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BeitragThema: Beiträge des Innenministeriums   Sa Apr 18, 2009 8:20 am

Im Folgenden einige Beiträge und Artikel des Innenministeriums!

Alle Beiträge stammen aus Aufsätzen, öffentlichen Vorträgen, Grundsatzentscheidungen, Gesetzesvorlagen u.ä. des Staatsrates des Innern

(Wir weisen darauf hin, daß der Inhalt der meisten vorliegenden Beiträge, noch nicht vom Landtag beschlossen sind - jedoch zur Annahme durch diesen vorliegen!)

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BeitragThema: Familienpolitik   Sa Apr 18, 2009 8:22 am

Kinder sind unsere Zukunft :


Deutsche Familienplanung


tut not !


In Deutschland (BRD und BRÖ) ist es derzeitig leichter, als
Hunde-, Katzen- oder Vogelhalter eine Wohnung zu mieten, denn als Mutter oder Vater
mit minderjährigen Kindern. Während unser Deutsches Volk in Folge des seit zwei
Generationen anhaltenden Geburtenrückgangs ernsthaft vom Aussterben bedroht ist
bzw. davon, durch ungehemmte Vermehrung der Einwanderer zur Minderheit im
eigenen, angestammten Lande zu werden, schauen die Verantwortlichen in Staat
und Politik nicht nur tatenlos zu, sondern
fördern die Umvolkung in jeder nur erdenklichen Art und Weise, um so der
alliierten Verschwörung zur schrittweisen Ausrottung des Deutschen Volkes willig
Folge zu leisten.


Es ist offenkundig, daß den vielfältigen, insbesondere die
Frauen betreffenden Möglichkeiten gefördert werden, aus denen heraus sich fast
zwangsläufig eine kritische oder gar verweigernde Grundhaltung zur Mutterschaft
und somit zum Gebären von Kindern ergibt. So wird z.B. jeder Abschlußjahrgang
in Haupt- und Realschulen zum "girls day" geschickt, in dessen
Veranstaltungsrahmen Frauen und Mädchen für "untypische Frauenberufe"
begeistert werden sollen.


Es ist zudem auffällig, daß eine regelrechte Propagandawelle
über die Bildschirme flimmert - in staatlichen wie privaten Sendern! - mit dem
Ziel, Auswanderungen und mit Auslandsdienst verbundene Sozialberufe zu fördern
und einem unbedarften jungen Menschen "schmackhaft" zumachen. Es mag
sich teilweise nur um Einzelfälle handeln, in denen junge Frauen die Heimat
verlassen oder sich auf eine berufliche Schiene begeben, die die Rolle als
Mutter und Familiengründerin fast zwangsläufig ausschließt, in der Summe der
Zahlen und Statistiken jedoch ist es entsetzlich und erbärmlich, feststellen zu
müssen, daß nahezu ganze Geschlechterfolgen Deutscher junger Frauen der Ehe und
dem Kinderwunsch versagen.


Propagandistisch
ausgeschlachtet wird auch die unnatürlichste, sich am kaputten
us-amerikanischen Vorbild ausrichtende Form der Familiengründung, wenn ledige
Mütter und Väter mit jeweils eigenen Kindern einen neuen Eheanlauf unternehmen.
Die dann entstehende "Flickenteppichfamilie", möglichst noch mit
farbiger Nachkommenschaft, wird filmisch idealisiert, wider besseres Wissen und
alle Lebenserfahrungen. Im Weltnetz ist unter Stichwort "Patchworkfamilie"
zu lesen:


Patchworkfamilie - Chancen
und Risiken:


Knapp ein Drittel der Neugeborenen in Deutschland haben
Eltern, die nicht verheiratet sind. Hinzu kommen noch Kinder, deren Eltern sich
später scheiden lassen. Wenn die Erwachsenen neue Partnerschaften
eingehen und vielleicht auch noch Kinder bekommen, entstehen
Flickenteppich-Gemeinschaften, die als Patchworkfamilien
bezeichnet werden.


Wenn die Patchworkfamilie
gegründet wird, haben alle Beteiligten erst einmal viele Aufgaben zu
bewältigen. Sie müssen Regeln des Zusammenlebens finden. Die Eltern müssen sich
über das Erziehungskonzept einigen.


Es gibt viele Probleme in
Verbindung mit den Kindern: Ängste der Kinder, daß ein Kind


bevorzugt wird, Rebellion, daß der neue Vater oder die neue
Mutter ihm nichts zu sagen habe, Loyalitätsprobleme und Schuldgefühle der
biologischen Mutter, dem biologischen Vater gegenüber, Eifersucht, Trauer um
den Verlust von Freunden.


Hinzukommen persönliche Konflikte und Probleme
der Eltern: verletzte Ex-Ehepartner, Mütter, die zwischen den eigenen Kindern
und dem neuen Partner stehen, Väter, die im
neuen Partner der Ex einen Konkurrenten für
die eigenen Kinder sehen, Trennungsprobleme, Scheidungsprobleme, usw.


Hinzu kommen rechtliche Probleme.
Der Gesetzgeber hält nämlich kaum Gesetze - etwa was das Erb- und
Unterhaltsrecht betrifft - für Patchworkfamilien
bereit. Betroffene sollten sich bei einem Anwalt beraten lassen.


Wenn eine Patchworkfamilie
entsteht, dann sollte man also nicht erwarten, daß von Anfang alles gut läuft
und endlich wieder ein friedliches Zusammenleben möglich ist. Im Gegenteil!


Diese erschreckende und offenbar ohne jede politische
Einflußnahme - einfach aus Tatsachenauswertungen - entstandene Bewertung sowie
die Volkszahlen unseres Deutschen Volkes (Anzahl der Geburten gegenüber Anzahl
der Sterbefälle und Zahl der Auswanderungen pp.) muß uns Anlaß geben, die Sorge
für eine zahlenmäßig bedeutende und erbgesundheitlich kraftvolle
Nachkommenschaft in den Kern all derjenigen Überlegungen zu stellen, mit denen
wir die Zukunft unseres Volkes und Vaterlandes meistern wollen.


Denn es ist ein verlogener Irrglaube, der vermittelt, daß
Einwanderer die Lücken der Deutschen Bevölkerungsentwicklung zu schließen
vermögen bzw. zu schließen willens und in der Lage seien. Hier ist auch durch
propagandistisch aufgemachte, gesteigerte "Integrationsbemühungen"
und noch so sehr betont multikulturelle Irrträume keine Anpassung zu erreichen,
die das Deutsche Volk von seiner Pflicht
entbinden würde, für eigene Nachkommenschaft zu sorgen. Um es deutlich zu
sagen: Wer - insbesondere im weiblichen Bevölkerungsteil unseres Deutschen
Volkes - glaubt, daß ausländische Einwanderer in den Generationenvertrag
eintreten, der seit Bismarck'schen Zeiten Kern unseres Renten-und Sozialsystems
ist, um verweichlichten Hausmännern und auf Selbstverwirklichungskurs gewesenen
berufstätigen Frauen erst die Kinder-, dann die Rentenarmut durch
Rentenzahlungen und Sozialleistungen zu versüßen bis an das selige Ende, der
irrt gewaltig! Rein volkswirtschaftlich kosten uns homosexuelle
Lebensgemeinschaften und unkontrollierte Zuwanderungen weitaus mehr, als sie je
würden erwirtschaften können.


Doch ist mit auf der Hand liegenden Gesetzen und
Verordnungen hier alleine nichts auszurichten, es muß ein Umdenken im Deutschen
Volk erfolgen, es muß eine Bewußtseinskehr einsetzen hin zur Kinderliebe und
zum Kinderwunsch, zur Ehre der Alten und zum Sippenbewußtsein: Ein gesundes Volk
speist sich aus dem Umgang der Geschlechterfolgen miteinander! Alt und Jung und
Elterngeneration mit Kindern gehören unter ein Dach und an einen Tisch!


Dazu gehört die Rückkehr der Arbeit nach Deutschland, aller
Arbeit, auch der "einfachen", die für manchen Deutschen schlicht die
Erfüllung seines beruflichen Strebens bedeutet und sein Leben so auszufüllen
vermag, daß er davon leben kann und eine Familie zu gründen in der Lage sein
muß.


Das bedeutet auch, daß ein Mann als Familienernährer mit
einem einzigen Einkommen seine Familie gedeihlich ernähren können muß, ohne
dabei die Volkswirtschaft zu belasten, während die Frau sich traditionell der
Kindererziehung annimmt und hier einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung
unsres Deutschen Volkes am heimischen Herd leistet.

Urlaubsregelungen,
Kindergeldzuwendungen, Freistellungsmöglichkeiten, Familienurlaube,
Bevorzugungen bei Arbeitsplatz- und Wohnungsvergabe sowie die Möglichkeit eines
Hausfrauengehalts sind wesentliche Zugriffs- und Steuerungsmöglichkeiten des
Staates und der Gesellschaft, um den
Pflichten des
Generationenvertrages Folge zu leisten und damit das Überleben und den
Fortbestand unsres Deutschen Volkes auf heimischem Boden dauerhaft zu sichern!

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BeitragThema: Ernährung und Landwirtschaft   Sa Apr 18, 2009 8:24 am

Unsere Deutsche Volksernährung sichern:





Sofortige Rückkehr zur bäuerlichen Landwirtschaft!




Butterberge, Rindfleischberge, ZENSUR,
Milchseen ...? Man erinnert sich der Goldenen Zeiten bevorrateter
Nahrungsmittelwirtschaft der 60-er und 70-er Jahre, als in Kettenläden wie
Konsum, Coop und ALDI von staatlichen Stellen Vorratsüberschüsse extrem
vergünstigt in den Handel gegeben wurden. Damals bewirtschafteten
bundesdeutsche Dienststellen - unter der Bedingung des "Kalten
Krieges", - riesige geheim gehaltene Lagerhaltungen, die nahezu alle
Überschüsse landwirtschaftlicher Erzeugung abnahmen und für Krisenzeiten
einlagerten, um auch dann die Ernährung des Deutschen Volkes zu sichern. Es war
dabei damals nicht nur für die Bevölkerung der BRD, sondern auch für die der
DDR Sorge getragen worden.


Hin und wieder ergab sich die Notwendigkeit, Lagerbestände
aus Platz- und lagertechnischen Gründen
auszugeben, damals versorgte man mit den eingelagerten Lebensmitteln alle im
Katastrophenschutz tätigen Organisationen und insbesondere diejenigen
Hilfsgemeinschaften,. die sich um den Hunger der (Dritten) Welt kümmerten. Man
hatte eine intakte bäuerliche Landwirtschaft im Rücken, die - bedingt aus den
Erfahrungen zweier Weltkriege, - jedes Fleckchen Erde der BRD zur
landwirtschaftlichen Erzeugung nutzte und aus der daraus entstandenen
Kulturlandschaft beste Erträge und eigene, Deutsche Überschüsse erzielte. Erst
in dieser Zeit und eher als Nebenergebnis der Bevorratung konnte sich der
Deutsche Verbraucher daran gewöhnen, zu nahezu allen Jahreszeiten alle
Lebensmittel zur Verfügung zu haben, wie Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch.


Daß es sich um fast "Goldene Zeiten" für
Verbraucher wie für Einzelhändler handelte, läßt sich daran ermessen, daß die
großen Handelsketten wie ALDI (vorübergehend auch "ALBRECHT") und
LIDL damals den Beginn ihres Aufstieges nahmen.


Mit der Verlagerung von Rechts-, Planungs-
und Wirtschaftskompetenzen an die "EU", die sich aus der noch
halbwegs hinnehmbaren EG entwickelte, hat man die Deutschen Bauern an die Kette
der Subventionierung und einer völlig undurchsichtigen EU-Planwirtschaft
gelegt: Die Deutsche Milcherzeugung interessiert niemand mehr, der Deutsche
Milchbauer muß sich in Wettstreit mit dem sizilianischen Mafiahirten und den
sardischen Buttererzeugern begeben, die Kartoffel des Deutschen Bauern werden
mit Mais, Getreide und anderen Feldfrüchten Spaniens und Italiens aufgerechnet,
die Deutschen Winzer müssen gegen den Strom französischer, griechischer und gar
überseeischer Importfusel erwehren, ohne Rücksicht auf die eigene Erzeugerlage
und den Fortbestand ihrer Betriebe. Längst pfeifen es die Spatzen vom Dach, daß
wir selbst nicht mehr in der Lage sind, den Nahrungsmittelgrundbedarf der
eigenen Bevölkerung aus eigener Herstellung zu sichern. Bayern, Rheinland-Pfalz,
das Saarland und Teile Baden-Württembergs wären nach einer älteren Statistik
gerade mal in der Lage, die Nahrung für 3 Monate des Jahres für die eigene
Bevölkerung zu erzeugen. Die heute durch "Privatisierung"
erst möglich gemachten Streiks bei den Eisenbahnen und streikende Lkw-Fahrer
würden über Nacht zu einer Hungerkatastrophe im eigenen Land führen, wenn wir
nicht sofort und unmittelbar eingreifen.


Kann nicht passieren? Können Banken bankrott gehen? Na bitte
...


Schon heute gibt es Ortschaften um 3.000 Einwohner, in denen
kein einziger landwirtschaftlicher Betrieb mehr besteht. Das kann so nicht
weiter hingenommen werden und bedarf unmittelbarer Maßnahmen! Eines der
reichsten Länder der Erde kann nicht in ständiger Gefahr einer
Hungerkatastrophe bestehen. Wir können uns durch ferne Bürokraten eines nie
gewollten und nie gewählten planwirtschaftlichen Kommissarsystems - genau das
ist die EU in Brüssel nämlich! - nicht vorschreiben lassen, wer bei uns pflanzt
und züchtet, was angebaut wird und woher unsere Grundnahrungsmittel kommen.


Auch der Deutsche Bauer kann Naturgesetze nicht außer Kraft
setzen: Land, das verödet und versteppt, Wiesen, die versauert und abgesoffen
sind, alles durch Prämien für Stillegung, also
eine gezielte "Brachlandförderung" der EU erst möglich, alles muß
mühsam wieder aufbereitet werden, jede Ernte ist zudem nur einmal im Jahr
möglich!


Um der Katastrophe vorzubeugen, muß sofort gehandelt werden:



1. Der Deutsche Bauer muß als Erzeuger der Nahrungsmittel
des Deutschen Volkes unter den besonderen Schutz des Gesetzes und des
Landhandels gestellt werden.


2. Dem Deutschen Bauern als Landpfleger muß der besondere
Schutz seines beruflichen Fortkommens zugestanden werden.


3. Landwirtschaftliche Einfuhren dürfen nur in solchem Maße
stattfinden, daß sie drohende Versorgungslücken innerhalb der heimischen
Erzeugnisse rechtzeitig abdecken.


4. Es muß eine Preisgestaltung
beim Ankauf der landwirtschaftlichen Erzeugnisse so vorgegeben sein, daß Bauern
im Vollerwerb wirklich von diesem Einkommen mit ihren Familien gerecht leben
können und es auch Sinn ergibt, kommende Generationen von bäuerlichem Nachwuchs
an den Beruf des Bauern heranzuführen und die Höfe an die kommende
Geschlechterfolge zu übergeben.


Gezielt hat man in der Vergangenheit den Ruf und das Ansehen
des Deutschen Bauern in der heimischen Bevölkerung ruiniert, wir alle erinnern
uns an die angeblichen Nachkriegsgeschichten von Perserteppichen
und Klavieren in Kuhställen, von Bauern, die nur noch Mercedes mit billigem
Diesel fahren und wegen zu vieler klassischer Gemälde die Farbe der eigenen
Wände nicht mehr kennen. Damit wurde lediglich Stimmung gemacht, um den Stand
des Bauern in den Augen der Gesamtbevölkerung zu verunglimpfen und seine Leistungen
als Nahrungsmittelurerzeuger wie Landpfleger dem Bewußtsein zu entrücken.


Autos und Maschinen erzeugen aber kein Brot und keine Milch,
Werkzeuge geben keine Milch, auch die schönste Mülltrennung macht nicht satt.
Ein "sauberes Land" ist sicher schön anzusehen, aber es macht noch
lange nicht satt.


Parallel zur
Wiederherstellung der bäuerlichen Landwirtschaft muß auch die Wiederherstellung
des Kleingartenwesens einher gehen, um die Grundversorgung des Deutschen Volkes
abzusichern und auf eine möglichst breitere Basis zu stellen.


Ohne heimische Bodenbestellung keine


gesicherte Volksernährung !!!


Deutsche Landwirtschaft tut Not !!!

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Zuletzt von Admin am Fr Aug 27, 2010 8:14 am bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Sind wir so dumm?   Mi Mai 13, 2009 5:21 pm

Sind wir wirklich alle so dumm, daß wir politische Bevormundung von Parteien, aus Berlin und Brüssel brauchen?


(rana/vb/hgf) Daß Brüssel in einer seltenen Wut zu Regulierungen nicht nur die Krümmungen von Gurken und Bananen geregelt hat, sondern auch verlangte, daß die Bundesländer der Norddeutschen Tiefebene sowie die Nordeuropäischen Mitgliedsstaaten der EU unter Strafandrohung Verwaltungsvorschriften über den Bau und den Betrieb von Seilbahnen nachwiesen, ist nur eine der völligen Absurditäten dieser diktatorisch und planwirtschaftlich eingreifenden Höchstbehörde in Europa.

Fortgesetzt werden volks- und nationalstaatsfeindliche, aber auch aggressive Beschlüsse gefaßt und Anweisungen an die Nationalstaaten gegeben, die längst den Grad des Hinnehmbaren, Zuträglichen überschritten haben.

So hebelt die EU - unter dem Vorwand, für "Gleichberechtigung" sorgen zu müssen, - per Zwangsverordnung bedeutende Bestimmungen des Deutschen Jugend-, Frauen- und Arbeitsschutzes aus; ebenso wird per "Vorranggebot für die berufliche und wirtschaftliche Freizügigkeit" dafür gesorgt, daß Billiganbieter im Bereich der Unternehmer wie der Arbeitnehmer sich auf den Deutschen Vergabe- und Arbeitsmarkt unter Deutschem Lohn- und Preisniveau verdingen.

Äußerst sinnvolle Deutsche Vorschriften im Bereich des Verbraucherschutzes (Inhaltsangaben, Verpackungsgrößen, genormte Füllmengen, Verbot der Verwendung giftiger Pflanzenschutzmittel und erbgesundheitsbedenklicher Düngemittel) werden per EU-Duldung unterlaufen, zum Schaden der Menschen in der EU und unseres Deutschen Volkes.

Fortgesetzt erleben wir Fälle von krimineller Korruption, von nationalem und insbesondere familiären Lobbyismus und ständig teureren, aber stets faulen Kompromissen, um irgend ein Mitgliedsland bei der Stange zu halten. Deutschland zahlt ja!

Hingegen bleiben die berechtigten Forderungen der Bevölkerungsmehrheit nach Volksbefragungen, Volksabstimmungen und Volksentscheiden auf der Strecke, die EU sieht einstweilen (bis alles "durch" ist, was man zur Errichtung und Verfestigung der Diktatur benötigt!) keinesfalls mehr Rechte für die nationalen Parlamente vor, im Gegenteil!

Um den Plan zur Volksvernichtung der weißen Völker Europas zu vollenden, wird alle Einwanderung nach Europa insgeheim durch Vorschriften zur Anwendung der "Menschenrechte" begünstigt und gefördert.

Dem dient dann auch die schrankenlose "Niederlassungsfreiheit" aller "EU-Bürger", die sich Wohnung nehmen können wo wie wollen und sich dabei in das soziale Netz eines jeden Nationalstaates einklinken können, wenn es sich nur um einen EU-Staat handelt. Wobei erkennbar ist, daß "der Trend" in Richtung der Industriestaaten, insbesondere der BRD geht, weil dort die Leistungen der Volksgemeinschaft vergeben werden ohne Ansehen der Person und des Falles.

Die gegenwärtige Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise könnte die einmalige Chance sein, das gegenwärtige kapitalistische System der Zinsnahme zu durchbrechen und durch ein neues, menschliches Wirtschaftssystem des Dritten Weges zu ersetzen. Tatsächlich aber fördert die EU geradezu die Wiederherstellung einer planwirtschaftlich ausgerichteten, staatsmonopolkapitalistischen Zwangsordnung in Europa. Gerade die Industrienationen sind dadurch zutiefst betroffen, vorneweg Deutschland als größte Exportnation der Erde.

Die EU tritt zunehmend militärisch aggressiv auf und verwickelt die Mitgliedstaaten in völkerrechtlich höchst bedenkliche Abenteuer. So hat die EU politisch und militärisch längst die Verantwortung für die Zerschlagung Jugoslawiens übernommen und hat dafür gesorgt, daß der christliche Volksstaat Serbien seine Provinz Amselfeld als "Kosovo" in eine moslemisch gesteuerte Unabhängigkeit verlor. Es wurde ein Staat gebildet, an dessen Spitzen - nun mit Hilfe der EU! - nachweislich Verbrechersyndikate stehen. Deutsche Soldaten bewachen gar die Waffenstillstände in diesen Gebieten.

Als sei dieser eine moslemische Staat zusätzlich - neben Bosnien und Mazedonien - nicht wahrlich genug in Europa, dem christlich geprägten Abendland, werden nun auch noch die Weichen gestellt für einen "Beitritt" der Türkei und Jsraels zur EU, wiewohl dies den Wünschen der Mehrheit der EU-Bevölkerung eindeutig widerspricht!

Mit Vorschriften zur Auftrags- und Vergabepraxis wird jedes "Konjunkturprogramm" unterlaufen: Es ist nicht mehr möglich, bevorzugt die Unternehmen einer bestimmten Region oder der heimischen Industrie mit einem Auftrag zu betrauen, um damit regional oder national Fördergelder zur Verteilung zu bringen. Vielmehr kann sich jeder Billiganbieter und Preisbrecher aus einem der unterentwickelten EU-Mitgliedsstaaten als Bewerber einbringen und Aufträge an sich ziehen, auch wenn die Auftragsabwicklung in den Sternen stehen mag.

So handelt es sich z.B. bei der "Abwrackprämie" sowohl um einen Schildbürgerstreich gegen die heimische Wirtschaft, als, auch um eine EU-Lüge schlechthin:

1. Durch die EU-Zwangsvorschriften zur Marktangleichung kann nicht der Kauf insbesondere Deutscher Kraftfahrzeuge bevorzugt gefördert und angeregt werden, vielmehr kann jedes Auto erworben werden, das innerhalb er EU auf deren Markt zugelassen ist, also auch solche Fahrzeuge, die etwa in Asien oder den USA hergestellt wurden.

2. Der nationalen Volkswirtschaft der BRD wird durch das gnadenlose Abwracken heimisch hergestellter Fahrzeuge auf Jahre hinweg der Markt an Gebrauchtfahrzeugen zerschlagen, damit auch er Markt an Ersatzteilerzeugung und -gestellung. Marktwegbrüche aber bedeuten Arbeitslosigkeit.

3. Der überzogene Ankauf von Neufahrzeugen sättigt den Markt an Neukäufen auf Jahre, es wird also über außergewöhnlich lange Zeit kein bedarf mehr an der Anschaffung von Neufahrzeugen bestehen, so daß auch die Herstellung gewaltige Einbrüche erleidet, wiewohl gerade dies ja verhindert werden sollte.

Die Tatsache drängt sich auf, daß die EU nur willig Hilfestellung leistet beim Versuch, den wirtschaftlichen, finanziellen, politischen und staatlichen Totalzusammenbruch "über die Wahlen" zu retten, danach wird man die Maske fallen lassen!

Die Liste der Schandtaten könnte beliebig verlängert werden! Jedem Deutschen fällt dazu etwas ein. Der "Wegfall der Grenzübergänge" und die Möglichkeit, mit einer einzigen Währung - während des Urlaubs! - in nahezu allen Ländern Europas zahlen zu können (wenn man sich noch einen Urlaub leisten kann!?) - ist jedenfalls kein Grund, in der EU zu verweilen und sich von Berliner Parteibuchstrategen mit EU-Floskeln ("das müssen wir in Brüssel entscheiden!") verdummen und entmündigen zu lassen.

Jeder Deutsche muß sich die frage stellen, ob er den Weg in die nationale Freiheit zu erkämpfen bereit ist oder in EU- und BRD-Knechtschaft verharren will!

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BeitragThema: Innenpolitische Generalforderungen - Kurzfassung   Sa Jun 27, 2009 7:07 pm

1. Recht auf Frieden, Freiheit und Glück !

Recht auf Ehre Deutschlands !

Recht auf Erhalt und Schutz des Deutschen Volkes !

Deutschland muß das Land der Deutschen bleiben !

2. Recht auf Arbeit und Brot ! (Arbeitsdienst statt Hartz IV und ALG 2!)

Deutsche Arbeit in Deutsche Hand !

Jedem Deutschen seinen Arbeitsplatz !

Recht auf alle gesellschaftliche Teilnahme !

3. Recht auf Heimat, Schutz des Lebens, gesunde Umwelt !

Sofortige Wiederherstellung der Bäuerlichen Landwirtschaft !

Keine Agrarindustrie ! Keine Massentierhaltung !

Keine chemischen Ersatzlebensmittel ! BIO und ÖKO für alle !

Keine "anonyme" Kinderbeseitigung in "Babyklappen" !

Umfassende und fortdauernde Hilfe für junge Mütter, Kleinst- und Kleinkinder !

Flächendeckende Wiedereinführung des Dienstes der Gemeindeschwestern !

4. Recht auf Ausbildung und Zukunft !

Recht auf Ausbildung für alle Lehr- und Lernwilligen !

Kostenfreies Studium für alle Deutschen Studenten mit Zugangsberechtigung zu unseren Deutschen Hochschulen und Universitäten !

5. Recht auf Wehrwille und Wehrgerechtigkeit !

Kein Kriegsdienst für fremde Interessen !

Rückführung aller Deutschen Streitkräfte aus fremden Ländern !

Keine Legionärsdienste für USA, UNO, NATO, WEU und EU !

6. Recht auf Verantwortung !

Weg mit der Parteiendiktatur !

Für Volksbefragung, Volksbegehren und Volksentscheid !

Sofortige Rücknahme aller Privatisierung !

7. Raus aus der NATO !

Sofortige Herstellung nationaler Wehrhoheit !

Sofortige Herstellung überlegener Verteidigungsbereitschaft !

Zivil- und Katastrophenschutz für alle Deutschen !

Sofortige und rigorose nationale Grenzsicherung ! (Illegaler Grenzübertritt ist eine erste Straftat auf Deutschem Boden !)

8. Raus aus der EU und deren Nebenorganisationen !

Raus aus der UNO und deren Nebenorganisationen !

Raus aus dem Verbund der Weltbank und der Welthandelsorganisation !

Raus aus der Globalisierungsfalle !

9. Gegen Atomwirtschaft und Atomrüstung !

Gegen biologische, chemische, genetische Kampfstoffe und Kampfmittelindustrie !

Internationale Ächtung aller Massenvernichtungswaffen !

10. Für gerechte Volkswohlfahrt !

Gegen Bettelsystem und "Neue Armut" !

(Hunger, Armenküchen", "Tafeln" und Obdachlosigkeit sind eine dauernde Schande für unser Deutsches Volk !)

Gegen organisierte Kriminalität !

Für harte Seuchengesetzgebung !

11. Verstaatlichung aller Banken, Versicherungen und Kapitalgesellschaften !

Kommunalisierung aller Abfallentsorgung !

Kommunalisierung des gesamten Personennahverkehrs !

Rückführung der Energie-, Wasserwirtschaft und Abwasserentsorgung

in Öffentlichen Besitz !

Monopolverwaltung oder vorübergehende Verstaatlichung der Schwer- und Schlüsselindustrie !

Enteignung allen zu Unrecht erworbenen Besitzes !

Enteignung aller Steuerhinterzieher !

Sofortige Volksentschuldung !

Banken- und Versicherungsbetrüger vor Gericht !

12. Gerechte Entlohnung (Volksmindestlohn) für alle Berufe und Dienstleistungen !

Volksmindestrente für alle Berufs-und Erwerbsunfähigen !

Soziales Pflichtjahr für die alle weibliche Jugend !

Müttergehalt ! Hausfrauenrente !

Mehr Kindergeld für Deutsche Kinder !

Ausreichend Kindergartenplätze für alle Kinder berufstätiger Deutscher Mütter !

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BeitragThema: Gebiet Stettin   So Aug 23, 2009 7:01 am


"Innenminister FSP"
Sa., 22.08.2009, 20.00 Uhr

Thema: Das besondere Gebiet Stettin

Das ist wieder einmal langatmiger Streit im Kaisers Bart,
insbesondere auch deshalb, weil hier das Völkerrecht angerufen wird. Dazu ist
dies der falsche Zeitpunkt und der falsche Ort. Wer hier mit dem Völkerrecht
(VR) quasi den Seiteneinstieg versucht, - was aufregend und gnadenlos
rechtsgebunden und zudem noch schwer intelligent wirkt, - hat die Gesamtlage aus
den Augen verloren und geht den Feinden Deutschlands und des reiches auf dem
Leim.

Denn klar ist, daß wir, wenn wir schon vom VR reden, bei den
"Kriegsfolgen" von 1918 beginnen müssen. Schon nach den damaligen regelnd es VR
war jede Landnahme zu Lasten des Reiches, ob mit oder ohne gefälschten
Abstimmungen, wider das VR gerichtet. Es muß einem der Unseren nicht erst in
Erinnerung gerufen werden, daß der 2. Wk. unbedingt (gewollte und geplante)
Folge des 1. Wk. und des Schanddiktates von Versailles und St. Germain war.
"Man" war mit dem Reich noch nicht fertig und stellte die bekannten Fallen auf,
in die wir letztendlich tappen mußten, wollten wir unsere Ehre und unser Gesicht
nicht auf alle Ewigkeiten verlieren. Und natürlich ging es in der Frage des
Korridors (Ostbrandenburg, Westpreußen, Danzig und Wartheland) auch um die
Sicherheit unserer Deutschen Landsleute in besagten Gebieten.

Es wird unterschlagen, daß polnische Kavallerie unmittelbar vor
Kriegsausbruch bis zu 8 km auf Deutschem Reichsgebiet (in Ostpreußen) operierte
und polnische Banden im Grenzgebiet schamlos Bauernhöfe überfielen und dabei
raubt, plünderten und mordeten. Es wird stets unterschlagen, daß polnische Flak
nach Ostpreußen und Danzig einfliegende Deutsche zivile Passagiermaschinen
beschoß, schließlich wird verschwiegen oder gar geleugnet, daß Polen sich in
Danzig und im Korridor durch eine Vielzahl von Vertragsbrüchen der Schanddiktate
auszeichnete. Als Beispiel sei die militärische Besetzung der vor Danzig
liegenden Westerplatte angeführt oder an die bis an die Zähne bewaffnete
Polnische Post in Danzig erinnert.

Wenn also von VR gesprochen wird, darf der Blick nicht
ausschließlich auf Stettin gerichtet werden, sondern auf das Große, Ganze:

1. Der Verlust aller Schutzgebiete, der für das Reich ein
volkswirtschaftliches Drama war, denn entgegen der Methoden der anderen
Kolonialmächte in Afrika und Asien waren die Deutschen Schutz- und Pachtgebiete
stets Zuschußgebiete.

2. Der Verlust Nordschleswigs (mit höchst zweifelhaften
Abstimmungsmethoden, Stichwort damals "Speckdänen", an Dänemark), der Verlust
Eupen-Malmedys (an Belgien), die Abtrennung der Reichslande Elsaß-Lothringen (an
Frankreich), der Raub Süd-Tirols (durch Italien).

3. Die Abtrennung des Saargebietes und seine Ausbeutung durch
Frankreich.

4. Teile der Untersteiermark und das Kärntner Mießtal sowie das
Kankertal (Seeland) an das neue Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen
(Südslawien / Jugoslawien).

5. Das Gebiet Ödenburg geht an den neuen Staat Ungarn (HU)

6. Böhmen, Mähren und einige Gemeinden Niederösterreichs sowie
Preßburg gehen an die neu gegründete Tschechoslowakei (CSR).

7. Die Verwendung von "Deutschösterreich" als Staatsname wird
verboten, eine Abstimmung über die Möglichkeit des Anschlusses an das Deutsche
Reich wird "verboten", auch dies eine Anmaßung wider das geltende VR und das
Selbstbestimmungsrecht der Völker.

8. Das gesamte Deutsche Sudetenland sowie das kleine
Hultschiner Ländchen wurde der CSR zugeschlagen.

9. Ostoberschlesien, Ostbrandenburg, die Provinz Posen,
Westpreußen, das Wartheland und Süd-Ostpreußen wurden schrittweise Polen
zugeschlagen, Danzig wurde "Völkerbundsmandat", aber praktisch polnisch in jeder
Hinsicht dominiert. Ostpreußen damit vom Reich abgeschnitten.

10. Das Memelland wurde dem neuen Staat Litauen zugeschlagen.


Schon hier liegen eklatante Verletzungen des VR in Massen vor,
denn es ist nach dem Völkerrecht strikt rechtswidrig, die Abtretung oder
Abtrennung von Landes- und Gebietsteile zu erzwingen und / oder einen nationalen
Bevölkerungsteil in einen anderen Staat auszugliedern, zudem gegen dessen
erklärten Willen!

Die allseits so genannten "Ergebnisse" des 2. Wk. setzen dieses
verhalten einseitiger Rechtsverletzungen des VR gegen Deutschland, das Deutsche
Volk und Deutsche Reich nahtlos - bis heute! - fort:

11. Bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion (SU) sah der
Sowjetstaat die allgemein als "Deutschen Ostgebiete" bezeichneten Reichsgebiete
als Kriegsbeute und formal der Sowjetunion zugehörig an. Dies geht eindeutig und
unmißverständlich als allen Verträgen hervor, die von der SU mit Polen
angeschlossen wurden, wenn nach international üblicher Regelung eine
Beschreibung der Vertragsgebiete in die jeweiligen Verträge mit eingeschlossen
wurde. So deckt sich die nach dem Kriege übliche Floskel "unter polnischer
Verwaltung" bzw. "unter sowjetischer Verwaltung" hälftig mit dem sowjetischen
Verständnis, das natürlich auch allen Regeln des geltenden VR bis heute
widerspricht. Die polnische "Angst" vor BRD-westdeutschen Gebietsforderungen,
trotz des von der SU auferlegten Friedensvertrages mit der DDR, war also aus
Sicht des VR keineswegs unbegründet. Denn völkerrechtlich besteht das Deutsche
Reich bekanntlich fort und daraus ist zwingend der Schluß zu ziehen, daß mit dem
Bestand der Staaten BRD, bis 1990 DDR sowie im Prinzip auch Österreich (BRÖ) auf
Reichsboden ja etwas sachlich nicht stimmen kann.

Die Ausgangslage nach 1945 ist also aus Sicht des VR eine pure
Fortführung des Unrechts wider das VR aus den Jahren ab 1918 ff..

Ginge es also nun um die unmittelbare Rückführung der Deutschen
Ostgebiete, dann wäre nicht die Republik Polen das völkerrechtliche Gegenüber,
sondern die Russische Föderation in Rechtsnachfolge der ehemaligen SU.

Völkerrechtlich zur Verantwortung könnte Polen also im
Ernstfalle nur gezogen werden für die Besetzung und Einverleibung zweier
kleinerer Gebiete:

12. Denn nicht nur das "Stettiner Gebiet" wurde eigenmächtig
von Polen besetzt, sondern auch das Gebiet zwischen beiden Neiße-Oberläufen, der
Glaazer und der Lausitzer Neiße.

Polen hat nun in einer Zeit absoluter Wehr- und Machtlosigkeit
des Deutschen Volkes und seines nach VR rechtmäßigen Staatsverbandes, des
Deutschen Reiches gehandelt. Hier nun mit Überlegungen nach dem VR auf Rückgabe
zu spekulieren, ist Unsinn und vergeudete Zeit, denn es stellt sich einzig und
alleine die Machtfrage!

Bei gelassener Lagebewertung und nüchterner Sichtweise der
Dinge ist es kaum anzunehmen, daß in absehbarer Zeit eine polnische Regierung in
der Lage wäre, auch nur eine Handbreit besetzten Gebietes an Staatsgebilde auf
Boden des Reiches rückzuerstatten, wenn nicht von der Gesamtlage her dazu Anlaß
besteht und wenn hier keine Staatsmacht Deutsche Interessen und Deutsche
Rechtsansprüche vertritt, die dazu auch autorisiert ist und Macht und Wille zur
Revision verkörpert. Gleiches gilt für Rußland bzw. die Russische Föderation,
auch dort kann es sich derzeitig kein Politiker auch nur im Ansatz erlauben,
laut über eine Rückgabe der Deutschen Ostgebiete nachzudenken.

Das viel zitierte VR hilft also höchstens im Inland BRD / BRÖ,
um uns gegen die uns verfolgenden und bekämpfenden Verräter zu wehren. Nach
außen ist das VR jedenfalls untauglich, ohne daß eine Macht den Anspruch auch
nachhaltig zu vertreten weiß. Davon sind wir aber zur Zeit meilenweit entfernt!


Und wenn sich die Situation der Ohnmacht und nationalen
Willenlosigkeit erst geändert haben wird, dann mag das VR als Beleg unseres
Handelns dienen, zu mehr aber auch wieder nicht.

Alles, was BRD, ehem. DDR und BRÖ international vereinbaren,
ist nach gängigen Regeln des VR ohnehin nichtig, d.h. als von Anbeginn nicht
geschehen. Wenn die Macht neu verteilt wird, - und das kann schon morgens ein, -
wird sich erweisen, daß nur das Deutsche Reich Partner im Sinne des VR sein
kann. Stellen wir also das Reich wieder her!

Denn wenn wir aus der Geschichte etwas gelernt haben, dann doch
dieses: Wer die Macht hat, hat auch das Recht. Fertig!

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BeitragThema: Re: Beiträge des Innenministeriums   Mo Aug 24, 2009 11:17 am

Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils Herrschenden!!

Also, da gebe ich Dir Recht Very Happy , alles eine Machtfrage.

Die Vorlagen und Grundsatzpapiere kannte ich noch nicht, obwohl ich hier schon einen ganze Weile "rückwärts" lese. Sind die Vorlagen schon "gesiegelt", oder sind Kommentare gewünscht. Aus meiner Sicht wären da sicher noch ein paar Fakten zu berücksichtigen....!
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BeitragThema: Bitte nicht hier diskutieren!   Mo Aug 24, 2009 12:30 pm

Die hier veröffentlichten Beiträge sind Beiträge des Herrn Innenministers des Freistaates.

Selbstverständlich können sie von jedem Forumsmitglied diskutiert, vervollständigt und kommentiert werden.

Wie bei allen anderen Beiträgen, Reden, Briefen, Veröffentlichungen u.ä. auch müssen diese nicht vollständig sein -in Bezug auf die angegebenen Fakten-, es können also durchaus verschiedene Gesichtspunkte fehlen.

==> Diskutiert die obigen "Innenministerbeiträge" der Forumsordnung halber bitte hier: http://preussen.forum8.biz/heutige-und-kunftige-innenpolitik-des-reiches-f13/ !<==

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Zuletzt von Innenverwaltung am Mi Aug 26, 2009 9:05 am bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : Ja, so ist das!)
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