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Gast Gast

 | Thema: Für eine Reichskirche Di Nov 25, 2008 12:39 pm | |
| Wir brauchen eine Reichskirche die natürlich Katholisch ist. Die durch einen Primas Germaniae vertreten wird und größtmöglichste Autonomie gegenüber Rom hat. Sofern Protestantische Priester der Reichskirche beitreten wollen müssen sie neu geweiht werden. Da die Protestantischen Weihen durch Frauen-Ordination und anderen Häresien völlig ungültig sind und die Evangelischen Kirchen sich in völliger Auflösung befinden. Wer sich von den nichtgültigen Priestern nicht Weihen läßt kann kein Priester sein. Sekten und andere nicht-Europäische Religionen müssen aufgelöst werden. Wobei ich solchen Religionen Freiheit gewährt wird die es immer schon gegeben hat wie zb. Keltische usw.
Der gottmenschliche Christkönig ist nicht mehr die Richtlinie allen Sein und Handelns, sondern der "Humanismus" und der Liberalismus, welche heute lediglich dazu dienen, dem Erbärmlichem, der Niedertracht, der Verwahrlosung und der Gottlosigkeit die Höllenpforte zu öffnen.
Die Kultur des Todes, die sich nicht nur in dieser Weise äußert, ist heute Kriterium der westlichen Gesellschaft, da ist es auch kein Wunder, daß die Menschen sich in Sekten, unheiligen Heilsverkündern, oder aber auch Subkulturen flüchten, um den inneren Ruf der Seele nach Gott zu befriedigen. Dies kann ein bösartiger Kreislauf von einem Extrem in ein wiederum anderes sein, die aber von dem selben Ungeist gesponnen sind. Die Erkenntnis des Sinnes zu leben wird heute nicht mehr in den Schulen gelehrt, dafür aber alt- 68iger Verwahrloser wie Tucholsky, Brecht und Freud.
Gerade in einer Zeit der Konsumsucht, des Materialismus, der Kulturverwahrlosung und Wertevernichtung, sowie der absoluten Maßlosigkeit und Unvernunft in Europa ist es sehr wichtig diesem unsäglichem Sturmzug der Erbärmlichkeit mit schnellen Hufen entgegen zu wirken. Wir leben in einer scheinbaren Wohlstandsgesellschaft, ohne zu erblicken was mit uns und um uns geschieht. Unter dem Deckmantel der "Aufgeklärtheit" und einer trügerischen "Freiheit", zusammenhängend mit einem selbsterklärtem "Recht auf Egoismus" wurden alleine in Deutschland seit 1965 ca. 80 Millionen Kinder im Mutterleibe elendig dahingemordet.
Durch den göttlichen Heiland ging die Offenbarung des himmlischen Vaters an alle Völker dieser Erde aus: Gottesstreiter zu sein.
Im Gegensatz zu allen anderen christlichen Glaubensgemeinschaften sprach sich der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI. dafür aus, daß das Christentum an der jeweiligen Kultur und dem jeweiligen Brauchtum eines Volkes orientiert werden müsse, damit es nicht die Identität der Menschen zerstöre.
Im Angesicht dessen, daß es seit 40 Jahren im Rahmen der Amerikanisierung bei jeglichen christlichen Glaubensgemeinschaften zur Eigenschaft wurde, diese eigenen Kulturen der jeweiligen Völker versuchsweise durch eine einheitliche "One World"-Kitsch Unkultur zu ersetzen, ist es nur die Heilige Kirche, welche sich gegen eine derartige Kulturvernichtung ausspricht.
Man siehe das Empfinden von Ästhetik und Schönheit dieser Zeit. Ein brunnenreicher Blumengarten ist sicherlich nicht nur schöner als eine von sogenannten Graffitis verunzierte Wand, sondern auch lebensgerechter und der geistigen Entfaltung fördernder. Da gibt es Aufführungen in diversen Theatern, die sind wider jeglichem Geschmack und einfach nur darauf ausgelegt zu provozieren. Das hat freilich nichts mehr mit Kunst zu tun, sondern ist eine Beweihräucherung der Erbärmlichkeit und des Stumpfsinns. Schaltet man heute den Fernseher (Massenmanipulationsgerät) an, kann man getrost selbst bei den vielen Programmen nach einem einigermaßen anspruchsvollem Sender bzw. Programm suchen. Selbst sich als Kulturmagazin bezeichnende Sendungen haben da nichts mehr mit Kultur zu tun, sondern eher mit Kitsch und Jugendrevolte gegen alles.
Die verwahrloste Gesellschaft rebelliert hier gegen die Kulturverwahrloser von gestern, weil ihnen die heutige Verwahrlosung bereits zu unverwahrlost vorkommt. Eben, da sie selber verwahrlost erzogen wurde und ihnen die "alte Verwahrlosung" als Exkrement der Scheinnormalität einverleibt wurde. Das Resultat ist die fortschreitende Verwahrlosung ohne Vernunft und Maß.
Gerade das Recht auf Heimat und die eigene Kultur, ist ein Menschenrecht welches man heute in Europa nur all' zu gerne vollkommen außer Acht lässt. Die bewußte Verneinung des eigenen Volksbewußtseins, der eigenen Kultur, des eigenen Brauchtums und der eigenen positiven Errungenschaften der Vergangenheit mag zwar auf dritte Reich zurückzuführen sein, aber das rechtfertigt dies noch lange nicht.
Der Mensch braucht Halt und Geborgenheit durch eine lebensbejahende und lebensgerechte Umgebung im Halt der Gemeinschaft der Menschen und dem rechten Glauben. Schreitet man heute durch diverser grauer Städte Mauern begegnet einem das genaue Gegenteil, Isolation, Multikultur und Parallelgesellschaften.
Der Herrgott auf seinem hohen Ehrenthron ist die Kunst und die Kultur, denn er erschuf diese Welt gestaltet in all' ihrer Vielfalt an Natur, Tieren und Menschen. Die Entfernung von einem gesunden Kunstempfinden, welches jedem Menschen in die Wiege gelegt wurde, ist demnach eine Entfernung von dem Herrgott selbst. So sind Kunst und Kultur nicht definitionsbedingt, denn Gottes Reich ist kein zeitgemäßer Modetrend, es ist ewiglich bestehend!
__________________ Es lebe Christus, unser König! |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Für eine Reichskirche Di Nov 25, 2008 1:00 pm | |
| Ein überaus fesselnder Beitrag, Dollfuss.Auch ich bin Traditioneller Katholik. Im Lichte der neueren Geschichte könnte man es fast als eine Ironie bezeichen, daß ausgerechnet das Oberhaupt der katholischen Kirche, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts aus sogenannter „nationalistischen" Seite wegen ihres Universalismus attackiert wurde, sich gegen die Zerstörung der Kulturen ausspricht. Genauso wie das Reich aber entgegen der Idee des Nationalstaates französisch-englischer Ausprägung die Vielfalt seiner Glieder achtet, so kann und muß die römische Kirche dies tun. Dieser Wesenszug wohnt sowohl der Kirche wie dem Reiche inne, denn beide beziehen sich auf eine überwölbende Einigung, die gleichzeitig die Freiheit und die Identität der einzelnen Komponenten schützt. Also ja für eine Reichskirche die zur Römischen gehört , aber wie du völlig richtig erkannt hast möglichst Eigenständig ist durch einen Reichsbischof. Also eines Primas Germaniae ! |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Für eine Reichskirche Di Nov 25, 2008 1:06 pm | |
| Die wahre Ironie dieser Tage ist es daher meines Erachtens, daß gerade die Nationalen von heute, die Sozialisten von gestern sind. Früher war es wohlbemerkt des Adels Ziere, national zu sein. National sein, hieß damals auch mit Gott zu sein.
Was man ja bei gewissen nationalen Parteien in der BRD nicht behaupten kann, wenn man sie sich einmal näher ansieht. Vorallem die NPD hat regelrecht atheistische Geisteshaltungen übernommen, durch den Einzug des sozialistischen Gedankens.
Weswegen ich dafür bin das sich die National denkenden Christen in einer eigenen Politischen Organisation wie einst in Österreich sammeln. Also Christliche-Falangisten. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Für eine Reichskirche Mi Nov 26, 2008 11:33 am | |
| Sehr gute Aussagen! Ich habe hier etwas von einem Patriotischen Bischof gefunden; das Jahr 2009! Das Ankündigen dramatischer Ereignisse ist stets mit Risiko verbunden. Wenn sie nicht eintreten, hat man sich blamiert. Doch treffen drei Dinge zusammen, die Anlaß für derlei Warnungen geben ...
Zum ersten ist es das seit langem beobachteten Erhöhen des Drucks zur Führung eines Dritten Weltkrieges, der auch die lang erwartete Züchtigung und eine weltweite Rückkehr zu Gott einleiten könnte. In den USA bedient eine mächtige wahnsinnige Interessengruppe die Kriegstrommel gegen Persien, und das obwohl inzwischen ein jeder weiß, daß der katastrophale Angriff auf den Irak nur durch Betrügen (11. 9.) und Lügen (WMD) möglich wurde. Rußland hat durch ihren Präsidenten Putin Widerstand gegen diese Pläne angekündigt. Doch die verpesteten Medien des Westens ersticken die Vernunft und hetzen zum Kriege auf. Präsident Busch hat bekräftigt, er wolle Persiens Nuklearpläne verhindern, bevor seine Amtszeit Ende 2008 endet. Auch die zunehmende ökonomische und Finanzkrise bestärkt sie Versuchung Kriege zu führen.
Viele Prophezeiungen haben das Jahr 2008 als Ausbruch des 3. Weltkrieges genannt. Auch die Seherinnen von Garabandal äußerten sich derartig. Wir werden sehen. ...
Diese Prophezeiungen mögen nichts zu bedeuten haben, doch die politischen Realitäten in usa und Rußland sind tatsächlich. Es kann nicht schaden, uns auf die Mahnung des Thessalonicherbriefs zu besinnen, „zu beten ohne Unterlaß". Herr, erbarme dich!
Bischof Richard Williamson La Reja, Argentina |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Für eine Reichskirche Mi Nov 26, 2008 11:36 am | |
| Beten ist Gut dazu muß aber Vorbereitung , Kampfbereitschaft , Wissen , Glaube und Wille hinzutreten! |
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