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| | Zeitungsartikel+Beiträge von Dr.Hennig | |
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Innenverwaltung Major


 Anzahl der Beiträge: 378 Alter: 43 Ort: Hannover Arbeit/Freizeit: Geschichte und Hannover 96 Laune: Aktuelles um Preussen Anmeldedatum: 08.09.07
 | Thema: Zeitungsartikel+Beiträge von Dr.Hennig Di März 24, 2009 12:54 pm | |
| In diesem Faden lesen Sie Zeitungsartikel, Schriftbeiträge, Veranstaltungsbeiträge und sonstige Schrifstücke vom Staatsratsvorsitzenden Dr.med Rigolf Hennig (Autor)
Zur allgemeinen Kenntnisnahme
an die Staatsbürger des Freistaates, die Bürger des Reiches und Freunde und Unterstützer unserer Arbeit
_________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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|  | | Innenverwaltung Major


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 | Thema: Gaza Palästinenser Krieg Unruhe Di März 24, 2009 12:55 pm | |
| r.h. 18. Januar.
Waffenruhe im Gazastreifen.
Die Hammas und XXXX verkünden jeweils ihren Sieg.
Was ist geschehen?
XXXX hat die Stammbevölkerung Palästinas, die Palästinenser, seit spätestens 1948 planmäßig vertrieben, ausgeraubt und ausgemordet.
Dieser Völkermord hält ungebrochen an.
Die Reste der Stammbevölkerung finden dich gegenwärtig zusammengedrängt und eingemauert im Westjordanland und in Gazastreifen.
Der Gazastreifen, ein schmaler, an Ägypten grenzender Landstrich entlang des Mittelmeeres im äußersten Süden Palästinas, wehrt sich.
Dafür, daß seine Bewohnen vor vier Jahren die islamische Hammesbewegung demokratisch gewählt haben, hält XXXX einen Teil der Volksvertreter bis heute in Haft, hat Gaza abgeriegelt, finanziell ausgetrocknet und von zahlreichen lebenswichtigen Lieferungen abgeschnitten mit dem Ergebnis einer grauenhaften Not in den überfüllten Quartieren.
Die verzweifelte, aber mutige Notwehr der Palästinenser mittels selbstgebauter Raketen gegen XXXX – im Rüstungsvergleich das reinste Kinderspielzeug – bot XXXX den Vorwand für einen neuen mörderischen Überfall.
Schulen, Krankenhäuser, Moscheen, Privathäuser, selbst die regionale UNO-Zentrale in Gaza-Stadt waren neben mutmaßlichen Hamasstützpunkten Ziele des Angriffs, mithin Krieg gegen Zivilisten, vornehmlich Kinder und Frauen.
Ein Massaker hat stattgefunden.
Offiziell 1300 Tote und die weitgehende Zerstörung der Infrastruktur – wie vor drei Jahren im Libanon – sind das vorläufige Ergebnis, nicht aber die Niederschlagung der Hammas, die darob von Sieg spricht.
Sie könnte recht haben. Nicht die materielle Überlegenheit entscheidet langfristig, sondern die moralische.
So könnte Gaza anderen unterdrückten Völkern zum Fanal werden, nicht zuletzt dem deutschen.
Wir sind alle Palästinenser! _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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 | Thema: BARAK OBAMA Di März 24, 2009 12:56 pm | |
| rh. 20. Januar.
Ein Neger Präsident der Vereinigten Staaten von Nord-Amerika.
Wenn Abraham Linkoln dies erlebt hätte, er hätte an sich und der Wert gezweifelt.
Für die Gründungsväter der Vereinigten Staaten handelte es sich um ein weißes Land, später um einen weißen Erdteil mit einigen farbigen Einsprengseln, die im Übrigen die weiße Grundbeschaffenheit Nordamerikas nicht beeinträchtigten.
Erst die immer offenkundigere stärkere Vermehrung der der nichtweißen Bevölkerung öffnete, im Verein mit der weitgehenden Aufhebung der Einwanderungsschranken und der Zwangsbeseitigung der herkömmlichen Rasseschranken in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, die Tür für einen tatsächlich möglichen Wandel.
Obama, tatsächlich Halbneger, versinnbildlicht gleichsam diesen möglichen Wechsel durch seine Wahl zum Präsidenten - ganz gleich, was er politisch bewegt.
Für die Weißen, die einstweilen noch die Mehrheit und die Macht in den Staaten innehaben, stellt sich jetzt mit Dringlichkeit die Frage nach der Zukunft ihres Erdteils.
Gegen eine gemischtrassige Entwicklung spricht das Langzeitverhalten der einzelnen Rassen selbst, die sich herkömmlicherweise voneinander abkoppeln.
Es ist daher für die Vereinigten Staaten an der Zeit, an eine gebietsmäßige Trennung und kantonale Verfassung zu denken, um die Zukunft unblutig zu gewinnen. _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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 | Thema: AUSZEICHNUNG DURCH DEN FEIND Di März 24, 2009 12:57 pm | |
| [b] [/b] rh.
Andrea R ö p k e, berüchtigte Enthüllungsjournalistin an der Schmutzfront „gegen Rechts“, ist laut Verdener Allerzeitung vom 13. März vom us-amerikanischen Außenministerium „für ihre Recherchen im Bereich des Rechtsextremismus“ ausgezeichnet worden..
„Sie enthülle mutig die Machenschaften der rechtsextremen Szene“ wird ein Sprecher der us-amerikanischen Botschaft zitiert.
Was mutig daran ist, die Laufbahn junger Patrioten zu zerstören – jungst wurde auf ihre „Recherchen“ hin Ragnar D a n n aus dem THW entlassen, nur weil er der HDJ angehört, -und er ist nur ein Opfer unter vielen –mag erkennen wer will.
Wichtig ist indessen die beklemmende Feststellung, daß hier eine Auftragstäterin am Werke ist, denn die Vereinigten Staaten sind nach wie vor - wenngleich inzwischen unter dem Etikettenschwindel des „Bündnispartners“ - als Besatzungsmacht im Lande mit allen Sonderrechten, wie dies im Bundesgesetzblatt nachzulesen ist.
Der Krieg gegen Deutschland und alle, die sich für dessen Heil einsetzen, wird also mit Hilfe von Kollaborateuren ungebremst fortgesetzt.
Es ist ein wahrer Lichtblick, wenn sich der Feind so, wie hier geschehen, ungetarnt in die Karten schauen läßt.
[i]Wer die US-amerikaner zum Freund hat, braucht sich keine Feinde mehr zu suchen.[/i] _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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 | Thema: Die todkranke Gesellschaft Di März 24, 2009 12:58 pm | |
| Von Rigolf H e n n i g
Der folgenschwere Amoklauf eines Schülers im würtembergischen Winnenden mit 16 Toten – zumeist Schüler – am 11. März zeigt in der Abfolge Emsdetten-Erfurt-Winnenden schlaglichtartig eine furchtbare Entwicklung der bundesrepublikanischen Gesellschaft auf.
Niemand weiß, wann, wo und wie sich ein solches Ereignis wiederholen kann, doch jedermann ist sich sicher, daß es sich wiederholen wird, wahrscheinlich sogar gehäuft.
Im Verein mit verhungerten Kleinkindern, sich häufenden Sexualmorden an Kindern, ausufernder Pornographie und Kinderschändung unter Beteiligung hoher und höchster „Prominenz“, Maffiamorden auf offener Straße, Ehrenmorden in ausländischen Gettos u. a. m zeigt sich eine wahrhaft tödliche Entwicklung.
Der erwartete Schrei der „Politik“ nach verschärften Waffengesetzen liegt genau so neben der Sache wie der nach mehr Psychologen.
Hier gilt es tiefer anzusetzen, nämlich an den tatsächlichen Wurzeln des Unheils.
Da auffällt, daß sich diese Ereignisse gerade in den Vereinigten Staaten und der Bundesrepublik Deutschland häufen, muß ein Zusammenhang mit der „Globalisierung“ – und in Zusammenhang hiermit mit dem Verlust entscheidender menschlicher Werte vorliegen.
Und in der Tat: Es ist die Vereinzelung der Einzelnen in einer sinnentleerten Welt, die zu Verzweiflungstaten gerade jüngerer Menschen führt.
Der junge Mann aus Winnenden hatte laut Medienmeldungen „…das Lotterleben satt“ und wollte als Person anerkannt sein. Er gibt damit die entscheidenden Hinweise.
Die angeblich führenden „Gesellschaften“ dieser Welt sind allerdings nicht in der Lage, die Dinge zu ändern, vielmehr bürgen sie für eine weitere, immer schneller werdende, Höllenfahrt.
Das Heil für die Menschen läge – gerade für die Jüngeren – in der Wiederherstellung einer wirklichen „Gemeinschaft“ anstelle einer anonymen, seichten und durchmischten „Gesellschaft“, also in der bewährten Volksgemeinschaft.
Diese, gegründet auf wechselseitiger Anteilnahme und Fürsorge, erfüllt von einem Glauben an das Gute und eine stete Besserung als Lohn der Mühe, bietet Geborgenheit, Lebenssinn und Frohsinn.
In einer solchen Gemeinschaft könnten, ja sollten Männer nicht nur das Recht haben, Waffen zu besitzen, sondern sie sollten geradezu die Pflicht haben, diese bei Bedarf auch zu führen.
Es gilt also, unsere deutsche Volksgemeinschaft wiederherzustellen, rasch und zielbewußt.
Als: raus aus NATO und EU, Rückführung des Löwenanteils an Ausländern in deren Heimat, die ja hier ihrerseits in Gefahr sind, ihre eigene Nämlichkeit zu verlieren und vor allem endlich raus mit den Besatzern, die noch immer unter dem Etikettenschwindel der Bündnispartnerschaft im Lande weilen und ungebührlichen wie schädlichen Druck ausüben. _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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 | Thema: ERICH P R I E B K E 15 JAHRE IN HAFT Di März 24, 2009 12:59 pm | |
| [b] [/b][size=16][b][/b]r.h.[/size]
[b] [/b]
Der berühmteste Kriegsgefangene der Welt, Erich Priebke, rundet am 9. Mai das 15. Jahr seiner Gefangenschaft in Rom im Alter von 95 Jahren.
Alttestamentarischer Haß hat diesem Greis, der im Kriege nichts anderes tat, als seine Pflicht, lebenslange Gefangenschaft beschert.
Er hatte das Unglück, 1944 in Rom zu Geiselerschießungen befohlen gewesen zu sein als Vergeltung für die Ermordung von über 30 jungen Südtirolern – dies allerdings im Einklang mit der Haager Landkriegsordnung.
Folgerichtig hatte ihn zunächst ein italienisches Militärgericht freigesprochen.
Erst ein auf Druck überwiegend jüdischer Organisationen einberufenes Zivilgericht erkannte auf „lebenslänglich“.
Nunmehr besteht nach 15 Jahren erstmals die Möglichkeit, Vergünstigungen und möglicherweise die Entlassung zu verlangen.
Wir wünschen dem letzten Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges Erfolg!
Wer sich über die Zusammenhänge des „Fall Priebke“ unterrichten will, der bestelle seine Autobiographie „VAE VICTIS“, die gleichzeitig ein zeitgeschichtlicher Abriß ist, bei „Assiciazione Uomo e Libertá“, Via Cardinal San-Felice N. 5 in I – 00167 Roma _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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 | Thema: `Meinungsdiktatur´ in der BRD Di März 24, 2009 1:00 pm | |
| r.h.[b] [/b] [b] [/b] [b]Die `Meinungsdiktatur´ „BRD“ spielt verrückt.[/b]
Die „Ehre“ sei jugendgefährdend, auch die „Treue“ und die „Pflicht“.
Ein Gedicht Adalbert Stifters (1805-1886) steht unversehens auf dem Index und ein Lied von Max von Schenkendorf (1783 – 1817 über die Treue.
Übt sich eine „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften“ in Meinungsdiktatur und sorgt eine als Justiz getarnte Inquisition für die Strafvollstreckung bei Zuwiderhandlungen?
Was hier geschieht – die Verletzungen der grundgesetzlich verbürgten Freiheitsrechte werden täglich krasser und die Verbotsbegründungen laufend verrückter – ist selbst in der staatsähnlichen Verwaltungseinheit „BRD“ mit eingeschränkter Selbstherrschaft (nach Prof. Carlo Schmid [i]„Organisation einer Modalität der Fremdherrschaft“[/i]) nicht mehr nachvollziehbar.
Sind denn hier keine Kräfte mehr abrufbar zum Selbstschutz und zur Selbstheilung der Volksgemeinschaft? Oder kämpft das BRD-Gefüge gegen das eigene Volk?
Ist die fremde Bevormundung so stark?
Hiergegen ist auf allen Ebenen Widerstand angesagt, der persönlichen -, der rechtlichen- und der politischen. Die Täter, zumal die Richter, soweit sie ihre richterliche Unabhängigkeit zu politischen Zwecken mißbrauchen, gehören an den Pranger gestellt
Das Bundesverfassungsgericht fordert den Erhalt der Identität (Nämlichkeit) des deutschen Volkes. Nach Art. 20 GG geht alle Macht im Staate vom Volke aus.
Bis zur Beseitigung der Reste der Fremdherrschaft auf deutschem Boden gilt es, innerhalb des bestehenden Systems mit den Mitteln des Systems erbitterten Widerstand gegen die Wegnahme der verbürgten Freiheitsrechte zu leisten mit dem Ziel, das Deutsche Reich gemäß der ständigen Rechtsprechung des BVerfG seit 1973 wieder handlungsfähig zu machen.
Ehre, Treue und Pflicht sind die Säulen, auf die wir uns jetzt und immerdar stützen müssen. _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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 | Thema: Reconquista oder Requiem ? Di März 24, 2009 1:03 pm | |
| [b]EUROPA: RECONQUISTA - ODER REQUIEM ?[/b]
Die Wirtschaftskrise ist für Europa Anlaß zu Nachdenken und vielleicht die letzte Gelegenheit zur Tat.
Das 20. Jahrhundert war die europäische Götterdämmerung. In zwei Weltkriegen zerfleischten sich die weißen Völker, während im Westen der Welt der Rothschild-Kapitalismus triumphierte und im Osten der marxistische Bolschewismus. Marx und Rothschild sind aber nur die beiden Köpfe der selben Bestie. Die größten Völker des Kontinents, die Deutschen und die Russen, wurden aufeinander gehetzt und erbrachten einen unerhörten Blutzoll.
[b][i] [/i][/b]
Aber auch die Westeuropäer können sich nicht als Sieger betrachten Die Imperien Englands und Frankreichs sind dahin und ihre Völker leiden ebenso unter der Überfremdung und Fremdbestimmung wie die Deutschen. Rußland wurde nach dem Abbruch des bolschewistischen Experiments verkleinert und in den Sumpf der Verwestlichung gestoßen. Es erholt sich nur langsam. Währenddessen wandern in Sibirien die Chinesen ein und schaffen in Rußland ähnlich vollendete Tatsachen wie die Türken in Deutschland, die Maghrebiner in Frankreich und Farbige aller Art in ganz Europa. Diese farbigen Zivilokkupanten gehören zum Programm der Neuen Weltordnung – und deren Schutzherr sind die Vereinigten Staaten.
US-Truppen stehen in über hundert Ländern der Erde. Amerika kontrolliert die Welt – und die XXXX-Lobby kontrolliert Amerika. Via Medien manipulieren die Zionisten die öffentliche Meinung der ganzen westlichen Hemisphäre. Die EU mit ihren Denkverboten, Maulkörben und Haftbefehlen ist nicht viel mehr als der Laufbursche Washingtons. Und die gegenwärtige Finanzkrise ist in Wirklichkeit eine gigantische Umverteilungsaktion zugunsten der Macht dieser Lobby. Das dreivereinte Gaunertum von Wallstreet, Pentagon und Hollywood scheint alles in der Hand zu haben – noch.
Das Ergebnis dieser Entwicklung: Die stolze europäische Kultur ging im letzten Jahrhundert schrittweise vor die Hunde und der Anteil der weißen Weltbevölkerung sank von 30% auf 10%. Der Feind steht militärisch, politisch, demographisch, wirtschaftlich und kulturell mitten in Europa. Dagegen hilft nur noch [b]ein gemeinsamer Kraftakt aller Europäer[/b] einschließlich der Russen. Verlasse sich aber keiner auf Parteien oder Regierungen! Sie sind alle gekauft oder erpreßt. Die europäische Freiheit muß aus unabhängigen Köpfen und mutigen Herzen kommen. Das Vorbild ist die Befreiung Spaniens von der maurischen Fremdherrschaft. Der damalige Wahlspruch gilt heute für ganz Europa: RECONQUISTA, Rückeroberung.
Es ist hohe Zeit, aus der Sattheit, Schläfrigkeit und Gefühlsduselei aufzuwachen, denn in der Neuen Weltordnung der Vereinigten Staaten und Israels wartet auf alle Unabhängigen und Selbständigen nur noch eins: Guantanamo.
Wir haben die Wahl. REQUIEM - oder [b]RECONQUISTA:[/b] DER STOLZ EUROPAS !
IN MEMORIAM
ACHILLEUS – LEONIDAS – CATO - KARL MARTELL – EL CID – NIBELUNGEN – PARSIFAL – BARBAROSSA – PRINZ EUGEN
[b][i]ABLICHTEN VERVIELFÄLTIGEN VERTEILEN[/i][/b]
Verfasser+Autor: Bernhard S.
Mitunterzeichner: RAT + FSP
_________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Rassismuskonferenz Do Apr 23, 2009 5:07 pm | |
| [b]WER SELBST IM GLASHAUS SITZT -[/b]
[b]- Zur „Antirassismuskonferenz“ der Vereinten Nationen in Genf -[/b]
[b] [/b]
rh. Ein Hoch auf Mahmud Ahmadineschad, den Präsidenten des Iran!
Kaum hatten die Drahtzieher der Völker-, Kulturen- und Rassenmischung, also Betreiber des globalistischen Menschenbreis in Europa, Nordamerika und anderen Ortes den „Kampf gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz“ im Wege der Vereinten Nationen so schön vorbereitetet (UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay) und vor allem die völkischen Bösewichte in Europa – besonders in Deutschland – im Fadenkreuz, da sahen sie sich mit ihren eigenen Waffen geschlagen.
Zwar bedarf es zunächst der Klärung des Begriffs „Antirassismus“:
die Behauptung, daß es bei Menschen etwa keine Rassen gäbe, ist Leuten vorbehalten, denen Gott das Gehirn vorenthalten hat.
Wenn aber „Rassismus“ bedeutet, die eigene Rasse über alle anderen zu stellen und daraus – völkerrechtswidrig - besondere Vorrechte abzuleiten, dann erfüllt der XXXX Zionismus diese Voraussetzungen in erschreckend eindeutiger Weise. Seine Träger wähnen sich auserwählt und über sich u. a. seit Jahrzehnten im Völkermord an den Palästinensern
Dies anzuprangern stand gewiß nicht in der Absicht der UNO-Konferenz zu Genf, aber auch die Betreiber der „Eine Welt“ und die hinter ihnen stehenden Zionisten machen Fehler.
Dies nun schon zum zweiten Mal, denn schon während der ersten „Antirassismuskonferenz“ 2001 im südafrikanischen Durban hatte XXXX Federn lassen müssen.
Derjenige, der diesen Fehler mit Genuß ausschlachtete, der Heuchelei den verdienten Tritt versetzte und der Wahrheit zum Sieg verhalf, war Irans Präsident Amadineschad.
Es war ein Genuß, mitzuerleben, wie nun die Getretenen tobten und allseits sinnlose und inhaltsleere Sprechblasen absetzten, wie der französische Staatspräsident ungarisch-jüdischer Abstammung Sarközy die „Haßrede“ verurteilte, sein Außenminister Kouchner versuchte, ausgerechnet Amadineschad „Rassenhaß“ und „die Verhöhnung der Ideale der Menschenrechte“ unterzuschieben, Amerikas Präsident Obama von „heuchlerischen Rassismusvorwürfen“ sprach und der Sprecher der Bundesregierung - noch bevor die Konferenz überhaupt eröffnet war - von „Haßtiraden“ und Schmähungen“.
Die BRD war erwartungsgemäß erst gar nicht angetreten.
Nachdem XXXX und die Vereinigten Staaten sich in einen Boykott geflüchtet hatten, mußte dieser unterwürfige Schritt so prompt kommen, wie das Amen in der Kirche.
Dabei hätte Deutschland unter einer freien und selbstbewußten Führung nach jahrzehntelanger gnadenloser Ausbeutung durch die gleichen Zionisten allen Grund und geradezu die Pflicht, das selbst vorzutragen, was, gleichsam stellvertretend, der Präsident des Iran tat.
Der hatte schon im Vorfeld verkündet: „Die zionistische Ideologie und das zionistische Regime sind die Fahnenträger des Rassismus“.
Auf der Konferenz nannte er XXXX „das grausamste und rassistischte Regime“; dieser Staat sei „unter dem Vorwand jüdischen Leidens“ … gegründet worden. „Zionisten und ihre Verbündeten hätten den Krieg im Iran geplant“ und „der Zionismus sei der personifizierte Rassismus“ (FAZ vom 21. 04. 09).
Nach Teheran zurückgekehrt, warf er seinen Kritikern Intoleranz vor und schlechten Umgang mit der Meinungsfreiheit und den Menschenrechten
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte besser nicht mit Steinen werfen. _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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