|
Preußisch-Österreichischer Krieg 1866
5
5
3
| | Preußisch-Österreichischer Krieg 1866 | |
| | Autor | Nachricht |
|---|
Quarrpupp

 Anzahl der Beiträge: 6 Alter: 59 Ort: Bankfurt Arbeit/Freizeit: Heimchen am Herd Laune: nicht immer rosig Anmeldedatum: 07.06.11
 | Thema: Preußisch-Österreichischer Krieg 1866 Sa Jun 18, 2011 8:06 pm | |
| Der Preußisch-Österreichische Krieg von 1866 wird auch deutscher Krieg, deutsch-deutscher Krieg,, Siebenwöchiger Krieg oder deutscher Bruderkrieg genannt. Der Krieg war formell betrachtet eine militärische Auseinandersetzung des Deutschen Bundes (unter der Führung der Präsidialmacht Österreich) mit Preußen und dessen Verbündeten und wurde um die Vorherrschaft in Deutschland ausgetragen. Er endete mit einem Sieg Preußens und seiner Verbündeten über den Deutschen Bund und hatte die Auflösung desselben zur Folge. Preußen übernahm damit von Österreich die politische Vormachtstellung in Deutschland und gründete den Norddeutschen Bund. Begrifflich unterschieden wird der Deutsche Krieg vom Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieg, mit dem er gleichwohl untrennbar verbunden war. Vorgeschichte Die Ursachen für den Krieg lagen in der österreichisch-preußischen Auseinandersetzung um die Führungsrolle im Deutschen Bund. Vorwand des Krieges war der Streit um die Verwaltung Schleswigs und Holsteins nach dem Ende des Deutsch-Dänischen Krieges. Die Aussichten in einem Krieg standen 1866 zudem für Preußen sehr günstig, denn Österreich befand sich in einer schweren Finanzkrise und Frankreich erklärte seine Neutralität für den Fall eines deutschen Bruderkrieges. Otto von Bismarck konnte außerdem Italien für seine Pläne gewinnen, da dieses Venetien, das noch zu Österreich gehörte, beanspruchte. Am 8. April 1866 schlossen Preußen und Italien ein auf drei Monate befristetes geheimes Angriffsbündnis gegen Österreich, durch das Preußen u. a. gegen Artikel III in Verbindung mit Art. II der Deutschen Bundesakte verstieß. Um die Streitigkeiten beizulegen, wandte sich Österreich am 1. Juni 1866 an den Bundestag des Deutschen Bundes und forderte die Einberufung des Landtags von Holstein. Holstein stand zwar unter österreichischer Verwaltung, Österreich duldete aber zum Verdruß Preußens die Nebenregierung des Herzogs Friedrich VIII. von Schleswig-Holstein. Preußen betrachtete dieses Vorgehen als Bruch der Gasteiner Konvention, in der Preußen und Österreich 1865 ihre Einflußsphären in Schleswig-Holstein aufgeteilt und ihre Politik festgelegt hatten. Am 9. Juni marschierten preußische Truppen in Holstein ein, worauf Österreich beim Bundestag die Mobilisierung von Bundestruppen zwecks einer Bundesexekution beantragte. Ob Preußen wirklich militärisch zur Einhaltung der Bundesverpflichtungen gezwungen werden sollte, blieb offen. Am 14. Juni stimmte der Bundestag dem Antrag mit neun gegen sechs Stimmen zu. Preußen erklärte, dies sei ein Bruch der Bundesverfassung und erklärte den Bund für aufgelöst. Entschieden wurde der Krieg am deutschen Schauplatz in der Schlacht von Königgrätz, in der es den Preußen gelang die Österreicher zu schlagen. Folgen Im Frieden von Prag wurde der Deutsche Bund widerrechtlich aufgelöst. Preußen übernahm die politische Vormachtstellung unter den norddeutschen Ländern und gründete den Norddeutschen Bund. Damit entstand die Vorstufe für die 1871 unter Einbeziehung einiger süddeutscher Staaten vollendete sogenannte Kleindeutsche Lösung, d. h. ein deutscher Teilstaat, der zwar einen großen Teil, nicht jedoch den gesamten deutschen Sprachraum einschloß. Aus Deutschland herausgedrängt und teils dem Untergang preisgegeben wurden * Deutschösterreich * Böhmen * Mähren * Österreichisch Schlesien * Liechtenstein * Luxemburg * die Deutschschweiz. QuelleDer preußische Militärmusiker Gottfried Piefke komponierte nach dem Sieg der preußischen Truppen über die Österreicher bei Königgrätz (Sadowa) am 3. Juli 1866 den Königgrätzer Marsch (Armeemarsch II, 134 (Armeemarsch II, 195)). Dieser Sieg ebnete den Weg zur Vorherrschaft Preußens im Deutschen Bund und damit letztlich auch zur Gründung des deutschen Kaiserreiches 1871. Die erste Niederschrift des Marsches soll Piefke noch auf den Schlachtfeld selbst angefertigt haben. Der Sechs-Achtel-Marsch beschreibt in zwei Motiven zunächst das unentschiedene Gefecht zwischen dem ersten preußischen Kontingent und den Österreichern, das zweite Motiv steht für das entscheidende Eintreffen preußischer Verstärkung. Als Trio für den Königgrätzer Marsch verwendete Piefke den Hohenfriedberger Marsch, wohl um an die Siege Friedrichs II. über die Österreicher zu erinnern. Ergänzend dazu schuf Piefke den "Königgrätzer mit anderem Trio" (Heeresmarsch IIIB, 67), diese zweite Fassung besitzt heute aber keinen nennenswerten Bekanntheitsgrad mehr. Der Königgrätzer Marsch gehört heute zu den bedeutendsten und bekanntesten deutschen Militärmärschen und wird häufig bei offiziellen Anlässen gespielt, in Österreich hingegen ist er aus naheliegenden Gründen sehr selten zu hören. |
|  | | Quarrpupp

 Anzahl der Beiträge: 6 Alter: 59 Ort: Bankfurt Arbeit/Freizeit: Heimchen am Herd Laune: nicht immer rosig Anmeldedatum: 07.06.11
 | Thema: Aufruf des Königs. - An Mein Volk! Sa Jun 18, 2011 8:11 pm | |
| In dem Augenblicke, wo Preußens Heer zu einem entscheidenden Kampfe auszieht, drängt es Mich, zu Meinem Volke, zu den Söhnen und Enkeln der tapfern Väter zu reden, zu denen vor einem halben Jahrhundert Mein in Gott ruhender Vater unvergessene Worte sprach.
»Das Vaterland ist in Gefahr!«
Oesterreich und ein großer Theil Deutschlands steht gegen dasselbe in Waffen!
Nur wenige Jahre sind es her, seit Ich aus freiem Entschlusse und ohne früherer Unbill zu gedenken, dem Kaiser von Oesterreich die Bundeshand reichte, als es galt, ein deutsches Land von fremder Herrschaft zu befreien. Aus dem gemeinschaftlich vergossenen Blute, hoffte Ich, würde eine Waffenbrüderschaft erblühen, die zu fester, auf gegenseitiger Achtung und Anerkennung beruhender Bundesgenossenschaft und mit ihr zu all dem gemeinsamen Wirken führen würde, aus welchem Deutschlands innere Wohlfahrt und äußere Bedeutung als Frucht hervorgehen sollte. Aber Meine Hoffnung ist getäuscht worden. Oesterreich will nicht vergessen, daß seine Fürsten einst Deutschland beherrschten; in dem jüngeren, aber kräftig sich entwickelnden Preußen will es keinen natürlichen Bundesgenossen, sondern nur einen feindlichen Nebenbuhler erkennen. Preußen – so meint es – muß in allen seinen Bestrebungen bekämpft werden, weil, was Preußen frommt, Oesterreich schade. Die alte unselige Eifersucht ist in hellen Flammen wieder aufgelodert: Preußen soll geschwächt, vernichtet, entehrt werden. Ihm gegenüber gelten keine Verträge mehr, gegen Preußen werden deutsche Bundesfürsten nicht bloß aufgerufen, sondern zum Bundesbruch verleitet. Wohin wir in Deutschland schauen, sind wir von Feinden umgeben, deren Kampfgeschrei ist: »Erniedrigung Preußens!«
Aber in Meinem Volke lebt der Geist von 1813. Wer wird uns einen Fuß breit preußischen Bodens rauben, wenn wir ernstlich entschlossen sind, die Errungenschaften unserer Väter zu wahren, wenn König und Volk durch die Gefahren des Vaterlandes, fester als je geeint, an die Ehre desselben Gut und Blut zu setzen, für ihre höchste und heiligste Aufgabe halten. In sorglicher Voraussicht dessen, was nun eingetreten ist, habe Ich seit Jahren es für die erste Pflicht meines Königlichen Amtes erkennen müssen, Preußens streitbares Volk für eine starke Machtentwickelung vorzubereiten. Befriedigt und zuversichtlich wird mit Mir jeder Preuße auf die Waffenmacht blicken, die unsere Grenzen deckt. Mit seinem Könige an der Spitze wird sich Preußens Volk ein wahres Volk in Waffen fühlen! Unsere Gegner täuschen sich, wenn sie wähnen, Preußen sei durch innere Streitigkeiten gelähmt. Dem Feinde gegenüber ist es einig und stark; dem Feinde gegenüber gleicht sich aus, was sich entgegenstand, um demnächst im Glück und Unglück vereint zu bleiben.
Ich habe Alles gethan, um Preußen die Lasten und Opfer eines Krieges zu ersparen, das weiß Mein Volk, das weiß Gott, der die Herzen prüft. Bis zum letzten Augenblicke habe Ich, in Gemeinschaft mit Frankreich, England und Rußland, die Wege für eine gütliche Ausgleichung gesucht und offen gehalten. Oesterreich hat nicht gewollt und andere deutsche Staaten haben sich offen auf seine Seite gestellt. So sei es denn. Nicht Mein ist die Schuld, wenn Mein Volk schweren Kampf kämpfen und vielleicht harte Bedrängniß wird erdulden müssen: aber es ist uns keine Wahl mehr geblieben! Wir müssen fechten um unsere Existenz, wir müssen in einen Kampf auf Leben und Tod gehen gegen diejenigen, die das Preußen des großen Kurfürsten, des großen Friedrich, das Preußen, wie es aus den Freiheitskriegen hervorgegangen ist, von der Stufe herabstoßen wollen, auf die seiner Fürsten Geist und Kraft, seines Volkes Tapferkeit, Hingebung und Gesittung es emporgehoben haben.
Flehen wir den Allmächtigen, den Lenker der Geschicke der Völker, den Lenker der Schlachten an, daß Er unsere Waffen segne!
Verleiht uns Gott den Sieg, dann werden wir auch stark genug sein, das lose Band, welches die deutschen Lande mehr dem Namen als der That nach zusammenhielt, und welches jetzt durch diejenigen zerrissen ist, die das Recht und die Macht des nationalen Geistes fürchten, in anderer Gestalt fester und heilvoller zu erneuen.
Gott mit uns!
Berlin, den 18. Juni 1866. (gez.) Wilhelm. |
|  | | Quarrpupp

 Anzahl der Beiträge: 6 Alter: 59 Ort: Bankfurt Arbeit/Freizeit: Heimchen am Herd Laune: nicht immer rosig Anmeldedatum: 07.06.11
 | Thema: Re: Preußisch-Österreichischer Krieg 1866 Sa Jun 18, 2011 8:16 pm | |
| Wegen vergessener Quelle - einen Editor habe ich nicht gefunden.
Aufruf des Königs |
|  | | Preussen Soldat


 Anzahl der Beiträge: 10 Alter: 36 Ort: Wien Arbeit/Freizeit: Angestellter Laune: keine Anmeldedatum: 17.05.10
 | Thema: Re: Preußisch-Österreichischer Krieg 1866 Fr Aug 05, 2011 6:03 pm | |
| Die Wahrheit:
Im Jahre 1866 beginnt der deutsche Bruderkrieg zwischen Preußen und Österreich. Die Preußen schlagen die Österreich vernichtend in der Schlacht bei Königgrätz in Böhmen und besiegen auch deren Verbündete in Nord- und Süddeutschland. Hannover, Kurhessen, Nassau und Frankfurt am Main werden Preußen zugeschlagen. Geschont wurde vor allem Österreich und der folgende Friedensschluß zwischen den beiden großen deutschen Mächten war maßvoll. Bismarck verzichtete auch auf jede Demütigung und Kränkung der Österreicher und stellte sich damit noch einmal in krassen Gegensatz zur öffentlichen Meinung in Preußen. Der Ministerpräsident, der über diese Frage sogar eine ernsthafte Auseinandersetzung mit seinem König nicht scheute und seinen Rücktritt androhte, versuchte alles, um Österreich die Niederlage so erträglich wie möglich zu machen. Damit erhielt er Österreich als möglichen Partner für künftige Kriege mit fremden Mächten und legte den Grundstein für einen zukünftigen Weg des Landes zurück in den Verbund der deutschen Länder. Diese Episode zeigt beispielhaft, daß Otto von Bismarck auch im Triumph stets klaren Kopf behielt und politisch immer in langen Zeitabläufen dachte. Die Jahre von 1862 bis 1870 stellten sich aus heutiger Sicht als Vorspiel zur Einheit der Deutschen in einem gemeinsamen Staatsverband dar. Bismarck war es gelungen, den norddeutschen Raum zu einigen und einen großen Teil der süddeutschen Staaten fest an Preußen zu binden. Damit war der Weg zur Schaffung des Reiches frei. Der Preis aber war hoch: Österreich war, jedenfalls fürs erste, von der Entwicklung ausgeschlossen. 1870 spitzten sich die Konflikte zwischen Preußen und Frankreich immer weiter zu. Der französische Kaiser Napoleon III. hatte schon 1866 versucht, sich massiv in innerdeutsche Angelegenheiten (den Friedensschluß zwischen Preußen und Österreich) einzumischen und Forderungen an die deutschen Staaten gestellt. Jetzt richtete er erneut Forderungen an Preußen. Diesmal wurden Napoleons "Wünsche" jedoch öffentlich und in harter Form zurückgewiesen. Darauf erklärt Frankreich am 19. Juli 1870 Preußen den Krieg und Frankreich überfiel Deutschland. In den Kämpfen der Jahre 1870/71 mit Frankreich stellten sich alle deutschen Staaten (mit Ausnahmen Österreichs) auf die Seiten Preußens. Auch viele österreichische Freiwillige unterstützten die Truppen aus den deutschen Ländern, auch wenn sich ihr Staat nicht offen am Krieg beteiligte. Anfang 1871 stand Frankreich am Rand der Niederlage. Napoleon III. war von den Deutschen gefangen genommen und im eigenen Land für abgesetzt erklärt worden. Als Republik setzte Frankreich den schon aussichtslos gewordenen Krieg mit den deutschen Ländern fort. Noch während die Kampfhandlungen nicht beendet waren, nutzten die Deutschen die Gunst der Stunde, welche die Geschichte der Welt nachhaltig beeinflussen sollte: Es kam zur Reichsgründung von 1871. Am 18. Januar 1871 fand im Spiegelsaal von Schloß Versailles die Kaiserproklamation statt. König Wilhelm I. von Preußen erklärte sich bereit, die Kaiserkrone anzunehmen. Nun verlas Bismarck die Botschaft ans Volk von der Erneuerung des deutschen Reiches. Damit war Deutschlands staatliche Einheit hergestellt. Nachdem Frankreich am 28. Januar sich hatte ergeben müssen, kamen auch das von Frankreich annektierte Lothringen und das Elsaß wieder zurück zu Deutschland.
Franz Joseph I.(* 18. August 1830 in Wien-Schönbrunn; † 21. November 1916 ebenda) aus dem Hause Habsburg war von 1848-1916 Kaiser von Österreich, Apostolischer König von Ungarn 1867-1916, sowie letzter Präsident des Deutschen Bundes von 1849-1866. Obwohl es unter seiner Regentschaft zur Niederlage bei Königgratz und zur Gründung des Deutschen Reiches kam, sah sich Franz Joseph bis zu seinem Tode weiterhin als einen deutschen Fürsten.
1908 feierte Franz Joseph sein 60. Regierungsjubiläum. Aus diesem Anlass erschienen am 8.Mai Kaiser Wilhelm II. und sämtliche reichsdeutsche Fürsten und Könige in Wien, um dem Jubilar perönlich zu huldigen und bei dieser Gelgenheit auch demonstrativ ihre Bündnistreue zu Österreich zu demonstrieren. In dieser Zeit konnte sich Franz Joseph auf dem absoluten Höhepunkt seiner Popularität in der Bevölkerung wähnen. Ein Österreich ohne ihn schien kaum mehr vorstellbar.
Zu Beginn des Novembers des Jahres 1916 begann der bis dahin rüstige 86-jährige zunehmend körperlich zu verfallen. Nachdem er sich Mitte November eine Lungenentzündung zugezogen hatte, verstarb Franz Joseph am 21. November 1916 in Schönbrunn.
Zwischen Bismarck und seinen angeblichen Nachfolgern nach 1949 stehen Welten. Sie haben kein Recht, sich auf ihn zu berufen.
Dem scheidenden Bismarck bereitete das Volk Huldigungen, wie sie keinem deutschen Fürsten oder Abgeordneten jemals zuteil wurden. Das endete auch nicht, als sich der frühere Reichskanzler als "Einsamer in den Sachsenwald" zurückzog. Wenn er durch das Land fuhr, drängten sich Abertausende, um ihn zu sehen. Überall im Staat wurden Standbilder, Denkmäler und Türme zu Ehren Bismarcks errichtet. Bis zu seinem Tod und darüber hinaus entwickelte sich ein regelrechter Kult um den greisen Bismarck, wie man ihn bis zu diesem Zeitpunkt in Deutschland nicht gesehen hatte. 1898 starb Otto von Bismarck in Friedrichsruh bei Hamburg. Damals war er für die meisten Zeitgenossen bereits eine ins Mythische entrückte Person, mehr Denkmal als Mensch. Fünfundfünfzig Jahre nach der Entlassung Bismarcks zerbrach im Mai 1945 das von ihm geschaffene Reich unter dem Ansturm der alliierten Besatzer. Deren Militärregierung löste Preußen als deutsches Land mit einem Verwaltungsakt "dauerhaft" auf und verbot Bismarcks Bücher sofort. In allen Teilen des zerbrochenen Reiches ließen die Sieger Denkmäler des Reichskanzlers zerstören. Dieses Vernichtungswerk wurde vor allem in den deutschen Ostprovinzen und in der sowjetischen Zone konsequent und fast ausnahmslos durchgeführt.
"Die Politik hat nicht zu rächen, was geschehen ist, sondern zu sorgen, daß es nicht wieder geschehe.“
Zitat von Bismarck ___________________________________________________________
wer die vergangenheit nicht kennt ist dazu verurteilt sie zu wiederholen
|
|  | | | | Preußisch-Österreichischer Krieg 1866 | |
|
Ähnliche Themen |  |
|
| | Forenbefugnisse: | Sie können in diesem Forum nicht antworten
| |
| |
| |