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 Zeitungsartikel+Beiträge von Dr.Hennig

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BeitragThema: Zeitungsartikel+Beiträge von Dr.Hennig   Di März 24, 2009 12:54 pm

In diesem Faden lesen Sie Zeitungsartikel, Schriftbeiträge, Veranstaltungsbeiträge und sonstige Schrifstücke vom Staatsratsvorsitzenden Dr.med Rigolf Hennig (Autor)

Zur allgemeinen Kenntnisnahme

an die Staatsbürger des Freistaates,
die Bürger des Reiches und
Freunde und Unterstützer unserer Arbeit

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BeitragThema: Gaza Palästinenser Krieg Unruhe   Di März 24, 2009 12:55 pm

r.h.
18. Januar.

Waffenruhe im
Gazastreifen.


Die Hammas und XXXX
verkünden jeweils ihren Sieg.




Was ist geschehen?



XXXX hat die Stammbevölkerung Palästinas, die
Palästinenser, seit spätestens 1948 planmäßig vertrieben, ausgeraubt und
ausgemordet.


Dieser Völkermord hält ungebrochen an.

Die Reste der Stammbevölkerung finden dich gegenwärtig
zusammengedrängt und eingemauert im Westjordanland und in
Gazastreifen.




Der Gazastreifen, ein schmaler, an Ägypten
grenzender Landstrich entlang des
Mittelmeeres im äußersten Süden Palästinas, wehrt sich.




Dafür, daß seine Bewohnen vor vier Jahren die islamische
Hammesbewegung demokratisch gewählt haben, hält XXXX
einen Teil der Volksvertreter bis heute in Haft, hat Gaza abgeriegelt,
finanziell ausgetrocknet und von zahlreichen lebenswichtigen Lieferungen
abgeschnitten mit dem Ergebnis einer grauenhaften Not in den überfüllten
Quartieren.




Die verzweifelte, aber mutige Notwehr der Palästinenser
mittels selbstgebauter Raketen gegen XXXX – im Rüstungsvergleich das reinste
Kinderspielzeug – bot XXXX den Vorwand für einen neuen mörderischen
Überfall.


Schulen, Krankenhäuser, Moscheen, Privathäuser, selbst
die regionale UNO-Zentrale in Gaza-Stadt waren neben mutmaßlichen
Hamasstützpunkten Ziele des Angriffs, mithin Krieg gegen Zivilisten, vornehmlich
Kinder und Frauen.


Ein Massaker hat stattgefunden.

Offiziell 1300 Tote und die weitgehende Zerstörung der
Infrastruktur – wie vor drei Jahren im Libanon – sind das vorläufige Ergebnis,
nicht aber die Niederschlagung der Hammas, die darob
von Sieg spricht.




Sie könnte recht haben. Nicht die materielle
Überlegenheit entscheidet langfristig, sondern die moralische.




So könnte Gaza anderen unterdrückten Völkern zum Fanal
werden, nicht zuletzt dem deutschen.


Wir sind alle Palästinenser!

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BeitragThema: BARAK OBAMA   Di März 24, 2009 12:56 pm

rh.
20. Januar.

Ein Neger Präsident
der Vereinigten Staaten von Nord-Amerika.



Wenn Abraham Linkoln dies
erlebt hätte, er hätte an sich und der Wert gezweifelt.




Für die Gründungsväter der Vereinigten Staaten handelte
es sich um ein weißes Land, später um einen weißen Erdteil mit einigen farbigen
Einsprengseln, die im Übrigen die weiße Grundbeschaffenheit Nordamerikas nicht
beeinträchtigten.




Erst die immer offenkundigere stärkere Vermehrung der
der nichtweißen Bevölkerung öffnete, im Verein mit der weitgehenden Aufhebung
der Einwanderungsschranken und der Zwangsbeseitigung der herkömmlichen
Rasseschranken in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, die Tür für
einen tatsächlich möglichen Wandel.




Obama, tatsächlich Halbneger,
versinnbildlicht gleichsam diesen möglichen Wechsel durch seine Wahl zum
Präsidenten - ganz gleich, was er politisch bewegt.



Für die Weißen, die einstweilen noch die Mehrheit und
die Macht in den Staaten innehaben, stellt sich jetzt mit Dringlichkeit die
Frage nach der Zukunft ihres Erdteils.




Gegen eine gemischtrassige Entwicklung spricht das
Langzeitverhalten der einzelnen Rassen selbst, die sich herkömmlicherweise voneinander abkoppeln.


Es ist daher für die Vereinigten Staaten an der Zeit, an
eine gebietsmäßige Trennung und kantonale Verfassung zu denken, um die Zukunft
unblutig zu gewinnen.

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BeitragThema: AUSZEICHNUNG DURCH DEN FEIND   Di März 24, 2009 12:57 pm

[b]
[/b]
rh.

Andrea R ö p
k e, berüchtigte Enthüllungsjournalistin an der Schmutzfront „gegen Rechts“, ist
laut Verdener Allerzeitung
vom 13. März vom us-amerikanischen Außenministerium
„für ihre Recherchen im Bereich des Rechtsextremismus“ ausgezeichnet worden..


„Sie enthülle mutig die Machenschaften der
rechtsextremen Szene“ wird ein Sprecher der us-amerikanischen Botschaft zitiert.




Was mutig daran ist, die Laufbahn junger Patrioten zu
zerstören – jungst wurde auf ihre „Recherchen“ hin Ragnar D a n n aus dem THW entlassen, nur weil er der HDJ
angehört, -und er ist nur ein Opfer unter vielen –mag erkennen wer
will.


Wichtig ist indessen die beklemmende Feststellung, daß
hier eine Auftragstäterin am Werke ist, denn die Vereinigten Staaten sind nach
wie vor - wenngleich inzwischen unter dem Etikettenschwindel des
„Bündnispartners“ - als Besatzungsmacht im Lande mit allen Sonderrechten, wie
dies im Bundesgesetzblatt nachzulesen ist.




Der Krieg gegen Deutschland und alle, die sich für
dessen Heil einsetzen, wird also mit Hilfe von Kollaborateuren ungebremst
fortgesetzt.


Es ist ein wahrer Lichtblick, wenn sich der Feind so,
wie hier geschehen, ungetarnt in die Karten schauen läßt.




[i]Wer die
US-amerikaner zum Freund hat, braucht sich keine
Feinde mehr zu suchen.
[/i]

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BeitragThema: Die todkranke Gesellschaft   Di März 24, 2009 12:58 pm

Von Rigolf H e n n i g



Der folgenschwere Amoklauf eines Schülers im würtembergischen Winnenden mit 16 Toten – zumeist Schüler –
am 11. März zeigt in der Abfolge Emsdetten-Erfurt-Winnenden schlaglichtartig
eine furchtbare Entwicklung der bundesrepublikanischen Gesellschaft
auf.


Niemand weiß, wann, wo und wie sich ein solches Ereignis
wiederholen kann, doch jedermann ist sich sicher, daß es sich wiederholen wird,
wahrscheinlich sogar gehäuft.




Im Verein mit verhungerten Kleinkindern, sich häufenden
Sexualmorden an Kindern, ausufernder Pornographie und Kinderschändung unter
Beteiligung hoher und höchster „Prominenz“, Maffiamorden auf offener Straße,
Ehrenmorden in ausländischen Gettos u. a. m
zeigt sich eine wahrhaft tödliche Entwicklung.




Der erwartete Schrei der „Politik“ nach verschärften
Waffengesetzen liegt genau so neben der Sache wie der nach mehr
Psychologen.




Hier gilt es tiefer anzusetzen, nämlich an den
tatsächlichen Wurzeln des Unheils.




Da auffällt, daß sich diese Ereignisse gerade in den
Vereinigten Staaten und der Bundesrepublik Deutschland häufen, muß ein
Zusammenhang mit der „Globalisierung“ – und in Zusammenhang hiermit mit dem
Verlust entscheidender menschlicher Werte vorliegen.




Und in der Tat: Es ist die Vereinzelung der Einzelnen in
einer sinnentleerten Welt, die zu Verzweiflungstaten gerade jüngerer Menschen
führt.


Der junge Mann aus Winnenden hatte laut Medienmeldungen
„…das Lotterleben satt“ und wollte als Person anerkannt sein. Er gibt damit die
entscheidenden Hinweise.




Die angeblich führenden „Gesellschaften“ dieser Welt
sind allerdings nicht in der Lage, die Dinge zu ändern, vielmehr bürgen sie für
eine weitere, immer schneller werdende, Höllenfahrt.




Das Heil für die Menschen läge – gerade für die Jüngeren
– in der Wiederherstellung einer wirklichen „Gemeinschaft“ anstelle einer
anonymen, seichten und durchmischten „Gesellschaft“, also in der bewährten
Volksgemeinschaft.


Diese, gegründet auf wechselseitiger Anteilnahme und
Fürsorge, erfüllt von einem Glauben an das Gute und eine stete Besserung als
Lohn der Mühe, bietet Geborgenheit, Lebenssinn und Frohsinn.




In einer solchen Gemeinschaft könnten, ja sollten Männer
nicht nur das Recht haben, Waffen zu besitzen, sondern sie sollten geradezu die
Pflicht haben, diese bei Bedarf auch zu führen.




Es gilt also, unsere deutsche Volksgemeinschaft
wiederherzustellen, rasch und zielbewußt.


Als: raus aus NATO und EU, Rückführung des Löwenanteils
an Ausländern in deren Heimat, die ja hier ihrerseits in Gefahr sind, ihre
eigene Nämlichkeit zu verlieren und vor allem endlich raus mit den Besatzern,
die noch immer unter dem Etikettenschwindel der Bündnispartnerschaft im Lande
weilen und ungebührlichen wie schädlichen Druck ausüben.

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BeitragThema: ERICH P R I E B K E 15 JAHRE IN HAFT   Di März 24, 2009 12:59 pm

[b] [/b][size=16][b][/b]r.h.[/size]

[b] [/b]

Der berühmteste Kriegsgefangene der Welt, Erich Priebke,
rundet am 9. Mai das 15. Jahr seiner Gefangenschaft in Rom im Alter von 95
Jahren.




Alttestamentarischer Haß hat diesem Greis, der im Kriege
nichts anderes tat, als seine Pflicht, lebenslange Gefangenschaft
beschert.




Er hatte das Unglück, 1944 in Rom zu Geiselerschießungen
befohlen gewesen zu sein als Vergeltung für die Ermordung von über 30 jungen
Südtirolern – dies allerdings im Einklang mit der Haager
Landkriegsordnung.


Folgerichtig hatte ihn zunächst ein italienisches
Militärgericht freigesprochen.


Erst ein auf Druck überwiegend jüdischer Organisationen
einberufenes Zivilgericht erkannte auf „lebenslänglich“.




Nunmehr besteht nach 15 Jahren erstmals die Möglichkeit,
Vergünstigungen und möglicherweise die Entlassung zu
verlangen.


Wir wünschen dem letzten Kriegsgefangenen des Zweiten
Weltkrieges Erfolg!




Wer sich über die Zusammenhänge des „Fall Priebke“
unterrichten will, der bestelle seine Autobiographie „VAE VICTIS“, die
gleichzeitig ein zeitgeschichtlicher Abriß ist, bei „Assiciazione Uomo e Libertá“, Via Cardinal San-Felice N. 5 in I – 00167 Roma

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BeitragThema: `Meinungsdiktatur´ in der BRD   Di März 24, 2009 1:00 pm

r.h.[b]
[/b]
[b]
[/b]
[b]Die `Meinungsdiktatur´
„BRD“ spielt verrückt.
[/b]

Die „Ehre“ sei jugendgefährdend, auch die „Treue“ und
die „Pflicht“.


Ein Gedicht Adalbert
Stifters (1805-1886) steht
unversehens auf dem Index und ein Lied von Max von Schenkendorf (1783 – 1817
über die Treue.


Übt sich eine „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende
Schriften“ in Meinungsdiktatur und sorgt eine als Justiz getarnte Inquisition
für die Strafvollstreckung bei Zuwiderhandlungen?




Was hier geschieht – die Verletzungen der
grundgesetzlich verbürgten Freiheitsrechte werden täglich krasser und die
Verbotsbegründungen laufend verrückter – ist selbst in der staatsähnlichen
Verwaltungseinheit „BRD“ mit eingeschränkter Selbstherrschaft (nach Prof. Carlo
Schmid [i]„Organisation einer
Modalität der Fremdherrschaft“
[/i]) nicht mehr
nachvollziehbar.




Sind denn hier keine Kräfte mehr abrufbar zum
Selbstschutz und zur Selbstheilung der Volksgemeinschaft? Oder kämpft das
BRD-Gefüge gegen das eigene Volk?


Ist die fremde Bevormundung so stark?

Hiergegen ist auf allen Ebenen Widerstand angesagt, der
persönlichen -, der rechtlichen- und der
politischen. Die Täter, zumal die Richter, soweit sie ihre richterliche
Unabhängigkeit zu politischen Zwecken mißbrauchen, gehören an den Pranger
gestellt




Das Bundesverfassungsgericht fordert den Erhalt der
Identität (Nämlichkeit) des deutschen Volkes. Nach Art. 20 GG geht alle Macht im
Staate vom Volke aus.


Bis zur Beseitigung der Reste der Fremdherrschaft auf
deutschem Boden gilt es, innerhalb des bestehenden Systems mit den Mitteln des
Systems erbitterten Widerstand gegen die Wegnahme der verbürgten Freiheitsrechte
zu leisten mit dem Ziel, das Deutsche Reich gemäß der ständigen Rechtsprechung
des BVerfG seit 1973 wieder handlungsfähig zu machen.




Ehre, Treue und Pflicht sind die Säulen, auf die wir uns
jetzt und immerdar stützen müssen.

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BeitragThema: Reconquista oder Requiem ?   Di März 24, 2009 1:03 pm

[b]EUROPA:
RECONQUISTA - ODER REQUIEM ?
[/b]





Die Wirtschaftskrise ist für Europa Anlaß
zu Nachdenken und vielleicht die letzte Gelegenheit zur Tat.


Das 20. Jahrhundert war die europäische
Götterdämmerung. In zwei Weltkriegen zerfleischten sich die weißen Völker,
während im Westen der Welt der Rothschild-Kapitalismus triumphierte und im Osten
der marxistische Bolschewismus. Marx und Rothschild sind aber nur die beiden
Köpfe der selben Bestie. Die größten Völker des
Kontinents, die Deutschen und die Russen, wurden aufeinander gehetzt und
erbrachten einen unerhörten Blutzoll.


[b][i] [/i][/b]

Aber auch die
Westeuropäer können sich nicht als Sieger betrachten Die Imperien Englands und
Frankreichs sind dahin und ihre Völker leiden ebenso unter der Überfremdung und
Fremdbestimmung wie die Deutschen. Rußland wurde nach dem Abbruch des
bolschewistischen Experiments verkleinert und in den Sumpf der Verwestlichung gestoßen. Es erholt sich nur langsam.
Währenddessen wandern in Sibirien die Chinesen ein und schaffen in Rußland
ähnlich vollendete Tatsachen wie die Türken in Deutschland, die Maghrebiner in Frankreich und Farbige aller Art in ganz
Europa. Diese farbigen Zivilokkupanten gehören zum Programm der Neuen
Weltordnung – und deren Schutzherr sind die Vereinigten
Staaten.




US-Truppen stehen in über hundert Ländern
der Erde. Amerika kontrolliert die Welt – und die XXXX-Lobby kontrolliert
Amerika. Via Medien manipulieren die Zionisten die öffentliche Meinung der
ganzen westlichen Hemisphäre. Die EU mit ihren Denkverboten, Maulkörben und
Haftbefehlen ist nicht viel mehr als der Laufbursche Washingtons. Und die
gegenwärtige Finanzkrise ist in Wirklichkeit eine gigantische
Umverteilungsaktion zugunsten der Macht dieser Lobby. Das dreivereinte Gaunertum von Wallstreet, Pentagon und Hollywood scheint
alles in der Hand zu haben – noch.




Das Ergebnis dieser Entwicklung: Die stolze
europäische Kultur ging im letzten Jahrhundert schrittweise vor die Hunde und
der Anteil der weißen Weltbevölkerung sank von 30% auf 10%. Der Feind steht
militärisch, politisch, demographisch, wirtschaftlich und kulturell mitten in
Europa. Dagegen hilft nur noch [b]ein gemeinsamer Kraftakt
aller Europäer
[/b] einschließlich der Russen. Verlasse sich aber keiner
auf Parteien oder Regierungen! Sie sind alle gekauft oder erpreßt. Die
europäische Freiheit muß aus unabhängigen Köpfen und mutigen Herzen kommen. Das
Vorbild ist die Befreiung Spaniens von der maurischen Fremdherrschaft. Der
damalige Wahlspruch gilt heute für ganz Europa: RECONQUISTA,
Rückeroberung.




Es ist hohe Zeit, aus der Sattheit,
Schläfrigkeit und Gefühlsduselei
aufzuwachen, denn in der Neuen Weltordnung der Vereinigten Staaten und
Israels wartet auf alle Unabhängigen und Selbständigen nur noch eins: Guantanamo.





Wir haben die Wahl. REQUIEM - oder [b]RECONQUISTA:[/b] DER STOLZ EUROPAS !








IN
MEMORIAM


ACHILLEUS – LEONIDAS
– CATO - KARL MARTELL – EL CID –
NIBELUNGEN – PARSIFAL – BARBAROSSA – PRINZ EUGEN











[b][i]ABLICHTEN VERVIELFÄLTIGEN VERTEILEN[/i][/b]




Verfasser+Autor: Bernhard S.

Mitunterzeichner: RAT + FSP

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Admin
Generalfeldmarschall
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Alter: 44
Ort: Berlin
Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen
Anmeldedatum: 31.08.07

BeitragThema: Rassismuskonferenz   Do Apr 23, 2009 5:07 pm

[b]WER
SELBST IM GLASHAUS SITZT -
[/b]

[b]- Zur
„Antirassismuskonferenz“ der Vereinten Nationen in Genf
-
[/b]

[b] [/b]

rh. Ein Hoch auf Mahmud Ahmadineschad, den Präsidenten des Iran!

Kaum hatten die Drahtzieher der Völker-, Kulturen- und
Rassenmischung, also Betreiber des globalistischen Menschenbreis in Europa,
Nordamerika und anderen Ortes den „Kampf gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit
und Intoleranz“ im Wege der Vereinten Nationen so schön vorbereitetet
(UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay) und vor allem die völkischen Bösewichte in Europa –
besonders in Deutschland – im Fadenkreuz, da sahen sie sich mit ihren eigenen
Waffen geschlagen.




Zwar bedarf es zunächst der Klärung des Begriffs
„Antirassismus“:


die Behauptung, daß es bei Menschen etwa keine Rassen
gäbe, ist Leuten vorbehalten, denen Gott das Gehirn vorenthalten
hat.


Wenn aber „Rassismus“ bedeutet, die eigene Rasse über
alle anderen zu stellen und daraus – völkerrechtswidrig - besondere Vorrechte abzuleiten, dann erfüllt
der XXXX Zionismus diese Voraussetzungen in erschreckend eindeutiger Weise.
Seine Träger wähnen sich auserwählt und über sich u. a. seit Jahrzehnten im
Völkermord an den Palästinensern




Dies anzuprangern stand gewiß nicht in der Absicht der
UNO-Konferenz zu Genf, aber auch die Betreiber der „Eine Welt“ und die hinter
ihnen stehenden Zionisten machen Fehler.


Dies nun schon zum zweiten Mal, denn schon während der
ersten „Antirassismuskonferenz“ 2001 im südafrikanischen Durban hatte XXXX Federn lassen müssen.




Derjenige, der diesen Fehler mit Genuß ausschlachtete,
der Heuchelei den verdienten Tritt versetzte und der Wahrheit zum Sieg verhalf,
war Irans Präsident Amadineschad.


Es war ein Genuß, mitzuerleben, wie nun die Getretenen
tobten und allseits sinnlose und inhaltsleere Sprechblasen absetzten, wie der
französische Staatspräsident ungarisch-jüdischer Abstammung Sarközy die „Haßrede“ verurteilte, sein Außenminister Kouchner versuchte, ausgerechnet Amadineschad „Rassenhaß“ und „die Verhöhnung der Ideale der
Menschenrechte“ unterzuschieben, Amerikas Präsident Obama von „heuchlerischen Rassismusvorwürfen“ sprach und der Sprecher der Bundesregierung -
noch bevor die Konferenz überhaupt eröffnet war - von „Haßtiraden“ und
Schmähungen“.




Die BRD war erwartungsgemäß erst gar nicht
angetreten.


Nachdem XXXX und die Vereinigten Staaten sich in einen
Boykott geflüchtet hatten, mußte dieser
unterwürfige Schritt so prompt kommen, wie das Amen in der
Kirche.


Dabei hätte Deutschland unter einer freien und
selbstbewußten Führung nach jahrzehntelanger gnadenloser Ausbeutung durch die
gleichen Zionisten allen Grund und geradezu die Pflicht, das selbst vorzutragen,
was, gleichsam stellvertretend, der Präsident des Iran tat.


Der hatte schon im Vorfeld verkündet: „Die zionistische
Ideologie und das zionistische Regime sind die Fahnenträger des
Rassismus“.


Auf der Konferenz nannte er XXXX „das grausamste und
rassistischte Regime“; dieser Staat sei „unter dem
Vorwand jüdischen Leidens“ … gegründet worden. „Zionisten und ihre Verbündeten
hätten den Krieg im Iran geplant“ und „der Zionismus sei der personifizierte
Rassismus“ (FAZ vom 21. 04.
09).


Nach Teheran zurückgekehrt, warf er seinen Kritikern
Intoleranz vor und schlechten Umgang mit der Meinungsfreiheit und den
Menschenrechten




Dem ist nichts hinzuzufügen.

Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte besser nicht mit
Steinen werfen.

_________________
"Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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