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 Österreich ist Deutsch

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BeitragThema: Namen ........   Mi Okt 07, 2009 10:42 am

Es gibt rein organisatorisch auch noch den "Preußischen Kulturverein"! Den Namen kann man beim Werben natürlich auch benutzen.

Zu dem arbeitet ja der FSP mit vielen gruppen zusammen.
So z.B. das Freundschafts- und Hilfswerk Ost.

usw.

Namen sind da schall und Rauch. Es gibt da ja auch (leider) schon viel Organisationen und Gruppen mit dem Anliegen Ostdeutschland.

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BeitragThema: Re: Österreich ist Deutsch   Mi Okt 07, 2009 8:07 pm

Das, denke ich, trifft nicht das Anliegen. Hier geht es um grundsätzliche Basisarbeit, frei von (bürgerlichen) Parteienaltlasten, frei von geschichtlichen Klarstellungs(aufarbeitungs-/rechtfertigungs-)versuchen oder "Kulturkaffekränzchenvereinstreffen".

Auch dürfen wir uns dabei in keine und ich betone KEINE politische Ecke drängen lassen.
Das Problem: Es gibt unzählige Foren; Vereine; Interessensgruppen- und grüppchen usw. Auch das ist gewollte Praxis, denn das Teilen der Interessen stärkt die Regierenden.
Wenn wir über die Idee Preußens reden, reden wir zwar über die Klarstellung geschichtlicher Abläufe und Gegebenheiten, wir reden aber auch und in erster Linie über Gegenwart und Zukunft. Unsere Landsleute suchen (teilweise auch verzweifelt) eine Basis für ihr Leben in der Gegenwart und Zukunft.

Es gibt sicher (vielleicht und meinetwegen auch leider) wenige, die über Ostpreußen, das Deutsche Reich und ob oder ob nicht Österreich zum Deutschen Reich gehört, nachdenken. Das ist (auch wieder meinetwegen leider) zur Zeit auch nicht Thema 1.
Wer heute ernsthaft über Preußen nachdenkt, muss darüber bei unseren Landsleuten eine Aussage treffen, wie das moderne Preußen aussehen soll. Leider (und diesmal nicht meinetwegen) hat noch keiner auf meine 12 (oder waren es 14 ?) Punkte seine Meinung mitgeteilt.
Ist also nicht so wichtig??
Mit einer Pedition an die UNO, Russland oder China, ist es nicht getan (die wird wahrscheinlich ohnehin nicht beantwortet). Auch eine Verfassung des FSP steht erst zur Debatte, wenn sie bekannt ist und mit freien Wahlen von der Mehrheit der Bevölkerung angenommen wurde. Wenn keiner (und wir brauchen Mehrheiten!! 40 oder 60 Millionen!!) in unserem Land einen modernen preußischen Staat will, wird es auch keinen geben. Eine Reichsgründung wie 1871, da wette ich mein Hemd drauf, ist nicht in Sicht.
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BeitragThema: Re: Österreich ist Deutsch   Mi Okt 07, 2009 9:49 pm

Zitat :
Eine Reichsgründung wie 1871, da wette ich mein Hemd drauf, ist nicht in Sicht.

Die brauchen wir auch nicht den wir Leben ja im DR
beziungsweise in einen teil dafon,ob man es nun wahrhaben
wiel oder nicht,und auch ein land Preusen gibt es noch man
muß es nicht neugründen es ist nur nicht handlungsfehig zur
zeit,und solten die Russen den teil von ostpreusen an den FSP
geben dan were das land (BUNDESLAND) wieder handlungsfehig
und keine neugründung.
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BeitragThema: Re: Österreich ist Deutsch   Do Okt 08, 2009 1:15 pm

Gut das sind sicher juristische Ansichten, meinethalben auch ja, Du hast recht.

Fakt ist aber, wenn in meinem Auto der Tank leer ist und mir obendrein noch meine Frau die Autoschlüssel weg nimmt, ist es juristisch immer noch mein Auto - nur dieser Fakt ist für mich nichts wert, denn ich kann nicht fahren -!

Außerdem kenne ich die Grundregel für Geschäftsleute:
Wenn Du ein Geschäft abschließen willst, gehe niemals als Bittsteller an den Verhandlungstisch!
Viel Spaß mit den Russen!
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BeitragThema: Re: Österreich ist Deutsch   Do Okt 08, 2009 1:41 pm

Zitat :
Wenn Du ein Geschäft abschließen willst, gehe niemals als Bittsteller an den Verhandlungstisch!
Viel Spaß mit den Russen!

Das mußte den fsp sagen nicht mir,da weren noch die usa und die Polen
und was macht man mit Hausbesetzern ?

grüße hanss (Niederrheiner)ZWAGSPREUSSE
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BeitragThema: Re: Österreich ist Deutsch   Do Okt 08, 2009 1:48 pm

Zu 1 das werde ich tun.
zu 2 das war doch nicht wirklich eine Frage? Welche Sprache Hausbesetzer verstehen ist hinlänglich bekannt.
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Klaus
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BeitragThema: Re: Österreich ist Deutsch   Fr Okt 09, 2009 4:20 pm

Guten Tag, Hallo Otto,

auch hier in diesem Forum zeigt es sich: Konservative gegen Realos und ????? mittendrin.
Ihren Auffassungen kann ich folgen und teile diese.
Zu den 10 bis 12 Punkten möchte ich mich nicht äußern, da diese ähnlich in der "Verfassung" enthalten sind.
Ich dachte eher an etwas hart und knapp formuliertes.
"Bsp. Punkt Bildungssystem . Die PL setzt für ganz Deutschland ein einheitsliches Schulsystem um."
Das wäre dann mal eine klare Ansage, ohne vorab die Grenzen von 1871 wiederharzustellen.
Und so können weitere bewegende Themen belegt werden.
Am 12.10. kann ich leider nicht - habe zur Zeit Stress (aber eventuell bald nicht mehr).
Gruß Klaus
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BeitragThema: Innenpolitische Generalforderungen Teil 1 bis 3   Mi Okt 14, 2009 8:40 pm

Ich weise einfach nochmals auf die
INNENPOLITISCHEN GENERALFORDERUNGEN hin.
s. hier:
http://preussen.forum8.biz/radio-freies-preusen-f42/radiobeitrage-bei-youtube-t422.htm

Kann man sich ganz genüßlich nebenbei anhören!

Wenn es Punkte geben sollte, die hier noch nicht erwähnt wurden dies aber sollten, dann schreibt mir mal eine PN oder der Radioredaktion.
Oder hier ........

Also: Reinhören!

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BeitragThema: Nachtrag: YOUTUBE als Text   Mi Okt 14, 2009 8:47 pm

In Textform sind innenpolitische Themen, z.B. die SOFORTMAßNAHMEN, hier: http://preussen.forum8.biz/alles-weitere-zum-freistaat-preusen-f22/beitrage-des-innenministeriums-t440.htm zu finden.

Wer Augen hat der lese .............

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BeitragThema: Anfrage Otto   Di Jun 29, 2010 7:56 pm

Guten Tag Otto,
 
sind Sie noch auf "Sendung"?
Habe jetzt Handlungsfreihet.
 
? Kennt jemand die Melodie des Preußenliedes?
 
Klaus
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BeitragThema: Re: Österreich ist Deutsch   Mi Jun 30, 2010 12:53 pm

Guten Tag Klaus,

ja, ich bin noch "auf Sendung". Melodie und Text habe ich.

Gruß

Otto
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BeitragThema: Preußen - Lied   Do Jul 01, 2010 8:48 am

Mal schauen, ob wir im Radio das Preußen - Lied ,vom der normalen Sendung unabhängig, abrufbar machen können!

(Fragen zu Lieder, Radio, usw. bitte auch auf der Radio Seite schreiben!)

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Zuletzt von Admin am Sa Jul 30, 2011 8:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Österreich ist Deutsch   Sa Jul 30, 2011 12:34 pm

Der Beitritt Österreichs (oder auch Anschluß Österreichs ans Reich) bezeichnet die Vereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich nach dem 13. März 1938. Dies entsprach dem „Zusammenschluß zu einem Großdeutschland“.

Nach 1918 wurde die Zusammenfassung der deutschen Ostmark mit dem Altreich von den alliierten Siegermächten verwehrt, nachdem die österreichische Regierung die Republik Deutsch-Österreich in ihrer Verfassung als Teil des Deutschen Reiches bezeichnet hatte. Volksabstimmungen wurden von den Siegermächten ignoriert und weitere einfach verboten. Am 12. März 1938 marschierten schließlich deutsche Wehrmachtstruppen unter dem Jubel der Bevölkerung friedlich in Österreich ein, am 13. März beschlossen dann die deutsche und die österreichische Regierung das Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich, das bereits wenige Tage später in Kraft trat. Dieses Gesetz wurde am 10. April durch eine Volksabstimmung bestätigt. Im Deutschen Reich sprachen sich 99 % der Bevölkerung, in Österreich 99,7 % für die Vereinigung der beiden deutschen Staaten aus. Die Wilhelm Gustloff fuhr auf ihrer ersten Fahrt nach England, um den dort lebenden Deutschen die Möglichkeit der Teilnahme an der Volksabstimmung zum Anschluß zu ermöglichen.

Selbst die gegenwärtige Forschung im Sinne der politischen Korrektheit geht jedoch davon aus, daß mindestens zwei Drittel der Deutsch-Österreicher für den Anschluß stimmten. Ursprünglich sah Hitlers Plan vor, Österreich nicht sofort anzuschließen, sondern langsam an das Reich anzupassen, die Begeisterungswelle in der österreichischen Bevölkerung ließ ihn jedoch seinen Plan spontan ändern.
Diese großdeutsche Lösung wurde bereits 1848 in der Frankfurter Paulskirche auf der Nationalversammlung diskutiert, jedoch wieder verworfen, da Österreich zum damaligen Zeitpunkt als Vielvölkerstaat kein rein deutsches Staatsgebilde war. In der Schlacht bei Königgrätz wurde im Jahre 1866 durch Preußens Sieg über Österreich endgültig zuungunsten der großdeutschen Lösung entschieden.

1945 wurde die Einheit wiederum von den alliierten Siegermächten aufgehoben.

Wiedervereinigungsbestrebungen werden in Österreich nach alliiertem Siegerrecht bis heute bestraft.

Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch von Österreich-Ungarn 1918 wurde von der deutschen Mehrheit Österreichs die Republik Deutschösterreich als Teil des Deutschen Reiches ausgerufen. 1919 wurde dieser Anschluß von den alliierten Siegermächten im Diktat von Versailles verwehrt. Trotzdem ließen im April 1921 sowohl der Salzburger, als auch der Tiroler Landtag Abstimmungen über eine Vereinigung mit dem Deutschen Reich abhalten. Diese endeten mit einer Zustimmung von 98,8% bzw. 99,3% für eine Wiedervereinigung, blieben aber wegen der Bestimmungen des sogenannten Versailler Vertrages ohne praktischen Effekt. Sie zeigten aber die starke Befürwortung eines Anschlusses durch die österreichische Bevölkerung. Weitere Abstimmungen wurden durch Druck der Feindmächte, insbesondere der französischen Regierung, unterbunden. Für den Fall, daß weitere Bundesländer folgen sollten, wurde mit der Verhinderung von Auslandskrediten an das wirtschaftlich geschwächte Österreich gedroht. 1931 versuchten beide deutsche Staaten noch einmal sich enger aneinander zu binden und eine gemeinsame Zollunion zu schaffen, was aber wiederum am energischen Entgegentreten Frankreichs scheiterte.

Nach der Machtübernahme durch die NSDAP unter der Führung des gebürtigen Österreichers Adolf Hitler in Deutschland 1933, änderte sich die Situation grundlegend. Durch die Nationalsozialisten rückte ein möglicher Anschluß, wieder auf die politische Tagesordnung.

Bereits 1934 kam es im Juliputsch zu einer Erhebung der österreichischen Nationalsozialisten, bei dem der österreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß versehentlich durch Otto Planetta erschossen wurde. Die Erhebung scheiterte schließlich vor allem an der Haltung Italiens, das damals eine Wiedervereinigung zwischen Deutschland und Österreich energisch ablehnte. Umstritten ist bis heute ob der Aufstand auf Veranlassung Berlins geschah, oder ob es sich um eine selbständige Aktion der österreichischen Nationalsozialisten handelte, wobei eher zweiteres anzunehmen ist. So lehnte auch Hitler selbst in der Folgezeit jede Verantwortung für den Aufstand ab.

Österreich bekannte sich am 11. Juli 1936 grundsätzlich als deutscher Staat.

Am 12. März 1938 marschierten auf Weisung Adolf Hitlers deutsche Wehrmachtstruppen unter dem Jubel der Bevölkerung friedlich in Österreich ein. Über alle deutschen und österreichischen Rundfunksender verliest Joseph Goebbels eine Proklamation des Führers, in der die Rettung Österreichs aus „schwerster Not“ begründet wird.

Am 15. März verkündete Hitler auf einer Massenkundgebung am Wiener Heldenplatz vor 250.000 Menschen vom Balkon der Hofburg, den Eintritt seiner Heimat in des Deutsche Reich. Das Gesetz über die Wiedervereinigung wurde am 10. April des gleichen Jahres durch eine Volksabstimmung bestätigt. Im Deutschen Reich sprachen sich 99 % der Bevölkerung für die Vereinigung der beiden deutschen Staaten aus. Am 10. April 1938 stimmten die Deutschösterreicher dann noch einmal offiziell über den Anschluß ab. Auf die Frage: "Bist Du mit der am 13. März 1938 vollzogenen Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich einverstanden und stimmst Du für die Liste unseres Führers Adolf Hitler?" gab es in Österreich 4.453.772 (= 99,73) Prozent Ja-Stimmen, 11.929 Nein-Stimmen und 5.776 ungültige Stimmzettel. Der national unverdächtige Rolf Steininger, Leiter des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, schrieb zum Abstimmungsergebnis am 7. März 2008 in der Wiener Zeitung: „Dabei ist davon auszugehen, daß es Wahlfälschungen … nicht gab - sie waren unter den gegebenen Umständen auch nicht nötig.“ In der Erklärung des österreichischen Episkopats hieß es: „Am Tag der Volksabstimmung ist es für uns Bischöfe selbstverständlich nationale Pflicht, uns als Deutsche zum Deutschen Reich zu bekennen.“

„Ich müsste meine ganze Vergangenheit als Vorkämpfer des Selbstbestimmungsrechts der Nationen wie als deutschösterreichischer Staatsmann verleugnen, wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudig begrüßte. (...) Als Sozialdemokrat und … erster Kanzler der Republik Deutschösterreich … werde ich mit 'Ja' stimmen.“

— Karl Renner, von 1918 bis 1920 Staatskanzler Deutschösterreichs und von 1945 bis 1950 österreichischer Bundespräsident.

Unter Antideutschen Teilungsplänen versteht man die Bestrebungen, den deutschen Nationalstaat zu teilen oder gar als Staat völlig auszulöschen. Bereits Napoleon hatte dies versucht, indem er das Heilige Römische Reich Deutscher Nation zerstörte und den Rheinbund schuf. Nach der Reichsgründung 1871 kamen die ersten Teilungspläne für das Deutsche Reich während des Ersten Weltkrieges auf; in der VS-amerikanischen Zeitschrift „Life“ wurde, während die VSA offiziell noch neutral waren, eine Karte abgedruckt, wonach Deutschland und Österreich zwischen seinen Nachbarstaaten Frankreich, Ungarn, Polen, Rußland sowie Belgien aufgeteilt werden sollte, wobei Frankreich den größten Teil bekommen hätte und bis nach Wien gereicht hätte. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen weitere Teilungspläne auf, die dann schließlich zu den gegenwärtigen Gebietsverlusten des besiegten Reiches führten. Ziel war es, Deutschland seiner Ressourcen zu berauben, um es abhängig zu machen. Dies geschah nach dem Ersten Weltkrieg vor allem durch den Raub der rohstoffreichen Gebiete Eupen-Malmedy und Oberschlesien, um die Rohstoffgrundlage der deutschen Industrie zu zerstören und nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Annexion Ostdeutschlands, um Deutschland der landwirtschaftlichen Überschußgebiete zu berauben. Seitdem ist Restdeutschland weder industriell noch landwirtschaftlich in der Lage, sich selbst zu versorgen.

(...) Nie war das deutsche Volk unglücklicher, zerrissener, hilfloser und, sagen wir es nur offen heraus, mehr geächtet als nach dem furchtbaren Zusammenbruch von 1918, vor dem auch das Unheil des Dreißigjährigen Krieges verblaßt. Und doch mußten wir Deutsche durch diese Hölle von Schmach und Not hindurch, sie war ein unausschaltbares Glied in unserer Geschichte, um zu der heutigen Einheit, Größe und Kraft reisen zu können. Unsere Seele mußte wie ein erschöpfter Acker, ein nur noch Unkraut tragender Boden bis zu den Wurzeln unseres Seins umgepflügt werden, um wieder die herrliche Frucht deutschen Volkstums zu tragen.(...)
Nicht im Körper des deutschen Volkes lag die lebensbedrohende Gefahr, sondern in der zermürbten, inhaltlos gewordenen Seele. Es war schon fast soweit mit ihr gekommen, daß sie keine deutsche Seele mehr war, sondern einfach eine vegetative Lebenskraft, an der alle Feinde unseres Volkes ihre Kunst versuchen, sie hinlenken konnten, wohin sie wollten. (...)

( Autor mir unbkannt)

Mit preußischen Gruß
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BeitragThema: Super Beitrag   Sa Jul 30, 2011 8:08 pm

Der Artikel gefällt mir sehr gut! Vielen dank dafür!

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BeitragThema: Ostmark Österreich   So Jun 17, 2012 12:18 pm


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