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 Flucht, Vertreibung, Verbrechen an Deutschen

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BeitragThema: Flucht, Vertreibung, Verbrechen an Deutschen   Mi Feb 18, 2009 3:15 pm

http://www.plm-wermelskirchen.de/Flucht%20und%20Vertreibung%20in%20Zahlen.PDF
Allgemeine Zahlen zu Flucht und Vertreibung



Quelle: s.o.

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Zuletzt von Admin am Mi März 11, 2009 6:57 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Verfolgung nach 1945   Mo März 09, 2009 4:32 pm

Alliierte Beschlußlage
Radikale Säuberungsaktionen, auch
gegen deutsche Lehrer, wurden nicht nur "in Erwägung gezogen", sie
waren verbindlicher Bestandteil des gemeinsamen Abkommens aller
alliierten Siegermächte in Potsdam 1945. Darin wurde u.a. verfügt, daß
alle Deutschen aus Diensten und Ämtern nahezu aller Berufe zu entfernen
seien, die sich feindlich gegenüber der Besatzungsmacht zeigen oder die
aktive Mitglieder der "Nazi-Party" waren.(1) Die Mitgliedschaft
im NS-Lehrerbund (NSLB, eine Parteiuntergliederung) war jedoch nicht
freiwillig weil damit z.B. auch finanzielle Versorgungsansprüche und
Sozialversicherungen gekoppelt waren. Es sind Fälle belegt, daß die
Weigerung zum Eintritt in den NSLB und in die NSDAP zum Berufsverbot
als Lehrer führte und damit zur Gefährdung der eigenen wirtschaftlichen
Existenz. Über die politische Einstellung sagte diese
Zwangsmitgliedschaft also wenig aus.(2)Lehrer-Säuberungen
Die
Verfolgungspraxis zeigte bald, daß sich die Massensäuberungen relativ
wahllos gegen die berufstätige deutsche Bevölkerung insgesamt richtete,
ohne Bezug zu früheren politischen Aktivitäten oder Einstellungen zur
Besatzungsmacht. Die politischen Säuberungen der Alliierten sind
statistisch am besten dokumentiert für die US-Besatzungszone Bayern.
Bis September 1946 wurden dort zum Beispiel auf 17.818 Planstellen für
Volksschullehrer (=Hauptschule) insgesamt 9.831 Lehrer entfernt. Das
entspricht einer Quote von 55,2 Prozent. Allerdings waren 1.355 dieser
Planstellen unbesetzt, weil die Lehrer während des Krieges zum
Fronteinsatz eingezogen worden waren und gefallen oder noch nicht aus
der Gefangenschaft zurückgekehrt waren. Demnach wurden dort also rund
60 Prozent der tatsächlich aktiven Volksschullehrer ohne Prüfung einer
individuellen Verfehlung Opfer der Verfolgungen. Die statistischen
Daten über die Entlassungen von Lehrern an höheren Schulen
(Mittelschulen, Gymnasien) sind heute bemerkenswerterweise
"verschwunden". Ein Ministeriumsmitarbeiter aus jener Zeit wußte aber
von einer Quote von mehr als 75 Prozent zu berichten.(3)Proteste gegen die Besatzungspolitik
Nach
den Protesten des ersten bayerischen Ministerpräsidenten Fritz Schäffer
und des ersten bayerischen Kultusministers Hipp wurden beide durch
Besatzungskommissare abgesetzt, die Regierung mußte zurücktreten. Die
angebliche Angst der Alliierten vor "heftiger Opposition deutscher
gesellschaftlicher Institutionen" ist insoweit kaum zu erkennen. Nicht
nur Lehrer wurden "umgeschichtet", auch andere Berufsgruppen wurden
Opfer der politischen Verfolgungen in den westlichen
Besatzungsgebieten. Im US-Besatzungsgesetz Nr. 8 vom September 1945
wurde verfügt, daß die gesamte Privatwirtschaft zu säubern sei. In der
US-Zone erfaßte daraufhin der große Staubsauger an einem Tag 25.000
Bankbeamte, etwa 50 Prozent aller dort Beschäftigten. Als der
US-Militärgouverneur General Patton gegen diese Besatzungspolitik in
Washington protestierte wurde auch er "umgeschichtet" und seines Amtes
enthoben. Sein plötzlicher Tod kurz darauf durch einen mysteriösen
Auto-Unfall hinterläßt bis heute Fragen. Saubere Kirchen
Als
der Münchner Kardinal Faulhaber protestierte, blieb dies ergebnislos.
Im Gegenteil wurden auch die Kirchen Ziel alliierter Säuberungen, vor
allem die katholische Kirche. In Regensburg z.B. wurden 77 Prozent der
Mitarbeiter in katholischen Gemeinde-Ämtern aus ihren Arbeitsstellen
entfernt in Augsburg sogar 82 Prozent. Auf alliierter Seite war man der
Auffassung: "Die Religion in Deutschland ist ein Problem für die Demokratie".
Daß das alliierte Besatzungsregime sich angeblich mit den deutschen
Kirchen "arrangieren" wollte, ist also ebenfalls schwer zu erkennen.(4)Freundliche Besatzer ?
Ganz
im Gegensatz zu dem, was der genannte Fachzeitschriftenartikel den
Lesern weismachen will, war die Besatzungszeit in Wirklichkeit vor
allem in ihren Anfängen eine alptraumhafte Schreckensherrschaft für die
deutsche Bevölkerung, auch im Westen. Westalliierte Besatzungsbehörden
verhafteten im ersten Jahr nach dem Krieg rund 280.000 angebliche
NS-Täter.(5) Alliierte Besatzungsgerichte der Westzonen sprachen
tausende von Verurteilungen aus, davon 800 Todesurteile, von denen mehr
als 500 vollstreckt wurden.(6) In Einzelfällen kam es auch zur
willkürlichen Erschießung deutscher Passanten auf der Straße durch
Besatzungssoldaten. Wie z.B. in einem Fall ohne Bestrafung des Täters.(7) Selbst US-Offiziere in Frankfurt stellten fest: "The Germans fear American Gestapo".(Cool
Quelle:
http://histor.ws/seppdepp/001.htm

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BeitragThema: Geschichtslügen   Di März 10, 2009 6:58 pm

Der Verweis ist fantastisch!!! DANKE!
Der Artikel selber zeigt mal wieder die vielen existierenden Geschichtslügen auf!
Wann wird endlich Schluß sein mit den Falschdarstellungen und somit mit den Selbstkasteiungen ...........

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BeitragThema: Massengrab in Slowenien   Mi März 11, 2009 6:57 pm

Massengrab in Slowenien entdeckt



Partisanenführer Tito 1943 (r.):
Verantwortlich für tausende Tote Foto: Wikipedia

TÜFFER.
In einem Bergwerk nahe der slowenischen Stadt Tüffer (Laško) ist erneut ein Massengrab mit möglicherweise bis zu dreihundert Leichen entdeckt worden. Dabei soll es sich um die Überreste von Opfern kommunistischer Partisanen handeln; diese hatten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges an ihren Gegnern blutig Rache genommen.

Nachdem Historiker und Polizisten die mit Beton verschlossene Höhle geöffnet haben, sind sie laut Medienberichten auf kalkbedeckte, mumifizierte Tote gestoßen. Da die Leichen keine Schußverletzungen aufweisen, könnten die Opfer mit Gas umgebracht worden sein, äußerte ein Mitarbeiter des slowenischen Sozialministeriums gegenüber der Kleinen Zeitung (Graz).

Über 500 Massengräber in Slowenien bekannt

Am Mittwoch machte sich auch die slowenische Generalstaatsanwältin Barbara Brezigar selbst ein Bild vom Fundort im Bergwerk „Huda Jama“ („Schlimme Grube“). Es war „das Erschütternste“, das sie je gesehen hat, sagte Brezigar dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Juristin kritisierte auch die Versäumnisse der slowenischen Behörden bei der Verfolgung kommunistischer Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Bis jetzt sind in Slowenien 540 Massengräber bekannt, in denen die Opfer des Tito-Regimes verscharrt wurden. Schätzungen zufolge könnten von den Todesschwadronen des Diktators bis zu eine Million Menschen im ehemaligen Jugoslawien grausam ermordet worden sein, weil sie als Kollaborateure der Deutschen galten oder Gegner der Kommunisten im Bürgerkrieg von 1941 bis 1945 waren.


Den ganzen Artikel finden Sie hier: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5cd08645a2f.0.html

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BeitragThema: Bomben auf Dresden   Fr Jun 05, 2009 6:05 pm


http://video.google.de/videoplay?docid=4649007801993507927&hl=de
Bomben auf Dresden

oder direkt auf
http://www.volksfront-medien.org/unterkategorien/dresden_45/1.html

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BeitragThema: Re: Flucht, Vertreibung, Verbrechen an Deutschen   Sa Jun 06, 2009 8:16 pm

Grüne fordern von Schlesiern ein „Bekenntnis zur Versöhnung“



Plakat für das Deutschlandtreffen 2009. Foto: SL

HANNOVER. Die niedersächsischen Grünen haben Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) aufgefordert, kein Grußwort oder andere „Gunstbezeugungen“ auf dem diesjährigen Deutschlandtreffen der Schlesischen Landmannschaft (SL) abzugeben, wenn die Vertriebenen sich zuvor nicht klar zu „Versöhnung und Völkerfreundschaft“ bekennen.

Dies sagte der Vorsitzende der grünen Landtagsfraktion, Stefan Wenzel, gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ). Der Politiker forderte außerdem, die SL dürfe keine Plattform für „rechtsextremes Gedankengut“ bieten: „Es wäre fahrlässig und ein beschämendes Signal gegen die Verständigung und Integration Osteuropas, wenn der niedersächsische Ministerpräsident sich auf eine Bühne stellt, die mit großdeutschen Hirngespinsten dekoriert wird“, so Wenzel in der HAZ.

Der Vorsitzende der Schlesischen Landsmannschaft, Rudi Pawelka, betonte im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT dagegen, seine Organisation habe sich seit jeher für Versöhnung und Völkerfreundschaft ausgesprochen. „Aber wir meinen eine Versöhnung auf der Grundlage der Menschenrechte“. Wer dagegen die Vertriebenen als eine gerecht behandelte Gruppe ansehe, der „kann nicht mit unserer Zustimmung rechnen“, so Pawelka gegenüber der JF.

Beziehung zu Schlesiern unter Rot-Grün abgebrochen

Das Deutschlandtreffen wird vom 27. bis 28. Juni auf dem Messegelände der Landeshauptstadt Hannover stattfinden. Dies ist seit den fünfziger Jahren Tradition, nicht zuletzt da die Schlesier die größte Volksgruppe unter den nach Niedersachsen gelangten Heimatvertriebenen stellten.

Die rot-grüne Landesregierung unter dem damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder (SPD) brach 1990 die traditionell gute Beziehung zwischen dem Land und der Schlesischen Landsmannschaft ab. Seit dieser Zeit fanden die Treffen der Schlesier in Bayern statt.

Die von Wulff geführte CDU/FDP-Regierung hatte dann in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die Kooperation mit der SL wieder aufzunehmen. Beim Deutschlandtreffen 2007 hatte Wulff dann ein Grußwort gehalten, in welchem er die Vertreibung einen Teil der deutschen Geschichte nannte, über den mehr in den Schulen gelehrt werden müßte.

Zensurmaßnahme sorgte für Empörung

Wegen der bereits im Vorfeld laut gewordenen Kritik an seinem Auftritt hatte Wulff vor zwei Jahren die Schlesier davor gewarnt, sich von Rechtsextremisten unterwandern zu lassen. Außerdem mußte die Landsmannschaft im voraus der Messegesellschaft eine Liste aller Bücher vorlegen, die während des Schlesier-Treffens von dort ausstellenden Verlagen oder Buchhändlern angeboten werden sollten.

Mitarbeiter des niedersächsischen Innenministerium hatten daraufhin einige der Titel, von denen kein einziger verboten oder von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften indiziert war, gestrichen und entsprechende Kontrollen während der Veranstaltung durchgeführt. Diese Zensurmaßnahme hatte unter Teilnehmern des Deutschlandtreffens für Empörung gesorgt, zumal sie offensichtlich ohne ausreichende Rechtsgrundlage durchgeführt worden war.

Auch in diesem Jahr werden wieder rund 50.000 Teilnehmer zum Treffen der Schlesier in Hannover erwartet. Ob Ministerpräsident Wulff persönlich daran teilnehmen wird, ist noch unklar. (vo)

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BeitragThema: Lippach, 21.04.1945   Fr Jul 17, 2009 1:56 pm



[size=21]Alliierte Kriegsverbrechen in Lippach,
21.04.1945




In den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 geriet der kleine
Ort Lippach nordöstlich von Lauchheim (etwas 10 Kilometer ostwärts der
Kreisstadt Aalen im östlichen Baden-Württemberg) zwischen die Mahlsteine des
Krieges. Die aus dem Rückzug befindlichen deutschen Truppen nahmen kurz
Quartier, zogen aber nach Süden ab. Am 21. April 1945 kam als letzte Nachhut
eine rund 300 Mann starke Einheit der Waffen SS und bezog Verteidigungsstellung
am Ortsrand und im vorgelagerten Gelände. Es waren vorwiegend junge Soldaten
zwischen 16 und 18 Jahren.



Am Sonntag, dem 22. April, rollten amerikanische Panzer, von
Norden kommend, an und beschossen das Dorf. Die eingesetzten deutschen Soldaten
erkannten nach kurzem Versuch der Verteidigung bald die Zwecklosigkeit eines
Widerstandes gegen Panzer, und die Truppe zog sich in südliche Richtung zurück.
Dabei ? so schriebt der Chronist ? seinen 36 Soldaten gefallen. Dies stimmt
leider nicht hinsichtlich des Wortes ?gefallen?, denn die meisten wurden
nachweislich von amerikanischen Soldaten ermordet.



Augenzeugen aus Lippach berichten, daß gegen 13 Uhr die
Amerikaner in das Dorf einrückten und offenbar nicht allen deutschen Soldaten
ein rechtzeitiges Absetzen gelungen war. Dann versuchten einige der deutschen
Soldaten, über die Gärten zu entkommen, was aber nur wenigen gelangen. Einer
dieser Männer wurde auf der Flucht erschossen, ein anderer gefangengenommen. Die
folgenden Ereignisse wurden von einem Dorfbewohner beobachtet: Der Soldat wurde
bei seiner Gefangennahme so brutal geprügelt, daß er mehrfach zusammenbrach. Als
er sich nicht mehr erheben konnte, wurde ihm mit dem Gewehrkolben der Schädel
eingeschlagen und anschließend ein Seitengewehr durch die Brust geschossen,
welches den Körper bis ins Erdreich durchdrang.




Am Nachmittag, gegen 16 Uhr, trieben etwa 20 bis 25 betrunkene
schwarze Soldaten unter Gejohle und Musikbegleitung sechs junge deutsche
Soldaten vor sich her. Sie wurden mit erhobenen Händen die Dorfstraße entlang
zum Friedhof gejagt. Ein Augenzeuge berichtet, daß sie ab und zu in den
Straßengraben geprügelt wurden, aus dem sie sich dann, blutig geschlagen, wieder
mühsam aufrappelten. Wo der Weg zum Friedhof die Stationen des Kreuzweges
erreicht, feuerten die Amerikaner mehrfach in die Luft und schlugen dann den
sechs deutschen Soldaten die Schädel ein
. Tags darauf wurden die Toten
geborgen. Sie hatten nur eingeschlagene Köpfe, aber keine Schußwunde.



Im Haus Nr- 51 eines Landwirts wurden zwei gefangene Soldaten
von betrunkenen Negern in die Scheune des Bauern geführt. Dort legte man sie
auf den Tisch der Kreissäge in der Absicht, sie bei lebendigem Leib zu
zersägen
. Als dies wegen Stromausfalls mißlang, schossen die Bewacher die
beiden Deutschen einfach über dem Haufen. Einer verstarb nach einigen Stunden,
der andere wurde für tot gehalten und in die Hecke hinter dem Gehöft geworfen.
Dort wurde er, von Schüssen durchsiebt, gefunden und notdürftig verbunden. Nach
Aussage einer Lippacherin veranlaßte am folgenden Tag ein amerikanischer
schwarzer Offizier, daß der Schwerverwundete in ein Lazarett kam.



Gegen Abend verließen die US-Truppen den Ort bis auf einige
Soldaten, darunter auch der schon genannte Offizier. Dieser Offizier veranlaßte
die Bergung und Beerdigung der Toten. Auf der Schafweide fand man noch etwa 10
tote deutsche Soldaten, keiner habe eine Waffe gehabt, dagegen war die Hälfte
mit einem Kopfschuß niedergestreckt. Am Ortsausgang, Richtung Baldern, lagen
weitere vier unbewaffnete deutsche Soldaten auf freiem Feld, viele Meter von
ihren Schützenlöchern entfernt. Die Waffen lagen noch in ihrer Stellung, die
Soldaten waren von hinten erschossen worden.



Der Vollständigkeit halber sei noch berichtet, daß an diesem
Sonntag, dem 22 April 1945, in Lippach etwas 20 Frauen im Alter zwischen 17
und 40 Jahren von Angehörigen der US-Truppen vergewaltigt wurden. Darunter waren
auch einige schwangere Frauen
. Dieses Geschehen, dazu sechsunddreißig tote
deutsche Soldaten, von denen einige brutal ermordet wurden, wurde Jahrzehnte
lang weitgehend verschwiegen.



Der erwähnte Vorgang hatte ein Nachspiel: "Pershing-General
Haddock besucht Massaker-Grab" waren die örtlichen Schlagzeilen im August 1986.
Dieser General, Kommandeur der US-Pershing-Einheit in Europa, hörte von diesem
Fall und ließ in den USA nachforschen.



"Die Fakten sind unbestritten, ein Verfahren gegen die
US-Soldaten hat es übrigens nie gegeben." (Frankfurter Rundschau
, 16. August
1986). General Haddock sprach sein Bedauern über die Vorgänge von 1945
aus. Derartige Exzesse kämen leider in jedem Krieg vor, das Geschehen ließe sich aber leider nicht rückgängig machen. Er könne, über Gräber hinweg,
nur um Freundschaft bitten.



Soweit gut und richtig ? wäre (!) so etwas alliierten
Rachejustiz die Todesstrafe erhalten; amerikanische
Soldaten aber gingen und gehen straffrei aus.
Und das deutsche
Fernsehen zeigt in den weitaus überwiegenden Fällen nur Deutsche als Täter,
selbst wenn dafür die geschichtliche Wahrheit verbogen werden
muß.


Quelle: StR/FSP
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BeitragThema: Vertreibun aus Polen   Mo Okt 05, 2009 3:45 pm

1945
Hass auf Deutsche

Mit dem Vormarsch der Roten Armee schlägt der deutschen Bevölkerung jenseits von Oder und Neiße eine Welle des Hasses entgegen.

Die Situation der Polen unter deutscher Besatzung ist von Elend, Hunger, Erniedrigung, erzwungener Entwurzelung und Tod geprägt. Unter diesen Bedingungen wird der Drang nach Rache, Vergeltung und Bestrafung Deutschlands und der Deutschen zu einem Allgemeingut. Dieser Wille kann die Forderung nach einem so vernichtenden Sieg über die Deutschen annehmen, „daß dies dem Anfang vom Ende nicht nur des deutschen Staates, sondern auch des deutschen Volkes gleichkommen wird.“ Trotz ihrer Radikalität ist dies keine vereinzelte Forderung. Der Wunsch nach einer definitiven Lösung des Problems eines vermeintlich aufgrund seiner genetischen Bedingtheit aggressiven Nachbarn ist allen Richtungen des polnischen Untergrundes eigen. Ähnlich wie die Überzeugung von der Kollektivschuld der Deutschen und von der Notwendigkeit, sie zu bestrafen. Das polnische Bild vom Deutschen wandelt sich radikal, noch bis 1939 vermischten sich negative mit positiven Elementen. Jetzt, nach dem Krieg heißt es: „Die Deutschen rettet nichts ... Die, die hier sind, bleiben als Dünger in der Erde.“Die Allgegenwart eines gewaltsamen, mehr oder weniger zufälligen Todes ließ den Wert des menschlichen Lebens auf ein heute nicht mehr vorstellbaren Tiefpunkt sinken. Der Überfall des Dritten Reiches im Jahre 1939 wird als Fortsetzung und Krönung des Jahrhunderte alten „Drangs nach Osten“ betrachtet und die nationalsozialistische Besatzungspolitik als Fortsetzung von seit dem Mittelalter erprobten Methoden zur Ausrottung des Polentums. „Nicht Hitler hat die KZs erfunden, das hat die deutsche Seele über Jahrhunderte in sich herangezüchtet.“ Der erste Ministerpräsident der polnischen Exilregierung Wladislaw Sikorski sagte schon im September 1939: „In diesem Kampf wird der preußische Geist vernichtet werden, und zwar gründlich – unabhängig davon, ober nach außen von Hitler oder von irgendjemand anderem verkörpert wird.“ Deutsche werden als Zwangsarbeiter zum Wiederaufbau des zerstörten Landes eingesetzt, wurden in Lager wie Lamsdorf/Lambinowice oder Schwientochlowitz/Swietochlowice gebracht und sind dort Hunger, Krankheiten ausgesetzt, wurden misshandelt oder ermordet. Die Vertreibungen verliefen in vielen Fällen menschenunwürdig. Ein Priester aus Grünberg/Zielona Gora berichtet: „Polnisches Militär rückte ein, und was jetzt an Rohheit und Brutalität geschah spottet jeder Beschreibung. Mit Schüssen, Gewehrkolben und Peitschen wurden die Deutschen in ihrer ärmlichen Kleidung beraubt und ausgeplündert, auf die Straße getrieben und in Kolonnen in Marsch gesetzt.“ 
Die polnischen Kommunisten haben kein Personal und keine Pläne: So muß das Millionen von Menschen betreffende Um- und Ansiedlungsprogramm als eine große Improvisation organisiert werden, durchgeführt mit Hilfe von ganz und gar nicht darauf vorbereiteten Personen und ad hoc geschaffenen Institutionen. Die Ausnutzung des allgemeinen Hasses auf die Deutschen zeichnet sich als einer von möglichen Brückenpfeilern der Verständigung zwischen der neuen Staatsmacht und der mißtrauischen Bevölkerung ab. Alte Parolen der polnischen Nationaldemokraten vom urpolnischen, piastischen Charakter der Gebiete werden von den polnischen Kommunisten übernommen, die nur dank dieser Interpretation als „wiedergewonnen“ bezeichnet werden können. Der spätere Parteichef Gomulka 1946: „Die Ausweitung des Landes nach Westen und die Bodenreform bindet die Nation an das System.“ Westen und die Bodenreform bindet die Nation an das System.“ Weil der Lebensraum für die Polen aus dem Osten dringend gebraucht wurde, müssen viele Deutsche in Lagern untergebracht werden. Da saßen sie dann monatelang zusammen mit Strafgefangenen, NS-Funktionären, die auf ihre Aburteilung warten, oder Schindern von der SS, die nun ihrerseits geschunden werden, aber auch Polen. In solchen Lagern lassen die Wächter und Kommandanten ihrem Hass auf die Deutschen freien Lauf. Nach Schätzungen von Experten des Koblenzer Bundesarchivs kommen während dieser Phase in Polen 60 000 bis 100 000 Insassen ums Leben. (Quelle: Der Spiegel.)
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BeitragThema: Bilder zur Vertreibung   Mo Okt 05, 2009 3:50 pm

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BeitragThema: Lager für Deutsche   Mo Okt 05, 2009 3:58 pm

Aufgrund ihrer deutschen Volkszugehörigkeit geraten zehntausende Menschen in polnische Lagerhaft.

In Oberschlesien entstehen im Sommer 1945 sieben Lager, von denen die Arbeitslager Lamsdorf und Schwintochlowitz die berüchtigtsten sind. Gewaltexzesse der polnischen Wachmannschaften gehören zum Alltag. Systematische Vernichtung, wie in den deutschen KZs, gibt es hier nicht - aber unkontrollierte Rache. Tausende internierte Deutsche kommen ums Leben. Im Januar 1945 werden die Gefangenenlager dem Ministerium für Öffentliche Sicherheit Polens zugeordnet, kontrolliert von Anfang an durch die Partei der polnischen Kommunisten PRP. Die Lager und Gefängnisse stammen aus der Vorkriegszeit oder werden von den Nationalsozialisten übernommen. Sie haben verschiedene Funktionen zu erfüllen: Sie dienen als Internierungslager für Verurteilte, als Sammellager für zur Vertreibung bestimmter Deutscher, vor allem aber sind sie ein Ort für systematisch repressive Zwangsarbeit. 88 Gefängnisse und 14 Arbeitslager stehen im Frühjahr 1945 unter der Aufsicht des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit. In den Lagern setzt das nun polnische Personal oft die Terrormethoden der Nationalsozialisten fort. Folter und wahlloses Töten gehören zum Alltag in den Lagern. Die hygienischen Bedingungen sind katastrophal. Es kommt zu Epidemien und massenhaften Sterben. Zwar verbieten offizielle Weisungen der Behörden den zügellosen Terror, doch dem Sadismus der Wärter und Lagerfunktionären ist

kaum Einhalt zu gebieten. Wladyslaw Gomulka, der Erste Sekretär der PRP selbst, versucht in einem Brief an das Ministerium für Öffentliche Sicherheit , dem um sich greifenden Sadismus Einhalt zu gebieten. Er bezichtigt seine Genossen, sich „Gestapo“-Methoden zu bedienen. Im Lager „Zgoda“ in Swietochlowice bei Katowice kommt Lagerleiter Salomon Morel zu trauriger Berühmtheit. Der damals 26-jähriger Pole jüdischer Abstammung macht sich einen Namen als gnadenloser Schläger und Folterer. Unverhohlen gibt er zu, „Rache für Auschwitz“ zu nehmen, nun an möglichst vielen Deutschen. Das seine Lagerinsassen in der übergroßen Mehrheit unschuldig sind, stört in dabei offenbar nicht. Die Bilanz seiner Tätigkeit ist verheerend: Von 5107 Personen, die ins Lager überstellt werden, sterben 1855, also über ein Drittel. Die häufigste Todesursache in den Lagern sind Typhusepidemien. Hunger, Schmutz und fehlende ärztliche Versorgung setzen die ohnehin geschwächten Lagerhäftlinge den grassierenden Krankheiten schutzlos aus. Der Unterdrückungsapparat ist in verschiedenen Regionen vollkommen korrumpiert. Oft werden Deutsche interniert, um den beschlagnahmten Besitz unter den Lagerfunktionären aufzuteilen. Nicht selten kommt es zum Entleih von Zwangsarbeitern, um private Einkommen aufzubessern. Trotz allem sind die Deutschen nur ein Teil der hunderttausenden Internierten und Gefangenen im Nachkriegspolen. Terror und Inhaftierung wird als stabilisierendes Mittel der neuen Staatsmacht universell eingesetzt, als eine Vorgehensweise gegenüber allen gesellschaftlichen Gruppen, die als Feinde gelten. Auch tausende ehemalige Angehörige der polnischen Heimatarmee, die für die Exilregierung in London gegen Hitler kämpften, tausende Angehörige der ukrainische Minderheit und politische Gegner der Kommunisten saßen gemeinsam mit den Deutschen in Lagern und Gefängnissen.
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BeitragThema: Die Vertreibung der Deutschen   Mo Okt 05, 2009 4:15 pm

Die Vertreibung der Deutschen

Auf der Potsdamer Konferenz wird die "Überführung" der im Osten wohnenden Deutschen beschlossen. Bei den Vertreibungen werden bis 1947 etwa 3 Millionen Deutsche aus den Oder-Neiße-Gebieten, insgesamt etwa 6,9 Millionen "transferiert".

Schon mit dem gemeinsamen Vorrücken von Roter Armee und den in ihren Reihen kämpfenden polnischen Einheiten kommt es zu sogenannten „wilden Vertreibungen“ der deutschen Bevölkerung. Noch vor einer Verhandlung der Siegermächte wollen die neuen Machthaber Tatsachen schaffen. Hunderttausende sind zwar bereits vor der Front geflüchtet, aber zu Beginn des Jahres 1945 leben immer noch über 5 Millionen Deutsche jenseits von Oder und Neiße. Die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz vom Sommer 1945 fordern von der polnischen Regierung „vorerst weiter Abschiebungen aufzuschieben“. Die Nachrichten vom hohen Blutzoll der chaotischen Vertreibungsaktionen mit ihren Auswüchsen an Terror und Greuel sind bis nach London und Amerika vorgedrungen. Zwar einigt man sich in Potsdam grundsätzlich auf einen „Bevölkerungsaustausch“ als Mittel der politischen Konfliktlösung, doch soll es dabei nach dem Willen der Siegermächte „ordnungsgemäß und human“ zugehen. Dafür fehlt es jedoch an sämtlichen Voraussetzungen. Sowohl materiell als auch ideell. Das kriegszerstörte Polen ist nicht in der Lage, die Mittel für diese größte Völkerwanderung der Menschheitsgeschichte bereitzustellen. Nach den Schrecken der nationalsozialistischen Besatzungszeit ist es auch nicht zu erwarten, dass Rachegefühle auf Seiten der polnischen Behörden und der polnischen Bevölkerung ausbleiben werden. Fünf Jahre gehörte das massenhafte Sterben zum Alltag in Polen. Mit der Befreiung der Konzentrationslager wird das ganze Ausmaß der deutschen Mordfabriken auch für alle Polen sichtbar. Nie in Europa war der Wert eines menschlichen Lebens so gering wie am Ende des Zweiten Weltkrieges. Am 14. Februar 1946 unterzeichnen die Briten ein Abkommen mit der polnischen Regierung, das eine geordnete Aussiedlung zumindestens auf dem Papier ermöglichen soll. Zehn Tage später verläßt der erste Transport der Aktion „Schwalbe“ („Swallow“) den Bahnhof Kohlfurt (Kalawsk). Zwar versucht die nun existierende Organisationsbehörde zur „Repatriierung von Deutschen“ das Bild einer großen organisatorischen Anstrengung zu vermitteln, aber ihre Möglichkeiten der Einflußnahme sind begrenzt. Zwar sollen übermäßige Härten und Gesetzesverstöße geahndet werden, aber bei der Größe der Aufgabe geht vieles wieder auf Kosten der deutschen Bevökerung. Diebstähle, Überfälle auf die Transporte und Raubzüge, die Bedrohung des Lebens stehen auf der Tagesordnung. Die Eisenbahnzüge sind ollkommen überladen, die Versorgung für die oft wochenlang fahrenden Transporte ist unzureichend. Erfrorene, Verhungerte, auch 1946 gehören sie zum Alltag der Vertreibung. Ein großes Problem stellt auch die Aufnahme der Vertriebenen in den deutschen Besatzungszonen dar. 8000 Menschen täglich muß allein die britische Besatzungszone aufnehmen. Die Russen

protestieren bei den polnischen Behörden gegen die Überfüllung der Sammelpunkte, den Mangel an Verpflegung und Hygiene und gegen die laufenden Überfälle auf die Transporte. Nach wie vor behandelten polnische regionale Behörden die Deutschen wie vollkommen rechtloses Freiwild. Die Aktion „Schwalbe“ endet im November 1947, 2 Millionen Menschen haben die Oder in Richtung Westen überquert. In den Jahren 1948-50 sinkt die Zahl der Vertriebenen ständig. Mit einem Regierungsabkommen stellt die DDR im Jahr 1950 die Aussiedlungen auf eine neue vertragliche Grundlage. Das polnische Reisebüro „ORBIS“ übernimmt die Transporte.
(Quelle RBB - Sender)
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BeitragThema: Re: Flucht, Vertreibung, Verbrechen an Deutschen   Mi Okt 07, 2009 9:44 am

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BeitragThema: Agression und Vertreibung   Mi Okt 07, 2009 7:13 pm

Schicksal nach 1945  
   
Bereits während des Krieges wurde deutlich, dass die Alliierten nach dem Sieg das Problem der deutschen Minderheit in Polen durch deren Aussiedlung lösen wollten. Über die zukünftigen Grenzen des polnischen Staates und die Gebiete, die Deutschland an Polen abtreten sollte, bestanden unter den Alliierten aber unterschiedliche Vorstellungen. Insbesondere ging den Westmächten die sowjetische Forderung zu weit, die eine Westverschiebung Polens an Oder und Lausitzer Neiße als Kompensation für die sowjetische Annektion Ostpolens vorsah.

Die Sowjetunion betrieb aber eine Politik der vollendeten Tatsachen, indem sie die Verwaltungshoheit der von ihr eroberten deutschen Gebiete östlich von Oder und Lausitzer Neiße mit Ausnahme Nordostpreußens an Polen übergab. 

Damit hatte Polen Gebiete übernommen, die bis zu diesem Zeitpunkt von fast neun Millionen Deutschen bewohnt waren: 
Ostpreußen (südlicher Teil): 1,3 Millionen 
Pommern 1,8 Millionen 
Ostbrandenburg 0,6 Millionen 
Niederschlesien 3,0 Millionen 
Oberschlesien 1,7 Millionen 
Freie Stadt Danzig 0,4 Millionen 
Flucht und Vertreibung

Vor der Roten Armee waren Anfang 1945 rund 3,6 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat geflohen oder wurden das Opfer so genannter „wilder“ Vertreibungen.

Auf der Potsdamer Konferenz behauptete Stalin, fast alle Deutschen seien aus Polen und den Gebieten östlich von Oder und Neiße geflohen. Tatsächlich befanden sich zu diesem Zeitpunkt aber etwa 4,4 Millionen Deutsche östlich von Oder und Lausitzer Neiße. Denn neben den dort in ihrer Heimat verbliebenen Deutschen waren auch von den Geflohenen mehr als eine Million nach Ende der Kampfhandlungen bis zum Sommer 1945 zurückgekehrt.

Artikel XIII der Potsdamer Beschlüsse bestimmte, dass die Überführung der deutschen Bevölkerung aus Polen „in ordnungsgemäßer und humaner Weise“ erfolgen solle. Die tatsächliche Praxis der Vertreibungen war jedoch eine völlig andere. Mit sowjetischer Zustimmung dehnte die polnische Regierung den Begriff „Polen“ dabei auch auf die ihrer Verwaltung unterstellten Oder-Neiße-Gebiete aus. Als die Westmächte Kenntnis von der Vertreibung erhielten, konnten sie eine kurzzeitige Unterbrechung erreichen, hatten aber aufgrund der Haltung der Sowjetunion auch danach keine Möglichkeit, Polen zur Einhaltung der in Potsdam vereinbarten Bestimmungen zu zwingen. 

Der in den Jahren der deutschen Besatzung aufgestaute Hass der polnischen Be-völkerung richtete sich gegen alle im neuen polnischen Staatsgebiet zurückgebliebenen Deutschen, die Ziel von Ausschreitungen und Diskriminierungen wurden. Manche wurden noch von der Roten Armee als Zwangsarbeiter in die Sowjetunion verschleppt, andere in den Jahren 1945/46 in polnische Arbeitslager verbracht, die bis 1949/50 bestanden. Die Sterberate in diesen Lagern war, besonders unter Alten, Kranken und Kindern, sehr hoch. Die genaue Zahl der Todesopfer ist nicht zu ermitteln, da die polnischen Behör- den keine entsprechenden Unterlagen führten.

Die Gesamtzahl der bei den Verfolgungsmaßnahmen im Lande, auf der Flucht und im Zuge der Vertreibungen Umgekommenen wird auf etwa 1,6 Millionen Menschen geschätzt. 

Ausweisungen 1945–1950

In diesen Jahren der Rechtlosigkeit zogen viele Deutsche die Flucht einem Leben als Fremde in der Heimat vor. Selbst die Ausweisung erschien manchen als das kleinere Übel. Aufgrund der Potsdamer Beschlüsse wurden zwischen 1945 und Ende 1950 rund 3,5 Millionen Deutsche aus den neuen polnischen Grenzen ausgewiesen, teils in organisierten Sammeltransporten, teils als Einzelausreisende.

Etwa 1,7 Millionen Deutsche befanden sich 1950 noch in der Volksrepublik Polen, davon der größte Teil in Oberschlesien.

Durch Flucht und Vertreibung der Deutschen und Zuwanderung von Polen aus Zentral- und dem nunmehr sowjetischen Ostpolen änderten sich die Bevölkerungsverhältnisse. Die polnischen Zuwanderer übernahmen nicht nur verlassene Häuser, sondern vertrieben auch verbliebene Deutsche von Haus und Hof.

Die polnischen Behörden stützten sich bei ihren Maßnahmen zur Diskriminierung und Entrechtung der Deutschen auf bereits während des Krieges erlassene Sondergesetze, die durch ihre Dehnbarkeit Willkür und Kollektivbestrafung begünstigten. Sie bedeuteten für die betroffenen Deutschen Enteignung und Ausweisung aus dem polnischen Staatsgebiet. Ursprünglich nur für das Gebiet Vorkriegspolens bestimmt, wurden sie auch in den Oder-Neiße-Gebieten angewendet.

Allerdings unterschied man zwischen Volksdeutschen, also ehemaligen polnischen Staatsangehörigen deutscher Nationalität, und Reichsdeutschen deutscher oder polnischer Nationalität. Die während des Krieges in die Deutsche Volksliste Aufgenommenen sowie die Angehörigen des Schwebenden Volkstums hatten die Möglichkeit einer „Rehabilitierung“. Wer keine Rehabilitierung beantragte oder abgelehnt wurde, wurde wie die Reichsdeutschen interniert und enteignet. 

Um eine Entvölkerung insbesondere des oberschlesischen Industriegebiets zu vermeiden, aber auch um vermeintliches polnisches Volkstum wieder erwecken zu können, wurde die Volkszugehörigkeit der als „Autochthone“ (= Alteingesessene) bezeichneten einheimischen Bevölkerung in den Oder-Neiße-Gebieten überprüft.

Regionale Verifizierungskommissionen prüften eine mögliche polnische Abstammung der Betreffenden, wobei oft schon ein polnisch klingender Familienname und eine Treueerklärung für Polen ausreichten. Die so „Verifizierten“ erhielten die polnische Staatsangehörigkeit. 

Angesichts der Diskriminierung der Deutschen und der wirtschaftlichen Not wählten viele Oberschlesier und Masuren den Weg der Verifizierung, um unter erträglichen Bedingungen in der Heimat bleiben zu können. Wer die Verifizierung verweigerte, teilte das Schicksal der übrigen Deutschen: Lagerhaft, Zwangsarbeit oder Ausweisung.

Bis zum 1. April 1948 waren nach polnischen Angaben rund 1 Million Menschen verifiziert worden. Den circa. 170000 Personen, die bis 1951 trotz allen Drucks die Verifizierung und Annahme der polnischen Staatsangehörigkeit verweigert hatten, wurde in diesem Jahr von Amts wegen die polnische Staatsangehörigkeit verliehen.

(Quelle: http://www1.bpb.de/publikationen/01142780518219200911611086985322,2,0,Die_Deutschen_in_Polen.html)
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BeitragThema: Re: Flucht, Vertreibung, Verbrechen an Deutschen   Do Okt 08, 2009 12:39 pm

Zweifelsfrei ein guter Beitrag.

Ja, das Leid auf beiden Seiten war groß und auch meine Familie ist direkt betroffen, wenn auch ich nicht selbst, denn ich bin, wie viele Andere, ein „Nachgeborener“.



Geschichte kann man richtig stellen, aber nicht ungeschehen machen. Was können wir daraus lernen? Schade, dass keiner bisher auf den Artikel …… 12 Punkte für Preußen geantwortet hat.

Ich möchte eine Parabel hinzufügen, von der ich hoffe, dass sie die Emotionen zugunsten der Einsicht in das Notwendige stärkt:



„Fünf Dörfer, nennen wir sie Einsdorf, Zweidorf, Dreidorf, Vierdorf und Fünfdorf, eines Landes leben in guter Nachbarschaft beieinander. Die Jugend der Dörfer, steht aber im ständigen Widerstreit, welche wohl die Leistungsfähigere sei. Nach langem Kräftemessen beschließen die Jungendlichen sich im Fußball zu messen und den Meister zu krönen. Der Verlierer muss alles an den Gewinner bezahlen ( Tunierkosten, Reisekosten und Spielerprämien für mindestens 70 Jahre!!!).

Die Mannschaften von Eins-, Zwei- und Dreidorf haben gut trainiert, aber auch mal bei Vier- und Fünfdorf über den Zaun geschaut und festgestellt, dass Fünfdorf recht stark ist, aber Vierdorf am besten trainiert und durch den Zuzug einen jungen Torwartes gute Chancen auf den Titelgewinn hat.

Darauf beschließen Einsdorf, Zweidorf und Dreidorf zusammen zu arbeiten und ggf. Fünfdorf zu einer Zusammenarbeit zu überreden (die aber nie wirklich stattfinden soll), um Vierdorf auszuschalten.

Einsdorf, Zweidorf und Dreidorf wollen den Sieg danach unter sich allein teilen, da es um sehr viel geht.

Einsdorf, Zweidorf und Dreidorf bestechen darauf hin den Schiedsrichter und den Linienrichter für den Wettkampftag. Fünfdorf wird durch einen guten Mann am Wettkampftag verstärkt, außerdem werden neuen Turnschuhe und Trainingsanzüge geliefert und dem Torwart von Vierdorf wird am Wettkampftag durch einen Mittelsmann ein „Schlappmacher“ in den Morgenkaffee gemixt.

Der Wettkampftag kommt und Vierdorf verliert, trotz anfänglich guter Spielszenen, das Turnier.

Einsdorf gewinnt, Fünfdorf wird Zweiter (darf künftig den Sportplatz von Vierdorf nutzen) und kleine Prämien gehen an Zweidorf und Dreidorf, gerade soviel, dass die beiden sich auch noch als Sieger fühlen können, denn die bekommen schon mal alle Turnschuhe von Vierdorf.

Vierdorf muss ja alles zahlen. Darauf hin laufen bei Vierdorf zuerst der Mittelstürmer und der Rechtsaußen, danach der Libero und die gesamte Verteidigung davon (sie ziehen um nach Einsdorf und Fünfdorf), danach noch zwei weitere Spieler der Mannschaft. Ein Spieler wird entführt, einige werden vertrieben.

In Vierdorf bleiben schließlich nur der Kapitän und der Torwart.

Inzwischen kommt die Bestechung und der das ganze Falschspiel der Mannschaften von Einsdorf, Zweidorf und Dreidorf ans Tageslicht und die zwei Spieler von Vierdorf fordern Wiedergutmachung. Die Mannschaft von Fünfdorf hält sich da aber erst mal raus, da sie ja die Trainingsanzüge von Vierdorf, den Sportplatz und 1 /10 der Strafgelder bekommen hat.

Die Spieler von Einsdorf, Zweidorf und Dreidorf sagen, dass sie nur mit einer kompletten Fußballmannschaft reden und gern noch einmal ein Turnier ausgetragen werden kann, wohl wissend, dass in Vierdorf nur der Kapitän und der Tormann sitzen, die ja nie allein ein Fußballspiel gewinnen können.

Was sollen nun die beiden Spieler von Vierdorf tun…..?



- Mit 2 Spielern gegen 11 antreten?

- Sollen alle Einwohner der Dörfer Einsdorf, Zweidorf, Dreidorf und Fünfdorf auf
Forderung von zwei Spielern aus Vierdorf für den Schaden aufkommen? Wie soll
man das einfordern?


- Sollen die beiden „Vierdörfer“ Spieler weiter öffentlich in den Medien gegen die
Mannschaften von Einsdorf, Zweidorf und Dreidorf wegen ihres Betruges wettern?


- Sollen sich die beiden Spieler von Vierdorf wehklagend an Fünfdorf (oder Sechs-
bis Neundorf) wenden und schriftlich Wiedergutmachung fordern?


- Sollen sich beide in die Kneipe von Vierdorf zurückziehen und den vergeben
Chancen der Vergangenheit und der verlorenen Turnschuhe/nebst Sportplatz und
Geld beim Bier nachtrauern?




Ich sage Euch NEIN!

Lasst uns die Mannschaft komplettieren!!
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BeitragThema: Das ist keine Anklage......   Do Okt 08, 2009 10:18 pm

Hallo oder guten Abend,
möchte nur sagen das diese Beiträge keine Anklage für das polnische oder russiche Volk sind. Sie sollen nur darstellen das auch wir Deutsche unter das Unrecht anderer Völker leiden mussten und es leider Unschuldige getroffen hat.
Leider findet man in der "so genannten offizielen Geschichte" nur die grausamen Taten deutscher Soldaten. Bis heute kam es zu keiner Entschuldigung und Anerkennung der grausamen Taten, von Seiten der polnischen oder russichen Führung. Sie fühlen sich eher auf den Schlips getreten wenn Deutschland das Thema der Vertreibung und Ermordung anfängt. Mit großen Ärgernis wird auch der Hinweis auf Arbeitslager und Zwangsarbeit gesehen.
Ich strecke gerne meine Hand zur Versöhnung aus, in gegenseitiger Anerkennung für geschehendes Unrecht auf beiden Seiten, denn meine Wurzeln liegen in den heutigen polnischen Gebieten. So gerne ich von der "alten Heimat" träume, denn mein Vater bestand darauf das ich meine Jugend dort verbrachte. (Er und sein Bruder wurden nach Deutschland abgeschoben, warum weiss ich nicht, er hat nie darüber gesprochen) Ich war dort fast vier Jahre (im Alter von 3 bis 7 Jahren), dann musste ich zurück nach Deutschland und kamm in die Schule. In diesen Jahren wurde ich an meine Verwandten rumgereicht, im positiven Sinne, denn ich sollte das Land und die Menschen kennenlernen. Jede Ferien verbrachte ich bei meinen Großeltern, die mir unsern "alten Bauernhof" zeigten und mir vieles von früher erzählten, es war eine schöne und interessante Jugend, ich vermisse meine Großeltern und mein Vater.
Leider habe ich auch viele Menschen (Kinder und Erwachsene) kennengelernt die mir hinterher gerufen haben: "Hitler kapput, Hitler kaputt!!!" und zeigten mir komische Grimassen, was hatte ich mit Hitler zu tun? Es war 1967 - 1970..... Einige Kinder durften nicht mit mir spielen und haben senge bekommen wenn doch. Meine Großmutter hat dann auch mit mir geschimpft, dass sie Ärger bekommt wenn ich mit den Kindern spiele. Damals hab ich die Zusammenhänge doch gar nicht verstanden, leider.
Vieleicht mal mehr....Chelle
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BeitragThema: Re: Flucht, Vertreibung, Verbrechen an Deutschen   Fr Okt 09, 2009 8:08 am

Nein, ich denke diese Beiträge hat auch keiner als Anklage verstanden. Sie sind sachlich, fundiert und verständlich. Das Emotionen mit spielen ist gut, denn nur wenn wir Sachen mit ganzem Herzen tun, wird das Anliegen auch verstanden. Weiter so!!! Ich lese dier Beiträge gern!

Ja, zumindest eine Entschuldigung von der anderen Seite verbunden mit dem Verzicht auch heute noch mit dem Finger auf uns zu zeigen, täte gut.

Mir hat mal vor drei Jahren ein Afrikaner, als ich sein Land bereiste, und er mitbekam, dass ich Deutscher bin, auf die Schulter geklopft und in gebrochenem Englisch gesagt, "kannst Stolz sein, alles gute Leute dort, gute Wissenschaftler, gute Kultur, fleißige Menschen, wir haben Euch gern auch bei uns".
Sicher wollte er mir vielleicht auch ein wenig schmeicheln und außerdem halte ich nichts vom einst propagierten "Übermenschentum". Dennoch dürfen wir der Welt sagen auch wir haben Nationalstolz und sind "nicht schuldig".
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BeitragThema: Re: Flucht, Vertreibung, Verbrechen an Deutschen   Fr Okt 09, 2009 12:35 pm

Zitat:
Ja, zumindest eine Entschuldigung von der anderen Seite verbunden mit dem Verzicht auch heute noch mit dem Finger auf uns zu zeigen, täte gut.


Tut mir leit das ich es so knalhart sage,mit einer Entschuldiegung
ist es nicht getan grade bei den Polen und XXX,ihr müst nicht bei
1933 stehen bleiben um euch ein wahres bild zu machen man muß
sogar bis vor 1871 gehen,wen ihr dise meinug habt dan tut ihr genau
das was sie ereichen wollen.
gruß hanss
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BeitragThema: Zeiten   Sa Okt 10, 2009 12:50 pm

Warum?
Ich glaube eine "Entschuldigung" würde uns allen gut tun?!
Das würde ja auch nicht ausschließen, daß wir uns für das ein oder andere auch entschulödigen könnten / würden!

Da wir bei Jahreszahlen sind:
- Also rein RECHTLICH fangen wir am 08.05.1945 an!
- Die uns zustehenden Gebiete sind jene jene vom 09.09.1939 sowie jene, welche man uns 1918 geraubt hat. Letztere würde ich persönlich aber zur Verhandlung stellen.
- Arbeiten, schaffen, organisieren, strukturieren wollen wir für die Menschen von Heute und Morgen. Da vergessen wir die Vergangenheit mal ganz schnell. (Unsere Großeltern hätten davon wohl reichlich wenig) Die Zukunft steht zur Diskussion!

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BeitragThema: Als der Osten noch Heimat war - Westpreußen   Di Okt 20, 2009 9:33 pm

Habe gestern am 19.10.2009, einen Beittrag im WDR gesehen. Leider ist er noch nicht bei Youtube, aber hier der Bericht:Link zum Bericht: http://www.wdr.de/tv/wdr-dok/sendungsbeitraege/2009/1019/Westpreussen.jsp
Große Teile des heutigen Westpolen waren in der Vergangenheit deutsche Regionen: Pommern und Schlesien gehörten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zum Deutschen Reich, Westpreußen wurde nach dem Ersten Weltkrieg polnisch, behielt aber eine deutsche Minderheit. Als 1945/1946 durch Flucht und Vertreibung und durch die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz diese deutschen und ehemals deutschen Ostgebiete verlorengingen, endete eine lange Geschichte von Siedlung und Zusammenleben.
Der westpreußische Gutsbesitzersohn Erich Abramowski.

Wenn Menschen, die in Westpreußen, Pommern oder Schlesien aufgewachsen sind, an die Welt von früher denken, sehen sie höchst unterschiedliche Bilder vor sich. Es sind Landschaften an der Weichsel und an der Oder, Alleen und Feldwege nahe der Ostseeküste, die Silhouette der Hochöfen in Kattowitz oder der Dom von Breslau, die Festung von Graudenz oder der Marktplatz von Stolp. An all diesen Orten hatten schon viele Generationen von Deutschen gelebt, sie waren dort lange und fest verwurzelt. Die Landschaften ihrer Heimat lagen östlich von Oder und Neiße, hatten aber ansonsten wenig miteinander zu tun, und nichts deutete darauf hin, dass sie eines fernen Tages in einem Atemzug als Beispiele für ein besonders dramatisches Kapitel der europäischen Geschichte genannt werden würden. Wenn die Deutschen aus Pommern, Schlesien oder Westpreußen heute die Orte ihrer Heimat besuchen wollen, reisen sie nach Polen, nach Wroclaw, Katowice, Grudziadz und Slupsk, und sie reisen an die Stätten einer Vergangenheit, über die sowohl in Deutschland als auch in Polen mehr geschwiegen als gesprochen worden ist. Es geht um eine Geschichte, die weder in Deutschland noch in Polen präsent ist, über die es über die Grenzen hinweg wenig Dialog und kaum Verständigung gibt - obwohl sie mehr als sechzig Jahre zurückliegt.
Die mittelalterliche Stadt Graudenz an der Weichsel.

Die Dokumentationsreihe "Als der Osten noch Heimat war" will diesen weißen Fleck mit Farbe füllen, mit konkreten Geschichten aus dem Alltag zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Beginn von Flucht und Vertreibung. Wie sah das Leben jenseits von Oder und Neiße wirklich aus? Was nahm man von den politischen Entwicklungen wahr, wie wirkte sich der Nationalsozialismus aus, wie der Kriegsbeginn? Jenseits von Folklore und idyllischen Landschaftsbildern erzählt die Reihe ein unbekanntes und verdrängtes Kapitel deutscher und europäischer Geschichte.

Buchtipp:
Titel: Als der Osten noch Heimat war - Was vor der Vertreibung geschah: Pommern, Schlesien, Westpreußen
Verantwortliche Redakteurinnen beim WDR: Beate Schlanstein, Gudrun Wolter
Verlag: rowohlt Berlin ISBN: 3871346446
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BeitragThema: als die Deutschen weg waren....   Di Okt 20, 2009 9:39 pm

Link: http://www.youtube.com/watch?v=pcOF1iw9XnU
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BeitragThema: Meine Antwort zu allem....   Di Okt 20, 2009 10:13 pm

Wenn wir aufgeben haben wir verloren.Wir wollen kein 1933 - 1945, aber einstehen für ein Land der Deutschen,gerne.Alt Preussenland mein Heimatland..........
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BeitragThema: Re: Flucht, Vertreibung, Verbrechen an Deutschen   Mi Okt 21, 2009 10:32 am

Chelle schrieb:
Wenn wir aufgeben haben wir verloren.Wir wollen kein 1933 - 1945, aber einstehen für ein Land der Deutschen,gerne.Alt Preussenland mein Heimatland..........


Dieses Land war Germanich Deutsch und ist Deutsch
und wird wieder Deutsch sein wie auch Königsberg.
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BeitragThema: Re: Flucht, Vertreibung, Verbrechen an Deutschen   Mo Okt 26, 2009 4:57 pm

hanss schrieb:
Chelle schrieb:
Wenn wir aufgeben haben wir verloren.Wir wollen kein 1933 - 1945, aber einstehen für ein Land der Deutschen,gerne.Alt Preussenland mein Heimatland..........


Dieses Land war Germanich Deutsch und ist Deutsch
und wird wieder Deutsch sein wie auch Königsberg.


Genau , daran last uns arbeiten .
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BeitragThema: Nur mal so .... ein Massengrab   Mi Jul 21, 2010 10:17 am

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/niki-vogt/tote-deutsche-auf-muellhalde-gekippt.html

Nur so ein Massengrab .... ganz zufällig.....

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BeitragThema: Tschechen   So Sep 19, 2010 4:02 pm

Noch so eine Geschichte ..... ganz nebenbei


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BeitragThema: DVD: Vertreibung auf Tschechisch   Di Jul 12, 2011 8:58 am

Vertreibung auf Tschechisch
Michael Grandt

Die grausame Massenvertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei wird in der medialen Öffentlichkeit weitgehend ignoriert. Und doch fielen diesem genoziden Verbrechen Tausende Zivilisten, darunter viele Alte und Kinder, zum Opfer. Was waren die Hintergründe und wie geht die tschechische Nachkriegsgeneration mit den von ihren Großvätern und Großmüttern verübten Massenmorden um?

Der von 1945 bis 1948 amtierende tschechoslowakische Präsident Edvard Beneš hatte schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg das Ziel, die Deutschen aus dem Innern der Tschechoslowakei und dem Sudetenland, wo sie seit 700 Jahren siedelten, den Boden urbar gemacht, Kirchen und Städte erbaut hatten, zu vertreiben. Während des Krieges nahmen seine Pläne konkrete Formen an. Im Sommer 1942 signalisierte die britische Regierung ihre Zustimmung, ein Jahr später gewann Beneš auch das Einverständnis von US-Präsident Roosevelt. Der weitsichtige Stalin gab ebenso seine Zustimmung, da er die Tschechoslowakei bereits als seinen späteren Satellitenstaat sah. (1) Doch für diese Absichten fehlte Beneš die geistige Vorstellungskraft und so lieferte er sein Land bereits zu diesem Zeitpunkt unbewusst an die Sowjets aus.



»Mit Blut geschrieben«

Was den Deutschen in der Tschechoslowakei blühen würde, sagte Beneš schon am 27. Oktober 1943 in einer Rundfunkbotschaft aus seinem Exil in London: »In unserem Land wird das Ende des Krieges mit Blut geschrieben werden.« (2) Diese Drohung sollte zwei Jahre später in grausamer und bestialischer Weise in die Tat umgesetzt werden.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/michael-grandt/vertreibung-auf-tschechisch.html

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