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 Brief vom Staatsratsvorsitzenden Dr.Hennig

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BeitragThema: Brief vom Staatsratsvorsitzenden Dr.Hennig   Fr Dez 05, 2008 7:45 pm

[...]

Der „[b][i]FREISTAAT PREUSSEN“ [/i][/b]versteht
sich als die Vertretung des Deutschen Reiches, so lange dieses noch nicht
selbst wieder handlungsfähig ist.



Um dieses wieder handlungsfähig zu machen, sind alle Kräfte
einzusetzen.






Am 29. 10. 2005 hat eine geschäftsführende Reichsregierung unter
Markus N o a k im Wege einer Proklamation an die Staaten der
Welt mitgeteilt, daß sie ihre Amtsgeschäfte ab diesem Datum aufgenommen habe.






Das wesentliche an diesem Vorgang ist, daß diese geschäftsführende
Reichregierung das Deutsche Reich dort abholt, wo es zuletzt verblieben war,
nämlich am 23. Mai 1945 in Flensburg und zwar – was entscheidend ist –
mit der Verfassung des Deutschen Reiches und allen bis dahin geltenden Gesetzen.






Da nach dem zu diesem Zeitpunkt geltenden Gesetzen der [b][i]„FREISTAAT PREUSSEN“ [/i][/b]tatsächlich
nicht bestand, kommt der Gründung vom 29. 10. 2005 die größere
Völkerrechtskraft zu . Das führte bei uns zu der
Überlegung, den Freistaat entsprechend der Gesetzeslage als Reichsland in diese
Gründung einzubringen.






Der Versuch, dies am 14. September anläßlich der Landtagssitzung des
Freistaates zu bewerkstelligen, scheiterte an unüberbrückbaren
Meinungsverschiedenheiten.






Ich bin darüber nachträglich nicht unglücklich, und zwar aus folgenden
Gründen:



  • Wir wissen
    noch zu wenig über die Hintergründe der „Geschäftsführenden
    Reichregierung“.

  • Wir können
    aus der Position des „Freistaates“ besser mit Rußland
    verhandeln.

  • Auch als „Freistaat
    …“ vertreten wir das Deutsche Reich völkerrechtlich als „Geschäftsführung
    ohne Auftrag“ (s. UNO-Resolution 56/83, Art. 9 vom 12. Dezember
    2001).






Wir können und werden also mit frischem Mut unsere Arbeit fortsetzen,
und das mit guten Aussichten auf Erfolg.






Wo das globalistische System im Wege einer unaufhaltsamen Finanzkrise
zusammenbricht, wo der bewaffnete Arm des Systems, die USA, an
Entwicklungsländern wie dem Irak und Afghanistan scheitert, wo die BRD als [b][i]staatsähnliche Selbstverwaltung unter us-amerikanischer Vormundschaft“ [/i][/b] vor dem finanziellen, moralischen und völkerrechtlichen
Offenbarungseid steht, da wird der Raum frei für eine Wende.






In diesem Sinne wünsche ich ein besinnliches Julfest.








Dr. Rigolf [b]HENNIG[/b]


Südstr. 9


D-27283 VERDEN


Tel. x49-(0)4231-982946


Fax 83743


r.hennig@reichsbote.de

04. 12. 2008

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