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| | Beiträge des Innenministeriums | |
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Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Beiträge des Innenministeriums Sa Apr 18, 2009 8:20 am | |
| Im Folgenden einige Beiträge und Artikel des Innenministeriums!
Alle Beiträge stammen aus Aufsätzen, öffentlichen Vorträgen, Grundsatzentscheidungen, Gesetzesvorlagen u.ä. des Staatsrates des Innern
(Wir weisen darauf hin, daß der Inhalt der meisten vorliegenden Beiträge, noch nicht vom Landtag beschlossen sind - jedoch zur Annahme durch diesen vorliegen!)
_________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Familienpolitik Sa Apr 18, 2009 8:22 am | |
| Kinder sind unsere Zukunft :
Deutsche Familienplanung
tut not !
In Deutschland (BRD und BRÖ) ist es derzeitig leichter, als Hunde-, Katzen- oder Vogelhalter eine Wohnung zu mieten, denn als Mutter oder Vater mit minderjährigen Kindern. Während unser Deutsches Volk in Folge des seit zwei Generationen anhaltenden Geburtenrückgangs ernsthaft vom Aussterben bedroht ist bzw. davon, durch ungehemmte Vermehrung der Einwanderer zur Minderheit im eigenen, angestammten Lande zu werden, schauen die Verantwortlichen in Staat und Politik nicht nur tatenlos zu, sondern fördern die Umvolkung in jeder nur erdenklichen Art und Weise, um so der alliierten Verschwörung zur schrittweisen Ausrottung des Deutschen Volkes willig Folge zu leisten.
Es ist offenkundig, daß den vielfältigen, insbesondere die Frauen betreffenden Möglichkeiten gefördert werden, aus denen heraus sich fast zwangsläufig eine kritische oder gar verweigernde Grundhaltung zur Mutterschaft und somit zum Gebären von Kindern ergibt. So wird z.B. jeder Abschlußjahrgang in Haupt- und Realschulen zum "girls day" geschickt, in dessen Veranstaltungsrahmen Frauen und Mädchen für "untypische Frauenberufe" begeistert werden sollen.
Es ist zudem auffällig, daß eine regelrechte Propagandawelle über die Bildschirme flimmert - in staatlichen wie privaten Sendern! - mit dem Ziel, Auswanderungen und mit Auslandsdienst verbundene Sozialberufe zu fördern und einem unbedarften jungen Menschen "schmackhaft" zumachen. Es mag sich teilweise nur um Einzelfälle handeln, in denen junge Frauen die Heimat verlassen oder sich auf eine berufliche Schiene begeben, die die Rolle als Mutter und Familiengründerin fast zwangsläufig ausschließt, in der Summe der Zahlen und Statistiken jedoch ist es entsetzlich und erbärmlich, feststellen zu müssen, daß nahezu ganze Geschlechterfolgen Deutscher junger Frauen der Ehe und dem Kinderwunsch versagen.
Propagandistisch ausgeschlachtet wird auch die unnatürlichste, sich am kaputten us-amerikanischen Vorbild ausrichtende Form der Familiengründung, wenn ledige Mütter und Väter mit jeweils eigenen Kindern einen neuen Eheanlauf unternehmen. Die dann entstehende "Flickenteppichfamilie", möglichst noch mit farbiger Nachkommenschaft, wird filmisch idealisiert, wider besseres Wissen und alle Lebenserfahrungen. Im Weltnetz ist unter Stichwort "Patchworkfamilie" zu lesen:
Patchworkfamilie - Chancen und Risiken:
Knapp ein Drittel der Neugeborenen in Deutschland haben Eltern, die nicht verheiratet sind. Hinzu kommen noch Kinder, deren Eltern sich später scheiden lassen. Wenn die Erwachsenen neue Partnerschaften eingehen und vielleicht auch noch Kinder bekommen, entstehen Flickenteppich-Gemeinschaften, die als Patchworkfamilien bezeichnet werden.
Wenn die Patchworkfamilie gegründet wird, haben alle Beteiligten erst einmal viele Aufgaben zu bewältigen. Sie müssen Regeln des Zusammenlebens finden. Die Eltern müssen sich über das Erziehungskonzept einigen.
Es gibt viele Probleme in Verbindung mit den Kindern: Ängste der Kinder, daß ein Kind
bevorzugt wird, Rebellion, daß der neue Vater oder die neue Mutter ihm nichts zu sagen habe, Loyalitätsprobleme und Schuldgefühle der biologischen Mutter, dem biologischen Vater gegenüber, Eifersucht, Trauer um den Verlust von Freunden.
Hinzukommen persönliche Konflikte und Probleme der Eltern: verletzte Ex-Ehepartner, Mütter, die zwischen den eigenen Kindern und dem neuen Partner stehen, Väter, die im neuen Partner der Ex einen Konkurrenten für die eigenen Kinder sehen, Trennungsprobleme, Scheidungsprobleme, usw.
Hinzu kommen rechtliche Probleme. Der Gesetzgeber hält nämlich kaum Gesetze - etwa was das Erb- und Unterhaltsrecht betrifft - für Patchworkfamilien bereit. Betroffene sollten sich bei einem Anwalt beraten lassen.
Wenn eine Patchworkfamilie entsteht, dann sollte man also nicht erwarten, daß von Anfang alles gut läuft und endlich wieder ein friedliches Zusammenleben möglich ist. Im Gegenteil!
Diese erschreckende und offenbar ohne jede politische Einflußnahme - einfach aus Tatsachenauswertungen - entstandene Bewertung sowie die Volkszahlen unseres Deutschen Volkes (Anzahl der Geburten gegenüber Anzahl der Sterbefälle und Zahl der Auswanderungen pp.) muß uns Anlaß geben, die Sorge für eine zahlenmäßig bedeutende und erbgesundheitlich kraftvolle Nachkommenschaft in den Kern all derjenigen Überlegungen zu stellen, mit denen wir die Zukunft unseres Volkes und Vaterlandes meistern wollen.
Denn es ist ein verlogener Irrglaube, der vermittelt, daß Einwanderer die Lücken der Deutschen Bevölkerungsentwicklung zu schließen vermögen bzw. zu schließen willens und in der Lage seien. Hier ist auch durch propagandistisch aufgemachte, gesteigerte "Integrationsbemühungen" und noch so sehr betont multikulturelle Irrträume keine Anpassung zu erreichen, die das Deutsche Volk von seiner Pflicht entbinden würde, für eigene Nachkommenschaft zu sorgen. Um es deutlich zu sagen: Wer - insbesondere im weiblichen Bevölkerungsteil unseres Deutschen Volkes - glaubt, daß ausländische Einwanderer in den Generationenvertrag eintreten, der seit Bismarck'schen Zeiten Kern unseres Renten-und Sozialsystems ist, um verweichlichten Hausmännern und auf Selbstverwirklichungskurs gewesenen berufstätigen Frauen erst die Kinder-, dann die Rentenarmut durch Rentenzahlungen und Sozialleistungen zu versüßen bis an das selige Ende, der irrt gewaltig! Rein volkswirtschaftlich kosten uns homosexuelle Lebensgemeinschaften und unkontrollierte Zuwanderungen weitaus mehr, als sie je würden erwirtschaften können.
Doch ist mit auf der Hand liegenden Gesetzen und Verordnungen hier alleine nichts auszurichten, es muß ein Umdenken im Deutschen Volk erfolgen, es muß eine Bewußtseinskehr einsetzen hin zur Kinderliebe und zum Kinderwunsch, zur Ehre der Alten und zum Sippenbewußtsein: Ein gesundes Volk speist sich aus dem Umgang der Geschlechterfolgen miteinander! Alt und Jung und Elterngeneration mit Kindern gehören unter ein Dach und an einen Tisch!
Dazu gehört die Rückkehr der Arbeit nach Deutschland, aller Arbeit, auch der "einfachen", die für manchen Deutschen schlicht die Erfüllung seines beruflichen Strebens bedeutet und sein Leben so auszufüllen vermag, daß er davon leben kann und eine Familie zu gründen in der Lage sein muß.
Das bedeutet auch, daß ein Mann als Familienernährer mit einem einzigen Einkommen seine Familie gedeihlich ernähren können muß, ohne dabei die Volkswirtschaft zu belasten, während die Frau sich traditionell der Kindererziehung annimmt und hier einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung unsres Deutschen Volkes am heimischen Herd leistet.
Urlaubsregelungen, Kindergeldzuwendungen, Freistellungsmöglichkeiten, Familienurlaube, Bevorzugungen bei Arbeitsplatz- und Wohnungsvergabe sowie die Möglichkeit eines Hausfrauengehalts sind wesentliche Zugriffs- und Steuerungsmöglichkeiten des Staates und der Gesellschaft, um den Pflichten des Generationenvertrages Folge zu leisten und damit das Überleben und den Fortbestand unsres Deutschen Volkes auf heimischem Boden dauerhaft zu sichern! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Ernährung und Landwirtschaft Sa Apr 18, 2009 8:24 am | |
| Unsere Deutsche Volksernährung sichern:
Sofortige Rückkehr zur bäuerlichen Landwirtschaft!
Butterberge, Rindfleischberge, ZENSUR, Milchseen ...? Man erinnert sich der Goldenen Zeiten bevorrateter Nahrungsmittelwirtschaft der 60-er und 70-er Jahre, als in Kettenläden wie Konsum, Coop und ALDI von staatlichen Stellen Vorratsüberschüsse extrem vergünstigt in den Handel gegeben wurden. Damals bewirtschafteten bundesdeutsche Dienststellen - unter der Bedingung des "Kalten Krieges", - riesige geheim gehaltene Lagerhaltungen, die nahezu alle Überschüsse landwirtschaftlicher Erzeugung abnahmen und für Krisenzeiten einlagerten, um auch dann die Ernährung des Deutschen Volkes zu sichern. Es war dabei damals nicht nur für die Bevölkerung der BRD, sondern auch für die der DDR Sorge getragen worden.
Hin und wieder ergab sich die Notwendigkeit, Lagerbestände aus Platz- und lagertechnischen Gründen auszugeben, damals versorgte man mit den eingelagerten Lebensmitteln alle im Katastrophenschutz tätigen Organisationen und insbesondere diejenigen Hilfsgemeinschaften,. die sich um den Hunger der (Dritten) Welt kümmerten. Man hatte eine intakte bäuerliche Landwirtschaft im Rücken, die - bedingt aus den Erfahrungen zweier Weltkriege, - jedes Fleckchen Erde der BRD zur landwirtschaftlichen Erzeugung nutzte und aus der daraus entstandenen Kulturlandschaft beste Erträge und eigene, Deutsche Überschüsse erzielte. Erst in dieser Zeit und eher als Nebenergebnis der Bevorratung konnte sich der Deutsche Verbraucher daran gewöhnen, zu nahezu allen Jahreszeiten alle Lebensmittel zur Verfügung zu haben, wie Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch.
Daß es sich um fast "Goldene Zeiten" für Verbraucher wie für Einzelhändler handelte, läßt sich daran ermessen, daß die großen Handelsketten wie ALDI (vorübergehend auch "ALBRECHT") und LIDL damals den Beginn ihres Aufstieges nahmen.
Mit der Verlagerung von Rechts-, Planungs- und Wirtschaftskompetenzen an die "EU", die sich aus der noch halbwegs hinnehmbaren EG entwickelte, hat man die Deutschen Bauern an die Kette der Subventionierung und einer völlig undurchsichtigen EU-Planwirtschaft gelegt: Die Deutsche Milcherzeugung interessiert niemand mehr, der Deutsche Milchbauer muß sich in Wettstreit mit dem sizilianischen Mafiahirten und den sardischen Buttererzeugern begeben, die Kartoffel des Deutschen Bauern werden mit Mais, Getreide und anderen Feldfrüchten Spaniens und Italiens aufgerechnet, die Deutschen Winzer müssen gegen den Strom französischer, griechischer und gar überseeischer Importfusel erwehren, ohne Rücksicht auf die eigene Erzeugerlage und den Fortbestand ihrer Betriebe. Längst pfeifen es die Spatzen vom Dach, daß wir selbst nicht mehr in der Lage sind, den Nahrungsmittelgrundbedarf der eigenen Bevölkerung aus eigener Herstellung zu sichern. Bayern, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Teile Baden-Württembergs wären nach einer älteren Statistik gerade mal in der Lage, die Nahrung für 3 Monate des Jahres für die eigene Bevölkerung zu erzeugen. Die heute durch "Privatisierung" erst möglich gemachten Streiks bei den Eisenbahnen und streikende Lkw-Fahrer würden über Nacht zu einer Hungerkatastrophe im eigenen Land führen, wenn wir nicht sofort und unmittelbar eingreifen.
Kann nicht passieren? Können Banken bankrott gehen? Na bitte ...
Schon heute gibt es Ortschaften um 3.000 Einwohner, in denen kein einziger landwirtschaftlicher Betrieb mehr besteht. Das kann so nicht weiter hingenommen werden und bedarf unmittelbarer Maßnahmen! Eines der reichsten Länder der Erde kann nicht in ständiger Gefahr einer Hungerkatastrophe bestehen. Wir können uns durch ferne Bürokraten eines nie gewollten und nie gewählten planwirtschaftlichen Kommissarsystems - genau das ist die EU in Brüssel nämlich! - nicht vorschreiben lassen, wer bei uns pflanzt und züchtet, was angebaut wird und woher unsere Grundnahrungsmittel kommen.
Auch der Deutsche Bauer kann Naturgesetze nicht außer Kraft setzen: Land, das verödet und versteppt, Wiesen, die versauert und abgesoffen sind, alles durch Prämien für Stillegung, also eine gezielte "Brachlandförderung" der EU erst möglich, alles muß mühsam wieder aufbereitet werden, jede Ernte ist zudem nur einmal im Jahr möglich!
Um der Katastrophe vorzubeugen, muß sofort gehandelt werden:
1. Der Deutsche Bauer muß als Erzeuger der Nahrungsmittel des Deutschen Volkes unter den besonderen Schutz des Gesetzes und des Landhandels gestellt werden.
2. Dem Deutschen Bauern als Landpfleger muß der besondere Schutz seines beruflichen Fortkommens zugestanden werden.
3. Landwirtschaftliche Einfuhren dürfen nur in solchem Maße stattfinden, daß sie drohende Versorgungslücken innerhalb der heimischen Erzeugnisse rechtzeitig abdecken.
4. Es muß eine Preisgestaltung beim Ankauf der landwirtschaftlichen Erzeugnisse so vorgegeben sein, daß Bauern im Vollerwerb wirklich von diesem Einkommen mit ihren Familien gerecht leben können und es auch Sinn ergibt, kommende Generationen von bäuerlichem Nachwuchs an den Beruf des Bauern heranzuführen und die Höfe an die kommende Geschlechterfolge zu übergeben.
Gezielt hat man in der Vergangenheit den Ruf und das Ansehen des Deutschen Bauern in der heimischen Bevölkerung ruiniert, wir alle erinnern uns an die angeblichen Nachkriegsgeschichten von Perserteppichen und Klavieren in Kuhställen, von Bauern, die nur noch Mercedes mit billigem Diesel fahren und wegen zu vieler klassischer Gemälde die Farbe der eigenen Wände nicht mehr kennen. Damit wurde lediglich Stimmung gemacht, um den Stand des Bauern in den Augen der Gesamtbevölkerung zu verunglimpfen und seine Leistungen als Nahrungsmittelurerzeuger wie Landpfleger dem Bewußtsein zu entrücken.
Autos und Maschinen erzeugen aber kein Brot und keine Milch, Werkzeuge geben keine Milch, auch die schönste Mülltrennung macht nicht satt. Ein "sauberes Land" ist sicher schön anzusehen, aber es macht noch lange nicht satt.
Parallel zur Wiederherstellung der bäuerlichen Landwirtschaft muß auch die Wiederherstellung des Kleingartenwesens einher gehen, um die Grundversorgung des Deutschen Volkes abzusichern und auf eine möglichst breitere Basis zu stellen.
Ohne heimische Bodenbestellung keine
gesicherte Volksernährung !!!
Deutsche Landwirtschaft tut Not !!! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
Zuletzt von Admin am Fr Aug 27, 2010 8:14 am bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Sind wir so dumm? Mi Mai 13, 2009 5:21 pm | |
| Sind wir wirklich alle so dumm, daß wir politische Bevormundung von Parteien, aus Berlin und Brüssel brauchen?
(rana/vb/hgf) Daß Brüssel in einer seltenen Wut zu Regulierungen nicht nur die Krümmungen von Gurken und Bananen geregelt hat, sondern auch verlangte, daß die Bundesländer der Norddeutschen Tiefebene sowie die Nordeuropäischen Mitgliedsstaaten der EU unter Strafandrohung Verwaltungsvorschriften über den Bau und den Betrieb von Seilbahnen nachwiesen, ist nur eine der völligen Absurditäten dieser diktatorisch und planwirtschaftlich eingreifenden Höchstbehörde in Europa.
Fortgesetzt werden volks- und nationalstaatsfeindliche, aber auch aggressive Beschlüsse gefaßt und Anweisungen an die Nationalstaaten gegeben, die längst den Grad des Hinnehmbaren, Zuträglichen überschritten haben.
So hebelt die EU - unter dem Vorwand, für "Gleichberechtigung" sorgen zu müssen, - per Zwangsverordnung bedeutende Bestimmungen des Deutschen Jugend-, Frauen- und Arbeitsschutzes aus; ebenso wird per "Vorranggebot für die berufliche und wirtschaftliche Freizügigkeit" dafür gesorgt, daß Billiganbieter im Bereich der Unternehmer wie der Arbeitnehmer sich auf den Deutschen Vergabe- und Arbeitsmarkt unter Deutschem Lohn- und Preisniveau verdingen.
Äußerst sinnvolle Deutsche Vorschriften im Bereich des Verbraucherschutzes (Inhaltsangaben, Verpackungsgrößen, genormte Füllmengen, Verbot der Verwendung giftiger Pflanzenschutzmittel und erbgesundheitsbedenklicher Düngemittel) werden per EU-Duldung unterlaufen, zum Schaden der Menschen in der EU und unseres Deutschen Volkes.
Fortgesetzt erleben wir Fälle von krimineller Korruption, von nationalem und insbesondere familiären Lobbyismus und ständig teureren, aber stets faulen Kompromissen, um irgend ein Mitgliedsland bei der Stange zu halten. Deutschland zahlt ja!
Hingegen bleiben die berechtigten Forderungen der Bevölkerungsmehrheit nach Volksbefragungen, Volksabstimmungen und Volksentscheiden auf der Strecke, die EU sieht einstweilen (bis alles "durch" ist, was man zur Errichtung und Verfestigung der Diktatur benötigt!) keinesfalls mehr Rechte für die nationalen Parlamente vor, im Gegenteil!
Um den Plan zur Volksvernichtung der weißen Völker Europas zu vollenden, wird alle Einwanderung nach Europa insgeheim durch Vorschriften zur Anwendung der "Menschenrechte" begünstigt und gefördert.
Dem dient dann auch die schrankenlose "Niederlassungsfreiheit" aller "EU-Bürger", die sich Wohnung nehmen können wo wie wollen und sich dabei in das soziale Netz eines jeden Nationalstaates einklinken können, wenn es sich nur um einen EU-Staat handelt. Wobei erkennbar ist, daß "der Trend" in Richtung der Industriestaaten, insbesondere der BRD geht, weil dort die Leistungen der Volksgemeinschaft vergeben werden ohne Ansehen der Person und des Falles.
Die gegenwärtige Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise könnte die einmalige Chance sein, das gegenwärtige kapitalistische System der Zinsnahme zu durchbrechen und durch ein neues, menschliches Wirtschaftssystem des Dritten Weges zu ersetzen. Tatsächlich aber fördert die EU geradezu die Wiederherstellung einer planwirtschaftlich ausgerichteten, staatsmonopolkapitalistischen Zwangsordnung in Europa. Gerade die Industrienationen sind dadurch zutiefst betroffen, vorneweg Deutschland als größte Exportnation der Erde.
Die EU tritt zunehmend militärisch aggressiv auf und verwickelt die Mitgliedstaaten in völkerrechtlich höchst bedenkliche Abenteuer. So hat die EU politisch und militärisch längst die Verantwortung für die Zerschlagung Jugoslawiens übernommen und hat dafür gesorgt, daß der christliche Volksstaat Serbien seine Provinz Amselfeld als "Kosovo" in eine moslemisch gesteuerte Unabhängigkeit verlor. Es wurde ein Staat gebildet, an dessen Spitzen - nun mit Hilfe der EU! - nachweislich Verbrechersyndikate stehen. Deutsche Soldaten bewachen gar die Waffenstillstände in diesen Gebieten.
Als sei dieser eine moslemische Staat zusätzlich - neben Bosnien und Mazedonien - nicht wahrlich genug in Europa, dem christlich geprägten Abendland, werden nun auch noch die Weichen gestellt für einen "Beitritt" der Türkei und Jsraels zur EU, wiewohl dies den Wünschen der Mehrheit der EU-Bevölkerung eindeutig widerspricht!
Mit Vorschriften zur Auftrags- und Vergabepraxis wird jedes "Konjunkturprogramm" unterlaufen: Es ist nicht mehr möglich, bevorzugt die Unternehmen einer bestimmten Region oder der heimischen Industrie mit einem Auftrag zu betrauen, um damit regional oder national Fördergelder zur Verteilung zu bringen. Vielmehr kann sich jeder Billiganbieter und Preisbrecher aus einem der unterentwickelten EU-Mitgliedsstaaten als Bewerber einbringen und Aufträge an sich ziehen, auch wenn die Auftragsabwicklung in den Sternen stehen mag.
So handelt es sich z.B. bei der "Abwrackprämie" sowohl um einen Schildbürgerstreich gegen die heimische Wirtschaft, als, auch um eine EU-Lüge schlechthin:
1. Durch die EU-Zwangsvorschriften zur Marktangleichung kann nicht der Kauf insbesondere Deutscher Kraftfahrzeuge bevorzugt gefördert und angeregt werden, vielmehr kann jedes Auto erworben werden, das innerhalb er EU auf deren Markt zugelassen ist, also auch solche Fahrzeuge, die etwa in Asien oder den USA hergestellt wurden.
2. Der nationalen Volkswirtschaft der BRD wird durch das gnadenlose Abwracken heimisch hergestellter Fahrzeuge auf Jahre hinweg der Markt an Gebrauchtfahrzeugen zerschlagen, damit auch er Markt an Ersatzteilerzeugung und -gestellung. Marktwegbrüche aber bedeuten Arbeitslosigkeit.
3. Der überzogene Ankauf von Neufahrzeugen sättigt den Markt an Neukäufen auf Jahre, es wird also über außergewöhnlich lange Zeit kein bedarf mehr an der Anschaffung von Neufahrzeugen bestehen, so daß auch die Herstellung gewaltige Einbrüche erleidet, wiewohl gerade dies ja verhindert werden sollte.
Die Tatsache drängt sich auf, daß die EU nur willig Hilfestellung leistet beim Versuch, den wirtschaftlichen, finanziellen, politischen und staatlichen Totalzusammenbruch "über die Wahlen" zu retten, danach wird man die Maske fallen lassen!
Die Liste der Schandtaten könnte beliebig verlängert werden! Jedem Deutschen fällt dazu etwas ein. Der "Wegfall der Grenzübergänge" und die Möglichkeit, mit einer einzigen Währung - während des Urlaubs! - in nahezu allen Ländern Europas zahlen zu können (wenn man sich noch einen Urlaub leisten kann!?) - ist jedenfalls kein Grund, in der EU zu verweilen und sich von Berliner Parteibuchstrategen mit EU-Floskeln ("das müssen wir in Brüssel entscheiden!") verdummen und entmündigen zu lassen.
Jeder Deutsche muß sich die frage stellen, ob er den Weg in die nationale Freiheit zu erkämpfen bereit ist oder in EU- und BRD-Knechtschaft verharren will! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Innenpolitische Generalforderungen - Kurzfassung Sa Jun 27, 2009 7:07 pm | |
| 1. Recht auf Frieden, Freiheit und Glück !
Recht auf Ehre Deutschlands !
Recht auf Erhalt und Schutz des Deutschen Volkes !
Deutschland muß das Land der Deutschen bleiben !
2. Recht auf Arbeit und Brot ! (Arbeitsdienst statt Hartz IV und ALG 2!)
Deutsche Arbeit in Deutsche Hand !
Jedem Deutschen seinen Arbeitsplatz !
Recht auf alle gesellschaftliche Teilnahme !
3. Recht auf Heimat, Schutz des Lebens, gesunde Umwelt !
Sofortige Wiederherstellung der Bäuerlichen Landwirtschaft !
Keine Agrarindustrie ! Keine Massentierhaltung !
Keine chemischen Ersatzlebensmittel ! BIO und ÖKO für alle !
Keine "anonyme" Kinderbeseitigung in "Babyklappen" !
Umfassende und fortdauernde Hilfe für junge Mütter, Kleinst- und Kleinkinder !
Flächendeckende Wiedereinführung des Dienstes der Gemeindeschwestern !
4. Recht auf Ausbildung und Zukunft !
Recht auf Ausbildung für alle Lehr- und Lernwilligen !
Kostenfreies Studium für alle Deutschen Studenten mit Zugangsberechtigung zu unseren Deutschen Hochschulen und Universitäten !
5. Recht auf Wehrwille und Wehrgerechtigkeit !
Kein Kriegsdienst für fremde Interessen !
Rückführung aller Deutschen Streitkräfte aus fremden Ländern !
Keine Legionärsdienste für USA, UNO, NATO, WEU und EU !
6. Recht auf Verantwortung !
Weg mit der Parteiendiktatur !
Für Volksbefragung, Volksbegehren und Volksentscheid !
Sofortige Rücknahme aller Privatisierung !
7. Raus aus der NATO !
Sofortige Herstellung nationaler Wehrhoheit !
Sofortige Herstellung überlegener Verteidigungsbereitschaft !
Zivil- und Katastrophenschutz für alle Deutschen !
Sofortige und rigorose nationale Grenzsicherung ! (Illegaler Grenzübertritt ist eine erste Straftat auf Deutschem Boden !)
8. Raus aus der EU und deren Nebenorganisationen !
Raus aus der UNO und deren Nebenorganisationen !
Raus aus dem Verbund der Weltbank und der Welthandelsorganisation !
Raus aus der Globalisierungsfalle !
9. Gegen Atomwirtschaft und Atomrüstung !
Gegen biologische, chemische, genetische Kampfstoffe und Kampfmittelindustrie !
Internationale Ächtung aller Massenvernichtungswaffen !
10. Für gerechte Volkswohlfahrt !
Gegen Bettelsystem und "Neue Armut" !
(Hunger, Armenküchen", "Tafeln" und Obdachlosigkeit sind eine dauernde Schande für unser Deutsches Volk !)
Gegen organisierte Kriminalität !
Für harte Seuchengesetzgebung !
11. Verstaatlichung aller Banken, Versicherungen und Kapitalgesellschaften !
Kommunalisierung aller Abfallentsorgung !
Kommunalisierung des gesamten Personennahverkehrs !
Rückführung der Energie-, Wasserwirtschaft und Abwasserentsorgung
in Öffentlichen Besitz !
Monopolverwaltung oder vorübergehende Verstaatlichung der Schwer- und Schlüsselindustrie !
Enteignung allen zu Unrecht erworbenen Besitzes !
Enteignung aller Steuerhinterzieher !
Sofortige Volksentschuldung !
Banken- und Versicherungsbetrüger vor Gericht !
12. Gerechte Entlohnung (Volksmindestlohn) für alle Berufe und Dienstleistungen !
Volksmindestrente für alle Berufs-und Erwerbsunfähigen !
Soziales Pflichtjahr für die alle weibliche Jugend !
Müttergehalt ! Hausfrauenrente !
Mehr Kindergeld für Deutsche Kinder !
Ausreichend Kindergartenplätze für alle Kinder berufstätiger Deutscher Mütter ! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Gebiet Stettin So Aug 23, 2009 7:01 am | |
| "Innenminister FSP" Sa., 22.08.2009, 20.00 Uhr Thema: Das besondere Gebiet Stettin
Das ist wieder einmal langatmiger Streit im Kaisers Bart, insbesondere auch deshalb, weil hier das Völkerrecht angerufen wird. Dazu ist dies der falsche Zeitpunkt und der falsche Ort. Wer hier mit dem Völkerrecht (VR) quasi den Seiteneinstieg versucht, - was aufregend und gnadenlos rechtsgebunden und zudem noch schwer intelligent wirkt, - hat die Gesamtlage aus den Augen verloren und geht den Feinden Deutschlands und des reiches auf dem Leim.
Denn klar ist, daß wir, wenn wir schon vom VR reden, bei den "Kriegsfolgen" von 1918 beginnen müssen. Schon nach den damaligen regelnd es VR war jede Landnahme zu Lasten des Reiches, ob mit oder ohne gefälschten Abstimmungen, wider das VR gerichtet. Es muß einem der Unseren nicht erst in Erinnerung gerufen werden, daß der 2. Wk. unbedingt (gewollte und geplante) Folge des 1. Wk. und des Schanddiktates von Versailles und St. Germain war. "Man" war mit dem Reich noch nicht fertig und stellte die bekannten Fallen auf, in die wir letztendlich tappen mußten, wollten wir unsere Ehre und unser Gesicht nicht auf alle Ewigkeiten verlieren. Und natürlich ging es in der Frage des Korridors (Ostbrandenburg, Westpreußen, Danzig und Wartheland) auch um die Sicherheit unserer Deutschen Landsleute in besagten Gebieten.
Es wird unterschlagen, daß polnische Kavallerie unmittelbar vor Kriegsausbruch bis zu 8 km auf Deutschem Reichsgebiet (in Ostpreußen) operierte und polnische Banden im Grenzgebiet schamlos Bauernhöfe überfielen und dabei raubt, plünderten und mordeten. Es wird stets unterschlagen, daß polnische Flak nach Ostpreußen und Danzig einfliegende Deutsche zivile Passagiermaschinen beschoß, schließlich wird verschwiegen oder gar geleugnet, daß Polen sich in Danzig und im Korridor durch eine Vielzahl von Vertragsbrüchen der Schanddiktate auszeichnete. Als Beispiel sei die militärische Besetzung der vor Danzig liegenden Westerplatte angeführt oder an die bis an die Zähne bewaffnete Polnische Post in Danzig erinnert.
Wenn also von VR gesprochen wird, darf der Blick nicht ausschließlich auf Stettin gerichtet werden, sondern auf das Große, Ganze:
1. Der Verlust aller Schutzgebiete, der für das Reich ein volkswirtschaftliches Drama war, denn entgegen der Methoden der anderen Kolonialmächte in Afrika und Asien waren die Deutschen Schutz- und Pachtgebiete stets Zuschußgebiete.
2. Der Verlust Nordschleswigs (mit höchst zweifelhaften Abstimmungsmethoden, Stichwort damals "Speckdänen", an Dänemark), der Verlust Eupen-Malmedys (an Belgien), die Abtrennung der Reichslande Elsaß-Lothringen (an Frankreich), der Raub Süd-Tirols (durch Italien).
3. Die Abtrennung des Saargebietes und seine Ausbeutung durch Frankreich.
4. Teile der Untersteiermark und das Kärntner Mießtal sowie das Kankertal (Seeland) an das neue Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (Südslawien / Jugoslawien).
5. Das Gebiet Ödenburg geht an den neuen Staat Ungarn (HU)
6. Böhmen, Mähren und einige Gemeinden Niederösterreichs sowie Preßburg gehen an die neu gegründete Tschechoslowakei (CSR).
7. Die Verwendung von "Deutschösterreich" als Staatsname wird verboten, eine Abstimmung über die Möglichkeit des Anschlusses an das Deutsche Reich wird "verboten", auch dies eine Anmaßung wider das geltende VR und das Selbstbestimmungsrecht der Völker.
8. Das gesamte Deutsche Sudetenland sowie das kleine Hultschiner Ländchen wurde der CSR zugeschlagen.
9. Ostoberschlesien, Ostbrandenburg, die Provinz Posen, Westpreußen, das Wartheland und Süd-Ostpreußen wurden schrittweise Polen zugeschlagen, Danzig wurde "Völkerbundsmandat", aber praktisch polnisch in jeder Hinsicht dominiert. Ostpreußen damit vom Reich abgeschnitten.
10. Das Memelland wurde dem neuen Staat Litauen zugeschlagen.
Schon hier liegen eklatante Verletzungen des VR in Massen vor, denn es ist nach dem Völkerrecht strikt rechtswidrig, die Abtretung oder Abtrennung von Landes- und Gebietsteile zu erzwingen und / oder einen nationalen Bevölkerungsteil in einen anderen Staat auszugliedern, zudem gegen dessen erklärten Willen!
Die allseits so genannten "Ergebnisse" des 2. Wk. setzen dieses verhalten einseitiger Rechtsverletzungen des VR gegen Deutschland, das Deutsche Volk und Deutsche Reich nahtlos - bis heute! - fort:
11. Bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion (SU) sah der Sowjetstaat die allgemein als "Deutschen Ostgebiete" bezeichneten Reichsgebiete als Kriegsbeute und formal der Sowjetunion zugehörig an. Dies geht eindeutig und unmißverständlich als allen Verträgen hervor, die von der SU mit Polen angeschlossen wurden, wenn nach international üblicher Regelung eine Beschreibung der Vertragsgebiete in die jeweiligen Verträge mit eingeschlossen wurde. So deckt sich die nach dem Kriege übliche Floskel "unter polnischer Verwaltung" bzw. "unter sowjetischer Verwaltung" hälftig mit dem sowjetischen Verständnis, das natürlich auch allen Regeln des geltenden VR bis heute widerspricht. Die polnische "Angst" vor BRD-westdeutschen Gebietsforderungen, trotz des von der SU auferlegten Friedensvertrages mit der DDR, war also aus Sicht des VR keineswegs unbegründet. Denn völkerrechtlich besteht das Deutsche Reich bekanntlich fort und daraus ist zwingend der Schluß zu ziehen, daß mit dem Bestand der Staaten BRD, bis 1990 DDR sowie im Prinzip auch Österreich (BRÖ) auf Reichsboden ja etwas sachlich nicht stimmen kann.
Die Ausgangslage nach 1945 ist also aus Sicht des VR eine pure Fortführung des Unrechts wider das VR aus den Jahren ab 1918 ff..
Ginge es also nun um die unmittelbare Rückführung der Deutschen Ostgebiete, dann wäre nicht die Republik Polen das völkerrechtliche Gegenüber, sondern die Russische Föderation in Rechtsnachfolge der ehemaligen SU.
Völkerrechtlich zur Verantwortung könnte Polen also im Ernstfalle nur gezogen werden für die Besetzung und Einverleibung zweier kleinerer Gebiete:
12. Denn nicht nur das "Stettiner Gebiet" wurde eigenmächtig von Polen besetzt, sondern auch das Gebiet zwischen beiden Neiße-Oberläufen, der Glaazer und der Lausitzer Neiße.
Polen hat nun in einer Zeit absoluter Wehr- und Machtlosigkeit des Deutschen Volkes und seines nach VR rechtmäßigen Staatsverbandes, des Deutschen Reiches gehandelt. Hier nun mit Überlegungen nach dem VR auf Rückgabe zu spekulieren, ist Unsinn und vergeudete Zeit, denn es stellt sich einzig und alleine die Machtfrage!
Bei gelassener Lagebewertung und nüchterner Sichtweise der Dinge ist es kaum anzunehmen, daß in absehbarer Zeit eine polnische Regierung in der Lage wäre, auch nur eine Handbreit besetzten Gebietes an Staatsgebilde auf Boden des Reiches rückzuerstatten, wenn nicht von der Gesamtlage her dazu Anlaß besteht und wenn hier keine Staatsmacht Deutsche Interessen und Deutsche Rechtsansprüche vertritt, die dazu auch autorisiert ist und Macht und Wille zur Revision verkörpert. Gleiches gilt für Rußland bzw. die Russische Föderation, auch dort kann es sich derzeitig kein Politiker auch nur im Ansatz erlauben, laut über eine Rückgabe der Deutschen Ostgebiete nachzudenken.
Das viel zitierte VR hilft also höchstens im Inland BRD / BRÖ, um uns gegen die uns verfolgenden und bekämpfenden Verräter zu wehren. Nach außen ist das VR jedenfalls untauglich, ohne daß eine Macht den Anspruch auch nachhaltig zu vertreten weiß. Davon sind wir aber zur Zeit meilenweit entfernt!
Und wenn sich die Situation der Ohnmacht und nationalen Willenlosigkeit erst geändert haben wird, dann mag das VR als Beleg unseres Handelns dienen, zu mehr aber auch wieder nicht.
Alles, was BRD, ehem. DDR und BRÖ international vereinbaren, ist nach gängigen Regeln des VR ohnehin nichtig, d.h. als von Anbeginn nicht geschehen. Wenn die Macht neu verteilt wird, - und das kann schon morgens ein, - wird sich erweisen, daß nur das Deutsche Reich Partner im Sinne des VR sein kann. Stellen wir also das Reich wieder her!
Denn wenn wir aus der Geschichte etwas gelernt haben, dann doch dieses: Wer die Macht hat, hat auch das Recht. Fertig!
_________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | otto Leutnant


 Anzahl der Beiträge: 237 Alter: 56 Ort: Calbe Arbeit/Freizeit: Manager Laune: preussisch Anmeldedatum: 30.07.09
 | Thema: Re: Beiträge des Innenministeriums Mo Aug 24, 2009 11:17 am | |
| Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils Herrschenden!! Also, da gebe ich Dir Recht  , alles eine Machtfrage. Die Vorlagen und Grundsatzpapiere kannte ich noch nicht, obwohl ich hier schon einen ganze Weile "rückwärts" lese. Sind die Vorlagen schon "gesiegelt", oder sind Kommentare gewünscht. Aus meiner Sicht wären da sicher noch ein paar Fakten zu berücksichtigen....! |
|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Bitte nicht hier diskutieren! Mo Aug 24, 2009 12:30 pm | |
| Die hier veröffentlichten Beiträge sind Beiträge des Herrn Innenministers des Freistaates. Selbstverständlich können sie von jedem Forumsmitglied diskutiert, vervollständigt und kommentiert werden. Wie bei allen anderen Beiträgen, Reden, Briefen, Veröffentlichungen u.ä. auch müssen diese nicht vollständig sein -in Bezug auf die angegebenen Fakten-, es können also durchaus verschiedene Gesichtspunkte fehlen. ==> Diskutiert die obigen "Innenministerbeiträge" der Forumsordnung halber bitte hier: http://preussen.forum8.biz/heutige-und-kunftige-innenpolitik-des-reiches-f13/ !<== _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
Zuletzt von Innenverwaltung am Mi Aug 26, 2009 9:05 am bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : Ja, so ist das!) |
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