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| | Briefe u. öffentliche Erklärungen | |
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Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Briefe u. öffentliche Erklärungen Sa Dez 13, 2008 11:38 am | |
| Hier setzen wir von Zeit zu Zeit Briefe der Landesregierung, öffentliche Informationsschreiben sowie Bekanntmachungen und Anzeigen der Regierung
rein. In aller Regel wird es sich hierbei um Vorlagen handeln. Somit können hier noch Fehler in Anschrift, Schreibweise und Satzsetzung vorhanden sein! Die Originale sind mittels Nennung der "Ausgangsnummer", für Landtags- und Regierungsmitglieder, beim Staatsratsvorsitzenden in Kopie anzufordern! Weitere Informationen erteilt auf Anfrage die Landesinnenverwaltung! Rechtshinweis für die B.R.D.Justiz:Es handelt sich hierbei um interne, private, persönliche Briefe zur ausschließlichen Kenntnisnahme durch den Empfänger! Alle Schreiben sind nicht zur Veröffentlichung, sondern ausschließlich zur Bekanntgabe innerhalb der Staatsbürgerschaft des Freistaates Preußen gedacht und hier veröffentlicht. Als Verantwortlich gilt der Unterzeichner!
_________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


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 | Thema: Brief an die Russische Föderation Sa Dez 13, 2008 11:40 am | |
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


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 | Thema: Brief an die Botschaft der U.S.A. Sa Dez 13, 2008 11:44 am | |
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


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 | Thema: Brief des Arbeitskreises So Jan 04, 2009 11:42 am | |
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


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 | Thema: Deutsche Reich besteht fort So März 29, 2009 9:26 am | |
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Archiv / an die USA Do Apr 23, 2009 5:09 pm | |
| An die
Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika
z. Hd. s.E., Herrn Botschafter
William Robert T i m k e n jr.
Pariser Platz. 2
D – 14193 BERLIN
[b]VERWAHRUNG GEGEN RAKETENABSCHUSSANLAGEN IM POLNISCHEN VERWALTUNGSBEREICH DES DEUTSCHEN REICHES[/b]
Excellenz,
namens des am 20. Juni 1995 zu Berlin neu- und wiederbelebten Freistaates Preußen im einstweiligen Exil, der nach seiner Verfassung das Deutsche Reich so lange rechtskräftig vertritt, bis dessen Handlungsfähigkeit wiederhergestellt ist, verwahre ich mich nachdrücklich gegen die Errichtung us-amerikanischer Raketenabschußanlagen auf Reichsgebiet bei Stolp in Pommern, welches gegenwärtig völkerrechtswidrig unter polnischer Verwaltung steht.
Diese Verwahrung mit der Aufforderung, das Vorhaben umgehend abzubrechen, erfolgt aus Sorge um den Weltfrieden und aus dem Wunsch um Wiederherstellung völkerrechtlicher Verhältnisse.
Nach herrschendem Völkerrecht, dem auch die ständige Rechtsprechung des Verfassungsgerichtes der Bundesrepublik Deutschland Rechnung trägt, besteht das Deutsche Reich fort, ist rechtsfähig und derzeit nur mangels der erforderlichen, ihm widerrechtlich vorenthaltenen Verfassungsorgane nicht handlungsfähig.
In Geschäftsführung ohne Auftrag macht sich der Freistaat Preußen die Resolution 56/83, Artikel 9 der Vereinten Nationen vom 12. Dezember 2001 zu eigen:
[i] „Das Verhalten einer Person oder Personengruppe ist als Handlung eines Staates im[/i]
[i] Sinne des Völkerrechts zu werten, wenn die Person oder Personengruppe im Falle der[/i]
[i] Abwesenheit oder des Ausfalls der staatlichen Stellen faktisch hoheitliche Befugnisse[/i]
[i] ausübt und die Umstände die Ausübung dieser Befugnisse erfordern“.[/i]
Hierdurch erklärt der Freistaat Preußen seine völkerrechtliche Verantwortung für das Deutsche Reich als Ganzes wie gegenständlich für die gegenwärtig (widerrechtlich) unter polnischer Verwaltung stehenden Reichsgebiete im Besonderen.
Hieraus ergibt sich für den Freistaat Preußen das Recht für seine o. g. Forderung.
Mit dem Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung!
Dr.med.Rigolf Hennig
(Unterschrift mit Siegel) _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Innenverwaltung Major


 Anzahl der Beiträge: 378 Alter: 43 Ort: Hannover Arbeit/Freizeit: Geschichte und Hannover 96 Laune: Aktuelles um Preussen Anmeldedatum: 08.09.07
 | Thema: Gratulationsschreiben Iran So Aug 09, 2009 1:42 pm | |
| 07. August 2009-08-07
Herrn Staatspräsidenten
Mahmud A h m a d i n e s c h a d
Über die Botschaft
Der Islamischen Republik Iran
Podbielskiallee 67
14195 BERLIN
Exzellenz,
namens des Freistaates Preußen wie auch im eigenen Namen darf ich Ihnen zu Ihrer Wiederwahl und Vereidigung als Staatspräsident der Islamischen Republik Iran Glück und Erfolg wünschen.
Dies um so mehr, als zionistische und globalistische Kreise in heimtückischer Weise versucht haben, sich in die inneren Angelegenheiten Ihres Landes einzumischen.
Deren Vorgehen erinnert an die versuchten und teilweise erfolgreichen „Orangen Revolutionen“ in der Ukraine, in Weißrußland und in Georgien.
Wir wissen die Wahrheit, die Freiheit und das Recht der Völker bei Ihnen in guten Händen.
Sie verteidigen mit Ihrem großen Mut auch die Rechte anderer, bedrängter Völker wie die des immer noch fremdverwalteten Freistaates Preußen als Teil des Deutschen Reiches.
Der Freistaat Preußen hat sich am 15. Jul 1995 nach den Regeln des Völkerrechtes als Exilstaat neu- und wiederbelebt, um in Zusammenwirken mit Rußland dem Volkerrecht in Mitteleuropa wieder Geltung zu verschaffen und das nie untergegangene -Deutsche Reich so lange völkerrechtlich zu vertreten, bis dieses selbst seine volle Handlungsfähigkeit zurückerhält.
Unser Ziel ist eine enge Zusammenarbeit und Freundschaft Preußens und des wieder handlungsfähig zu machenden Deutschen Reiches mit der Islamischen Republik Iran.
Mit dem Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung
Dr. Rigolf H e n n i g
[Unterschrift und Dienstsiegel]
_________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1382 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Rechtsverwahrung 2011 Mi Jul 13, 2011 10:16 pm | |
| Rechtsverwahrung des Freistaates Preußen - 2011
Empfänger: die Mitgliedsstaaten der UNO
Freistaat Preußen
R E C H T S V E R W A H R U N G
Des Landtages des Freistaates Preußen – zugleich Vertretung des Deutschen Reiches – vom 10. Juli 2011
- im Wissen, daß das Recht seinem Wesen nach unteilbar und unabdingbar ist
- im Wissen, daß im zwingenden Völkerrecht (jus cogens) das Recht der Völker auf Selbstbestimmung anerkannt – und festgelegt worden ist
- im Wissen, daß den vertriebenen Deutschen dieses Recht zusteht und zwingend zu erfüllen ist –
fordert der Freistaat Preußen namens des Deutschen Reiches:
- Der Freistaat Preußen handelt hierbei rechtmäßig und seine Forderungen sind rechtens, da er sich auf der Grundlage des Völkerrechtes – hier insbesondere der Beschlußfassung der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 28. Januar 2008 (A/RES/56/83 – Verhalten im Falle der Abwesenheit oder des Ausfalls der staatlichen Stellen - ) als souveränes Reichsland auf Zeit und als solches als Vertreter des Deutschen Reiches verfaßt hat - .
I.
- Die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches in seinen völkerrechtlichen Grenzen, insbesondere unter Einschluß von Ost- und Westpreußen, Posen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland ohne Frist.
Auf dieser völkerrechtlichen Grundlage erklärt der Freistaat Preußen namens des Deutschen Reiches alle einschlägigen, von der „Bundesrepublik Deutschland“ und der „Deutsche Demokratische Republik“ geschlossenen Verträge mit Besetzerstaaten, namentlich solche mit der Russischen Föderation, Polen und Tschechien, für null und nichtig von Anfang an (ex tunc), da diese gegen geltendes Völkerrecht – u- a. die „Haager Landkriegsordnung“ vom 18. 10. 1907 sowie die „Genfer Konvention des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes“ vom 12. 08. 1949 – verstoßen, da die Bundesrepublik Deutschland auch nach dem Zusammenschluß mit der Deutschen Demokratischen Republik durch den „2 + 4-Vertrag“ vom 12. 09. 1990 als Organ der Fremdherrschaft (Prof. Carlo S c h m i d im Parlamentarischen Rat am 08. 09. 1948) zu keinem Zeitpunkt selbstherrschaftlich handlungsfähig war.
Nur hilfsweise sei ergänzt, daß die BRD auch nach ihrer Selbstbindung (BRD-Rechtsprechung) zu keinem Zeitpunkt das Verfügungsrecht über die deutschen Ostgebiete besaß, da diese Gebiete niemals zu ihrem Herrschaftsbereich gehört hatten.
Auf gleicher völkerrechtlicher Grundlage fordert der Freistaat Preußen namens des Deutschen Reiches den unverzüglichen Verzicht raumfremder Mächte auf rechtswidrig angemaßte Hoheitsrechte auf dem Gebiet des Deutschen Reiches und deren sofortigen Abzug, namentlich der unter dem Vorwand des – rechtsunwirksamen – NATO-Vertrages auf Reichsgebiet verbliebenen „westlichen“ Besatzungsmächte sowie die der Russischen Föderation, Polens, der Tschechischen Republik und Litauens.
.
II.
- die Bestrafung der Täter nach internationalem Recht
III.
- die Wiedergutmachung des Gesamtschadens an ideellen, persönlichen und materiellen Schäden.
Bis zur Wiederherstellung der selbstherrschaftlichen Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches tritt der Freistaat Preußen in dessen Rechte ein. Abschließend weist der Freistaat Preußen auf alle Rechtsfolgen bei Nichtbeachtung seiner völkerrechtlichen Forderungen hin.
Ronnenberg, den 10. Juli 2011
Dr. Rigolf H e n n i g
_________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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