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| | Das besondere Gebiet Stettin | |
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hanss Oberleutnant


 Anzahl der Beiträge: 272 Alter: 58 Ort: Reinland Arbeit/Freizeit: gut Laune: gut Anmeldedatum: 07.03.09
 | Thema: Das besondere Gebiet Stettin Mo Aug 17, 2009 3:17 pm | |
| So habe mal eine frage zu Stettin gestelt im forum.nationale-einheit was haltet ihr dafon hört sich ja plausiebel an das Agumänt. | Zitat: |
von hanss » Fr 14. Aug 2009, 15:59 Ich häte gerne mal gewust wie ihr euch den die Rückgabe von Stettin von den Polen vorstält das sie ja Jahrhunderte lang alles getanhaben selbst Völkermort an den Deutsche,man braucht sich nur die Geschichte dises Volkes anschauen.
grüße hanss
hanss Beiträge: 1 Registriert: Fr 14. Aug 2009, 15:50
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| Zitat: | Guten Tag, Herr Hans, wir sind uns der Schwierigkeit der Rückgabe durchaus bewußt, vor allem, wo man sich seitens der Polen darauf beruft, nunmehr einen gewohnheitsrechtlichen Anspruch aus der Tatsache ableiten zu können, daß man 1945 von den Sowjettruppen die Stadt Stettin quasi "übergeben bekommen" hatte. Ungeachtet der Auffassungen Polens hierzu existiert ein Gewohnheitsrecht im Völkerrecht nicht, wenn dieses Gewohnheitsrecht auf einem völkerrechtswidrigen Akt beruht, was hier offensichtlich der Fall ist. Die deutsche Bevölkerung wurde unter Mißachtung des Völkerrechts ihrer Heimat und ihres Eigentums beraubt, das Gebiet okkupiert und dann vom Okkupanten einem Dritten (in diesem Fall Polen) zu einer rechtswidrigen Verwaltung übergeben. Dann wurde der Verhandlungspartner für einen Friedensvertrag (die Reichsregierung) handlungsunfähig gemacht und durch die Gründung von besatzungsrechtlichen Provisorien (Selbstverwaltungen) gegenüber der deutschen Bevölkerung der Anschein erweckt, man habe deutsche Staatlichkeit und gesamtdeutsche Regierungsgewalt wiederhergestellt, obwohl man in den Etagen der "Bundesregierung" genau weiß, daß dies nicht der Fall ist. Allerdings berufen sich die Polen auch genauso gerne auf das "Potsdamer Abkommen" (Richtig: Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin) und genau dort sind sie angreifbar. Wer sich auf das "Potsdamer Protokoll" beruft, muß auch hinnehmen, daß man es dann seinem genauen Wortlaut gemäß auslegt. Und da steht eindeutig geschrieben:
IX. Polen ... b) Bezüglich der Westgrenze Polens wurde folgendes Abkommen erzielt:
In Übereinstimmung mit dem bei der Krim-Konferenz erzielten Abkommen haben die Häupter der drei Regierungen die Meinung der Politischen Provisorischen Regierung der Nationalen Einheit hinsichtlich des Territoriums im Norden und Westen geprüft, das Polen erhalten soll. Der Präsident des Nationalrates Polens und die Mitglieder der Polnischen Provisorischen Regierung der Nationalen Einheit sind auf der Konferenz empfangen worden und haben ihre Auffassungen in vollem Umfange dargelegt. Die Häupter der drei Regierungen bekräftigen ihre Auffassung, daß die endgültige Festlegung der Westgrenze Polens bis zu der Friedenskonferenz zurückgestellt werden soll. Die Häupter der drei Regierungen stimmen darin überein, daß bis zur endgültigen Festlegung der Westgrenze Polens, die früher deutschen Gebiete östlich der Linie, die von der Ostsee unmittelbar westlich von Swinemünde und von dort die Oder entlang bis zur Einmündung der westlichen Neiße und die westliche Neiße entlang bis zur tschechoslowakischen Grenze verläuft, einschließlich des Teiles Ostpreußens, der nicht unter die Verwaltung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken in Übereinstimmung mit den auf dieser Konferenz erzielten Vereinbarungen gestellt wird, und einschließlich des Gebietes der früheren Freien Stadt Danzig unter die Verwaltung des polnischen Staates kommen und in dieser Hinsicht nicht als Teil der sowjetischen Besatzungszone in Deutschland betrachtet werden sollen.
Daraus folgt unmißverständlich:
- Die Ostgebiete gehören auch heute noch dem Staat Deutsches Reich, der auch nach Auffassung des BVerfG heute noch nicht untergegangen ist, sondern Rechtsfähigkeit besitzt.
- An dieser Tatsache hat auch der "Grenzebestätigungsvertrag" vom November 1990 nichts zu ändern vermocht. Wie das BVerfG in seinem Urteil am 05.06.1992 feststellte: "Die gegenwarts- und zukunftsbezogene Grenzregelung des deutsch-polnischen Grenzvertrags enthält keine rückwirkende Übertragung der territorialen Souveränität oder Gebietshoheit in bezug auf die ehemaligen deutschen Ostgebiete.", auch wenn es die Formulierung "ehemalige deutsche Ostgebiete" benutzt. Diese Wortwahl ändert ebenfalls nichts an den völkerrechtlichen Tatsachen.
- Die Gebiete östlich der Oder und der Neiße sind also - bis zum Friedensvertrag (der noch nicht abgeschlossen wurde mangels entsprechendem Vertragspartner) - lediglich unter polnischer Verwaltung. Eine Regelung der Alliierten bezüglich des Gebietes Stettin, welches westlich der Oder liegt (nur ein kleiner Teil von Stettin liegt östlich der Oder) existiert nicht. Folglich gibt es auch kein Rechtsmittel, auf welches sich Polen berufen könnte, um seinen Anspruch auf Stettin geltend zu machen. Polen muß - unbeschadet einer weiteren Regelung bezüglich der deutschen Ostgebiete, die östlich der Oder-Neiße-Linie liegen, die Stadt Stettin und das dazu gehörende Land, welches weder von der alliierten Übergangsverwaltung namens "BRD" beansprucht wird noch von der Regelung des Potsdamer Protokolls gedeckt ist, zum schnellstmöglichen Zeitpunkt an eine (reichs-)deutsche Verwaltung abgeben, wenn diese den Anspruch stellt. Bisher ist kein Anspruch gestellt worden. Da die "BRD" als alliierte Verwaltungseinheit (Vereinigtes Wirtschaftsgebiet) selbst keine Ansprüche stellen kann, konnte auch bisher nicht über dieses Thema diskutiert werden.
- Die Frage des noch abzuschließenden Friedensvertrages wird alleine durch das Verhalten von Repräsentanten Polens immer wieder aufgefrischt, wenn dort unter Hinweis auf den fehlenden Friedensvertrag die Frage nach Reparationskosten aufgeworfen wird, die angeblich Deutschland (u.a. aufgrund der Bombardierung Warschaus) noch zu zahlen habe, wobei außer acht gelassen wird, daß die Antwort darauf ebenfalls im "Potsdamer Abkommen" zu finden ist, auf welches sich die Polen so herzensgerne berufen:
IV. Reparationen aus Deutschland
In Übereinstimmung mit der Entscheidung der Krim-Konferenz, wonach Deutschland gezwungen werden soll, in größtmöglichem Ausmaß für die Verluste und die Leiden, die es den Vereinten Nationen verursacht hat, und wofür das deutsche Volk der Verantwortung nicht entgehen kann, Ausgleich zu schaffen, wurde folgende Übereinkunft über Reparationen erreicht:
1. Die Reparationsansprüche der UdSSR sollen durch Entnahmen aus der von der UdSSR besetzten Zone in Deutschland und durch angemessene deutsche Auslandsguthaben befriedigt werden.
2. Die UdSSR wird die Reparationsansprüche Polens aus ihrem eigenen Anteil an den Reparationen befriedigen..
- Stettin wird von keiner Regelung der Alliierten erfaßt und kann daher als widerrechtlich okkupiertes Land gelten.
Von uns werden in Kürze entsprechende Forderungen an die polnische Regierung herangetragen und im Falle deren Nichterfüllung innerhalb des Fritzsetzungszeitraums werden wir weitere Schritte einleiten, unter anderem Klage in Den Haag einlegen ...
Wir hoffen, Ihnen mit dieser Antwort gedient zu haben.
Hochachtungsvoll
i.A. Baumann, Redaktion |
gruß hanss |
|  | | kabelhack Major


 Anzahl der Beiträge: 381 Alter: 37 Ort: Fern der Heimat und doch zuhaus in Preussen Arbeit/Freizeit: Recht und Gerechtigkeit Laune: immer besser ;) Anmeldedatum: 30.09.08
 | Thema: Re: Das besondere Gebiet Stettin Mo Aug 17, 2009 5:05 pm | |
| Hallo Hanss
davon habe ich auch schon gehört . Leider wahr die Erklärung damals nicht so gut wie deine hier.
Vor ne weile gab es doch ne Diskussion darüber das Polen Stettin zurückgeben wolle !?! das kam sogar in unseren normalen Medien ,aber drauf wurde nicht weiter eingegangen .
Ich glaube das es möglich ist das Land zu bekommen aber nicht so einfach so . Herr müller macht klage in den Haag um Rückführung der Stadt Stettin ? Ist Herr müller dann Eigentümer ? Das glaube ich weniger das das so geht . Ich glaube das nur Menschen das machen können die von da stammen . Und so eine Art Verwaltung aufbauen würden . Meine Mutter ist 1938 in Stettin geboren da ein Opa von ihr da Eigentümer mehrere Häuser war ist sie erst mit 1-2 Jahren nach Robe ,das ist auch in Pommern ( Kreis Greifenberg ) zu ihre Verwandten gezogen . In ihren Personal-Ausweis ist auch Stettin geschrieben .
Wenn ich darüber nachdenke !! kommt mir ein Gedanke ! Jedem sollte klar sein das es Preussen auch heut noch gibt . Ob nun Völkerrechtlich oder nicht , das das Gesetz in der DDR 195? von den Russen aufgehoben wurde .
Wehr hat denn da einen Anspruch ? Sicher NUR die Preussen ! Oder ?
Am einfachsten wehre es wenn ein Deutscher der da noch wohnt einen Anspruch stellt . Oder so !?!
was sagt unsere Innenverwaltung dazu ? _________________ Niemand ist frei, der über sich selbst nicht Herr ist
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Mein Kommentar! Di Aug 18, 2009 7:33 am | |
| Im Prinzip ist im obigen Beitrag ja alles schon gesagt.
Letzten Endes bleibt, wie bei allen politischen, geographischen und wirtschaftlichen Fragen, der Fakt bestehen, daß es sich hier einzig und allein um eine MACHTFRAGE handelt und weniger um eine JURISTISCHE bzw. VÖLKERRECHTLICHE!
Klagen u.ä. in Den HAAG, Brüssel oder gar vor der UNO einzureichen, daß alles wurde schon zig mal getan!!!!!! Es bringt nichts. Ist kostenaufwendig und zeitintensiv und bleibt am Ende trotzdem ... sinnlos.
Dies ist ein Grund, warum wir einen Staat gegründet bzw. den Freistat Preußen wieder ins Leben gerufen haben.
NUR als Staat können wir mit den Beteiligten, offiziell wie inoffiziell, auf gleicher Augenhöhe reden und Verbindung aufnehmen.
So oder so bleibt aber der Umstand bestehen, daß man nur aus einer Position der Stärke Erfolge erzielen kann.
Ein Vergleich: Wem traut ihr mehr zu die Fußball-Championsliga zu gewinnen, Karlsruher SC oder Bayern München. Wir sind ein Dorfverein, dieser muß nun größer werden, reicher, usw. um dann mit ManU, Barca und anderen Geschäfte machen zu können um dann später ebenfalls in der Champions-Liga spielen zu können. Na ja, so ähnlich zu mindest! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | hanss Oberleutnant


 Anzahl der Beiträge: 272 Alter: 58 Ort: Reinland Arbeit/Freizeit: gut Laune: gut Anmeldedatum: 07.03.09
 | Thema: Re: Das besondere Gebiet Stettin Di Aug 18, 2009 12:41 pm | |
| Sicher hast du recht mit deinen einwand aber um so mer leute sich der sachen annhämen um so mer kommt die Öffentlichkeit nicht drumrum das zur käntnis zu nehmen ob sie wiel oder nicht nur zeit es das immer mer menschen sich langsam der Wahrheit bewustwerden auch wen dardurch die KRRs immer mer werden. meine meinung. grüße hanss  |
|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: No Remorce Di Aug 18, 2009 5:54 pm | |
| NATÜRLICH! Darum machen wir ja was wir machen ...........
"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!" _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | otto Leutnant


 Anzahl der Beiträge: 237 Alter: 56 Ort: Calbe Arbeit/Freizeit: Manager Laune: preussisch Anmeldedatum: 30.07.09
 | Thema: Re: Das besondere Gebiet Stettin Di Aug 18, 2009 8:39 pm | |
| Die Redaktion Baumann argumentiert da juristisch sehr ausgefeilt und präziese. Ich denke das Problem muss von mehreren Seiten beleuchtet werden. Juristisch: o.k. da kann man die Argumentation von Herrn (oder Frau) Baumann schon mal als Basis stehen lassen. Da stehen die Aussichten nicht schlecht. Diese Verhandlungen gehören aber eindeutig auf Staatsebene. Sobald da private oder Einzelinteressen in die Verhandlungspositionen einfließen, werden uns die Verhandlungspartner(gegner) einer eingeschrängten Objektivität bezichtigen, was unsere Position nicht verbessert. Die Position der Stärke: Da sind wir noch ganz schwach. Hier sind die Positionen der eigenen (unserer) Stärke zu verbesseren und wir werden uns auch Verbündete suchen müssen und wir müssen die Kräfte der Gegner schwächen (kann man durch Teilung erreichen). Die Strategie, die man in der Vergangenheit gegen uns eingesetzt hat können wir vielleicht mal umkehren. Haben wir eine Strategie zur Umsetzung? Erste Schritte? Mittelfristige Ziele? Aufgabenverteilung? Gruß Otto |
|  | | Innenverwaltung Major


 Anzahl der Beiträge: 378 Alter: 43 Ort: Hannover Arbeit/Freizeit: Geschichte und Hannover 96 Laune: Aktuelles um Preussen Anmeldedatum: 08.09.07
 | Thema: Diverses Fr Aug 21, 2009 8:47 am | |
| Wie immer komme ich mal wieder etwas zu spät, unser Admin hat im prinzip schon wieder mal alles gesagt - ich kann da eigentlich nicht mehr viel dazu tun.
Sofern es den FSP angeht ist einerseits alles vorhanden bzw. organisiert andererseits gibt es größere Probleme. Das habe ich ja schon mehrmals erörtert.
Kernproblem ist immer wieder den Leuten und Mitmenschen klar zu machen, daß es nur ein Staat sein kann -zumindest hat ein solcher die größten Aussichten auf Erfolg- auf Staatsebene etwas zu verändern. Ein Staat wie der FSP wird jedoch von den meisten erst dann "für ernst und für voll" genommen, wenn er viele Mitglieder/Staatsbürger aufzuweisen hat. Tatsache ist nun, daß wir es bisher noch nicht geschafft haben, hier durchschlagende Erfolge verzeichnen zu können. Andererseits stehen wir mit zig (...) Mitstreitern und Gleichgesinnten in Verbindung. Es gilt also in erster Linie: Mitstreiter zu gewinnen. Desto mehr Mitarbeiter wir sind, desto größer werden unsere Aussichten auf Erfolg! Mittelfristiges Ziel ist ja die Einrichtung eines vierten Baltenstaates unter der Bezeichnung "Preußen" oder "Freistaat Preußen" o.ä. Organisatorisch liegt das mittelfristige Ziel eben in der Ausdehnung unseres Mitarbeiterstammes (und hier ist gerade, aufgrund Altersgründen, leider im negativen Sinne ein großer Umschwung zu verzeichnen). Wir sind also auf JEDE Mithilfe angewiesen.
Jeder Mitarbeiter hat natürlich sein Aufgabengebiet. Admin kümmert sich um die ganze elektrobnische Weltnetzgeschichte. Kabelhack um das wichtige Radio. Ich selbst kümmere mich um die Verwaltung, Organisation, Sicherheitsfragen usw., usw.
--- Es bringt leider gar nichts, zumindest mit unseren Ansprücjhen, wenn ein ansässiger Staatsbürger seinen Besitz zurück fordert bzw. sein Anrecht darauf geltend macht. Polen, Russen und auch BRD kümmert das einen feuchten Kericht, was da in den verschiedensten behörden für Briefe oder Eingaben eingehen!!!! Dies ist ja der Grund, warum wir versuchen auf Staatsebene etwas zu verändern bzw. etwas in die Wege zu leiten.
Die Frage um Ostdeutschland kann nur in seiner Gesamtheit gelöst werden. Was dann eine Privatperson hier und da mit einem polnischen oder russischen Bürgermeister oder Gebietskommandanten für Absprachen hat und ob da Gelder fließen oder nicht hat mit dem FSP eigentlich weniger etwas zu tun. Selbstverständlich gibt es durchaus Staatsbürger von uns, die ihre alte Heimat, grund und Boder von Vater oder Großvater, durch Geldzahlungen wieder erwerben. Ich halte das für den falschen Weg. Geographisch ist das ein Tropfen auf den heißen Stein und bringt Deutschland gar nichts und zum anderen stellt sich die Frage, warum ich etwas kaufen soll, was eh schon mir gehört?! Ostdeutschland steht unter russischer und polnischer verwaltung, gehört aber rechtlich zu Deutschland! Das ist die harte Tatsache!
@hanss Ich kann deine Meinung nur teilen! Desto mehr wir sind, desto weniger kann dieser ganzen Themenkomplex verschwiegen werden! Es macht jedoch auch nur dann Sinn, wenn sich die "Ostdeutschland-Bewegung" auf möglichst wenige Gruppen und Organisationen beschränkt. Doch hier ist grundsätzlich auch schon Abhilfe geschaffen worden mit der Grundung eines Organisations- und Koordinierungskreises, welcher verschiedenste reichstreue Kräfte an einen Tisch bringt! _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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|  | | Gast Gast

 | Thema: Das besondere Gebiet Stettin So Sep 12, 2010 8:33 pm | |
| Die bekannten Tatsachen: Seit 1945 gibt es die Oder-Neiße-Grenze, bestätigt unter Zwang 1950, 1970 und 1990. Jedoch: Nimmt man diese Grenze geographisch ganz genau, stellt man einen beträchtlichen Makel fest, welche von den Regierungen Brandt und Kohl, nun sagen wir mal, „übersehen“ wurden: Der Ostteil der Insel Usedom mit der Stadt Swinemünde, die Stadt Stettin und der Kreis Pölitz befinden sich westlich der Oder-Neiße. Das gilt auch für die Inseln Wollin und Gristow. Der Einfachheithalber nenne ich dieses Gebiet das Stettiner Dreieck. Dieses Gebiet wurde stillschweigend von den Westmächten aufgrund Stalins, Zusagen Polen zugeschachert, jedoch wurde dieser Zustand niemals richtig vertraglich vereinbart. Herr Brandt hat, aus welchen Gründen auch immer, bei der Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze, dieses Gebiet Polen zugesichert. Und Herr Kohl, der Kanzler der Einheit, hat sich auch damit abgefunden. Dabei wurden Milliarden von Euro seinerzeit ausgegeben für die Einheit Deutschlands. Sicher: der Verlust der Gebiete östlich von Oder und Neiße schmerzt, jedoch darf man nie die Tatsache vergessen, wem wir das zu verdanken haben: Einem ehemaligen österreichischen Obdachlosen, welchem hier Asyl gewährt wurde. Er faselte etwas von Lebensraum im Osten, beging in deutschem Namen die schlimmsten Verbrechen. Und verschacherte seinerzeit die Provinz Bozen, besser bekannt unter dem Namen Südtirol, an Italien. Wenn schon nicht für die Verbrechen des 2. Weltkrieges, so hätte man diesen Kerl alleine schon hierfür unter Anklage des Hochverrates aburteilen und hinrichten können. Aber zurück zum Stettiner Dreieck: Wie können wir diesen Zustand zugunsten Deutschlands ändern? Mein Vorschlag: Durch Rückkauf und Kooperation mit Polen. Ich höre jetzt schon den Aufschrei der Empörung mancher Leser, aber halt: Denkt bitte an die Ursachen, wie vorhin beschrieben. Eine Rückangliederung aller Gebiete östlich von Oder und Neiße wäre wirtschaftlich nicht zu verkraften und human nicht zu vertreten. Daher wäre folgende, kleine Lösung denkbar: Deutschland unterstützt Polen beim Erwerb des Gebietes Königsberg / Kaliningrad von Russland. Grund: Russland würde dadurch aus Mitteleuropa verschwinden. Nichts gegen Russland, aber wer garantiert uns, daß Putin immer an der Macht und Russland so friedlich bleibt? Im Gegenzug kauft Deutschland das Stettiner Dreieck von Polen. In beiden Fällen, Königsberg und Stettin, müßte die russisch-ukrainische-weißrussische bzw. polnische Bevölkerung diese Gebiete auf friedlichem Wege (wie bei einem Umzug) verlassen und durch Polen bzw. Deutsche ersetzt werden. Auch wenn diese Aktion mit Kosten verbunden wäre, darf Geld hierbei keine Rolle spielen. Immerhin werden Milliarden für Bankenrettungen, Finanzkrisen, Balkan, Griechenland, Afghanistan etc. verschwendet. Also warum nicht für diese Aktion Mittel bereitstellen, immerhin kommt es dem deutschen Volke zu Gute. Die Politik propagiert immer gerne das vereinte Europa, aber dieses vereinte Europa ist Objekt mit vielen Fehlern. Michail Gorbatschow sprach einst vom gemeinsamen Haus Europa. Soweit so gut. Jedoch sind die Wohnungen und Zimmer äußerst fragwürdig geschnitten worden. Der Mörtel, welcher die Wände verbindet und stabilisiert, ist das Geld der Leistungsträger Europas, allen voran, Staaten wie Deutschlands, Frankreichs, Österreichs, der Niederlande etc. Was aber, wenn der Mörtel weniger wird oder gar zu Ende geht? Dann brechen aufgrund der fragwürdigen Politik Großbritanniens und der USA die alten Gegensätze wieder auf. Auch wenn unser toller Außenminister, Guido Westerwelle vollmundig propagiert, die Karte des westlichen Balkans und auch Europas sind fertig gezeichnet, so irrt dieser Herr. Wir sehen es am Beispiel Serbiens, welches ähnlich wie Deutschland nach dem ersten Weltkrieg leidet: Staatsgebiet (Kosovo) wird ihm geraubt, die Vereinigung mit dem Gebiet der Serben in Bosnien-Herzegowinas verweigert. Und dann wird das Land auch noch erpresst, im dem man ihm den Beitritt zur EU nur dann gestattet, wenn Unrecht anerkannt wird. Geschichte wiederholt sich. Aber wie gesagt: Wir haben die Möglichkeit, wenn auch nur im Kleinen, die Geschichte zu unseren Gunsten zu verändern. Dabei brauchen wir Einsprüche Großbritanniens und der USA nicht zu fürchten: Beide waren nicht gerade zimperlich bei der Erweiterung ihres Staatsgebietes, Irland für Großbritannien ist Zeuge. Und die USA haben mit finanziellen Mitteln Louisiana von Frankreich, Florida von Spanien, Alaska von Russland erworben. Und der Südwesten der heutigen USA wurden mit Gewalt von Mexiko erworben. Wenn wir das wirklich mal geschafft haben, sollten wir uns wirklich wieder verstärkt um Deutschland kümmern, denn hier gibt sehr viel zu tun. Lassen wir dann Deutschland wieder es mehr deutscher werden und das übertriebene Multikultigehabe zurückdrängen. Zu guter Letzt: Kommunisten, Alt- und Neonazis sowie Ökos, radikale Religiöse aller Art haben in diesem Deutschland keinen Platz mehr. |
|  | | kabelhack Major


 Anzahl der Beiträge: 381 Alter: 37 Ort: Fern der Heimat und doch zuhaus in Preussen Arbeit/Freizeit: Recht und Gerechtigkeit Laune: immer besser ;) Anmeldedatum: 30.09.08
 | Thema: Re: Das besondere Gebiet Stettin Mo Sep 13, 2010 11:56 am | |
| _________________ Niemand ist frei, der über sich selbst nicht Herr ist
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Nö, sag i! Mo Sep 13, 2010 3:39 pm | |
| "Jeder nach seiner Fasson!" Friedrich der Große (der, der AUCH nichts gekauft hätte, was ihm ohnehin schon gehört)
_________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | otto Leutnant


 Anzahl der Beiträge: 237 Alter: 56 Ort: Calbe Arbeit/Freizeit: Manager Laune: preussisch Anmeldedatum: 30.07.09
 | Thema: Re: Das besondere Gebiet Stettin Di Sep 14, 2010 10:26 am | |
| Hallo Sunracer, was den "Österreicher" betrifft, gibt es hier im Forum sicher geteilte Meinungen. Meine Auffassung habe ich dazu schon hinreichend geäußert. Einen Lorbeerkranz verdient er aus meiner Sicht jedenfalls auch nicht. Die Schuld nur auf ihn zu focussieren, ist aber sicher zu kurz gedacht. Wenn jemand ständig von Mord redet und den später auch begeht, muss Du auch fragen wer ihm die Pistole gegeben hat. Da geht Haffner mit seinen "Anmerkungen zu Hitler" schon ein wenig tiefer in das Thema. Was Gebietsfragen betrifft, ist das schon weitaus schwieriger. Wer aus unserer Generation z.Bsp. auf Rügen oder in Rostock geboren wurde und dort lebt, würde sicher nicht erfreut sein, wenn die Schweden dort Gebietsansprüche stellen, nur weil König Gustav Adolf mal das zu seinem Einflussbereich zählte. Das ist sicher aus meiner Sicht auch keine aktuelle Tagesfrage. |
|  | | Mr.Tee

 Anzahl der Beiträge: 9 Alter: 21 Ort: Eberswalde Arbeit/Freizeit: immer beschäftigt Laune: super Anmeldedatum: 20.08.10
 | Thema: Re: Das besondere Gebiet Stettin So Sep 19, 2010 11:35 am | |
| Naja Fakt ist ja nunmal das die Gebiete östlich der Oder-Neiße Grenze völkerrechtlich zu Deutschland bzw. dem deutschen Reich gehören. Zur Zeit heisst das aber für den Freistaat Preußen - seine Länderein "gehören" de fakto Polen. Preußen gehört Polen?! Naja, bei aller Liebe zur Einigkeit, Frieden etc. in Europa ist das nunmal n offenes Problem das "fast" in Vergessenheit geraten ist. Also das Gebiet westlich der Oder (also Stettin etc.) da brauch man wirklich nicht in Erwägung ziehen da was "zurückzukaufen". Es ist einfach mal komplett unrechtmäßig unter polnischer Verwaltung. In keinen Vertrag wurde auch nur vorrübergehend gesagt, Polen habe Kontrolle über dieses Gebiet. Das könnte man also "einfach so" zurückfordern - prinzipiell  Bei solchen Gedanken bin ich aber immer kein Freund von so, das Gebiet ist deutsch und es soll jetzt auch gefälligst nur von "Deutschen" gebelebt werden. Ich denke, dass das total kontraporduktiv wäre und die Verhandlungspositionen im Vorfeld erheblich schwächen würde. Meiner Meinung sollten die Leute sich entscheiden dürfen - entweder ihr werdet Deutsch und könnt nach Antrag euer Leben dort so weiter führen wie bisher oder nicht, und müsst euch dann den gesetzlichen Bestimmungen Deutschlands/ der EU zum Aufenthalts-/Beleiberecht unterwerfen. Wenn ein Politiker/Partei sich wirklich dafür einsetzen würde, dann wäre das meiner Meinung nach sogar erfolgversprechend. Weit aus schwerer sind die anderen u.a. "Preußischen" Gebiete. Immerhin gibt es eine Verträge die die BRD bis 1990 gemacht hat, die halt die Oder-Neiße Grenze anerkennen bzw. keine Gebietsansprüche mehr stellen. Und ich meine man sollte sich das auch richtig überlegen und nen Konzept haben, weil denkt mal bloss an "Ostdeutschland" (Mitteldeutschland), wieviele Probleme/Baustellen es immer noch gibt. Jetzt kommt nochmal ein riesen Gebiet dazu - das könnte, wirtschaftlich gesehen, uns den Kopf kosten. Naja das Gute ist halt, dass diese Verträge die mal da geschlossen wurden Völkerrechtlich anfechtbar sind. Ohne Friedensvertrag gehören sie halt theoretisch nur Deutschland. Ich persönlich würde Russland nicht seine Enklave da strittig machen - naja "scheiß" auf Königsberg, ist zwar schade drum, aber naja - lieber die versuchen ins Boot zu holen, um einen starken "Verbündeten" zu haben der auch wirklich diesbezüglich mitreden kann. Polen muss ja jetzt nicht total unterbuttert werden und zum Zwergstaat schrumpfen - auch wenn es mir eigentlich n bissel egal wäre^^. Man geht halt in Verhandlungen mit seinen Vorstellungen rein, wohlwissend, das man eigentlich irgendwo Abstriche machen muss bzw. machen sollte. Dann fallen halt noch ein paar "Gebiete" km2 an Polen zu, vielleicht welche die wirtschaftlich eh schlecht sind, hier und da noch das ein oder andere Zugeständnis und alles im freunlichen Ton - aber dann macht man sie sich nicht für immer und alle Tage als Feind. Wenn jemand am Boden liegt sollte man nicht noch nachtreten. Evtl. könnte man Danzig wie einst schonmal, als freie Deutsche Stadt versuchen einzuvolvieren. Aber man könnte Sachverhalte wie diese auch als Verhandlungsmittel benutzten. Naja, jetzt bin ich auf eure Meinung gespannt |
|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Verwaltung !!!!!!!!!!!!!!!!! Fr Okt 01, 2010 3:45 pm | |
| Also grundsätzlich bin ich kein Freund des Völkerrechts, da das alles, wie wohl alle juristischen Angelegenheiten, sehr komplex sind.
Es gibt aber Dinge, die bereife selbst ich, wahrscheinlich weil sie recht einfach sind. Hierzu gehört folgendes:
Ostdeutschland steht unter fremder - VERWALTUNG. Es gehört zu Deutschland! Gebietsabtrennungen u.ä. können durch, welche auch immer, eine BRD Regierung, BRD-Parlament, BRD-Bundespräsidenten, usw. nicht rechtsgültig vorgenommen werden.
Nachtrag: Da Deutschland und auch die BRD (!) weiter unter die UNO-Feindstaatenklausel fallen, kann man sich dann seinen Teil denken.... _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Gast Gast

 | Thema: Stettin Fr Okt 08, 2010 8:46 pm | |
| Die Reaktionen auf meinen Beitrag habe ich erwartet, keine Frage. Das aktuelle Einheitsgefasel und die Getue um Kohl gehen mir ziemlich auf die Nerven. Wie in meinem Artikel schon geschrieben weiß ich, daß der Verlust der Gebiete jenseits von Oder und Neiße schmerzt. Jedoch würde Deutschland bei einer Rückgabe wirtschaftlich zugrunde gehen nach 65 Jahren litauischer, polnischer und russischer Verwaltung. Ich habe nichts gegen diese Völker, jedoch ticken deren innere Uhren anders als die der Deutschen. Darüber hinaus schafft man es in Deutschland noch nicht einmal, das Gebiet der Ex DDR zu besiedeln oder die Bewohner dort zum Bleiben zu bewegen. Dieses Problem hat in Deutschland leider eine traurige Tradition: Vor hundert Jahren wanderten viele Deutsche aus Ost- und Westpreußen, Schlesien ab und überließen den Polen das Feld. Warum? Weil die deutschen Regierungen so wie heute nicht in der Lage waren, ein entsprechendes Umfeld zu schaffen. Heute wird unsere Kohle auf dem Balken, in Afghanistan und in Form von sogenannter Entwicklungshilfe in der dritten Welt verbraten, junge deutsche Soldaten in Afghanistan verheizt. Der größte und traurigste Witz an der Sache: Es wurde von ehemaligen Friedensaktivisten abgesegnet. Deutschland wird ja am Hindukusch verteidigt. Alle diese Gelder fehlen uns im eigenen Land! Was meinen Vorschlag betrifft: Deutschland würde durch restliche Gebiete, auch wenn sie so klein sind wie das Stettin-Usedom-Wollin-Gebiet oder Eupen-Sankt Vith komplettiert und die Russen wären raus aus Mitteleuropa. Nochmal: Wir wissen doch, wem wir das zu verdanken haben: Dem Österreicher, seinen braunen Sesselfurzer in Berlin, dem deutschen Großkapital und der obersten Militärführung. Wir sind nicht von Amerikanern, Briten und Russen besiegt worden, weil die so stark waren, sondern weil die von besetzten Völker von den ZENSUR wie der letzte Dreck behandelt wurden. Amis, Briten, Franzosen, Russen und sogar Israelis haben genauso Dreck am Stecken, der Unterschied ist, daß sie den Krieg gewonnen haben. Und der Sieger hat immer Recht, auch in der Geschichtsschreibung. Heute sind wir soweit, daß unsere Regierung, aber auch die Opposition auf Multikulti macht und z.b. den Muslimen in den A..... kriecht. Traurig! Daher hätte ich nichts dagegen, wenn Deutschland wieder etwas deutscher würde, wir müssen nicht jeden Unfug übernehmen, nicht zu allem zustimmen und auch unbequeme Dinge ansprechen. Was Minivölkern wie Tschetschenen, Tibetern etc. recht ist, muß für Deutschland billig sein, wir liegen nicht anderen Völkern finanziell auf der Tasche. Also: Alles östlich von Oder und Neiße, so sehr es auch schmerzen mag, abhaken und den verbliebenen Rest stärken. Es gibt in Deutschland noch genug zu tun, die sogenannten Demokraten haben hier genügend Arbeit liegen lassen. Das fängt schon mit der Überzahl an Bundesländern an: Brauchen wir 16 Bundesländern? Genügen nicht 11? Man würde viel Geld sparen. Brandenburg, Berlin und das nördliche Sachsen-Anhalt könnte man zum Bundesland Brandenburg-Preußen zusammenfassen. So gibt es viele Beispiele in Deutschland. Und brauchen wir als Staatoberhaupt einen Bundespräsidenten, der alle 5 Jahre neu gewählt wird? Es gibt auch andere Staatsformen, siehe hierzu Niederlande, Schweden, Spanien.... In diesem Sinne: Viele Grüße an alle Leser und Mitglieder/innen dieses Forum |
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