hanss Oberleutnant


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 | Thema: Als Deutschland Nordschleswig verlor So März 08, 2009 10:08 pm | |
| | Zitat: | Als Deutschland Nordschleswig verlor Unter den Regelungen der Grenzen des Deutschen Reiches, die nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg von den Siegermächten in dem Raubdiktat von Versailles erzwungen wurden, gehört die der deutschen Nordgrenze zu den wenigen, die mittelfristig tatsächlich zu einer Befriedigung führten. Die Abstimmungen im nördlichen Teil der damals preußischen Provinz Schleswig-Holstein entsprachen in der Tat dem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Die im Jahre 1920 gemäß den Ergebnissen der Abstimmungen festgelegte Grenze lebt bis heute unverändert. Sie markiert nicht nur die Grenze zweier Staaten, sondern die von zwei Völkern, die auf den ersten Blick kaum Unterschiede zeigen, bei genauerem Hinsehen jedoch deutlich verschiedene Kulturen erkennen lassen. eingewanderten nordgermanischen Stämmen die Dänen.

Die von Nord- und Ostsee umspülte Landbrücke nach Jütland wurde nach der Völkerwanderung neu besiedelt. Der westgermanische Stamm der Sachsen drang über die Elbe nach Norden vor und ließ sich bis zu einer Linie, die etwa südlich der heutigen Stadt Schleswig quer durchs Land nieder. Später wurde der westliche an der Nordsee gelegene Landstrich sowie die vorgelagerten Inseln die Heimat eines anderen westgermanischen Stammes, der Friesen. Vom Osten sickerten wendische Stämme ein und gründeten Dörfer entlang der Ostseeküste bis etwa in die Gegend von Kiel, um dann aber aufzugehen in der sächsischen Mehrheitsbevölkerung.
Die jütische Halbinsel wurde von den nordgermanischen Stämmen der Jüten und Dänen besiedelt, die Halt machten an einer Linie nördlich des heutigen Flensburg. Das zwischen der Flensburger Förde und der schleswigschen Schlei gelegene Gebiet wurde im Laufe der Jahrhunderte zu einem Mischgebiet von eingesickerten Nordgermanen und Westgermanen.
Ein Blick auf die jetzigen Einwohnerverhältnisse zeigt, daß selbst heute noch diese Grenze zwischen den damals das Land bewohnenden Stämmen den nationalen Unterschieden entspricht. Aus Sachsen, Friesen und Wenden wurden Deutsche, im Norden aus den eingewanderten nordgermanischen Stämmen die Dänen.
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Ein fast schon vergesenes Läntlä im Reich
grüße hanss
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Admin Generalfeldmarschall


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 | Thema: Nord-Schleswig Mo März 09, 2009 8:49 am | |
| 1000 Dank für diesen wichtigen Beitrag!
Verloren ist nur das, was vergessen ist! Vergessen aber können wir nur das, was uns nicht mehr am Herzen liegt!
Kleinstaaterei überwinden! Deutsches Reich jetzt! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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