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 10 Fragen zu Preußen

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BeitragThema: 10 Fragen zu Preußen   So Nov 22, 2009 9:18 pm

Guten Abend allerseits,

ich habe an diesem schönen Sommerwochenende (ja, ich lebe auf der südlichen Halbkugel ) mal wieder etwas für den Geist und die Allgemeinbildung getan. Unter anderem habe ich mir auf Youtube ein Interview von Michel Friedman und Horst Mahler sowie eine Sendung zu Thilo Sarrazins Kommentaren angesehen.

Dabei sind mir folgenden Fragen gekommen:

  1. Waren es nicht die Nationalsozialisten, die durch dem "Preußenschlag" dem Freitstaat den Todesstoß versetzt haben und sollten sie aus diesem Grund nicht als Feinde Preußens gelten? Ferner war doch Adolf Österreicher und entstammte damit ohnehin einem rivalisierden Königreich.
  2. Wie steht Preußen zur kosmopolitischen Landschaft? Hier möchte ich gerne von Ihnen wissen wollen, wie Preußen zu Ausländern, anderen Ethnien und Religionen steht.
  3. Wie werden Mischehen in Preußen gesehen?
  4. Welche Rolle soll Preußen in der geopolitschen Welt spielen? - Thema Außenpolitik.
  5. Wie schätzt Preußen seinen kulturellen Wert gegenüber der Welt ein? - Thema Leitkultur.
  6. Wie verhält sich Preußen gegenüber XXX und inbesondere dem Gebilde XXXX?
  7. Welches Verhältnis wird Preußen zu den Angelsachsen haben?
  8. Welchen Einfluss hat Religion im Freistaat Preußen?
Weitere Fragen folgen. Ich freue mich auf Ihre ausführlichen Kommentare / Antworten.
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BeitragThema: Erste persönliche Antwort   Mo Nov 23, 2009 9:29 am

Hallo.
Das ist eigentlich mehr was für Innenverwaltung aber ich will gerne die Fragen aus meiner Sicht der Dinge beantworten.

zu 1: Adolf Österreicher kannte selber keine Rivalitäten zwischen Österreich und Preußen. Er sah sich als Deutscher, Gesamtdeutschland war immer sein Ziel. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen Österreich und Preußen gehörten schon damals quasie der Vergangenheit an. s. hierzu die Alldeutsche Bewegung
Die Nationalsozialisten haben Preußen keineswegs den Todessstoß verpaßt. Das wird heutzutage nur so dagestellt, um diese Zeit in Verruf zu bringen. Es ging damals lediglich um eine Art Neustrukturierung bzw. Neuorganisation. Der Staat Preußen, das Land wurde sicherlich in Gaue aufgeteilt, so wie alle anderen Länder etwa Bayern auch, es wurde aber weder Tradition, Geist o.ä. verfemt oder verfolgt.
Denken wir hier z.B. an Hinbenburg, Tannenberg usw. sehen wir den preußischen Geist, der immer am Leben erhalten wurde.

Zu 2: Positiv! Preußen, wir hier im Forum, der FSP und seine Mitarbeiter haben nichts gegen Ausländer, andere Ethien, Rassen oder dergleichen! Im Gegenteil: Es laufen immer noch verhandlungen mit einem schwarzen Negerkönig um die Anerkennung des FSP (was schwer ist, da er von der CIA dereinst entmachtet wurde..)
Die derzeitigen "Ausländerprobleme" müssen jedoch beseitigt werden. Deutschland und Preußen ist KEIN Einwanderungsland und kein Vielvölkerstaat. Wenn Deutsche leiden, müssen die Interessen ausländischer Gäste zurück stehen!
Erst Deutschland, dann das Ausland. Wenn es Deutschland gut geht, geht es auch dem Ausland gut, da Deutschland das herz Europas ist und somit ein ganz wesentlicher Wirtschaftsfaktor der gesamten Weltwirtschaft.

zu 3.: Da müßte ich jetzt in der Verfassung bzw. in den Gesetzen nachschauen. Ich kanns nicht sagen! Ich persönlich meine, daß es da keinerlei Einschränkungen gibt, sofern keines der Eheteile vorbestraft, entmündigt, erbkrank (schreit nicht gleich auf! Ehe hat den großen Auftrag Kinder hervorzubringen. Wenn von Anfang an klar ist, das diese Kinder nur krank auf die Welt kommen können, sollten solcherlei Ehen nicht gestattet werden. Dann kann man auch anders zusammen leben!) o.ä. ist.

zu 4.: Das wird sich von selber zeigen. Je stärker Deutschland natürlich wird, desto besser! Ich sehen Deutschland als Schrittmacher und Wegweiser in Europa. Wenn Deutschland stark und gesund ist, kommt dies auch dem Ausland zu gute.
Preußen und Deutschland sollten ein enges Bündnis mit Rußland eingehen. Die Abhängigkeitspolitik von NATO und den USA hat sich als falsch und schädlich herausgestellt. Also weg vom Westen und Neutralität in einem Bündnis mit Rußland, später vielleicht mit Frankreich und dann Japan. Das wird sich aber wohl dann von selber ergeben.

zu5. Preußens kultureller Wert ist unverzichtbar. Er kann beispielgeben sein, jedoch nicht "zwangsverordnet"! Jedes Volk hat seine eigene Kultur die es zu schützen gilt. Für uns Deutsche ist das preußische Wesen unverzichtbar, sie jedoch einem Bayern oder Saarländer aufdrücken zu wollen wäre dummes Zeug!
Jeder entscheidet sich wohl selbst, welche Kultur er am nächsten steht!

zu 6: Da greift die Zensur in der BRD bzw. die Weltnetzzensur!
Mir ist das Ding da völlig scheiß egal! Ich trete jedoch uneingeschränkt für die Rechte der Palästinenser ein. Mir wäre eine Umsiedlung nach Madagaskar noch am liebsten, daß sind aber Dinge, die für uns derzeit eher zweitrangig sind.

zu 7. Hoffentlich ein gutes! Es wird aber wohl eher kühler sein als unser Verhältnis zu Frankreich, Spanien, Rußland oder Italien. England ist abhängig von den USA und denen hörig. Ein Bündnis, welches ganz gezielt die deutschen und preußischen Interessen blockiert! Wir sollte da sehr vorsichtig sein freuen uns aber über jede Kooperation.

zu8. Keinen! Religion und Staat sind strikt getrennt. Eine Staatsreligion, welche vom Staat gefördert wird, wird es nicht geben. Jeder soll nach seiner Auffassung gelücklich werden (Friedrich der Große), der Staat redet da keinem rein! meine Meinung ist u.a., daß es keine Minarette geben wird, soll - jedoch können sich auch Moslems (o. Buddisten, u.ä.) in ihren Räumlichkeiten treffen und beten.

Das kann ja jetzt schon mal diskutiert werden.
Ich kann eigentlich nur anfügen, daß wir erst einmal Preußen wieder herstellen müssen und dann in Deutschland eine deutsche Politik etablieren müssen.
Wenn dann z.B. irgendwo am Mittelmeer mal wieder Steine fliegen oder ein Greis in Berlin nach Mekka beten will, dann soll er das erst mal machen. Die Wichtigkeit solcher Sachen will ich dabei gar nicht runter spielen. Im Gegenteil. Jetzt haben wir aber ganz andere Probleme zu beseitigen. Vieles ergibt sich dann von selbst!

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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Di Nov 24, 2009 7:53 pm

Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Mir ist durchaus bewusst, dass ich mir einige Teilantworten auch aus den bereits existierenden Beiträgen im Forum hätte suche können aber mir ging es eigentlich um einen anderen Punkt.

Vielleicht liegt es daran, dass ich bereits sehr viel gereist bin und somit viel von der Welt sehen durfte. Viele meiner Freunde bzw. Bekannte sind unterschiedlicher Herkunft und leben fern ab ihres Geburtslandes über den Globus verstreut.

In den letzten Wochen wurde öfters die Frage gestellt ob ich mich bereis als Südafrikaner fühle? Nun, aus genetischer Sicht bin ich natürlich 100% deutsch aber was das Zugehörigkeitsgefühl anbelangt, kann ich noch keine Aussage treffen.

Ich weiß es nicht. Meine Eltern waren gerade
bei mir für ein paar Tage und haben mir die selbe Frage gestellt. Ja,
natürlich bin ich stolz darauf welche Leistungen unsere ollen
germanischen Vorväter und Vormütter erbracht haben und traurig darüber,
dass das deutsche Volk so blöd war, geradewegs in die Falle der
Angelsachsen zu tappen... zweimal. Mein Nationalstolz kommt erst in dem
Zusammenhang zu tragen, wenn es um die stark modifizierte Geschichte
Deutschlands bzw. Preußens geht. D.h. die Geschichte, die so aus
geopolitischen Gründen wohl niemands im offiziellen Schulunterricht
zuhören sein wird. Wohlmöglich geht es mir hierbei aber mehr um die
ZENSUR, imperialistischen Schandtaten der Briten/ Amis, die bis
zum heutigen Tag komplett ungesühnt sind als um Deutschland an sich.


Wenn
es nach mir ginge (sprich perfekte-welt.de) dann würden alle
Nationalitäten abgeschafft. Jetzt gibt's natürlich einen riesen Aufschrei im Preußenforum. Gerne kann jeder seine Tradition, seine
Kultur und die Sprache weiter pflegen. Das ist sehr wichtig. Aber so
etwas wie ein Visum und eine Aufenthaltsgenehmigung gehört komplett
abgeschafft. Warum sage ich das? Weil große Ideen immer dort entstanden und gewachsen sind, wo
viele Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenlebten. Kaum ein Raum
war über hunderte von Jahren so dynamisch wie der Mittelmeerraum. Und
dass obwohl so viele verschiedene Kulturen und Glaubensrichtungen
aufeinandergeprallt sind.
New York wäre ein weiteres Beispiel.

Die Integration in Europa ist schief gelaufen, weil auch WIR genug Fehler begangen haben. Wir wollten zwar gerne die Hilfe beim Wiederaufbau in Anspruch nehmen aber bloß nichts dafür tun, was irgendwie mit Integration zu tun hat. Wir selbst als Europäer oder Deutsche sehen das nicht, weil wir das Problem nur aus unserer Sicht betrachten. Ändert man die Perspektive, dann ergibt sich schnell ein anderes Bild. Es gibt heute auch genug positive Beispiele von erfolgreichen Unternehmern in Deutschland mit Migrationshintergrund, die stolz darauf sind in Deutschland zu leben und es zu etwas gebracht zu haben.

Natürlich ärgert mich die festgefahrene Situation in Hinblick auf die hohe Arbeitslosenrate, der geringe Bildungsstand, die Fundamentalisierung in Glaubensfragen und vor allem das hohe Maß an Gewalt von ausländischen Jugendlichen.

Sollte man kriminelle Einwanderer fristlos und endgültig ausweisen? Ja, keine Frage.

Aber sollte man krampfhaft versuchen Deutschland deutsch zu halten? Nein, das wäre Selbstmord.

Der kulturelle Austausch ist überlebenswichtig. Man kann viel von einander lernen.

Die Deutschen sind Weltmeister im Reisen aber haben dennoch, trotz Weltspiegel, keine
Ahnung von der Welt.

Wenn es ein neues Preußen geben soll, denn muss durchweg das zeitlose Konzept vom Alten Fritz, "jeder soll nach seiner Facon selig werden", gelten.
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Di Nov 24, 2009 8:33 pm

Hallo Barbarossa,
schön von Dir zu hören. Ich habe Deinen Artikel überflogen und muss sagen ja und nein. Leider bin ich jetzt sehr im Stress und muss mich gleich ausloggen (Geschäftssitzung wartet noch auf mich). Ich äußere mich heute nacht dazu. Bleib gesund.
Gruß Otto
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Di Nov 24, 2009 9:21 pm

Barbarossa schrieb:
Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Mir ist durchaus bewusst, dass ich mir einige Teilantworten auch aus den bereits existierenden Beiträgen im Forum hätte suche können aber mir ging es eigentlich um einen anderen Punkt.

Vielleicht liegt es daran, dass ich bereits sehr viel gereist bin und somit viel von der Welt sehen durfte. Viele meiner Freunde bzw. Bekannte sind unterschiedlicher Herkunft und leben fern ab ihres Geburtslandes über den Globus verstreut.

In den letzten Wochen wurde öfters die Frage gestellt ob ich mich bereis als Südafrikaner fühle? Nun, aus genetischer Sicht bin ich natürlich 100% deutsch aber was das Zugehörigkeitsgefühl anbelangt, kann ich noch keine Aussage treffen.

Ich weiß es nicht. Meine Eltern waren gerade
bei mir für ein paar Tage und haben mir die selbe Frage gestellt. Ja,
natürlich bin ich stolz darauf welche Leistungen unsere ollen
germanischen Vorväter und Vormütter erbracht haben und traurig darüber,
dass das deutsche Volk so blöd war, geradewegs in die Falle der
Angelsachsen zu tappen... zweimal. Mein Nationalstolz kommt erst in dem
Zusammenhang zu tragen, wenn es um die stark modifizierte Geschichte
Deutschlands bzw. Preußens geht. D.h. die Geschichte, die so aus
geopolitischen Gründen wohl niemands im offiziellen Schulunterricht
zuhören sein wird. Wohlmöglich geht es mir hierbei aber mehr um die
ZENSUR, imperialistischen Schandtaten der Briten/ Amis, die bis
zum heutigen Tag komplett ungesühnt sind als um Deutschland an sich.


Wenn
es nach mir ginge (sprich perfekte-welt.de) dann würden alle
Nationalitäten abgeschafft. Jetzt gibt's natürlich einen riesen Aufschrei im Preußenforum. Gerne kann jeder seine Tradition, seine
Kultur und die Sprache weiter pflegen. Das ist sehr wichtig. Aber so
etwas wie ein Visum und eine Aufenthaltsgenehmigung gehört komplett
abgeschafft. Warum sage ich das? Weil große Ideen immer dort entstanden und gewachsen sind, wo
viele Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenlebten. Kaum ein Raum
war über hunderte von Jahren so dynamisch wie der Mittelmeerraum. Und
dass obwohl so viele verschiedene Kulturen und Glaubensrichtungen
aufeinandergeprallt sind.
New York wäre ein weiteres Beispiel.

Die Integration in Europa ist schief gelaufen, weil auch WIR genug Fehler begangen haben. Wir wollten zwar gerne die Hilfe beim Wiederaufbau in Anspruch nehmen aber bloß nichts dafür tun, was irgendwie mit Integration zu tun hat. Wir selbst als Europäer oder Deutsche sehen das nicht, weil wir das Problem nur aus unserer Sicht betrachten. Ändert man die Perspektive, dann ergibt sich schnell ein anderes Bild. Es gibt heute auch genug positive Beispiele von erfolgreichen Unternehmern in Deutschland mit Migrationshintergrund, die stolz darauf sind in Deutschland zu leben und es zu etwas gebracht zu haben.

Natürlich ärgert mich die festgefahrene Situation in Hinblick auf die hohe Arbeitslosenrate, der geringe Bildungsstand, die Fundamentalisierung in Glaubensfragen und vor allem das hohe Maß an Gewalt von ausländischen Jugendlichen.

Sollte man kriminelle Einwanderer fristlos und endgültig ausweisen? Ja, keine Frage.

Aber sollte man krampfhaft versuchen Deutschland deutsch zu halten? Nein, das wäre Selbstmord.

Der kulturelle Austausch ist überlebenswichtig. Man kann viel von einander lernen.

Die Deutschen sind Weltmeister im Reisen aber haben dennoch, trotz Weltspiegel, keine
Ahnung von der Welt.

Wenn es ein neues Preußen geben soll, denn muss durchweg das zeitlose Konzept vom Alten Fritz, "jeder soll nach seiner Facon selig werden", gelten.



Zitat:
Aber sollte man krampfhaft versuchen Deutschland deutsch zu halten? Nein, das wäre Selbstmord.

Lieber Barbarossa dazu muß ich dir leider wiedersprechen
wen das Deutsche Volk sprich die Germaniche Rasse die nesten
100 Jahre noch bestähen bleiben will dan muß es eine konsekwänte
abschafung von multie kultie geben,in 50-60jahren giebt es nur noch
65milionen Bürger in der BRD und du darfst dreimall raten wieviele dafon
noch 100%tiege Deutsche sind,das heist in 100-150jahren ist der Germanne
im eigenen land eine Minderheit.möchtest du das so.?

gruß hanss
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Di Nov 24, 2009 10:01 pm

Guten Abend hanss,

und vielen Dank für den Beitrag. Ich denke wenn in max. 10 Jahren 1/3 der deutschen Bevölkerung um die 60 Jahre alt ist, muss man so lange garnicht mehr warten.

Die Frage, die sich mir unweigerlich stellt ist die, wie man den Trend denn gedenkt umzudrehen. Zwangskinderzeugung, so wie auf dem Bauernof oder bei Tierzüchtern?

Hier muss auch bedacht werden, dass Deutschland schon heute nicht mehr "reinrassig" ist. Vielleicht sind wir das auch nie gewesen. Ostdeutschland hat genetisch viel slawisches Blut in den Adern, die Hugenotten und Österreicher müssen auch irgendwo geblieben sein und generell sind wir ein Transitland. - Nicht nur im straßenverkehrslichen Sinne.

Das Kuriose ist doch, dass Paare aus der unteren sozialen Schicht schneller Kinder bekommen als Paare in den höheren Schichten. Am Geld allein kann es nicht mangeln. Wohl eher am Zeitgeist und dem Wunsch nach ungebundener, freier Entfaltung. Gerade im beruflichen Sinne.

Wenn ich jetzt arrogant wäre, denn würde ich einfach sagen "was interessiert mich der Stand der Dinge (aus ethnologischer Sicht) in 100 Jahren". Wichtig ist, dass die Werte und das Kulturgut weiter leben.

Wenn nun die Deutschen der Zukunft ein paar Nuancen dunkler sind, ja mein Gott. Sicherlich wird es dann ein bundesweites Sterben von Bräunungsstudios geben aber mir ist letztendlich natürliche Bräune ohnehin angenehmer als diese bronzefarbenen Mumien im nordeuropäischen Winter. Ihr wisst schon welche ich meine. Die, die immer mit ihren übermäßig gefärbten Haaren (pechschwarz oder wasserstoffblond) so lustig aus der Menge herausstrahlen.

Spass beiseite. Wichtig ist das Überleben eines Konzeptes. Ein Land, das Toleranz und Gerechtigkeit von unten bis oben proklamiert, ist so ein Konzept. Oder halten Sie Herrn Rösler für einen schlechteren Deutschen, nur weil er genetisch gesehen aus Vietnam stammt? Ich jedenfalls kenne genug Deutsche, die ich liebend gerne in die Wüste schicken würde. Germanisch zu sein, ist kein Qualitätsmerkmal. Der Wert eines Menschens liegt in den Resultaten seines Handelns.
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BeitragThema: Keine Einheitsrasse   Mi Nov 25, 2009 9:10 am

Eins bleibt mal festzustellen:

Wir sollten die Verdummungs, Verblödungspropaganda der Feinde unseres Volkes nicht glauben.

Deutschland war noch NIE reinrassig!
Das umzusetzen ist auch eigentlich gar nicht möglich!
Wollten selbst die Nationalsozialisten nicht!!!!!!

Richtig ist vielmehr, daß das deutsche Volk aus mehreren Rassen besteht.
Da wären z.B. folgende zu nennen:
die fälische, die nordische, die baltische, die dinarische (nach moderne Auffassung gibts die gar nicht, die Gelehrten streiten sich da..), viel Slawisches ist zu finden.

Der reinrassige Einheitsmensch ist selbstverständlich abzulehnen, daß käme einer sogenannten "Überzüchtung" gleich.

Aber "typisch Deutsch" sollte auch in Zukunft "Typisch Deutsch" bleiben.

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Zuletzt von Admin am So Jan 24, 2010 7:27 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Mi Nov 25, 2009 5:18 pm

Lassen wir die Rassen mal außer Acht. Mein Text von heute Nacht kommt gleich.
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Mi Nov 25, 2009 5:27 pm

Meine Antwort trotz später Stunde und 14 vorangegangen Stunden mit unschönen Ereignissen und noch unbequemeren Zeitgenossen (Arbeitsalltag halt).



Ich fange am Ende Deines Beitrages an: „Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden“ ja, aber auch bitte weiter zitieren: „mit Staatsräson“ und „Arbeit und Steuerzahlen ist die erste Bürgerpflicht“. Wenn unser gelobter (und geliebter) „Alter“ eines nicht mochte, dann waren es Steuersünder und Nichtleistungsträger. Davon haben wir zurzeit reichlich in Deutschland, die wir alle (dank unserer Politiker) mitbezahlen müssen. Und es werden täglich mehr….

Weiter:

Wenn die „geistige Aufnahmefähigkeit“ unserer Landsleute bei Auslandsreisen eher „unterentwickelt“ ist, so liegt das in der Persönlichkeitsstruktur. Wurde bei unseren Landsleuten die Fähigkeit zu hinterfragen gefördert? Mut? Nationalstolz vielleicht? Obrigkeitsglauben überall. Ich war am letzten Wochenende mit Freunden unterwegs.

Wirtschaftskriese –ist vorbei.

Die Renten -sind sicher.

Lebensversicherung - in drei Jahren wird ausgezahlt (30 Jahres – Einzahler, der arme!!).

Das können die doch nicht machen… !! usw.

Ich beobachte viele Deutsche im Ausland, die sich wie unmündige Kinder verhalten.

Ich kann kein Englisch-Hilfe!!

Alles so kriminell hier – Hilfe?

Und so laut hier- Hilfe.

Taxifahren –Hilfe.

Überall Verbrecher – Hilfe

Du warst in Südafrika (waren selbst nie dort) – bist du lebensmüde – Hilfe.

Und im Flur läuft eine Kakerlake –Hilfe

Baue mal ein Bayerisches Restaurant (liebe Bayern entschuldigt) im Orient neben Restaurants, die die besten Kulinaritäten des Orients bieten, wo laufen die meisten Deutschen hin…? Nur ja nichts probieren….

Hier muss ich aber unsere Landsleute ein wenig in Schutz nehmen – das ist das Ergebnis der Politik der letzten 64 Jahre und das ist kein Altersproblem, denn Barbarossa – schau Dich mal bei Deinen Gleichaltrigen in Deutschland um..!!!!



Die beiden nächsten Punkte möchte ich tiefgründiger betrachten. Zunächst:

Deutschland deutsch halten - ja! Denn alles andere ist Selbstmord!

Schau Dir die Briten, die Franzosen, die Spanier, die Italiener, die Polen usw. an. Die meisten Bürger besitzen Nationalstolz und halten die Nation zusammen!

Die Nation so weit zu öffnen wie es die BRD derzeit betreibt geht nur gut, wenn alle mitmachen. Das ist aber nicht so! Versuche mal eine Kirche im Iran zu bauen oder sage den Briten ihr Platz der Nationen muss weg, weil das alles kolonialer Quatsch ist. Das ist, wie wenn fünf Verdurstende durch die Wüste laufen und jeder hat eine volle Flasche Wasser und einer sagt, ihr dürft alle aus meiner Flasche trinken, wir sind doch Brüder…. Alle nehmen meins aber jeder behält seins – das geht für einen nicht gut aus!!!!

Wenn meine Mutter mit fast 90 Lebensjahren nach über 50 Arbeitsjahren heute in Deutschland eine Rente von 590 € bekommt (mit Wohngeld, wie großzügig), und die, ach so ….. zu den Anderen äußere ich mich nicht, dass hat Herr Sarazin schon getan.

Die Welt ist leider nicht so gerecht für eine allseitige Öffnung.



Kultureller Austausch natürlich ja!



Zu kriminellen Einwanderern teile ich Deine Auffassung.



Nun mal zur Nation und Nationalität:

Wir Menschen auf der Erde (das gilt für alle!!) sind noch nicht so weit, um die Nationen abschaffen zu können, denn unser genetischer Code tickt anders. Wir haben früher in „Gruppen“ zusammen gelebt und gegen andere „Gruppen“ gekämpft, denn es galt die Lebensgrundlagen der eigenen Gruppe zu erhalten (nur Essen und Lieben, dann würden wir heute schon den Mars besiedeln müssen….:-).

Das ist kein Novum in der Natur (Löwen haben dieses Verhalten, Wölfe, Affen, Elefanten und andere auch.). Wer eine andere Sprache spricht, andere Sitten hat, andere Götter oder Hautfarbe, wird in der Gruppe vielleicht geduldet, aber nicht oder schwer als Gleichberechtigter aufgenommen. Ist leider so, trotz -Jedem das Seine -. Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein.

Soweit das bewusste Handeln.

Im Unterbewusstsein geht es noch viel weiter: sobald Menschen Wasser ins Gesicht bekommen, verlangsamt sich der Herzschlag (Tauchreflex), bei Gefahr ziehen wir den „Kopf ein“ – in Wirklichkeit die Schultern hoch, um den Kopf zu schützen, wenn wir einen Raum betreten wandert der Blick in Augenhöhe von rechts nach links



(die meisten sind Rechtshänder und wir haben den Raum/früher Höhle/ nach wilden Tieren und Gefahren gecheckt – zuerst nach rechts schauen, denn wenn von da was Böses auf Dich zu kommt ist es ganz schlecht, denn den Angriff von Links kannst Du als Rechtshänder besser abwehren, also zuerst rechts nachsehen)



(– bei ALLEN ist das so – ). Marketingfachleute nutzen dies und platzieren die „angeblichen“ Sonderangebote in 1, 5 m Höhe rechts im Ladengeschäft. Das funktioniert! Erhöht den Umsatz - noch heute!!



Rot (Blutfarbe) nehmen wir besonders gut wahr, Blau schlechter – auch das wird in der Werbung genutzt! Ich könnte fortfahren – wir sind eben noch „halbe Wilde“ auch wenn das keiner gern zu gibt.



Vor 40 Generationen sind wir (nicht nur hier in Europa) ums Feuer getanzt, wenn wir es denn schon entdeckt hatten und kurz davor saßen wir noch auf Bäumen und Du willst nun nach dieser kurzen Zeit die Nationen abschaffen, wo viele sich erst wieder als Nation neu finden.



Das bedeutet Weltkrieg! Jeder gegen Jeden!



Den Fortschritt nur auf das Vorhandensein/Zusammenleben von Menschen verschiedener Rassen, Hautfarben oder Herkünfte zurück zu führen geht aus meiner Sicht zu weit. Der Mittelmeerraum war und ist über viele Jahrhunderte ein Schmelztiegel, aber auch mit welchem Leid und mit welcher Ignoranz gegenüber heute gängiger Humanitätskriterien.

Ein Kriegsschauplatz war er außerdem immer und Krieg darf nicht der Fortschrittsbringer sein!

Zu New York schau Dir mal den Film: „Kapitalismus: Eine Liebeserklärung“ an. Keinen weiteren Kommentar.

Was Integration und Staatsdoktrin betrifft, müssen wir das staatliche WIR und das persönliche WIR unterscheiden. Kein (einzelner) Deutscher hat den Marshall-Plan erfunden oder Arbeiter aus anderen Ländern angeworben. Da waren staatliche oder wirtschaftliche Interessen im Spiel, folglich müssen auch staatliche oder wirtschaftliche Lösungen her.



Die Arbeiter, die außerdem damals kamen, waren Arbeiter (denen es in ihrer Heimat sehr schlecht ging) und keine Sozialhilfeempfänger. Die haben sich in der Regel auch in Deutschland integriert. Außerdem wirkt hier wieder das soziale Gefälle.

Es gibt kein geschichtliches Beispiel für Massenauswanderungen von Menschen, gleich welcher Nation, wenn nicht politischer oder sozialer Druck in der Heimat aufgebaut worden wäre.

Das Problem sind auch nicht Unternehmer aus anderen Ländern, wenn sie denn in Deutschland auch Steuern zahlen und nicht wie IKEA im Heimatland, das Problem das wir haben sind Transfereinkommensempfänger aus anderen Ländern.

Das haben alle Staaten der Welt (vielleicht außer Deutschland) gesetzlich besser geregelt. Denk mal an Call’s United, wie es vielen Deiner europäischen Kollegen geht.



Nun abschließend zur Visafreiheit/Aufenthaltsrecht und Freunde.

Freunde zu haben ist ein Glück. Freunde auf verschiedenen Kontinenten zu haben ist ein besonders großes Glück. Zwischenmenschlich funktioniert das hervorragend und problemlos, denn wer das nicht will kann ja zu hause bleibenJ.



Nur staatlich funktioniert das scheinbar nicht. Warum muss ich bei der Einreise in die noch US-Staaten „Eintrittsgebühr“ zahlen (haben wohl die Briefe aus der DDR gefunden), oder warum werde ich bei der Einreise ins Nachbarland von Palästina gefragt, ob mein Vater (oder Verwandte) bei der Waffen SS oder Wehrmacht waren und warum ich Visastempel von Arabischen Staaten in meinem Pass habe (auf der anderen Seite wird aber auch gefragt) und und und…



Man wird auch beim vermeintlichen Klimagipfel in diesem Jahr keine Einigung erzielen. Die werden feilschen wie die arabischen Teppichhändler (entschuldigt werte Einzelhändler des Orients, ich mag Euch nämlich), aber ohne Ergebnis.

Dazu sind wir Menschen irrational nationalistisch.

Wir sind mit gesundem Nationalismus immer gut gefahren, wenn wir auch ein Ohr für den Nachbarn hatten. „Leben und Leben lassen“. Seit diese Politik und Wirtschaftsauffassung international offensichtlich abhanden gekommen ist, werden global die Probleme größer. Wenn staatlich „verordneter Haß“ Tagesgeschäft ist (Reich des Bösen…), wenn die Tötung von Menschen wegen des Glauben an einen anderen Gott durch Militäreinsätze von Staatengruppen als „Friedensmission“ herhalten muss (und keiner sagt was dazu), werden Nationalstolz und Nationalität eher eine wachsende Bedeutung für die Menschen bekommen müssen als umgekehrt.



Banker, die virtuelles Geld(vermögen) auf dem Papier schaffen, sich selbstgefällig an Steuergeldern bedienen, ihren gierigen Saugrüssel in jedes vermeintliche Geschäft halten und die meinen, Gottes Werk auf Erden zu verrichten, werden nicht ruhen, bis kein Gras mehr wächst und kein Fisch mehr im Meer schwimmt, kein ZENSUR mehr ungenmanipulierten Weizen frist, um dann erstaunt feststellen zu müssen, dass man keine Dollarnoten oder Goldmünzen essen kann.

Ich bin natürlich kein „Grüner“ aber sie sind dabei auch „mein Fell“ zu verkaufen und dagegen werde ich mich wehren. Als Einzelner kann ich nichts tun, in einer Gruppe ein wenig mehr, mit einer starken Nation schon sehr viel mehr (gemeinsam mit den Nachbarn noch mehr). Soviel Nationalismus sei gestattet, wobei ich natürlich auch die Geschichte meiner Heimat der letzten hundert Jahre sauber aufgearbeitet sehen will. Das schreit nämlich nach Lüge.

– Nicht nur der Ehre halber- Ich habe da nämlich noch ein paar Fragen…………………!!!!!
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Mi Nov 25, 2009 10:41 pm

[b]Goeienaand allerseits,[/b]

ich merke meine liberalen Gedanken werden nur begrenzt geteilt.


  1. Beim Thema deutsche Staatsverwaltung und externe Einflussnahme denke ich stehen wir alle auf der selben Seite.
  2. Was mir an vielen Deutschen fehlt, und das kann nicht allein ein Resultat der vergangenen 64 Jahre sein, ist der Biss. Was ich an den Angelsachsen zum Beispiel gut finde, ist ihr Mut Neues auszuprobieren und ihr oft naiver Optimismus. Viele Deutsche leiden tatsächlich unter einem Hörigkeitswahn und gerade hier habe ich große Bedenken. Auch scheuen viele große Veränderungen.
  3. Wer einmal für längere Zeit seinen heimatlichen Teich verlässt, der wundert sich bei der Wiederkehr über was für lapidare Sachen wir uns oft den Kopf zerbrechen. Die Deutschen sind bekannt für ihren Regulierungsdrang. Einerseits ist unser Sinn für Ordnung und Disziplin ein elementarer Baustein unseres wirtschaftlichen Erfolges aber auf der anderen Seite auch ein quälender Fluch welcher uns entwicklungstechnisch lähmt.
  4. Wenn man viel mit anderen Nationalitäten zu tun hat, entdeckt man schnell gewisse Gemeinsamkeiten, schmunzelt über die unterschiedlichen Perspektiven, staunt über einige Meinungen und wundert sich sich über die anderen Denk- bzw. Arbeitsweisen. Dennoch hilft dieser Prozess ungemein, aus der eigenen Suppenschüssel herauszukommen und für sich selbst neue Erkenntnisse zu gewinnen. Wer immer nur mit seines Gleichen verkehrt, bleibt auf gewisse Weise blind. Die asiatische Mentalität zum Beispiel (sicherlich ein sehr weitgefasster Begriff) finde ich teilweise sehr erstaunlich. Die Hilfsbereitschaft, der familiäre Zusammenhalt, die diplomatische Geschmeidigkeit und vor allem die Leistungsbereitschaft sind Tugenden, die wir für uns aufnehmen können. Sie wiederum können von unserer Naturverbundenheit und unserer Individualität viel lernen. - Und natürliches Einiges mehr. An den Afrikanern mag ich die Lebensfreude. Da wird auf der Straße getanzt und gesungen. Man wird freundlich gegrüßt und sie vermitteln einfach oft dieses Hakuna Matata ("keine Sorgen") Gefühl während wir über alles mögliche meckern.
  5. Beim Thema Nationalstolz bin ich geteilter Meinung. Fast jedes Land hat gewisse Errungenschaften vorzuweisen. Welche besser und welche schlechter sind, darüber lässt sich streiten. Na klar habe ich auch einen gewissen Nationalstolz nur fällt der bei mir halt nicht in dem Maße aus, dass ich jedem unter die Nase reiben muss wie toll mein Land ist. Die Engländer oder Franzosen oder Spanier können ihre Nasen noch so hoch im Wind tragen. Sie sind für mich kein Maßstab. Wir imperialistischen Nordeuropäer neigen oft dazu, unsere Kultur als überlegen anzusehen. Dabei funktioniert die indische Heilkunde Ayurveda ohne € 10 Praxisgebühr und Privatpatienten seit ein paar tausend Jahren. Das Volk der Maya besaß viele kluge Mathematiker und ihre Symbolsprache ist unheimlich komplex gewesen. Die Polynesier haben ohne Kompass und auf winzigen Nussschalen den halben Globus erobert. Wievielen Deutschen ist bekannt, was schon Goethe und Herder wussten? Nämlich dass die Araber eine spezielle Affinität zur Dichtkunst haben. Und wieviele Bücher haben wir von Autoren gelesen, die nicht aus Deutschland bzw. der "westlichen" Kultur entstammen? 1? 2? Keins?
  6. Unsere eigene Kultur muss gepflegt werden. Da stimme ich ganz und gar zu. Wir können in der Welt nicht für 6 Jahre falsch dargestellte Zeitgeschichte bekannt sein. Wie oft habe ich andere Kulturen "beneidet", wenn sie mir von ihren speziellen Traditionen und Feiertagen berichteten oder diese zelebrierten und wenn sie in ihrer traditionellen Garderobe bei speziellen Anlässen auftraten. Das deutsche Klischee in der Welt heißt natürlich Lederhosen & Co aber ich bin kein Bayer sondern Preuße. Was trägt man als Preuße eigentlich so?
  7. Mein Gedanke zur pass- und visumfreien Welt kommt nicht gut an. Allerdings erstaunt mich das ein wenig. Sollten nicht gerade jene unter uns, die aus der ehemaligen DDR/ SBZ kommen sich an die gruseligen Zeiten zurückerinnern, als Reisen quasi fast unmöglich war? Seit 20 Jahren gibt es den Scheiß ein Glück nicht mehr aber für die meißten Nationalitäten ist dieser Visumsquatsch immernoch trauriger Alltag. Anfangs würde es sicherlich viele Konflikte geben aber mit der Zeit könnte ich mir vorstellen, würden sich auch viele alte Konflikte in Luft auflösen. Keine Mauern, keine Grenzen. Jeder darf überall hin wo man möchte. Dadurch würde eine ganz neue Dynamik auf dem Arbeitsmarkt entstehen. Viele Westdeutsche haben sich auch davor gegruselt, wenn auf einmal die wilden Ossis kommen und ihnen alles wegnehmen sobald die Mauer nicht mehr steht. Und, was ist geworden? Jetzt könnte man sicherlich argumentieren, dass Deutsche auf Deutsche getroffen sind aber mein Argument ist ja oben bereits ausführlich beschrieben worden. Keine Schutzzölle mehr, keine Freihandelszonen, etc. Glaubt mir, die Wirtschaft würde boomen und die meißten würden von profitieren. Klar müsste es trotzdem feste Spielregeln geben. Aber wir wären auch gezwungen endlich mit neuen Ideen uns auseinander zu setzen.
So, Schluss für heute.
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BeitragThema: Schnellantwort   Do Nov 26, 2009 9:21 am

Falsch dagestellt werden 12 Jahre, nicht 6!

Ich glaube kein mensch sagt, daß die Deutschen ohne Fehler sind. Jedes Volk hat seine Vor- und "Nach"-Züge.
Es grenzt aber an Wahnisnn und Selbstkasteiung, wenn ein Chilene kein Chilene sein will, sondern Tunesier, nur weil ihm da die derzeitige Regierung nicht gefällt oder er sich für irgend etwas was in der Vergangenheit liegt schämt oder schlecht fühlt!

Die derzeitige Gesundheitspolitik ... na ja, ehrlich, kein Kommentar. Ich brauch aber auch nicht biis nach Indien oder in ein indisches Geschäft, um vernünftige Arzneimittel zu bekommen. Derzeit wird hier viel von der sog. "Germanischen neuen Medizin" geredet. Auch gibt es zahlreiche Sachen aus dem bereich Natur, Homeopathie nennt sich das dann glaub ich. Ich für meinen Teil vertrau den mitteleuropäischen Sachen, bevor ich mir irgendwelche ausländischen hole. Nicht, weil da jemanden diskreminieren will, sondern weil ich darauf vertraue, daß das was bei meinem Großvater gewirkt hat und somit auch mich hervorgebracht hat auch heute bei mir und meinen Kindern wirkt.

Visumspflicht:
Selbstverständlich ist jedem so viel freiheit wie nur möglich einzuräumen und zu gewähren. Jeder soll jederzeit reisen dürfen - keine Frage.
Aber ein Beispiel aus der Gedankenwelt einer ehem. NVA-SoldatIN:
Sie sagt:
Ich bin zur NVA gegangen, weil mir der Staat viel geboten hat. Einen Ausbildungsplatz, einen Studienplatz, eine Wohnung, bis hin zu sehr günstigen Busfahrpreisen. Dafür wollte ich mich mit meiner Dienstzeit bei der NVA bedanken. Dem Staat quasie mein durch ihn erlerntes Wissen wieder zur Verfügung stellen.
Es ist nach meinem dafür halten nur normal und logisch, daß ein Staat, der z.B. Ausbildung und Arbeit für alle GARANTIERT, dafür etwas zurück fordert! Warum sollen also junge Menschen hier alles bekommen und lernen können, wenn der Staat Gefahr läuft diesen Menschen aufgrund von Umsiedlung u.ä. wieder zu verlieren. Das ist doch Volkswirtschaftlicher Unsinn.

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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   So Nov 29, 2009 9:15 pm

Das passt vielleicht zum Thema:


"In einer politisch brisanten Entscheidung haben die Schweizer überraschend für ein Bauverbot von Minaretten in ihrem Land gestimmt. Die Initiative von zwei rechtspopulistischen Parteien wurde laut dem Endergebnis des Referendums mit mehr als 57 Prozent der Ja-Stimmen angenommen. Neben der Mehrheit der rund fünf Millionen Stimmberechtigten votierte auch die erforderliche Mehrheit der 26 Kantone dafür. Diesen Artikel weiter lesen."



Warum kann in der BRD kein Bürger über wichtige Entscheidungen abstimmen?
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Mo Nov 30, 2009 8:35 pm

Bei Beispielen wie diesem kommt mir echt die Galle hoch. Wie kann es angehen,dass ein Land frei wählt bzw. abstimmt, es danach ein eindeutiges Ergebnis gibt und die Welt plötzlich der Meinung ist, dass die Wahlresultate nicht legitim sind. Das hat nichts mit Weltoffenheit zu tun sondern mit mangelnder Demokratie.

Schon bei der rechtmäßigen Wahl von Jörg Haider und der EU Verfassungsabstimmung in Irland habe ich mich riesig über diese Einflussnahme von außen geärgert. Wenn ein Diktator wir Putin bei Wahlen eine Mehrheit von fast 90% erhält, ist alles ok. Mit dem kann man auch gerne Geschäfte machen. Aber wenn eine Nation demokratisch abstimmt, meldet sich plötzlich die UNO oder irgendwelche beknackten Räte zu Wort und "verurteilen" das Ergebnis. Wahnsinn! Die Leute haben gewählt. In ihrem eigenen Land. Wozu dann die Mühe? Um den Leuten vorzugaukeln sie könnten ihren Senf dazugeben?
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BeitragThema: aufwachen bitte   Di Dez 01, 2009 9:08 am

Mit der letzten Frage liegst Du richtig!
Die derzeitigen Demokratien sind Schall und Rauch, ein Theaterschauspiel!
"Wenn Wahlen entwas verändern würden, wären sie verboten!"

Weder sind die Bürger frei und können tun was sie wollen, noch sind die Gerichte frei und unabhängig, geschweige denn die Parteien.

In der Schweiz wirden sich jetzt z.B. EU Richtlinien bemerkbar machen ....

Eine Krähe ....
und dergleichen.
Alles dummes Zeug und nur für den dummen Bürger da, der immer noch nicht erkannt hat, daß die Welt von Diktaturen und gewissen Leuten geführt wird!

Ein Schelm, wer böses dabei denkt!

Also:
aufwachen und Feinde erkennen!

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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Di Dez 01, 2009 8:29 pm

Das schreibt der Spiegel zum Thema:

"Schweizer Minarett-Verbot entfacht Debatte über Volksentscheide

SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz räumte in der "Frankfurter
Rundschau" zwar ein: "Demokratie ist riskant. Das Volk kann sich ja
auch irren."


Grünen-Rechtsexperte Jerzy Montag versicherte ebenfalls, dass das
Schweizer Votum kein generelles Argument gegen Volksentscheide sei.
Abstimmungen über einen Eingriff in Grundrechte dürfe es jedoch nicht
geben, sagte er im Deutschlandradio Kultur. Daher dürften solche Fragen
wie in der Schweiz nicht zugelassen werden
.
"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664432,00.html

...unfassbar. Mundtote Kinder.
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Di Dez 01, 2009 8:33 pm

Den Teil habe ich noch vergessen:

Ein ähnliches Abstimmungsergebnis wie in der Schweiz hält Glück in
Deutschland nicht für möglich. "Ich glaube, wir sind hier deutlich
weiter", sagte er. Studien hätten überdies gezeigt, dass die
überwiegende Zahl der Muslime in Deutschland "unsere Werte bejaht".

Nah? Wer möchte gerne zu diesem Thema abstimmen? Mich würde es nicht wundern, wenn bei uns eine Mehrheit gegen Minarette von über 70% zustande kommen würden.
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Di Dez 01, 2009 9:04 pm

Barbarossa schrieb:
Den Teil habe ich noch vergessen:

Ein ähnliches Abstimmungsergebnis wie in der Schweiz hält Glück in
Deutschland nicht für möglich. "Ich glaube, wir sind hier deutlich
weiter", sagte er. Studien hätten überdies gezeigt, dass die
überwiegende Zahl der Muslime in Deutschland "unsere Werte bejaht".

Nah? Wer möchte gerne zu diesem Thema abstimmen? Mich würde es nicht wundern, wenn bei uns eine Mehrheit gegen Minarette von über 70% zustande kommen würden.


Zitat:
Das hat Erdogan 2004 gesagt


Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!


gruß hanss
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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Mi Dez 02, 2009 10:20 am

Ich habe aus Internetrundfragen das Ergebnis aus Deutschland mitgeteilt bekommen.
88 % stimmen wie die Schweizer. Eine Volksabstimmung zu dem Thema wird in Deutschland niemals von den derzeit Regierenden zugelassen werde. Soviel zu Thema Demokratie.
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BeitragThema: Schweiz   Sa Dez 05, 2009 10:03 am

Es ist amtlich:
Die EU wird sich einmischen!
Soviel zum Thema direkte Demokratie!

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BeitragThema: Re: 10 Fragen zu Preußen   Sa Dez 05, 2009 10:31 am

Freunde, Bekannte und Geschäftspartner, alle die ich hier im Land treffe, denken wie die Schweizer. Ärzte können einige Patienten nicht behandeln, weil die Patienten kein deutsch sprechen, obwohl die Patienten 30 Jahre hier leben usw.

Ich erlebe täglich eine große Unzufriedenheit im Volk. Es scheint, als fehle nur noch ein Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die Regierenden drucken zur Zeit fleißig Geld, um zumindest hier nicht diesen "Tropfen" zu erzeugen. Auch das sog. "Wirtschaftsbeschleunigungsgesetz" wird allerdings das Problem auch nicht wirklich lösen können, denn es ist der Falsche Denkansatz. Nicht beschleunigen und Wachstum sind die Heilsbringer, sondern eher Sparsamkeit, Bescheidenheit und Ehrlichkeit. Die Preussischen Tugenden halt. Wenn die Wirtschaftskraft um 10 % schrumpft und der Staat 30 % einspart, ist ein gesundes Maß erreicht. Davon sind wir systembedingt aber meilenweit entfernt. Das neue/alte/verlängerte Migrantengesetz (zwei Jahre verlängert) tut das Übrige. Vergleichbares kenne ich aus keinem anderen Land der Erde......
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10 Fragen zu Preußen

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