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BeitragThema: Volksernährung   Di Mai 05, 2009 7:53 am

Stellungnahme und Beitrag des preußischen Innenministers

Unsere Deutsche Volksernährung sichern:

Sofortige Rückkehr zur bäuerlichen Landwirtschaft!
Butterberge, Rindfleischberge, ZENSUR, Milchseen ...? Man erinnert sich der Goldenen Zeiten bevorrateter Nahrungsmittelwirtschaft der 60-er und 70-er Jahre, als in Kettenläden wie Konsum, Coop und ALDI von staatlichen Stellen Vorratsüberschüsse extrem vergünstigt in den Handel gegeben wurden. Damals bewirtschafteten bundesdeutsche Dienststellen - unter der Bedingung des "Kalten Krieges", - riesige geheim gehaltene Lagerhaltungen, die nahezu alle Überschüsse landwirtschaftlicher Erzeugung abnahmen und für Krisenzeiten einlagerten, um auch dann die Ernährung des Deutschen Volkes zu sichern. Es war dabei damals nicht nur für die Bevölkerung der BRD, sondern auch für die der DDR Sorge getragen worden.
Hin und wieder ergab sich die Notwendigkeit, Lagerbestände aus Platz- und lagertechnischen Gründen auszugeben, damals versorgte man mit den eingelagerten Lebensmitteln alle im Katastrophenschutz tätigen Organisationen und insbesondere diejenigen Hilfsgemeinschaften,. die sich um den Hunger der (Dritten) Welt kümmerten. Man hatte eine intakte bäuerliche Landwirtschaft im Rücken, die - bedingt aus den Erfahrungen zweier Weltkriege, - jedes Fleckchen Erde der BRD zur landwirtschaftlichen Erzeugung nutzte und aus der daraus entstandenen Kulturlandschaft beste Erträge und eigene, Deutsche Überschüsse erzielte. Erst in dieser Zeit und eher als Nebenergebnis der Bevorratung konnte sich der Deutsche Verbraucher daran gewöhnen, zu nahezu allen Jahreszeiten alle Lebensmittel zur Verfügung zu haben, wie Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch.
Daß es sich um fast "Goldene Zeiten" für Verbraucher wie für Einzelhändler handelte, läßt sich daran ermessen, daß die großen Handelsketten wie ALDI (vorübergehend auch "ALBRECHT") und LIDL damals den Beginn ihres Aufstieges nahmen.
Mit der Verlagerung von Rechts-, Planungs- und Wirtschaftskompetenzen an die "EU", die sich aus der noch halbwegs hinnehmbaren EG entwickelte, hat man die Deutschen Bauern an die Kette der Subventionierung und einer völlig undurchsichtigen EU-Planwirtschaft gelegt: Die Deutsche Milcherzeugung interessiert niemand mehr, der Deutsche Milchbauer muß sich in Wettstreit mit dem sizilianischen Mafiahirten und den sardischen Buttererzeugern begeben, die Kartoffel des Deutschen Bauern werden mit Mais, Getreide und anderen Feldfrüchten Spaniens und Italiens aufgerechnet, die Deutschen Winzer müssen gegen den Strom französischer, griechischer und gar überseeischer Importfusel erwehren, ohne Rücksicht auf die eigene Erzeugerlage und den Fortbestand ihrer Betriebe. Längst pfeifen es die Spatzen vom Dach, daß wir selbst nicht mehr in der Lage sind, den Nahrungsmittelgrundbedarf der eigenen Bevölkerung aus eigener Herstellung zu sichern. Bayern, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Teile Baden-Württembergs wären nach einer älteren Statistik gerade mal in der Lage, die Nahrung für 3 Monate des Jahres für die eigene Bevölkerung zu erzeugen. Die heute durch "Privatisierung" erst möglich gemachten Streiks bei den Eisenbahnen und streikende Lkw-Fahrer würden über Nacht zu einer Hungerkatastrophe im eigenen Land führen, wenn wir nicht sofort und unmittelbar eingreifen.
Kann nicht passieren? Können Banken bankrott gehen? Na bitte ...
Schon heute gibt es Ortschaften um 3.000 Einwohner, in denen kein einziger landwirtschaftlicher Betrieb mehr besteht. Das kann so nicht weiter hingenommen werden und bedarf unmittelbarer Maßnahmen! Eines der reichsten Länder der Erde kann nicht in ständiger Gefahr einer Hungerkatastrophe bestehen. Wir können uns durch ferne Bürokraten eines nie gewollten und nie gewählten planwirtschaftlichen Kommissarsystems - genau das ist die EU in Brüssel nämlich! - nicht vorschreiben lassen, wer bei uns pflanzt und züchtet, was angebaut wird und woher unsere Grundnahrungsmittel kommen.
Auch der Deutsche Bauer kann Naturgesetze nicht außer Kraft setzen: Land, das verödet und versteppt, Wiesen, die versauert und abgesoffen sind, alles durch Prämien für Stillegung, also eine gezielte "Brachlandförderung" der EU erst möglich, alles muß mühsam wieder aufbereitet werden, jede Ernte ist zudem nur einmal im Jahr möglich!
Um der Katastrophe vorzubeugen, muß sofort gehandelt werden:
1. Der Deutsche Bauer muß als Erzeuger der Nahrungsmittel des Deutschen Volkes unter den besonderen Schutz des Gesetzes und des Landhandels gestellt werden.
2. Dem Deutschen Bauern als Landpfleger muß der besondere Schutz seines beruflichen Fortkommens zugestanden werden.
3. Landwirtschaftliche Einfuhren dürfen nur in solchem Maße stattfinden, daß sie drohende Versorgungslücken innerhalb der heimischen Erzeugnisse rechtzeitig abdecken.
4. Es muß eine Preisgestaltung beim Ankauf der landwirtschaftlichen Erzeugnisse so vorgegeben sein, daß Bauern im Vollerwerb wirklich von diesem Einkommen mit ihren Familien gerecht leben können und es auch Sinn ergibt, kommende Generationen von bäuerlichem Nachwuchs an den Beruf des Bauern heranzuführen und die Höfe an die kommende Geschlechterfolge zu übergeben.
Gezielt hat man in der Vergangenheit den Ruf und das Ansehen des Deutschen Bauern in der heimischen Bevölkerung ruiniert, wir alle erinnern uns an die angeblichen Nachkriegsgeschichten von Perserteppichen und Klavieren in Kuhställen, von Bauern, die nur noch Mercedes mit billigem Diesel fahren und wegen zu vieler klassischer Gemälde die Farbe der eigenen Wände nicht mehr kennen. Damit wurde lediglich Stimmung gemacht, um den Stand des Bauern in den Augen der Gesamtbevölkerung zu verunglimpfen und seine Leistungen als Nahrungsmittelurerzeuger wie Landpfleger dem Bewußtsein zu entrücken.
Autos und Maschinen erzeugen aber kein Brot und keine Milch, Werkzeuge geben keine Milch, auch die schönste Mülltrennung macht nicht satt. Ein "sauberes Land" ist sicher schön anzusehen, aber es macht noch lange nicht satt.
Parallel zur Wiederherstellung der bäuerlichen Landwirtschaft muß auch die Wiederherstellung des Kleingartenwesens einher gehen, um die Grundversorgung des Deutschen Volkes abzusichern und auf eine möglichst breitere Basis zu stellen.
Ohne heimische Bodenbestellung keine
gesicherte Volksernährung !!!
Deutsche Landwirtschaft tut Not !!!

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BeitragThema: Landwirtschaft ein wichtiges Thema   Di Aug 25, 2009 6:48 pm

Meine Auffassung:



Eine ökonomische und ökologische Landwirtschaft als Basis für eine gesunde Ernährung des Volkes wird nur erreicht, wenn das, was hier gebraucht und produziert werden kann, auch hier produziert und verbraucht wird (natürlich unter schonendstem Einsatz von chemischen Mitteln).

Dass die Handelsketten das hier erzeugte auch verkaufen, regeln Zölle. Wer hier verkauft zahlt auch hier Steuern – also auch kein „IKEA – Modell“ mehr.

Über effiziente Betriebsformen in der Landwirtschaft lässt sich kaum noch streiten. Der idyllische Hof mit 10 ha Land und 5 Kühen und 4 ZENSUR wird sicher nicht gewollt sein (lässt auch einen ökonomischen Technikeinsatz nicht zu). Da kann man mal die Bauern fragen. Großbetriebe und Großmastanlagen sind aber im Gegenteil auch falsch. Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Effiziente Profi-Bauern, die umweltschonend produzieren. (Genmanipulation muss auf deutschen Feldern verboten werden). Daneben gibt es noch Nebenerwerbslandwirte, wie auch heute schon. Auf jeden Fall müssen die Bauern von ihrer Arbeit leben können.



Der Subventionsquatsch muss endlich aufhören.

Auch den EU Blödsinn müssen wir nicht haben. Da werden Schlachttiere durch halb Europa gekarrt und Tomaten von Südspanien nach Schweden. Was soll das? Die gleichen Politiker, die das veranlassen reden dann noch Treibhauseffekt und CO 2 Verordnungen.

Außerdem können wir nicht in Zeiten immer knapper werdender Nahrungsgüter unsere Bauern für das Stilllegen von Flächen Geld bezahlen. Deutschland hat das Potential sich selbst ausreichend zu versorgen (und andere noch mit). Das muss Grundanliegen sein.
Den „Kleingarten“ sehe ich nur zur Selbstversorgung. –keinen Kommentar-
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BeitragThema: Kleingärten / Kleingartenwesen / Gartenkollonien   Di Aug 25, 2009 7:36 pm

Das Kleingartenwesen seht ihr beide gleich!
Selbstverständlich kann die Ernährung des Volkes nicht nur oder zu großen Teilen in "Kleingärten" liegen!
Für die Volksernährung ist der Bauer zuständig!
Das Kleingartenwesen muß hier jedoch als wichtige Ergänzug mit berechnet werden, z.B. wegen eventueller Mißernten o.ä.
Eine "möglichst breite Basis" schaffen ........

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BeitragThema: Landwirtschaft / Viehwirtschaft / Lebensmittelvernichtung   Mi Aug 26, 2009 9:02 am

Hier dürfte der später der erste und wichtigste Schritt sein, aus der EU auszutreten!
Wie auf keinem anderen Sektor hat dies im Bereich der Land- und Viehwirtschaft oberste Priorität.

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BeitragThema: Thema Landwirtschaft   Mi Aug 26, 2009 3:28 pm

Tja, das wird, wie die Innenverwaltung schreibt, mit dem EU Austritt, der gewollt ist, aus meiner Sicht nicht ganz so einfach gehen.

Der ganze Subventionswahnsinn der EU muss schnellstens beendet werden, klar.

Wir können aber nicht eine "Glocke" über den FSP hängen. Wirtschaft wird auch im Außenhandel stattfinden müssen. Also wir liefern Kartoffeln gegen Apfelsinen oder Bananen. Autos gegen Kokosnüsse, Druckereimaschinen gegen Ananas. Alles werden die Kleingärtner nicht erzeugen können.

Hier ist Augenmaß und und monitärer Sachverstand, gepaart mit sozialökonomischen und politischem Fingerspitzengefühl erforderlich. Außerdem ist Handel mit den Nachbarn auch immer eine politische Brücke. Ich zitiere Admin "Ohne Preußen kein Deutschland, ohne Deutschland kein Europa, ohne Euro gute Nacht..." Wir sind also mitten drin, zwar mit eigenen wirtschaftlichen und politischen Interessen, aber ohne "Chinesische Mauer" .. (oder war es der "Antiimerialistische Schutzwall" ???..... Neutral )
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BeitragThema: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten ...!"   Mi Aug 26, 2009 4:08 pm

Ja, aber bedeutet denn ein austritt aus der EU den sofortigen Zusammenbruch des Exportweltmeisters?
Ich meine Nein!

Das Gegenteil wird wahrscheinlich der Fall sein!
Erinnerst Du Dich an die Einführung des "Made in Germany" durch die Engländer? Man wollte deutsche Produkte als "schlecht" gekennzeichnet wissen um so die deutsche Wirtschaft zu schwächen. Das Gegenteil war die Folge. Alle Welt wollte und will (!) Made in Germany.

Ähnliches wird wahrscheinlich bei einem EU Austritt eintreffen. Andere Staaten, besonders natürlich die wirtschafts starken, werden unserem Beispiel folgen.
Die Völker sind ohnehin schon gegen diesen (kommunistischen) Bürokratenirrsinn!

Mit einer Mauer wird unsere Politik nichts zu tun haben, darf sie nichts zu tun haben!
Wir bleiben bei unserem angestrebten Bündnis mit Rußland, engste Beziehungen mit Frankreich. Ungarn, Rumänien sind seit eh her deutschfreundlich. Bei Italien, Spanien und Portugal seh ich ebenfalls keine Probleme (die freun sich doch jedes Jahr auf die "deutschen Touristen" ...).

Na ja, abgerechnet wird zum Schluß. Wir müssen einfach sehen, was dann die nackten Zahlen hergeben. versprechen tun wir nichts!

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BeitragThema: Ernährung und Wirtschaft   Mi Aug 26, 2009 4:19 pm

Ja, ich erinnere mich gut an die Einführung unseres Markenzeichens und ich habe nicht vergessen wer es aus welchem Grund eingeführt hat.

Die Partnerschaft Frankreich und Russland ist gut und wünschenswert, das dürfte Stabilität bringen. Der "Rest" wird sich sicher ergeben. Mit der von Dir genannten Witschaftspolitik kann ich "leben".
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BeitragThema: Besser als jetzt auf alle Fälle!   Do Aug 27, 2009 9:38 am

Hallo, Otto.

Das freut mich, wirklich.
Allgemein möchte ich anmerken, daß auch wir sicherlich nicht ALLE deutschen Bürger und alle Europäer zufriedenstellen können.

Das Einzige was ich versprechen kann ist, daß es dem deutschen Volk in seiner Gesamtheit besser gehen wird! Nicht mehr aber auch nicht weniger!

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