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 „Fackelmännerbefehl“ von Rußland bestätigt!!!

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BeitragThema: „Fackelmännerbefehl“ von Rußland bestätigt!!!   So Dez 06, 2009 7:16 pm

Der sogenannte Fackelmännerbefehl ist
der Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17. November 1941. Er besagt, daß
russische Partisanen in deutschen Uniformen – vornehmlich denen der
Waffen-SS – in “40 bis 60 km Tiefe ab der Hauptkampflinie alle
Siedlungen zu zerstören und die Zivilbevölkerung niederzumachen”
hätten. Weiterhin sei darauf zu achten, daß Überlebende zurückblieben,
die über die vermeintlichen deutschen Greueltaten berichten könnten.
Diese Vorgehensweise wurde auch durch die vielen Partisanen, die in
deutschen Uniformen gefangengenommen wurden, in der Ausführung
bestätigt.Stalin hatte zuvor am 3. Juni
1941 in einer Rundfunkansprache alle Völker der Sowjetunion zum
bedingungslosen Partisanenkrieg gegen die Deutschen aufgerufen.
Fast täglich können wir in den Medien hören, daß die Wehrmacht beim
Vormarsch eine Politik der „verbrannten Erde“ betrieben habe, in deren
Folge das weite russische Land in schrecklichster Weise verwüstet
wurde. Abgesehen davon, daß kein Angreifer die für seinen weiteren
Vormarsch unabdingbare Infrastruktur des besetzten Gebietes zerstören
wird, gibt es mit Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941 einen
Gegenbeweis.
Im Gegenteil: Mit dem Ostackerprogramm baute Deutschland das zerstörte Land wieder auf.
Die Stawka des Obersten Befehlshabers befiehlt:
„Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden,
sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu
zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und
links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen
Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind Artillerie- und
Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der
Aufklärung, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit
Brennstoffflaschen ausgerüstet sind. Die Jagkommandos sollen
überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und
der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion ausführen. Das schürt
den Haß auf die ZENSUR Besatzer und erleichtert die Anwerbung
von Partisanen im Hinterland der ZENSUR. Es ist darauf zu achten,
daß Überlebende zurückbleiben, die über “deutsche Greueltaten”
berichten können. Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos
zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und
Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige
Kämpfer für diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten
ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien [in
gegnerischen Uniformen] Siedlungspunkte vernichten, sind zu
Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten,
daß die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen, um die
Partisanen zu bestrafen“.
(Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde
Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568. Lagerstätte: Nationalarchiv
Washington)[1]
[bearbeiten] “Fackelmänner-Befehl” bestätigt. Russischer Sicherheitsdienst FSB veröffentlicht Stalins Order Nr. 0428
Es gehört zu den Binsenweisheiten, daß wissenschaftliche
Erkenntnisse fortwährend neue Wertungen und Sichtungen erfahren. Auch
geschichtliche Erkenntnisse zählen hierzu, selbst wenn der
“Revisionismus”, allerdings nur in Mitteleuropa, die denkbar größte
Gegnerschaft der reaktionärsten Dogmatiker findet. Als wir im Frühjahr
1997 (OB 12/97) erstmals Stalins sogenannten “Fackelmänner-Befehl”
veröffentlichten, konnten wir uns nur auf den Fund des im Washingtoner
Nationalarchiv (unter der Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des
Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568) aufbewahrten
Dokuments stützen. Inzwischen aber entschloß sich der Russische
Sicherheitsdienst FSB offiziell dazu, den Befehl Stalins Nr. 0428 vom
17. November 1941 zu veröffentlichen. Der populär als
“Fackelmänner-Befehl” bekanntgewordene Erlaß Stalins sah vor, daß
sowjetische “Jagdkommandos” 40 bis 60 Kilometer tief in das von der
Wehrmacht bereits besetzte Gebiet der damaligen Sowjetunion
einzudringen hatten, um es “zu zerstören und in Brand zu setzen”. Dabei
sollten “die Jagdkommandos überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen
des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet” werden, um die von
Stalin anbefohlenen “Vernichtungsaktionen ausführen” zu können. Dies,
so die Ausführungen des Befehls, “schürt den Haß auf die ZENSUR
Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der
ZENSUR. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die
über die ,deutschen Greueltaten’ berichten können”. Der Befehl führt
weiter aus, daß zu diesem Zweck in jedem Regiment “Jagdkommandos in
Stärke von 20 bis 30 Mann mit der Aufgabe” zu bilden seien,
“Sprengungen und Inbrandsetzungen der Siedlungspunkte durchzuführen. Es
müssen mutige Kämpfer für diese kühnen Aktionen der Vernichtung von
Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den
deutschen Linien in gegnerischen Uniformen Siedlungspunkte
vernichteten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen”. Es wird damit
offenkundig, daß Stalin mit diesem Befehl die Grundlage und Praxis der
“Taktik der verbrannten Erde” schuf, die aus naheliegenden Gründen
immer wieder der deutschen Seite unterstellt wurde. Dieses
verbrecherische Freischärlertum lag klar außerhalb der 1907
verabschiedeten Haager Landkriegsordnung und wurde auch deswegen von
deutscher Seite mit Nachdruck bekämpft. Das Nachrichtenmagazin “Der
Spiegel” (6/2000) führt am Beispiel der auch in der DDR bei den “Jungen
Pionieren” zwangsweise zu höheren Ehren gekommenen Partisanin Soja
Kosmodemjanskaja aus, daß sie mit anderen Freischärlern das bei Moskau
gelegene Dorf Petrischtschewo auf der Grundlage dieses Befehls in Brand
steckte. Die Partisanin wurde schließlich durch sowjetischen Verrat an
die Wehrmacht ausgeliefert und gehängt und später von der
Sowjet-Propaganda zu einer “Heldin des großen Vaterländischen Krieges”
stilisiert. Dieser nunmehr von Moskau selbst bestätigte Befehl zwingt
die mit dem deutsch-sowjetischen Krieg befaßte Historikerschaft dazu,
umgehend den Verlauf von kriegsrechtswidrigen Kampfhandlungen immer
auch unter dem Gesichtspunkt Stalinscher Eingriffe im Sinne des
“Fackelmänner-Befehls” zu beleuchten. Selbstverständlich gehört auch
hierzu, daß die aus Gründen unwahrer Behauptungen und falscher Bilder
geplatzte Propaganda-Schau des Tabak-Millionärs Reemtsma diese
Tatsachen zu berücksichtigen hat. Wie verlautet, dauert die
wissenschaftliche Überprüfung der Antiwehrmachtsausstellung ohnehin
länger als die ursprünglich geplanten drei Monate. Ein erstes Zeichen
bemühter Redlichkeit? [2]
[bearbeiten] Quelle
1. Stalins “Fackelmänner-Befehl” fabrizierte “deutsche Greueltaten”
2. Peter Fischer, in: Das Ostpreußenblatt / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 12. Februar 2000

Aus Metapedia
http://de.metapedia.org/wiki/Fackelm%C3%A4nnerbefehl

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BeitragThema: Stalin Befehl verbrannte Erde   Mo Dez 07, 2009 8:24 am

Um die Vorgänge an sich wußte ich aber die Bezeichnung "Fackelmännerbrief" war mir neu!

1000 Dank!

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