Im April finden in Italien Parlamentswahlen statt. Die Regierung Prodi hatte keine Mehrheit mehr und so wurden Neuwahlen ausgeschrieben. In Süd-Tirol tritt die SVP (Südtiroler Volkspartei) zur Wahl an, die nur für die Autonomie eintritt und somit für den Verbleib bei Italien.
Als Opposition treten gleich zwei Gruppen zur Wahl an:
Die Freiheitlichen und die Union für Süd-Tirol. Beide Parteien treten für das Selbstbestimmungsrecht ein und für das "Los von Rom".
Typisch deutsch, gleich zwei Parteien, damit schon von Anfang an klar ist, daß keiner Erfolg haben wird!