Giebel eines Hauses eine Grube ausheben, sich hineinstellen und wurden erschossen. Quelle: Augenzeuge Oberschütze GRUCHOT 11./37. Hermersberg: Nach dem Kampf bei Hermersberg am 11.4.1945 fand man etwa 15 tote Soldaten mit Drahtschlingen um den Hals. Ein Augenzeuge erzählt, daß sich einige Soldaten ihre Gräber selbst schaufeln mußten, bevor sie erschossen oder erschlagen wurden. Quelle: Heilbronner Stimme, 30.4.1985, Bekanntmachung der Stadt Niedernhall Nr. 46 vom 14.11.1980. Jungholzhausen: Am 15.4.1945 besetzte die K-Kompanie des 254. US-Infanterieregiments das kleine Dorf Jungholzhausen über dem Kochertal. 15 deutsche Pioniere wurden von den unerwartet einmarschierenden Amerikanern überrascht und gefangengenommen. Ohne langes Fragen ordneten die US-Soldaten sie der SS zu; eine Waffen-SS-Einheit hatte ihren Gefechtsstand in der Nähe. Die Soldaten wurden geschlagen und mißhandelt, schließlich bei Einbruch der Dunkelheit zu einer Betonmauer geführt und von hinten niedergeschossen. Einige überlebten, weil sie sich tot stellten und versteckten. Die Berichte der ersten Überlebenden, die sich wieder zu eigenen Einheiten durchgeschlagen und im nächsten Kompaniegefechtsstand gemeldet hatten, stießen zunächst auf Unglauben: »Amerikaner tun so etwas nicht«, war die erste Reaktion eines deutschen Offiziers. Quelle: Lokalzeitung von 30.4.1985 und Historiker BLUMENSTOCK. 3) Nürnberg: Der Kampf in und um Nürnberg dauerte vom 17. bis 22.4.1945. Nach Aussagen von Zeitzeugen wurden gefangene deutsche Soldaten umgebracht. Da dies an verschiedenen Stellen in der Stadt geschah, kann die genaue Anzahl nicht festgestellt werden. Bekannt ist, daß rund 200 Tote nach Bonsheim gebracht und dort beerdigt wurden. Das dazu eingesetzte Gräberkommando stellte fest, daß eine große Anzahl Toter zertrümmerte Schädel oder Schüsse in den Hinterkopf hatte. Quelle: Friedhofsunterlagen in Bensheim, Feststellungen von Suchdienstarbeitern. Nürnberg: Der Rentner Josef SUTER beobachtete am 18.4.1945 von seinem Fenster aus, wie SS-Soldaten, die vorher in der Lederer Brauerei gefangengenommen worden waren, auf den israelitischen Friedhof geführt und dort erschossen wurden. Er gibt keine genaue Zahl an. Quelle: Polizeiprotokoll vom 13.12.1945 in Nürnberg.
 Der Kampf in und um Nürnberg war besonders erbittert. Pfaffenhofen: Die Amerikaner ließen im April 1945 15 Gefangene vor ihren Panzern hergehen. Am Ortsausgang schossen sie sämtliche Soldaten nieder. Quelle: Regensburger Woche vom 23.8.1956 und Schreiben der Gemeinde Eberstetten vom 24.11.1959. [size=7]4)[/size] Wehling: Am 29. April 1945 gerieten acht versprengte SS-Männer und Gendarmeriebeamte aus Glonn in Gefangenschaft. Am Ortsrand mußten sie auf Befehl eines angetrunkenen US-Offiziers Gruben ausheben und wurden anschließend mit Genickschuß getötet. Quelle: Der evangelische Geistliche Dr. Wilhelm FELDNER. Vorgang liegt unter Az. 9250/6 21 109/65 beim Bundesminister der Justiz. Einen weiteren ähnlichen Fall berichtet der Ritterkreuzträger der Luftwaffe Major Klaus HÄBERLEN. Er war in Oberbayern in US-Gefangenschaft geraten. »Am Morgen mußten alle Gefangenen antreten, wobei wir erleben mußten, wie zwei blutjunge Waffen-SS-Kameraden entdeckt und sofort durch zwei Gis in ein Wäldchen hinter der Scheune gezerrt wurden. Kurz darauf fielen zwei Schüsse, die beiden Amis kamen alleine zurück. Diese beiden Jungen wurden ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren ermordet.« 5) Hätten sich deutsche Soldaten derartiger Kriegsverbrechen schuldig gemacht, wären sie nach Kriegsende zur Rechenschaft gezogen und, wenn überführt, in der ersten Nachkriegszeit mit der Todesstrafe belegt worden. 1) Deutschland in Geschichte und Gegenwart, Nr. 2, 1987, S. 14-20. 2) Kameraden, Nr. 4, 1998, S. 11 f. 3) Siehe: Beitrag, »Gefangenenmorde bei Jungholzhausen«. 4) Ausführliche Darstellung in: Beitrag »Die Morde von Eberstetten«. 5) Klaus HÄBERLEN, Erzählung eines Lebens in drei Epochen, Ulm 1998, S. 171.
- Neben radioaktiver Verseuchung und Vergasung deutscher Wohngegenden wurde in London nach Kriegsbeginn auch an Massentötungen Deutscher durch Bakterien gearbeitet. Der BBC-Reporter Robert HARRIS fand 1981 Dokumente mit den Plänen zur bakteriologischen Verseuchung weiter Gebiete Deutschlands und zeigte dieses Material im Frühjahr 1981 einem schockierten englischen Fernsehpublikum. 1) Danach begannen englische Forscher im Chemical Defence Establishement in Porton Down bereits 1941, zu versuchen die Hebrideninsel Gruinard vor der Westküste Schottlands mit Milzbrandbakterien 2) zu verseuchen, so daß die Insel jahrelang unbewohnbar geworden und für jeden Besuch streng gesperrt war. Bomben mit den tödlichen Milzbranderregern, die sogenannten >Anthraxbomben< (Bacillus anthracis = Milzbrand), sollten an jenem Tag von etwa 2700 alliierten Flugzeugen auf die deutschen Großstädte Aachen, Hamburg, Berlin, Frankfurt und Stuttgart abgeworfen werden. Die Zahl der Toten wurde dabei auf rund drei Millionen geschätzt. 3) Diese deutschen Städte wären nach Ansicht von Fachleuten bei durchgeführter Verseuchung Jahrzehnte nicht bewohnbar gewesen. 4)
Aber in den ersten Kriegsjahren fehlten den Briten die technischen Voraussetzungen, genügend Anthrax-Bomben herzustellen. Diese wurden jedoch in der zweiten Kriegshälfte in den USA in großer Menge angefertigt. Als dann ausreichend Material vorhanden war, hielt man den Krieg schon für entschieden, und die britischen Militärs rieten deshalb von einer Anwendung der Anthrax-Bomben ab. Der US-Historiker Barton J. BERNSTEIN von der Stanford-Universität in Kalifornien stellte in einer Studie dazu ausdrücklich fest, daß der von britischen Militärs 1944 geplante und von Premierminister CHURCHILL durchaus erwogene Einsatz der Milzbrand-Bomben letztlich an Verzögerungen bei der Produktion der Bomben in den Vereinigten Staaten gescheitert sei. 5)
- Ein erster Giftgaszwischenfall im Zweiten Weltkrieg ereignete sich am Freitag, dem 8. September 1939, abends vor Jaslo im südlichen Polen. 5) Polnische Truppen hatten versucht, die am Ortseingang von Jaslo gelegene Eisenbetonbrücke über die Jasiolka mit Hilfe von Lostminen 6) zu sprengen. Als deutsche Soldaten des 1. Gebirgs-Pionier-Bataillons 82 die Hindernisse auf der Brücke wegräumen wollten, ereignete sich eine weitere Explosion. Es wurden dann bei den beteiligten Pionieren 14 Gelbkreuzkranke festgestellt, von denen zwei starben. Eine Kommission des deutschen Oberkommandos kam nach Untersuchung des Vorfalls zu dem Ergebnis, daß die Polen nur in Ermangelung anderen Sprengstoffes Giftgasminen eingesetzt hätten. Eine deutsche Vergeltungsmaßnahme wurde nicht angeordnet. Es konnte bewiesen werden, auch durch später gefundene Dokumente, daß es sich bei den Lostminen um Kampfstoffe englischer Fertigung handelte. 7)
Hinweis: Soweit ich herausfinden konnte, stammen obige Texte aus dem Buch: "Der große Wendig"
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 | Thema: Gefangenenmorde bei Jungholzhausen Mi März 11, 2009 4:49 pm | |
| Ermordung deutscher Gefangener bei Spitze
Gegen jedes Völkerrecht haben neben den Sowjets auch westalliierte Truppen im Zweiten Weltkrieg in vielen Fällen gefangengenommene wehrlose deutsche Soldaten nachträglich ermordet. Darüber liegen in diesem Buch mehrere Berichte vor. 1) Ein weiterer Fall ereignete sich im April 1945 bei Bergisch Gladbach. 2)
Der kleine Ortsteil Spitze nordöstlich von Bergisch Gladbach war im Laufe des 13. April 1945 von fast allen Seiten durch Einheiten der 97. und 78. US-Infanterie-Division eingeschlossen worden. Eine vorher dort gelegene deutsche Flakbatterie war inzwischen abgezogen. Im Rahmen des Rückzugs bei der Einengung des Ruhrkessels hatte ein deutsches 8,8 cm-Geschütz an der Straßengabelung bei Spitze Stellung bezogen.
Am Abend des 13. April kamen aus Richtung Bergisch Gladbach einige US-Panzer, die von dem Geschütz unter der Leitung eines jungen Leutnants beschossen wurden, wobei mindestens ein Panzer vernichtet wurde. Die übrigen drehten ab. Nachts zogen sich die deutschen Soldaten auch zurück. Einwohner von Spitze beseitigten noch am Abend die Panzersperre und hängten weiße Fahnen an mehreren Häusern des Ortes auf. Während der Nacht schossen US-Panzer und –Artillerie mehrfach in das Dorf und beschädigten mehrere Häuser schwer.
»Schon früh um 6 Uhr am 14. April stürmten US-Panzer mit Infanterie in den Ort, durchsuchten alle Häuser und trieben die Bewohner, darunter mehrere französische Fremdarbeiter, die bei dortigen Bauten arbeiteten, zusammen. Aus dem Keller einer Gaststätte holten sie 20 Flaksoldaten und Polizisten, darunter einen Offizier, die aber nichts mit der Aktion des Vortages zu tun hatten, sondern dort das Kampfende abwarten wollten. Nach der Aussonderung der Fremdarbeiter standen die Deutschen, etwa 80 Personen, lange Zeit mit erhobenen Händen an der Wand
Die deutschen Soldaten wurden auf der Straße in Richtung Bergisch-Gladbach weggeführt, als Gefangene, wie man glaubte. der dortigen St. Jakobus-Kapelle. Man befürchtete nichts Schlimmes. Die Franzosen redeten beschwichtigend auf die Amerikaner ein, erzählten von der guten Behandlung durch ihre Arbeitgeber und bestritten auch die Teilnahme der Zivilisten an der Verteidigung der Straßengabelung. Man trennte die Zivilisten von den Uniformierten. .. Einige hundert Meter weiter schwenkte die Gruppe auf eine Wiese zur Rechten, stellte sich in Reihe auf und wurde durch MG-Feuer erschossen, der Offizier, etwas abseits stehend, als letzter. Zwei Tage später befahl ein US-Offizier den Ortsbewohnern, die Leichen zu bestatten. Durch die Sorgfalt des Pfarrers, der für jeden Toten in einem Beutel Erkennungsmarken, Papier und Wertsachen getrennt sicherte, konnten die Ermordeten, zunächst in einem Reihengrab, später in würdigen Einzelgräbern auf dem Dürscheider Friedhof beigesetzt werden. Dazu kamen noch einige Tote, die man in den nächsten Tagen fand.« 2)
Als ein Bürger aus der Nähe des Ortes ab 1961 wiederholt Strafanträge über die Staatsanwaltschaft, den Justizminister von Nordrhein-Westfalen und den Petitionsausschuß des Bundestages stellte, erfolgte als Antwort der US-Justizbehörden stets, es lasse sich nicht mehr mit hinreichender Sicherheit feststellen, welche US-Einheit damals bei Spitze eingesetzt und für das Massaker verantwortlich gewesen sei. Daß dieser Vorwand nicht stimmt, beweist der Heimatkalender für Bergisch Gladbach von 1995, der in Übersetzung die täglichen ›After-Action-Reports‹, praktisch das Kriegstagebuch, der dort kämpfenden US-Truppen mit genauen Ortsangaben bringt.
Am Karfreitag, 14. April 1995, wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung ein Gedenkstein an dieses Massaker neben der St. Jakobus-Kapelle von der Spitzer Dorfgemeinschaft aufgestellt, finanziert durch eine entsprechende Geldsammlung in der Umgebung. Der schlichte Stein trägt oben ein Kreuz, dem Eisernen Kreuz nachempfunden, und die sehr zurückhaltende Inschrift: »Zum Gedenken an jene 24 Soldaten, die hier in Spitze am 14. April 1945 ihr Leben lassen mußten. St. Jakobus bitte für sie! Spitzer Dorfgemeinschaft 1995«.
- Rolf Kosiek -
1) Siehe: Beitrag »Das Massaker von Lippach«, »Die Morde von Eberstätten«, »Amerikaner lassen Deutsche verhungern«, »Verbrechen der Tito-Banden«. 2) Hans STAHLBERG, »Bericht über die Ermordung von mindestens 21 deutschen Soldaten und Polizisten in Bergisch Gladbach-Spitze am 14. April 1945«, in: Der Freiwillige, 41. Jahrgang, Nr. 7, Juli 1995, S. 6.
Gefangenenmorde bei Jungholzhausen
Nach der Genfer Konvention dürfen Kriegsgefangene, die sich ergeben haben, weder gefoltert noch ausgeplündert, erst recht nicht getötet werden. Die Ermordung wehrloser Gefangener gilt zu Recht als Kriegsverbrechen. Dennoch haben sich die Alliierten, besonders gegen Kriegsende, als keine Vergeltung mehr zu befürchten war, vielfach dieses Verbrechens schuldig gemacht, auch Angehörige der westlichen Truppen. 1) Ein solcher gut belegter Massenmord von seiten der amerikanischen Streitkräfte geschah im April 1945 bei Langenburg in Hohenlohe.
In der zweiten Aprilwoche des Jahres 1945 stieß die als ›Gangster-Division‹ berüchtigte 63. US-Infanterie-Division von Westen gegen das württembergische Hohenlohe vor. Das erstmals am 9. April von US-Panzern beschossene Dorf Jungholzhausen bei Langenburg wurde ab 12. April von einer SS-Jägerkompanie aus Leoben in der Steiermark verteidigt. Am Sonntag, dem 15. April, fand am frühen Abend um und im Dorf ein heftiger Kampf statt, den die Amerikaner für sich entschieden, die viele Deutsche, Pioniere und SS-Männer, gefangennahmen. Die Sieger schlugen ihr Quartier beim Bürgermeister BAUMANN auf, dessen Familie in den Keller geflüchtet war.
»Vom Kellerfenster aus sieht der 15jährige Jörg BAUMANN mit eigenen Augen, wie die Gis am Abend des 15. April auf der Dorfstraße die deutschen Kriegsgefangenen ermorden.
Jörg BAUMANN: ›Die Amerikaner ließen die Deutschen immer in Vierer-Gruppen mit erhobenen Händen vor sich laufen. Dann erschossen sie die Gefangenen mit ihren MPs von hinten durch Kopfschüsse.‹ Dieses Kriegsverbrechen kann BAUMANN nie vergessen. ›Ich habe nichts verblümt‹, betont der rechtschaffene Bauer mit Nachdruck. ›Ich will sagen: So war es!‹
Am anderen Tag liegen die Toten im ganzen Ort herum. ›Sie hatten keine Waffen. Alle waren von hinten erschossen‹, berichtet Pauline BAUMANN (1924, Tochter des Bürgermeisters).
Auf Anordnung der Amerikaner muß Bürgermeister BAUMANN die männliche Bevölkerung zum Sammeln der Leichen einteilen.
›Die kommen alle in ein Massengrab‹, heißt es zunächst. Für die Grube ist bereits ein Platz ausgewiesen. Aber ein US-Offizier winkt ab. ›Nix Massengrab. Die kommen alle fort.‹ Die Leichen werden auf Lastwagen geladen und nach Bensheim transportiert. Die Schätzungen über die Zahl der Leichen schwanken zwischen 30 bis 33 (BLUMENSTOCK) und 60, wie man im Dorf sagt.« 2)
Mindestens einer der Ermordeten war Sanitäter und trug deutlich sichtbar das Rote Kreuz.
Nachdem das geschilderte Verbrechen Jahrzehnte lang ungesühnt geblieben war, behandelte das Haller Tagblatt in einer Sonderausgabe 3) den Fall. Der pensionierte US-Oberstleutnant George FINLEY war davon erschüttert und informierte »höchste« Stellen in Washington. 4) Daraufhin befaßten sich im Herbst 1996 Beamte der Stuttgarter Dienststelle der amerikanischen CID (Criminal Investigation Division) mit dem Fall. 5) Sie hörten sich auch die Aussagen zweier Überlebender – Pioniere – des Massakers an, von denen sich der eine, Herbert KESSLER, dreieinhalb Tage in einem Backofen versteckt halten und dann, von Einheimischen umgekleidet, nach Hause durchschlagen konnte. Der andere, Heinrich WEBER, hatte sich beim ersten Schuß fallen lassen und sich dann, an der Hüfte angeschossen, totgestellt, um sich nach Einbruch der Dunkelheit durch die Front zu deutschen Einheiten bei Wolpertshausen durchzuschlagen. Dort wollte man seine Schilderung zunächst nicht glauben, weil man der Meinung war: »Amerikaner tun so etwas nicht!«

Heinrich WEBER zeigt, wo seine Kameraden und er niedergeschossen wurden. Foto: KOZIOL, aus: Haller Tagblatt, Nr. 255, 4.11.1996, S. 24.
Die Untersuchungen ergaben, daß von der Gesamtzahl von 63 getöteten Deutschen mindestens 13, vielleicht bis 48 deutsche Soldaten, die sich ergeben hatten und schon entwaffnet waren, an jenem Abend in Jungholzhausen von Amerikanern erschossen wurden. »Keine vernünftigen Zweifel können daran aufkommen, daß für die Erschießungen am 15. April 1945 Angehörige der ›K‹-Kompanie des 254. US-Infanterie-Regiments verantwortlich sind. Die CID-Beamten haben Kopien aus dem Kriegstagebuch erhalten, in dem die Besetzung der Ortschaft so beschrieben wird: ›. .. die Einheit stieß nach Jungholzhausen vor, kam dort um 18 Uhr 25 an und nahm es nach einem sehr heftigen Kampf mit einer Kompanie von 70 SS-Angehörigen. In zweistündigem Gefecht wurden 48 Feinde getötet und 18 gefangengenommen.‹ Auf deutscher Seite wurden 65 Tote gezählt. .. Bekannt ist, daß am 15. April 1945 das Kommando über die Kompanie wechselte, wann das an diesem Tag geschah, ist offen. Oberleutnant Harvey H. CARROW, 0554141, folgte Hauptmann James R. HYDE, 01315173.«
1) Siehe Beitrag: »Das Massaker von Lippach« und »Die Morde von Eberstetten«. 2) »Die andere Seite«, in: Uwe JACOBI, Das Kriegsende. Szenen 1944/45 in Heilbronn, im Unterland und in Hohenlohe, Heilbronner Stimme, Heilbronn 1985, S. 90. 3) Haller Tagblatt, Sonderausgabe, 23.2.1995, S. 36. 4) Junge Freiheit, Nr. 42, 11.10.1996, S. 18. 5) Haller Tagblatt, Nr. 255, 4.11.1996, S. 24.
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 | Thema: WICHTIG Di Mai 12, 2009 3:20 pm | |
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 | Thema: Geschichtsdokument Mi Mai 27, 2009 11:00 am | |
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 | Thema: Nordhausen, Neuengamme, Bergen-Belsen Sa Mai 30, 2009 5:45 pm | |
| Die Hauptdarsteller der "Todesmühlen".
H. W. Woltersdorf
Die "Todesmühlen" sind ein 1945 gedrehter Film, der den Deutschen das Verbrecherische ihres Regimes darstellen sollte.
Der Fernsehsender Vox brachte am Sonntag, den 16. Nov. 08, eine "Dokumentation" über den 2. Weltkrieg, produziert vor allen Dingen von amerikanischen Kriegsberichterstattern, denen verboten war, amerikanische Leichen zu filmen oder zu zeigen.
Interessant sind hierbei die Berichte über den Eintritt der Amerikaner ins Reichsgebiet und die kleinen Scharmützel des erlahmenden Widerstandes, die vor allen Dingen von der bösen Waffen-SS geleistet wurden. Es gab umkämpfte Ortschaften, bei denen die Amis 10.000 Tote zu beklagen hatten. Die GIs waren merklich erschüttert über das Ausmaß der Bombenkriege, und einige fragten sich, warum sie überhaupt gegen die Deutschen kämpften. Doch dann stießen die Truppen auf Nordhausen, und da lagen sie, die ermordeten Zwangsarbeiter und KZ-ler, angegeben mit einer Zahl von 2.000, die nun von den Soldaten, vor allen Dingen von Zivilisten abtransportiert wurden. Nun konnte der Kommentator endlich erklären, warum die Amerikaner hier kämpften: Gegen Verbrecher und Massenmörder. Die Leichen wurden ausgiebig gefilmt und dokumentiert.
Angesichts dieser erschütternden Bilder fragte sich kaum einer, warum denn die bösen Deutschen diese doch wohl sehr nützlichen Zwangsarbeiter ermordet haben. Aber da lagen sie, und keine Leiche gab zu erkennen, wie und warum sie umgebracht wurde.
Wer sich informiert, erfährt folgendes: In unterirdischen Stollen (Dora) in Nordhausen/Thüringen wurden die V1 und V2 (Vergeltungs-Raketen, eine Art selbstfliegende Bomben - KHH.) hergestellt. Dort waren sie vor Bombenangriffen sicher. Doch die in Lagern und der Boelke-Kaserne untergebrachten KZ-Häftlinge, Fremdarbeiter und Arbeiter, waren den Bombenangriffen ausgesetzt. Bei der durch Volltreffer zerstörten Boelke-Kaserne kamen 1.500 Personen um. Einige hundert Leichen waren bis zur Ankunft der Amerikaner noch nicht beseitigt. Der Vox-Dokumentarfilm spricht von 2.000 Ermordeten, nicht von Bomben-, sondern von ZENSUR.
7.000 tote KZ-ler als ZENSUR.
Die schwedische Zeitung "Pax" vom November 1994 berichtete, daß auf Veranlassung von Folke Bernadotte eine Rettungsaktion von 10.000 KZ-Häftlingen aus Neuengamme gestartet wurde. Die Häftlinge wurden auf mehreren Schiffen (Cap Arcona, Thielbeck, Deutschland und Athen) untergebracht. Das schwedische Rote Kreuz verständigte am 3. Mai 1945 (5 Tage vor Kriegsende - KHH.) die Briten, daß es sich um Evakuierungsschiffe für Gefangene handelt. In dieser Kenntnis - vielleicht auch aus Unkenntnis - starteten am gleichen Nachmittag britische Bomber zu einem schweren Bombardement auf Neustadt/Holstein. Dabei wurden außer der "Athen" alle Evakuierungsschiffe versenkt. Insgesamt 7.000 Todesopfer.
Die 7.000 Leichen wurden hernach am Kai von Neustadt aufgehäuft und fotografiert und weltweit als ZENSUR dokumentiert.
Bergen-Belsen.
Es war wohl in den ersten Nachkriegsjahren das meistzitierte KZ, in dem Zigtausende von Toten entdeckt wurden: ZENSUR, entsetzlich anzuschauen, ob tot oder noch lebend. In eindrucksvollen Filmaufnahmen wurde gezeigt, wie Schaufelbagger die Leichen in Gruben beförderten oder von anderen Häftlingen, Zivilisten oder SS-Männern zu den Gruben geschleppt wurden.
Dann türmte man die Lüneburger Heide zu Bergen auf und vermerkte auf Schildern, wie viele Tote dort beerdigt sind: 15.000, 8.000, 25.000 und so weiter. Der Lagerkommandant und einige wenige, die man noch fassen konnte, wurden zum Tode verurteilt. Was war in Wirklichkeit geschehen? Gegen Kriegsende, als die britischen Jabos (Jagdbomber) ungestört von Flak oder feindlichen Jägern den Luftraum beherrschten, tummelten sich die Piloten schießend und bombend über Bergen-Belsen und Umgebung aus. Natürlich verschonten sie das KZ und konzentrierten sich dafür umso intensiver auf Lastwagen, Eisenbahnen, Pferdegespanne, Bauern auf dem Feld, Kinder auf dem Schulweg und alles, was sich bewegte und der Haager Landkriegsordnung widersprach. Die Folge war, daß kein Nachschub an Lebensmitteln, Medikamenten und dergleichen das Lager erreichte. Der Kommandant organisierte zwar den Nachschub, aber die Tiefflieger ließen nichts passieren. Das KZ-Lager war durch Flüchtlinge aus dem Osten (z.B. Auschwitz - KHH.) überbelegt. Die Franzosen beauftragten einen deutschen Physiker, Peter Boenecke, der alle Leichen exhumieren ließ und untersuchte, ob sie Franzosen seien und wie sie umgekommen sind. Sein Bericht bestätigt, daß keine Gewaltanwendung zu erkennen war.
Es brach Typhus und Fleckfieber aus. Auch Wachmänner waren davon betroffen. Doch es gab nichts, um den Kranken helfen zu können. Sie starben. Viele von ihnen erst, als sie bereits befreit waren und die Befreier die ausgehungerten Häftlinge mit Cornedbeaf vollstopften und überfütterten. Insgesamt wurden 7.300 Tote registriert. Sie gelten in weit übertriebener Größenordnung (von mindesten 50.000) als ZENSUR.
Die frischen Leichen.
In Heft 4 aus dem Jahr 1997 der "Vrij Historisch Onderzoek" in Berchem (Belgien) findet sich ein erschütternder und kaum glaublicher Bericht eines aus der Gefangenschaft entlassenen Soldaten, der in Weimar zuhause war, aIber in Erfurt Arbeit suchte. An einem schönen Juni-Tag im Jahre 1945 schlenderte er in Richtung Hauptbahnhof, dort fiel ihm ein Güterzug mit 20 Waggons auf, der auf einem Nebengleis etwa 1.5 Kilometer vor dem Hauptbahnhof abgestellt war. Es war ein furchtbarer Gestank. Als er sich einem Waggon näherte, hörte er Rufen nach "Kamerad Wasser, Wasser". Die verriegelte Schiebetür war mit reichlich Stacheldraht gesichert. Unter der Tür quoll Urin und Kot, der teilweise schon verkrustet war. Wasser! Aber weit und breit kein Hydrant. Er hatte ein Paar noch grüne Äpfel in der Tasche, kletterte an dem Waggon hoch, um sie durch die von Stacheldraht gesicherte Luke zu schieben. Doch plötzlich wurde er von einem amerikanischen Posten heruntergerissen, und ein anderer stach mit seinem Bajonett auf ihn ein. Sie ließen ihn schließlich laufen.
Nachts traf er einen anderen Kameraden, dem er davon erzählte. Beide bewaffneten sich mit Eisenstangen, um eine Tür öffnen zu können; denn die Waggoninsassen hatten wissen lassen, daß viele Mitgefangene bereits gestorben seien. Doch ihre Hilfe war nicht möglich; denn inzwischen patrouillierten Doppelposten mit Hunden um den Zug. Ein bewußtes Sterben auf diese Art und Weise ist wohl die brutalste Folter, die man sich kaum noch vorstellen kann.
Der Soldat kam später, 1977, nach New York und nach Cap May, wo er eingeladen und zu Besuch war. Er schilderte zwei ehemaligen US-Offizieren seine Erlebnisse mit diesem Todeszug. Die Offiziere waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten beide gut über diese Züge Bescheid. Sie bestätigten, daß diese Viehwagen vollgepackt waren mit deutschen Kriegsgefangenen. Wesentlich war, daß diese Güterwagenzüge bestimmt waren für einen von Hitchcock gemachten Film mit dem Titel "Die Todesmühlen" (*).
Der Berichterstatter hat sich die Adresse eines der Offiziere geben lassen. Sie lautet: Williams Allison, 124-10. 115. Avenue, South Ozone Park, 1140 New York, 1945 beschäftigt bei Americ Airlines. Dieser Streifen des bekannten Gruselfilmspezialisten war so gut gemacht und überzeugend, daß selbst die in Nürnberg einsitzende Reichsregierung erschüttert war - ausgenommen Göring, der diesen Film als Fälschung bezeichnete. Keiner der "Nürnberger" hatte eine Ahnung von diesem Geschehen. Schließlich war man überzeugt, daß Kaltenbrunner das gewußt haben müßte. Doch dieser wies alles Wissen und eine Schuld von sich. Die Wirkung dieses Filmes war verheerend. Die in Nürnberg Angeklagten mißtrauten einander. Die frei lebenden Deutschen mußten sich diesen Gruselfilm anschauen und waren erschüttert von dem, was ihnen da zur Kenntnis gebracht wurde - besonders erschütternd die Tatsache, daß in den KZs von Dachau und Buchenwald diese Güterzüge mit den stinkenden Leichen quasi frisch vom Geschehen angeliefert wurden, um in den Krematorien der KZs verbrannt zu werden.
Hatte man damals keine echten Leichen von deutschen Verbrechen?
Die 1945 einsetzende Umerziehung der Deutschen nach gründlicher Vorbereitung besonders von den späteren Machern der Frankfurter Schule fiel daher auf fruchtbaren Boden. Wer zu dem fähig war, was der Hitchcock-Film zeigte, war zu allem fähig. Die Fälschung dieses Films wurde erst 6 Monate nach Nürnberg offenbar, als die Todesurteile bereits vollstreckt waren. Doch bis heute wird die Art der Fälschung verheimlicht. Im Prinzip wird sie immer wieder aufgetischt, um den Deutschen ihre verbrecherische Vergangenheit zu "dokumentieren".
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(*) = Auf der Weltnetzseite des Fritz Bauer Instituts "Cinematographie des Holocaust" wird als Filmregisseur ein Hanus Burger angegeben, Leutnant beim Psychological Warf are Branch. Eine Kurzfassung des Films schnitt Billy Wilder zusammen. * Quelle Zeitschrift: Der freie Mensch 1-2/2009, Wilhelm Kammeier Verein, Postf. 450 322, D-50878 Köln.
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Ich verweise an dieser Stelle ausdrücklich auf die obige Quellenangabe!!! Verantworlich für den Inhalt dieses Beitrages ist ausschließlich der Verfasser /W.K.Verlag) Der Inhalt wurde nicht von mir geprüft und stellt daher ausschließlich eine mögliche Meinung da! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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